vielen Dank für deinen Kommentar. Solche Geschichten freuen mich natürlich immer ganz besonders und sind eine große Motivation, mich auch weiterhin anzustrengen, damit möglichst viele Menschen zu diesem Thema finden. Ob sie dann am Ende mein Buch oder ein beliebiges anderes Werk lesen, ist in der Tat zweitrangig. Wichtig ist, dass wir die Bekanntheit der Methode „Kurzzeitfasten“ jeden Tag ein klein wenig steigern. Schließlich gibt es immer noch Millionen von Übergewichtigen, die ihre Ziele nicht erreichen oder sich mit ihrer Situation abfinden, weil sie glauben (oder tatsächlich festgestellt haben), schlank zu sein bedeute lebenslangen harten Verzicht. Menschen wie du sind also die besten Botschafter, die zeigen, dass dies eben nicht zwingend so ist und ich finde es toll, dass du andere an deinen Erfahrungen teilhaben lässt.

Richtig schwer wurde es jedoch abends: Wenn der Mann Hunger hat, dann muss Essen auf den Tisch! Kurioserweise hat mich das gar nicht gestört und so habe ich einfach mal ein leckeres Hähnchen-Curry mit Cashewnüssen und Kokosmilch gezaubert. Zugegeben: Ich hätte gerne mitgegessen und habe meinem Mann förmlich an den Lippen gehangen, als er das cremige Curry verputzte, aber ich blieb stark und war wieder einmal sehr stolz auf mich.
Zu deiner Frage hinsichtlich Wettkampf: Durch das Training im Fastenzustand lässt sich ein sehr ordentlicher Zugewinn bei der maximalen Fettsäuren-Oxidation erzielen. Das bringt dir im Wettkampf auf längeren Distanzen definitiv Vorteile. Bei hoher Intensität bleibt jedoch die Glukose der beste Treibstoff für deine Muskeln. Daher solltest du im Wettkampf nicht darauf verzichten. Da die Glykogenspeicher begrenzt sind, kommt mit zunehmender Dauer des Laufes ja ohnehin deine Fettverbrennung stärker zum Tragen, so dass sich das nüchterne Training definitiv lohnt.
Da du solche Läufe ohnehin nur einmal pro Woche machst, würde ich die Essensphase an diesen Tagen einfach ausdehnen. Mach die folgenden 24 Stunden einfach zu deinem ‚all you can eat Tag‘. Im Idealfall solltest du an den Sporttagen – wie du es ja bereits machst – ohnehin mehr und an den freien Tagen weniger essen. Das lässt sich durch flexible Fastenzeiten wunderbar unterstützen.
Am Anfang funktioniert das Abnehmen ganz leicht. Oft zeigt die Waage schon nach wenigen Tagen ein oder zwei Kilo weniger an. Umso größer ist die Enttäuschung, wenn sich danach kaum noch etwas tut. Was viele nicht wissen: Der Körper verbraucht beim Abnehmen zunächst die Kohlenhydratvorräte aus Leber und Muskeln. Dabei geht auch Wasser verloren, das Gewicht verringert sich. Wer nicht gleichzeitig Sport treibt, baut zudem Muskeleiweiß ab. Das Fett hingegen sitzt hartnäckiger auf den Hüften. Jedes Kilo hat einen Brennwert von etwa 7000 Kilokalorien. Da eine Frau nur 2000 bis 2500 Kilokalorien am Tag verbraucht, ein Mann etwa 2500 bis 3000 Kilokalorien, würde man selbst bei einer Nulldiät mindestens drei Tage brauchen, um ein Kilo Fett zu verbrennen.
Nahrungsergänzungsmittel wie Creatin sorgen für mehr Energieverbrauch und ein höheres Maß an Fettverbrennung. Als ideal gilt dabei die Einnahme von Creatin in Kombination mit Beta-Alanin. Diese sollte stets vor Trainingseinheiten erfolgen. Eine ähnliche Wirkung hat die Zufuhr von Koffein vor Trainingseinheiten. Sie wirkt leistungssteigernd und erhöht die Verbrennung von Fett.
