Das Resultat: Der Körper signalisiert Hunger. Meistens handelt es sich bei dem Hungergefühl jedoch eher um Appetit. Diesen gilt es gerade am Anfang des intermittierenden Fastens zu überwinden. Durch den neuen Ernährungs-Rhythmus lernt der Körper nach einiger Zeit wieder, den Blutzuckerspiegel selbst zu regulieren und man kann mehrere Stunden problemlos auf Nahrung verzichten. Die berüchtigten Fastenkrisen bleiben beim Intervallfasten in der Regel aus.
Stress führt zur Ausschüttung vom Stresshormon Cortisol. Ein erhöhter Cortisolspiegel versetzt Ihren Körper in einen Unruhezustand, der zur Erschöpfung, Müdigkeit und Antriebslosigkeit führt. Der schlimmste Nebeneffekt des erhöhten Cortisol-Levels ist sicherlich die Begünstigung von Fettanlagerung im Körper und daraus resultierend die Gewichtszunahme.
deine Ernährung klingt ja sehr vernünftig und ich lese da nun auch nicht heraus, dass du besonders auf Kohlenhydrate achtest oder viel zu wenig isst. Von daher würde ich das mit dem Frieren und der Müdigkeit tatsächlich mal mit deinem Arzt vor dem Hintergrund der Untersuchungsergebnisse besprechen, bzw. beobachten, ob es sich durch die 14 Stunden verändert. Dann weißt du zumindest schonmal, ob es mit dem Fasten in Zusammenhang steht. Bezüglich der Dauer dieser ‚Light-Variante‘ des Kurzzeitfastens, solltest du einfach auf deinen Körper hören. Wenn du das Gefühl hast, dass du auch am Ende der 14 Stunden noch Leistungsfähig bist und dein Körper diese locker wegsteckt, kannst du wieder auf 16 Stunden gehen. Das dürfte so zwei bis vier Wochen dauern. Wie gesagt, hilft es ungemein, wenn du gegen Ende der 14 Stunden ein wenig körperliche Aktivität einbaust. Das kann vom zügigen Spaziergang über Joggen bis hin zum Krafttraining eigentlich alles sein. Hauptsache der Körper lernt, auch etwas größere Energiemengen über Fett bereitzustellen.
Des Weiteren sind sie Bausteine unserer Muskeln. Der Verlust wertvoller Muskelmasse wird durch eine proteinreiche Diät minimiert (bei einer Gewichtsreduktion wird neben Fettgewebe auch immer die Muskulatur angegriffen). Dadurch wird das Absinken des Grundumsatzes (Energiebedarf des Körpers im Ruhezustand) gemindert und der „Diät-Erfolg“ weiter unterstützt.

So, nun aber auch gleich zu deiner Frage. Die Antwort lautet: Das kommt drauf an… 😉 Bei der Mehrzahl der Menschen reicht tatsächlich bereits der Impuls des Kurzzeitfastens aus, um selbst ohne Kalorienreduktion abzunehmen. Das wurde ja auch in vielen Studien überprüft, die – um auch eine sinnvolle Aussage treffen zu können – die Nahrung zwischen der Fasten- und der Kontrollgruppe identisch gehalten haben.


Wer weiß, vielleicht geht es nach dem Stillen tatsächlich nochmal etwas schneller. Ansonsten kannst du auch einfach mal mit anderen Zeiten experimentieren. Manchmal reicht auch ein wenig Abwechslung, um den Gewichtsverlust in Schwung zu bringen. Dabei musst du in Summe gar nicht zwingend mehr fasten, sondern nur die Reize ein wenig variieren. Beispielsweise mit 3 Tagen 16/8, zwei Tagen 24 Stunden und natürlich deinem freien Sonntag. 🙂
Es herrscht vielfach der verbreitete Irrtum, es gäbe beim Körperfett-Reduzieren einen Unterschied zwischen Mann und Frau. Diese Annahme beruht auf der Tatsache, dass Männer evolutionsbedingt im Schnitt einen etwas geringeren Körperfettanteil aufweisen als Frauen. So liegt der Körperfettanteil, der bei Männern gesundheitlich als ideal gilt, bei 12-20 %, bei Frauen hingegen bei 20-30 %.

