hat der Tipp mit dem Sauerkrautsaft was gebracht? Zumindest bei mir – als ich es mal mit Heilfasten versucht habe – hat das eine ähnlich ‚durchschlagende Wirkung gehabt, wie Glaubersalz (das ich zum Vergleich am nächsten Tag auch noch ausprobiert habe). Allerdings hatte ich auch je einen halben Liter Sauerkraut- und Pflaumensaft hintereinanderweg getrunken. 😉
Wie viel Körperfett ist gesund? Der optimale Körperfettanteil hängt von individuellen Faktoren wie Alter, Geschlecht und Körperbau der jeweiligen Person ab. Allgemein gilt: Ein Anteil von 20-30 Prozent bei normalgewichtigen Frauen ist gut, bei Männern sollte der Anteil zwischen 10-20 Prozent liegen. Präzisere Angaben lassen sich unter Berücksichtigung des Alters angeben. Ebenso ist der Körperfettanteil von der sportlichen Aktivität der Personen abhängig. Profi-Sportler besitzen in der Regel mehr Muskelmasse, sodass der Körperfettanteil geringer ist. Als unterste Grenze gilt beim Mann übrigens 5 Prozent, bei der Frau 13 Prozent.
In meinem Buch wirst du ganz viele Optionen finden, wie du Fastentage flexibel kombinieren kannst. Vielleicht stellst du dabei ja auch fest, dass die 16 Stunden doch sozialverträglicher sind, als du dachtest. Einen kleinen Einblick, wie man damit umgehen kann, wenn es an manchen Tagen einfach nicht klappt die Zeiten einzuhalten, findest du auch hier: http://www.kurzzeitfasten.de/einhalten-der-zeiten-beim-kurzzeitfasten/
Da ich mit meinem Tiefstgewicht auch nicht ganz glücklich war, habe ich dann in den letzten zwei Monaten eine Pause eingelegt und mit sehr hoher, aber sehr gezielt gestalteter Kalorienaufnahme und einem speziellen Krafttraining etwa 6 kg Muskeln aufgebaut. Vor zwei Wochen habe ich dann wieder mit dem Kurzzeitfasten begonnen, handhabe es aber etwas flexibler als früher. An den Tagen nach dem Training kann es durchaus sein, dass ich doch mal ein Frühstück einschiebe oder an anderen Tagen nur 14 bis 15 Stunden faste. Hier muss ich einfach noch die richtige Methode finden, um trotz Fastens einen Gewichts- bzw. Muskelzuwachs erzielen zu können. Immerhin will ich mir die gesundheitlichen Vorteile des Kurzzeitfastens auf Dauer nicht entgehen lassen. 😉
Ich hab für mich beschlossen meine Fastenperioden flexibel zu gestallten. Ich habe im Moment einen etwas chaotischen Tagesablauf bei dem ich flexibel sein will. Montag habe ich 16 Std. gefastet, Dienstag 18 Stunden, Mittwoch (gestern) garnicht und heute werden es wohl 20 Stunden und morgen wieder 16. Also so wie es eben passt. Ich habe gestern deutlich über meinem Kalorienbedarf gelegen, am Dienstag war ich dafür deutlich drunter und Montag genau bei meinen Kalorien. Heute abend gehe ich essen und da werde ich wohl auch ungefähr bei 2000 Kalorien liegen. bisher gehts mir damit ganz gut und ich habe das Gefühl, dass es mein Weg zum Ziel wird.

Ist der Schlaf schlecht, gerät der Hormonhaushalt durcheinander. Um am nächsten Tag wachzubleiben, werden mehr unnötige Kalorien aufgenommen, so dass der Blutzucker- und der Insulinspiegel durcheinander geraten – und somit auch die Fettverbrennung behindert wird. Dazu wirkt sich ein schlechter Schlaf unter anderem negativ auf die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit aus.
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