Grundsätzlich lässt sich mit dem Kurzzeitfasten eigentlich nicht viel falsch machen. Bei bestehenden Erkrankungen würde ich aber trotzdem immer dazu raten, den behandelnden Arzt in die Planung mit einzubeziehen. Auch muss natürlich der Fastenzyklus zur eventuellen Einnahme von Medikamenten passen, falls diese beispielsweise nur zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden sollen. Das kann dann natürlich auch Einfluss darauf haben, welche Zyklen sinnvoll / möglich sind und welche nicht.
Das Wichtigste ganz kompakt auf den Punkt: Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, dass du morgens weiterhin deinen schwarzen Kaffee trinkst. Schon deshalb nicht, weil auch das Fasten genau diesen Effekt hat, den du oben beschreibst. Es regt die Produktion von Cortisol an, wodurch sich der Blutzuckerspiegel leicht erhöht. Das tut dem positiven Effekt also definitiv keinen Abbruch. 🙂
Am 19 Februar diesen Jahres zog ich dann die Reißleine bei einem Stand von 97,5 Kilogramm auf der Waage. Ich sagte mir, jetzt oder nie, da ich auch nicht mehr der jüngste bin mit meinen 58 Jahren bekam ich aber trotzdem den Kick und ich begann mit einer kompletten Ernährungsumstellung etwas Sport und 10 in 2 von Bernhard Ludwig. Doch mein Körper wehrte sich total mit einem Tag essen den anderen fasten das ich beschloss mit 16/8 mein Programm fortzufahren und es bereitet mir in keinster weise Probleme. Mit heutigen Tag bin ich so weit das ich nur mehr einmal am Tag esse und dies von 17-20 Uhr und damit bestens zurecht komme. Da ich mich auch schon sehr lange mit Ernährung beschäftige und sehr viel Wissen habe schaffe ich das Fasten ohne Hungergefühl. In meiner Fastenzeit trinke ich einen Liter Zitronenwasser, einen Lieter Wasser und einen Liter grünen Tee. Auch ich habe festgestellt das ich während der Fastenperiode wesentlich aktiver und belasbarer bin. mein Endziel sind meine angestrebten 75 Kilogramm die ich sicherlich erreichen werde. Derzeitiger Stand auf der Waage 85,8 Kilogramm, und das heißt, 12 Kilo in zwei Monaten ohne gravierenden Muskelverlust. Mein Rezept und das kann ich nur auf mich beziehen, 2000 Kalorien zusammengesetzt aus 50% Fett, 30% Eiweiß und 20% Kohlehydraten und moderaten Sport.
dass das Ergebnis nach einem kurzen ‚Ausrutscher‘ wieder futsch ist, brauchst du eigentlich nicht befürchten. Der Aufbau von Körperfett läuft ebenso langsam, wie der Abbau. Für ein Kilo bedarf es einer Kaloriendifferenz von mindestens 7.000 kcal. Klar, hast du nach Tagen mit hoher Energiezufuhr schnell mal ein Kilo drauf, aber das stammt in erster Linie aus Wassereinlagerungen, die unweigerlich mit vollen Glykogenspeichern einhergehen.
Falls es da bei dir aber keine Einschränkungen gibt, würde ich langsam starten und dann – sofern erforderlich – langsam steigern. Entweder also mit 16/8 beginnen oder erst einmal mit 14 Stunden ‚üben‘. Wenn das schon reicht: prima, einfach so weitermachen. Wenn nicht, kannst du immer noch nach Belieben mit 18/6 oder 20/4 (beispielsweise an 2 Tagen pro Woche) zu experimentieren. Dabei sollte jede Variante für mindestens zwei Wochen getestet werden, damit sich halbwegs valide Rückschlüsse ziehen lassen.
Dabei hat sich ein Training bis hin bzw. nahe zum Muskelversagen und eine Wiederholungsanzahl von 8 bis maximal 15 Wiederholungen als optimal herausgestellt. Vergleiche dazu auch meinen Artikel: Effektiv und einfach Muskelmasse aufbauen – auch wenn du noch nicht bereit bist. Darin greife ich auf zahlreiche Studien zurück, die du dir zusammengefasst hier auch auf Englisch durchsehen kannst.
Von daher habe ich mir überlegt, diese Ernährungsform ( kein Zucker, keine Backwaren, Kohlenhydrate nur aus Gemüse und Hülsenfrüchten, viele Eier, mageres Fleisch, keine Milchprodukte) mit dem Fasten zu verbinden. Eventuell sogar eine Dukan-Phase einzubauen(aus Angst die Zunahme bzw. Nicht -Abnahme kommt vom vielen Gemüse, Karotten, Paprika…. und den Hülsenfrüchten, ca. 250 g /Tag, also eine Dose Kidneybohnen) in Kombi mit Fasten.