Aus der Statistik der Fasten-Klinik Buchinger am Bodensee wurden die Daten von Patienten, die 10 Mal oder mehr gefastet hatten, untersucht. Dabei zeigte sich, dass der oben beschriebene Jo-Jo-Effekt nicht eingetreten ist: nach 10-maligem Fasten - etwa ein Mal pro Jahr wie die religiösen Traditionen es empfehlen - hatten 1/3 der Probanden weniger Gewicht als am Anfang des ersten Fastens, bei 1/3 der Probanden lag das Gewicht ungefähr bei dem Ausgangsgewicht und bei 1/3 konnte die Gewichtszunahme trotz des regelmäßigen Fastens nicht gestoppt werden, jedoch war die Gewichtszunahme nicht erheblich (Wilhelmi de Toledo et al. 1994).


Der Körperfettanteil gibt den Anteil des eingelagerten Fetts im Verhältnis zur Gesamtmasse des Körpers an. Generell streben aktive Frauen meist einen Körperfettanteil zwischen 18 und 25 % und Männer einen Körperfettanteil zwischen 8 und 15 % an. Aber was genau bedeutet das nun eigentlich und warum ist es ein enormer Unterschied, ob man vom “Abnehmen” oder vom “Reduzieren des Körperfettanteils” spricht?
Mein Fazit wäre also: Wenn du sehr intensiv und mit großen Ambitionen trainierst, dann iss nach dem Sport noch etwas und kürze deine Fastenzeit an diesen Tagen ein wenig ab. Es muss ja nicht gleich eine üppige (gar fettreiche) Mahlzeit sein. Ein Proteinshake mit Zucker bietet eine ideale Nährstoffbasis für die Regeneration. Trainierst du eher moderat und geht es dir vor allem ums Abnehmen, dann kannst du dir die zusätzlichen Kalorien auch durchaus sparen. Insbesondere dann, wenn du ohnehin vor dem Sport einigermaßen reichlich gegessen hast.
• Yerba Mate: Eine in Südamerika verbreitete Pflanze. Die Blätter werden verwendet, um ein Getränk mit Polyphenolen herzustellen, eine Gruppe von Verbindungen, die man in Pflanzen findet, die dem Körper helfen, sich gegen Krankheiten zu verteidigen. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht deutet darauf hin, dass es bei der Senkung des Cholesterinspiegels hilfreich sein kann.
Gerade in den letzten Jahren habe ich immer wieder gelernt, dass Menschen, die mit ihrer Diät plötzlich nicht mehr abnehmen, häufig nicht zu viel, sondern zu wenig essen. Es ist erstaunlich, wie der Körper sich in dieser ‚Notsituation‘ an seine Reserven klammert und wie einfach es gleichzeitig ist, ihn mit einem einzigen Schlemmertag pro Woche auszutricksen. 🙂
ich lese schon seit einiger Zeit deinen Blog und habe auch schon etwa zwei Wochen Kurzzeitfasten mit 16/8 gemacht, es fiel mir recht leicht und ich fühlte mich total wohl. Mein Ziel ist eine langfristige Gewichtsabnahme, vor allem am Bauch. Nun bin ich allerdings schwanger (geplant, aber schneller als erwartet :-)) und würde gern weitermachen, natürlich nur moderat, niemals länger als 16h fasten und immer mit der Option was zu essen oder zu trinken wenn ich das Gefühl habe, ich sollte es. Es geht dann jetzt weniger ums Abnehmen sondern darum nicht übermassig zuzulegen und gute Blutwerte zu erhalten. Mich würde interessieren, was konkret dagegen spricht, weil ich bisher nur gelesen habe Schwangere sollen nicht fasten, aber nie warum. Vielleicht hast du ja auch andere Tipps für mich. Bin übrigens kerngesund, hab schon öfter gefastet und es ist auch nicht meine erste Schwangerschaft, also ich denke ich kann mich ganz gut einschätzen.
GoldenGiftCard sidestepshoes win instawin gewinnspiel giftcard giveaway raffle sneakerraffle sneakers shoes footwear instakicks fashion womft newshoes snkrfrkr sneakerstore. Es ist uns aber ganz recht, dass wir es so eilie er- i. Consequently, the public and Fasten media are more familiar with the name tai chi than Gewichtsverlust, and commonly do not make much distinction between them.
wirklich ein klasse Konzept und für den überschaubaren Aufwand habt ihr echt super Erfolge. Aus eigener / beobachteter Erfahrung weiß ich, dass gelegentliche 24-Stunden Zyklen komplett ohne Kalorien sehr gute Ergebnisse bringen. Auch wenn den Rest der Woche gar nicht gefastet wird. Die Variante mit wenig Kalorien an den Fastentagen kannte ich bislang nur aus Studien. Auch dort war das Ergebnis – wenngleich etwas weniger stark ausgeprägt – sehr ansehnlich. Schön, nun auch einmal an dieser Stelle eine Bestätigung für die Wirksamkeit dieser Form des Kurzzeitfastens zu bekommen.

