Meine Einschätzung der Daten ist eine etwas andere, als die der verlinkten Autorin. Die aufgeführten Negativ-Effekte sind aus meiner Sicht in erster Linie Nebenwirkungen einer starken Kalorienrestriktion. Gerade die Studien, bei denen CR20%, CR40% und IF (ADF) verglichen werden, zeigen in allen ‚Restriktionsgruppen‘ die ähnliche Nebenwirkungen, deren Ausmaß vor allem mit dem Grad des Energiedefizits korellieren. In den IF Gruppen haben alle Studien mit sehr langen Fastenzyklen von 24 Stunden (was bei einem Nager-Stoffwechsel noch einmal deutlich gravierender ist, als beim Menschen) gearbeitet und das resultierende Kaloriendefizit wurde meist an den Essenstagen nicht hinreichend ausgeglichen.
Vor der Reduzierung muss der individuelle Kalorienbedarf bekannt sein. Dafür finden sich im Internet Kalorienrechner – einfach das Stichwort googeln. Auch Fitness-Apps leisten diese Arbeit. Dabei wird der Grundumsatz berechnet – also wie viel Energie der Körper im Ruhezustand braucht. Plus der Energiebedarf für körperliche Belastung – ob bei der Arbeit oder beim Sport.  Zwei Beispiele:

Das intermittierende Fasten ist keine klassische Diät, sondern eine langfristige Umstellung des Ernährungs-Rhythmus. Effekte wie Gewichtsverlust dauern folglich einige Zeit, da man täglich Kalorien zu sich nimmt. Wer hier jedoch auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtet, wird nachhaltige Erfolge sehen und diese auch halten können. Hinsichtlich der positiven Auswirkungen auf den Blutzucker-, Cholesterin- und Insulinspiegel kann man schnell eine Verbesserung erwarten, die sich natürlich nur bei fortwährender Ernährungsweise hält.

Ich werde auf jeden Fall dabei bleiben und bin gespannt wie es weitergeht. Trotz aller Jubelrufe habe ich noch eine Frage. Nach Tagen mit längerer Fastenzeit 18 oder 19 Std. habe ich Schmerzen im linken Großzehengrundgelenk. da ich weiß dass dies ein Hinweis auf Gicht, bzw. erhöhte Purinwerte sein kann und dies bei längeren Fastenkuren durchaus vorkommt, interessiert mich, ob es dazu Erkenntnisse im Zusammenhang des Kurzzeitfastens gibt.
ich bin erst über Umwege an Dein Buch gekommen, leider! Das Buch ist sehr gut und verständlich geschrieben, gefällt mir sehr gut. Wie auch viele andere möchte ich natürlich gesund und gut abnehmen. Folgendes ist passiert. Ich habe eine 9-Tage Kur zur Körperreinigung durchgeführt mit Aloe Saft und Nahrungsergänzung zusätzlich einmal am Tag 600 Kcal. Nach 9 Tagen ging es mir ganz gut und hatte 2 Kilogramm auf der Waage weniger. Okay, der Anfang war gemacht, ich dachte viel über das Teilzeitfasten gelesen zu haben und habe mit der 16/8 Methode begonnen. Zusätzlich habe ich von Beginn der Kur an ca. 5 Tage ca. 30 Minuten Sport gemacht. Nach der Kur habe ich in den Essenszeiten darauf geachtet das ich für die 3 Mahlzeiten nicht mehr als 1200 Kcal verbrauche. Ergebnis nach einer Woche Teilzeitfasten: ich hatte zugenommen. Allerdings nicht an Muskelmasse sondern 0,2% Fett. War enttäuscht, denn es heißt ja, das das Teilzeitfasten gerade dafür gut sei. Ich trinke während des Fastens nur Wasser und schwarzen Tee? Habe jetzt in Deinem Buch gelesen, das ich besser grünen oder weißen Tee trinken sollte. Würde der schwarze Tee denn gehen? Ich bin jetzt etwas verunsichert wie ich weitermachen soll, denn 16/8 fällt mir nicht schwer. Mein Blutdruck ist leicht gesenkt, ich schlafe besser und vor allem schwitze ich Nachts nicht mehr und Heißhunger habe ich auch nicht, ist ja alles toll und freut mich auch. Aber ich möchte unbedingt 6 Kilo runterbekommen. Fühle mich nicht mehr wohl. Hättest Du einen Tipp für mich welchen Weg ich einschlagen soll um Erfolge zu erzielen.
Dank des hohen Calciumgehalts ist Kefir ideal für die Gewichtsreduzierung im Schlaf. Das Milchgetränk unterstützt die nützlichen Mirkroorganismen des Darms, fördert gleichzeitig also auch die Verdauung. Der Körper kann Vitamine und Mineralstoffe effektiver aufnehmen, so Murphy. Eine andere wissenschaftliche Studie hat zudem ergeben, dass Kefir zu einem verbesserten Schlaf und einer besseren Trainingsleistung verhelfen kann.
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