Dieses Verfahren wird manchmal als zyklisch. Seine Funktion - essen und verhungern Perioden. Zum Beispiel, während eines Tages, und in der nächsten 48 Stunden voll Essen zu verzichten. Oder verwenden Sie es in diesen Intervallen: zwei Tage nach drei. Als allgemeine Regel gilt, verbringen Sie ein trockenes Kaskaden Fasten, das heißt, während der Nicht-Nahrungsmittelflüssigkeit wird auch aus der Ernährung ausgeschlossen. Um richtig aus diesem Kreislauf zu bekommen, müssen Sie viel Wasser zu trinken, und nach einer Weile - ein Glas fettarmen Joghurt.
Das das möglichst häufige konsumieren von Protein einen starken Muskelaufbau mit sich bringt, ist ein im Bodybuilding weit verbreiteter Mythos. Letztendlich lassen sich die gewünschten Effekte nur durch systematisches Training erzielen. Der Proteinzufuhr kommt dabei nur eine ergänzende Rolle zu. Grundsätzlich gilt, dass der Körper ausreichend mit Proteinen versorgt werden muss. Der Bedarf an Proteinen wird durch intensives Kraft- und Ausdauertraining gesteigert und sollte dementsprechend angepasst werden.

Du hast Recht, 5:2 habe ich nicht explizit in meinem Buch aufgeführt, sehe es aber als ebenso praktikable Form des Kurzzeitfastens, wie 16/8, 18/6 oder… Ich empfehle ja auch, dass man regelmäßig 24er Tage einbauen sollte – ob nun einen „echten“ pro Woche oder zwei mit 500 kcal dürfte im Ergebnis nicht so wahnsinnig viel ausmachen. Das ist einfach auch eine Frage, was einem besser liegt.
Dass du in der Essenszeit keinen Appetit hast, ist nicht so ungewöhnlich. Es gibt viele Menschen, bei denen die Abfolge so aussieht: leichter Hunger, starker Hunger, gar kein Hunger (manchmal verbunden mit leichter Übelkeit). Das ist eine Gewöhnungssache und wenn du die gleichen Fastenzeiten noch ein paar Wochen einhältst, wird sich dein Körper darauf einstellen und „pünktlich“ zum Beginn des Essensfensters Hunger bekommen.
Lofton sagt, dass laut Studien Menschen auf Low-Fat-Diäten nicht so leicht verlieren wie die, die mehr Fett essen. Sie sagt, der Grund sei, dass Low-Fat-Diäten schwer einzuhalten sind, da Fett uns das Gefühl gibt, satt zu sein. Fett hat mehr Kalorien pro Gramm als Protein und Kohlenhydrate (neun Kalorien pro Gramm bei Fett, während Protein und Kohlenhydrate nur vier Kalorien pro Gramm haben). Diese Kaloriendichte sorgt dafür, dass Essen mit Fett mehr zufriedenstellt.

Jetzt wo Du aus Deinem Essens-Tagebuch oder einem Online-Rechner einige erste Informationen hast, kannst Du herausfinden, wie Du Deine Essgewohnheiten ändern kannst, um Dein Ziel von weniger Körperfett zu erreichen. Denk daran, dass die Kalorienzahl, die Du pro Tag oder Woche brauchst, sehr individuell von Deinen Zielen, Lebensstil, Deiner Gesundheit, Deinem Sportprogramm und so weiter abhängt. Daher wirst Du vielleicht experimentieren müssen. Ansonsten sprich natürlich mit einem Arzt oder Ernährungsberater, um genauere Zahlen zu erhalten.
Wenn jemand aufhört, feste Nahrung zu sich zu nehmen, ohne Betreuung, im alltäglichen Streß, isoliert, ohne Bewegung, Darmhygiene und psychotherapeutische Betreuung, wenn diese Person keine Phase der Nahrungswiederzufuhr durchführt, dann hat sie tatsächlich eine Crash-Diät und kein Fasten gemacht, und Crash-Diäten sind in der Therapie der Adipositas obsolet.