Fast alle Obst­sorten sind in den näch­sten vier Wochen ver­boten (Fruchtzuck­er = Insulin­pro­duk­tion = fet­tab­bauhem­mend!) bis auf einige Beeren (Him­beeren oder Erd­beeren), Wasser­mel­one in in mod­er­at­en Men­gen Orange/Mandarine. An Gemüse ist alles erlaubt – außer Hülsen­früchte (Mais, Lin­sen, Erb­sen, Kid­ney­bohnen). Grund­sät­zlich dür­fen Sie Nahrungsmit­tel , die weniger als 5 Gramm Kohlen­hy­drate pro 100 Gramm enthal­ten, essen.


Auch wenn die Ernährung beim Abnehmen etwa 80 % des Erfolgs ausmacht, ist, wie du selbst schreibst, Sport (vor allem Krafttraining) natürlich eine sinnvolle Ergänzung. Besonders dann, wenn man einer absinkenden Stoffwechselrate entgegenwirken möchte. Natürlich leichter gesagt als getan, wenn der Job / die persönlichen Umstände einen erfolgreich vom Fitness Studio fernhalten. Falls du aber zu Hause ein klein wenig Motivation aufbringen kannst, wäre vielleicht ein Workout in den eigenen vier Wänden eine Option. Ein paar tolle Anregungen bietet dir beispielsweise folgendes Buch:

Für dich bedeutet das ganz konkret: Wenn du die Probiermengen möglichst klein hältst und es rein als berufliche Notwendigkeit betrachtest und nicht als „ich hatte gerade sooooo einen Appetit und es war auch gar nicht viel“, dann sehe ich da eigentlich keine Probleme. Trotzdem spricht natürlich nichts dagegen, dass du diese ‚Inkonsequenz‘ ausgleichst, indem du anstatt 16 Stunden für 17 oder 18 Stunden fastest, sofern sich das in deinen Tagesablauf integrieren lässt.
Aber auch hier kann man sich der Wahrheit zunächst einmal aus entwicklungsbiologischer Sicht nähern. Unseren Vorfahren standen weder Supermarkt noch Kühlschrank zur Verfügung. Zwar wurden sicher auch damals schon Vorräte angelegt, aber aus diesen wurde sehr wahrscheinlich nicht regelmäßig der Großteil des täglichen Bedarfs gedeckt. Stattdessen gingen unsere Urahnen bei Hunger auf die Suche, beziehungsweise auf die Jagd nach Nahrung. In der Natur können wir heute noch an vielen Beispielen sehen, dass dabei einem Erfolg oft eine Phase des Hungers voraus geht. Würde der Körper in diesen kurzen Mangelphasen bereits auf Sparflamme schalten und im großen Stil Muskeln abbauen, würde das die Chancen erfolgreich Nahrung zu beschaffen und somit zu überleben, deutlich verschlechtern.
„Although we adjusted for factors such as diet quality, stress, and regular physical examinations to control for a chaotic versus stable lifestyle, it is possible that eating habits could be a marker of lifestyle consistency or general health-seeking behavior. We acknowledge that the interpretation of eating habits is subjective and may have been interpreted differently by participants, especially in terms of beverages such as sugar-sweetened beverages or alcoholic drinks, because these may not have been included in the eating frequency assessment when consumed without food.“
Ich habe mal kurz selbst nachgerechnet und bei deinen Eckdaten würde ich einen Tagesbedarf von gut 1.800 kcal annehmen – mit zusätzlichem Sport entsprechend etwas mehr. Falls du also bei errechneten(!) 1.200 kcal über einen längeren Zeitraum nicht abgenommen hast, dann muss beim ‚Input‘ irgendwas schiefgelaufen sein. Das passiert recht leicht, denn selbst mit FDDB oder ähnlichen Tools kommt es häufig vor, dass die tatsächliche Kalorienaufnahme deutlich vom errechneten Wert abweicht. Schon alleine, weil man eben nicht immer alles exakt abwiegt und die meisten Lebensmittel obendrein natürlichen Schwankungen beim Brennwert unterliegen.
Die Tatsache, dass du keinen Sport machen kannst, sehe ich recht unkritisch. Körperliche Aktivität, ganz besonders Krafttraining, ist zwar immer eine super Ergänzung, wenn man Gewicht verlieren möchte, aber beim Kurzzeitfasten definitiv keine Grundvoraussetzung. Ich selbst und auch viele Leser meines Buches, haben ihre ersten Erfolge ganz ohne sonstige Veränderungen im Lebensstil erzielt.
Eine anfängliche Wasserelimination kommt bei dem Fasten sowie bei den meisten Diäten vor. Einerseits ist diese auf den Verlust des am Glycogen und Eiweiss gebundenen Wassers zurückzuführen, andererseits auf die spezifische entsalzende, entwässernde Wirkung des Fastens. Im Fall von Bluthochdruck (Müller et al. 2001, Peper 1999) und Wassereinlagerungen hat diese Entwässerung einen therapeutischen Effekt.
Also habe ich am 9 Juni begonnen, und habe seitdem nicht nur die Zeiten strikt eingehalten, im Gegenteil, viel öfter ist es ein 18/6 oder noch mehr geworden. Die ersten Tage erforderten etwas Disziplin, aber im Großen und Ganzen war/ist es nicht all zu schwer, die Sache durch zu ziehen. Hab vor 20 Jahren von einem Tag auf den anderen mit dem Rauchen aufgehört (3 Packungen am Tag), das war eine ganz andere Hausnummer…
Das intermittierende Fasten, auch Intervallfasten genannt, ist keine besondere Art des Fastens, sondern bezeichnet vielmehr einen bestimmten Ernährungs-Rhythmus. Dabei wechseln sich Phasen der Nahrungsaufnahme und des Nahrungsverzichts in bestimmten Zeitabständen ab. Intermittierendes Fasten löst sich von der klassischen Routine um Frühstück, Mittagessen, Abendessen. Die Methode hat viele positive Auswirkungen auf den Körper, kann gesundheitliche Beschwerden lindern, beim Abnehmen helfen und lässt sich dauerhaft in den Ernährungsplan integrieren.
Hallo Daniel, Dankeschön für deine Erläuterungen. Näheres zum Ernährungswissenschaftler Wechsler ist mir leider nicht bekannt, auch keine Studien dazu. Aber ich denke, Dass Du vielleicht mal persönlich Kontakt zu ihm aufnehmen könntest, wahrscheinlich wird er Dir Rede und Antwort stehen. Falls Du das machst, würde mich natürlich brennend interessieren, was dabei herausgekommen ist.