Ich würde auf Süßstoffe so gut es geht verzichten. Dazu gibt es eine interessante Studie aus Israel, die einen starken Zusammenhang zwischen verschiedenen künstlichen Süßungsmitteln und einer Veränderung der Darmflora nachgewiesen hat. Diese Änderung der Darmflora bringen die Forscher in ihrer Arbeit direkt mit Diabetes und Übergewicht in Zusammenhang: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/60139/Suessstoffe-Studie-belegt-Stoerung-von-Darmflora-und-Glukosestoffwechsel?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+aerzteblatt%2Fmedizin+(%EF%BB%BFDeutsches+%C3%84rzteblatt+-+Medizin)

In meiner Ernährung hilft mir die Formel „A Grain, a green and a bean“ immer weiter, wenn ich mir ein Essen zubereite. Ich habe sie etwas abgewandelt zu „ein Kohlenhydratlieferant, viel Gemüse und eine pflanzliche Proteinquelle“. Nach dieser Formel kannst du dir leckere Mittag- und Abendessen zubereiten, die schnell gehen und eine ordentliche Portion Eiweiß beinhalten.

Die 1800 kcal habe ich als Gesamtbedarf (also 100%) pro Tag errechnet. Als Aktivätslevel hatte ich einen PAL von 1,4 oder 1,3 (bin mir nicht mehr ganz sicher) angesetzt. Vor dem Hintergrund halte ich es für nahezu ausgeschlossen, dass du mit nur 1.400 kcal nicht abnimmst. Auch deshalb, weil es einige interessante Studien dazu gibt: Wissenschaftler haben sich lange gewundert, warum manche Menschen selbst mit Kalorienaufnahmen deutlich unter ihrem errechneten Bedarf nicht ab-, teilweise sogar zugenommen haben. Dabei beruhte die ‚Bestimmung‘ der Kalorienmenge aber stets auf Ernährungsprotokollen, die die Versuchspersonen selbst angefertigt hatten.
Intermittierendes Fasten erlaubt es, jeden Tag zu essen, minimiert die Nahrungszufuhr jedoch auf einen bestimmten Zeitraum. Dabei hält man Fastenperioden von 16, 18 oder 20 Stunden ein. So muss man keinen Tag ohne Essen aushalten, minimiert die Zeit des Essens jedoch auf acht, sechs oder vier Stunden. In dieser Zeitspanne nimmt man normalerweise zwei oder drei Mahlzeiten zu sich – und sollte ein Überessen in jedem Fall vermeiden.
Eine Studie, die in  Nutrition Research veröffentlicht wurde, folgte 50 Personen, die Ramadan beobachteten, und zeigte, dass sie während des Ramadan-Fastens verringerte Werte einiger Entzündungsmarker hatten. Eine weitere Studie aus dem Jahr 2015 ergab, dass eine längere Dauer des nächtlichen Fastens mit einer Abnahme der Entzündungsmarker einherging. In der Zeitschrift “ Rejuvenation Research“ half das Alternate-Day-Fasten dabei, Marker für oxidativen Stress zu reduzieren. 
Tipp: Besonders auf die Schokolade und die Chips abends vor dem Fernseher solltest Du unbedingt verzichten! Mache Dir bewusst, dass Dein Bedürfnis nach diesen Kalorienbomben nur eine Angewohnheit ist, die sich mit dem Aufbringen von etwas Willenskraft durchaus ändern lässt! Wenn Du gar nicht ohne Knabbereien kannst, greife zu Gemüsesticks mit selbstgemachtem Quark-Dip: Einfach 2-3 Esslöffel Magerquark mit frischen oder TK-Kräutern, Pfeffer, Salz und einem Spritzer Zitrone verrühren.
Auch ein ganz herzliches Dankeschön für deine Empfehlungen im Verwandten- und Bekanntenkreis! Nur durch begeisterte Menschen wie dich, die mein Buch durch Mundpropaganda und positive Rezensionen unterstützen, konnte ich bisher überhaupt so viele Menschen erreichen – und täglich werden es mehr. Es ist wirklich großartig, dass allein dank dieser Art des ‚Marketings‘ auch ganz ohne Verlag und Werbung eine so große Leserschaft zu erreichen ist.
Das Risiko an Gallensteinen zu leiden nimmt mit dem Grad des Übergewichtes zu. Bei schnellen Gewichtsreduktion, z. B. nach Magenverkleinerung (Gastric Banding) oder Proteindiäten nimmt die Inzidenz der Gallensteine zu und zwar bis zu 8 % nach 4 Wochen Gewichtsreduktion, 5-26 % nach 2-5 Monaten und bis 33-36 % nach 6-12 Monaten (Weinsier 1994). Gallensteinbildung nach Heilfasten ist uns nicht bekannt. Vielleicht liegt das an der Tatsache, dass das Heilfasten selten länger als drei bis vier Wochen durchgeführt wird und nur naturbelassene Zusätze zugeführt werden.

SGO 's production processes are assessed, and improved, in the interest of both reducing cost and reducing effects on the environment. Waste disposal is also analyzed in this manner.[13] The company has made a goal of improving energy efficiency by at least 1.5% annually both for environmental concerns and to reduce costs. SGO is a member of the Lake Zurich Energy Model Group and the International Energy Agency, and has also been a member of the Energie-Agentur der Wirtschaft, the Energy Agency for the Economy, since 1997.[13] Another goal of SGO is to reduce carbon dioxide emissions through changes to both processes and infrastructure.[13] The company disposes of biological wastes from organic production through a professional disposal company.[which?] When possible, the biological gases, produced through fermentation, are upgraded to natural gas quality, to feed it into the network and to offer it as fuel for vehicles at petrol stations.[13]

Westliche Länder leiden unter einem Nahrungsmittel-Überangebot. Egal wo und egal wann: Essen ist zu jeder Zeit verfügbar. Der Supermarkt hilft nicht nur gegen Hunger sondern stillt Gelüste. Wer jetzt mal an die Uhrahnen denkt, muss feststellen, dass der Zugang zu wertvoller Nahrung nicht immer so einfach war. Bevor der Mensch sesshaft wurde und mit Viehzucht und Ackerbau begann, gab es für die Jäger und Sammler immer wieder Tage, an denen gar nichts zum Essen zur Verfügung stand. Unsere Urahnen durchlebten damals unfreiwillige Fastentage. Doch anstatt dem Körper zu schaden, taten sie genau das Gegenteil – sie entlasteten den Organismus und stärkten die Widerstandsfähigkeit.

Gerade bei Kindern wäre ich aber auch hinsichtlich der Erfolgsaussichten etwas skeptisch, da es einer dauerhaften Eigenmotivation bedarf, um das Kurzzeitfasten auch erfolgreich umzusetzen. Das Mädchen muss also selbst den Wunsch haben abzunehmen und die Bereitschaft mitbringen, auch über längere Zeit hinweg etwas dafür zu tun. Andernfalls ist es schlicht unmöglich zu verhindern, dass in den Fastenzeiten nicht doch etwas gegessen wird – und dabei wird es sich in aller Regel um die denkbar schlechtesten Nahrungsmittel handeln. Ist diese Grundvoraussetzung gegeben, solltet ihr ruhig klar machen, dass sich das Problem Übergewicht nicht über Nacht lösen wird, sondern – gerade bei einer eher langsamen Abnehmmethode wie dem Kurzzeitfasten – Zeit braucht. Umso wichtiger ist es, gemeinsam kleine, zügig erreichbare Ziele aufzustellen und deren Erreichen auch gebührend zu würdigen. Dabei ist das Gewicht aufgrund des fortschreitenden Wachstums des Kindes eher ungeeignet. Besser wäre es, die erste erfolgreiche Woche zu feiern, eine wieder passende Hose oder eine mit ungeahnter Leichtigkeit überwundene Treppe. Wenn es etwas messbares sein soll, dann eignen sich Umfänge in eurem Fall besser als Kilos. Fragt das Mädchen auch, warum es überhaupt abnehmen möchte und überlegt euch (Etappen-)Ziele, die auf dieser Motivation basieren. Macht das ruhig plastisch, in dem ihr malt, schreibt oder bastelt, wie ein Erfolg beim Abnehmen das Leben der kleinen (aus ihrer Perspektive) positiv verändern wird.