Wenn Du darüber nachdenkst, Fett zu verlieren, werden die Tipps oben hilfreich für Dich sein. Doch sprich auf jeden Fall mit einem Arzt, bevor Du große Änderungen an Deiner Ernährung oder Deinem Training machst. Geh auch nochmal in Dich, um sicherzustellen, dass Deine Fitness-Ziele sich mit Deinen Zielen für Deine psychische Gesundheit und Deinen Lebensstil decken.

Liebe Valentina, das Intervallfasten nach dem 16:8-Prinzip beschreibt einen Tag (16+8 = 24 Stunden). Das heißt also, dass du 16 Stunden fastest und dann 8 Stunden lang essen kannst, was du möchtest (siehe Hinweise oben). Vielleicht wird es mit einem Beispiel noch klarer: Wenn du dein Abendessen, also deine letzte Mahlzeit des Tages, gegen 19 Uhr zu dir nimmst, isst du danach nichts mehr – bis um 11 Uhr am nächsten Morgen. Dann kannst du wieder bis 19 Uhr essen, und so geht es dann immer weiter. Das Intervall kannst du aber auch verschieben, wenn du z.B. abends mal zum Essen eingeladen bist, verschiebst du die Fastenphase einfach entsprechend nach hinten. Wir hoffen, das hilft dir weiter. Liebe Grüße vom FIT FOR FUN-Team
meine Erfahrung ist, dass das Verfallen in Extreme selten dauerhaften Erfolg bringt. Die Liste an Dingen, die du zukünftig nicht mehr essen darfst, ist ja länger als der durchschnittliche Speiseplan der meisten Menschen. Die Fastenzyklen kommen dann noch hinzu. Die kurzfristige Wirksamkeit sehe ich bei so einem Ansatz als fast schon gesichert an. Es stellt sich mir aber schon die Frage, wie zuversichtlich du bist, diese Ernährungsform dauerhaft zu praktizieren, wenn du letztes Jahr ein reines 16/8 „nicht mehr durchgehalten“ hast?
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Das Fasten, das primär nicht eine Gewichtsreduktionsmethode ist, kann allgemein zur Antagonisierung der Tendenz zur Gewichtszunahme in den Industrieländern beitragen. Wenn es medizinisch korrekt durchgeführt wird, nach Angaben naturheilkundlicher Ärzte und Ergänzung durch die nationalen und internationalen Adipositasgesellschaften, ist das Fasten wenig riskant. Dies sollte allerdings durch Qualitätskontrolle dokumentiert werden. Wenn zur medizinischen Dimension auch die mitmenschliche und spirituelle Dimension kommt, kann dies zur einem Revival einer leibfreundlichen Askese beitragen.

„Süßstoffgesüßte Getränke können ein Teil einer effektiven Gewichtsreduktion sein und dabei erfreuliche Abwechslung in den Trinkalltag bringen," sagt Marlies Gruber, wissenschaftliche Leiterin des forum. ernährung heute. Kritische Stimmen hatten in der Vergangenheit immer wieder vermutet, dass der Appetit auf Süßes durch süße Getränke gesteigert und dadurch eher zu Süßigkeiten bzw. energiereichen Snacks gegriffen würde. In der vorliegenden Studie wird das aufgrund der deutlichen Gewichtsabnahme in der Light-Getränke-Gruppe ausgeschlossen.  „Warum es mit süßstoffgesüßten Getränken sogar zu einem ausgeprägteren Gewichtsverlust als mit Wasser kommen kann - welcher Mechanismus also im Detail dahinter steckt - ist bis dato nicht geklärt. Interessant werden daher auch die Ergebnisse zur Gewichtsstabilisierung nach einem Jahr sein," so Gruber.
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