Beim Sport würde ich – unabhängig von den letztlich gewählten Übungen – zu hoher Intensität raten. Das heißt, ein Bauch-Beine-Po Programm, das dich 30 Minuten Übungen mit Wiederholungszahlen im Bereich von 20, 30 oder mehr machen lässt, wäre schon mal suboptimal. Anstelle von normalem Joggen würde ich für den Abnehmeffekt eher auf Sprints, Bergläufe und sonstige Workouts setzen, die dich mit recht kurzen, aber dafür umso intensiveren Leistungsintervallen auspowern.
Magenbypass data & kosten magenverkleinerung. Magenbypass die operation am häufigsten ausgeführt, sicher und wirkungsvoll. Die magenbypassoperation nach fobi (auch fobimagenumgehung oder. Magenband bei Übergewicht nutzen und risiken netdoktor. Bei der magenbandop wird ein silikonband um den oberen anteil des magens geschlungen, das den magen einengt. Lesen sie alles über die methode! Minigastricbypass magenverkleinerung. Neben den seit jahren bewährten operationen führen wir bei schwer übergewichtigen patienten seit einiger zeit einen weiteren chirurgischen eingriff zur. Für wen eignet sich der magenbypass?. Für wen eignet sich der magenbypass? Bypassverfahren werden nur für selektive patientengruppen favorisiert. Die indikation für eine magenbypassoperation wird. Adipositaszentrum spital männedorf. Unsere adipositassprechstunde ist ihre zentrale anlaufstelle. Neben dem erkennen und behandeln der folgeerkrankungen der adipositas suchen wir auch nach möglichen. Was ist ein schlauch…
Noch ein kleiner Tipp am Rande: Da du ja scheinbar ohnehin regelmäßig ins Studio gehst, versuch es doch mal mit zwei Einheiten à 30 Minuten intensives (!) Krafttraining. Also die Gewichte so wählen, dass du maximal 6 bis 8 laaaaangsame Wiederholungen schaffst. Schaffen bedeutet dabei, dass danach auch wirklich gar nichts mehr geht. Das heißt, dass du eigentlich immer auf unvollständig ausgeführten Wiederholungen endest. Wenn du zum Beispiel 7 ganze Wiederholungen machst und dann aufhörst, ist das zu früh. Erst wenn du die Achte versuchst und das Gewicht nicht mehr über den kompletten Bewegungsradius bekommst, hast du den Punkt des Muskelversagens wirklich erreicht. Schaffst du mehr als 8, erhöhst du das Gewicht beim nächsten Mal, schaffst du weniger als 5, reduzierst du es eine Stufe.
klären: Der Körper lagert als allererstes Fett am Bauch ein und nimmt auch als letztes dort Fett ab - anders ist es auch gar nicht möglich. Und genau aus diesem Grund sind es unnötige "Tipps", die doch zu nichts führen. Der Tipp, der ständig wieder auftaucht, ist das man zum Abnehmen Sport treiben soll - das ist völliger Nonsens, denn der Körper muß ohne abnehmen, sonst ist es genauso schnell wieder drauf (und meist sogar mehr) wie es verloren ging. Ein trainierter Körper benötigt sogar weniger Energie als ein untrainierter, was eine zügige Gewichtsabnahme in den ersten Wochen beim Sport begründet - danach ist Schluss. Gesamtkalorienumsatz ermitteln und 500 kcal weniger zu sich zu nehmen führt zur Abnahme, nichts anderes.

Genau diesen Weg würde ich Ihnen auch empfehlen. In meinem Buch finden Sie viele wissenschaftliche Hintergründe zum Kurzzeitfasten übersichtlich zusammengefasst. Wenn Sie aber davon allein nicht überzeugt sind, dann kontrollieren Sie die Wirkung doch am besten an sich selbst. Gehen Sie vor dem Start zum Arzt und lassen Ihre Blutwerte bestimmen und sich einmal gründlich durchchecken. Nach ein paar Monaten Kurzzeitfasten wiederholen Sie das Ganze und entscheiden dann gemeinsam mit Ihrem Arzt, ob es sich lohnt weiter zu machen.
Neue Erkenntnisse zeigen nun, dass das zeitweilige Fasten bei Tieren auch andere lebenswichtige Verbesserungen brachten wie etwa in der Blutzuckerkontrolle und der Zellalterung. Vor diesem Hintergrund haben einige Forscher daran gearbeitet, herauszufinden, ob diese Vorteile auch für Menschen gelten könnten. Gleichzeitig wollen sie aber etwas noch Wichtigeres wissen: Ob diese Vergünstigungen nur eine Folge der Gewichtsabnahme sind, oder ob sie etwas mit dem Intervallfasten selbst zu tun haben.

Mit der Übelkeit habe ich leider wenig Tipps, die mit deiner sehr konsequenten Umsetzung in Einklang zu bringen wären. Natürlich kann man mit kleinen Nahrungsmengen gegensteuern, um ganz akute Beschwerden zu lindern. Allerdings hat das – wenn auch überschaubare – negative Auswirkungen auf die Effektivität deines Programms. Was dir aber vielleicht ein wenig Hoffnung macht: Mir selbst ging es am Anfang ganz genauso. Manchmal war morgens die Übelkeit so schlimm, dass ich nicht wusste, ob ich es bis zur Tram schaffe, ohne mich zu übergeben (was ich zum Glück nie musste). Aber das war auch bei mir ziemlich extrem. Manchmal kamen auch Zittrigkeit und leichte Kreislaufprobleme dazu, aber die Übelkeit war eigentlich die schlimmste Nebenwirkung bei mir. Auch bei mir war es genau so, wie du es beschreibst: ich hatte über Wochen kaum das Gefühl, dass es besser wird. Das hat wirklich lange gedauert, ich vermute mal, so etwa 3 bis 4 Monate. Dann ging es aber irgendwann echt schnell und seitdem habe ich bei Zyklen von 16 bis 18 Stunden überhaupt keine Probleme mehr. 24er hängen stark davon ab, wie trainiert ich in der Hinsicht bin. Mache ich die Regelmäßig, wird das mit der Zeit auch einfacher, aber wenn ich sporadisch 24 Stunden faste, wird es spätestens nach 20 Stunden auch eine Überwindung. Das kann es aber natürlich trotzdem wert sein. Und wie gesagt: auch das wird mit zunehmender Übung bedeutend leichter. Wie bei allem Training ist es aber auch hier so, dass Fortschritte verloren gehen, wenn man nicht auf dem Level weitertrainiert.
Dein Buch gefällt mir sehr gut und ich kann mir das Intervallfasten 16/8 oder. 18/6 als sehr gute Lösung für mein doch etwas belastetes Essverhalten vorstellen Ein Versuch mit 5 Tage essen, 2 Tage fasten vor zwei Jahren war mir eine zu große Einschränkung . Allerdings hatte ich heute folgendes Problem. Nach ca. 17 Stunden Fasten habe ich um 14.00 ein normales Mittagessen ( Risotto mit Fisch) gegessen und war so satt, dass ich eigentlich keine weitere Mahlzeit gebraucht hätte. Habe dann aber trotzdem – um meine Kalorien nicht plötzlich zu sehr zu reduzieren um 19.30 Uhr noch bisschen Gemüse mit Schafskäse gegessen – eigentlich aus Angst sonst nicht bis um ca 12.00 Uhr am nächsten Tag durchzuhalten. Nachdem ich aber seit längerem versuche achtsam und nur bei echtem Hunger zu essen widerspricht sich das aber doch. Bin jetzt etwas verunsichert wie ich mit so einer Situation umgehen soll. Habe auf der einen Seite Angst, dass eine zu eingeschränkte Kalorienaufnahme zu einer Fressattacke führen könnte, möchte aber eigentlich auch nur essen, wenn ich Hunger habe. Und vom Mittagessen ab wieder bis zum nächsten Morgen zu fasten hätte meinen Rhythmus ja auch total durcheinander gebracht. Vielleicht sind das ja Anfangsschwierigkeiten, wüsste aber sehr gerne deine Meinung dazu. Lieben Dank

Ich mache seit 4 Monaten 16/8, d.h. ich höre zwischen 19.00 und 20.00 mit dem Essen auf und beginne frühestens um 12.00 wieder. Ich achte auf meine Kalorienzufuhr während der Essenszeit; ich berechne die Kalorien mittels einer App und kann sagen, dass ich im Schnitt auf ca 1500 kcal pro Tag komme (real sind das wohl so 1600 bis 1650, Ungenauigkeiten miteingerechnet). Laut meinem Schrittzähler (im Tagesdurchschnitt ca 14’000 Schritte), ist diese Kalorienzufuhr wohl okay, insbesondere weil ich zusätzlich Krafttraining und Ausdauereinheiten (immer am Morgen) mache. Ich versuche, die Kohlenhydrate einzuschränken, also am Abend gar keine, mittags wenig bis keine, am Wochenende aber mittags ja.
Um dein Gewicht zu halten wirst du einfach ein wenig herumprobieren müssen, wie oft und wie lange du fasten kannst / musst, um dich stabil einzupendeln. Natürlich besteht dabei auch die Möglichkeit, einfach mal besonders viel bzw. besonders kalorienreich zu essen, wenn das Gewicht bei regelmäßigen Fastenzyklen weiter sinkt. Allerdings ist das meist gar nicht so problematisch, weil mit sinkendem Gewicht auch der Bedarf an Energie abnimmt. Das heißt, auch bei gleichbleibender Ernährung stellt sich irgendwann ein Gleichgewicht ein. Aber natürlich kann es vorkommen, dass dies unterhalb des angestrebten Gewichts liegt und man entsprechend entweder weniger fasten oder mehr essen muss. Aber wie gesagt: da muss man einfach ein wenig experimentieren, um für sich den richtigen Weg zu finden – der ja noch dazu von Woche zu Woche variieren kann. Ob dabei letztlich 16/8 oder 5:2 bessere wäre, ist auch sehr individuell – nicht nur hinsichtlich der physiologischen Ergebnisse, sondern auch hinsichtlich der persönlichen Präferenzen.
Vielen Dank für deinen netten Kommentar und vor allem herzlichen Glückwunsch zu deinen beiden großen Erfolgen. Du hast es nicht nur geschafft, sehr erfolgreich ins Kurzzeitfasten einzusteigen, sondern auch noch wenig später mit dem Rauchen aufzuhören. Gerade letzteres erfordert nicht nur eine ordentliche Portion Disziplin, sondern vor allem auch eine positive Einstellung. Du hast also wirklich allen Grund, stolz auf dich zu sein!
Ich ernähre mich nicht ganz vegetarisch (habe ich bis vor 4 Jahren über 12 Jahre gemacht), ich esse Milchprodukte (Schafs-/Ziegenkäse), Eier, Fisch, Gemüse und sehr sehr gerne und normalerweise viel Obst. Das letzte muss ich leider etwas einschränken, da ich eine Fruktoseintoleranz habe. Ansonsten Dinkelprodukte, aber überschaubar. Und wie schon geschrieben Schokolade und Eis liebe ich auch und genieße es. 🙂
Intermittierendes Fasten funktioniert auf zwei Arten. Bei der bekanntesten Methode wird jeden Tag eine Fastenperiode eingelegt. Diese Form des Fastens fällt Einsteigern meistens leichter, da man nicht komplett auf Essen verzichten muss. Fortgeschrittene können einen oder mehrere ganze Fastentage pro Woche einlegen, an denen sie komplett auf Nahrung verzichten und ausschließlich Flüssigkeit zu sich nehmen. Beide Methoden erläutern wir im Folgenden.
Allerdings finde ich es auch logisch schwer vorstellbar, dass unser Körper für wunderbar geregelte, kleine und gleichmäßig über den Tag verteilte Mahlzeiten ausgelegt sein soll und bei unregelmäßigen, großen Mahlzeiten Schaden nähme. Da hätten wir über viele hunderttausend Jahre, als es noch keinen Kühlschrank oder nicht einmal Ackerbau und Viehzucht gab, ein echtes Problem gehabt.
Die Erfolge, die du in den letzten vier Wochen hattest, können sich ja wirklich sehen lassen. Von daher würde ich mir gar nicht so viele Gedanken über Grund- und Leistungsbedarf etc. machen, sondern einfach das Konzept so fortführen, wie du es aktuell tust. Wenn du dann merkst, dass die Abnahme aufgrund des insgesamt sinkenden Bedarfs ins Stocken gerät, passt du einfach bei den Fastenzyklen oder der Art / Menge der Nahrung ein wenig an. Anstatt irgendwelcher Internetrechner würde ich bei der Steuerung deiner Energiezufur eher die Waage (Wochen- und Monatsdurchschnitt) nutzen.
Ich hoffe, mir hilft das Kurzzeitfasten bei beidem weiter. Es steckt ja wohl grob hinter beiden Philosophien die Energiegewinnung aus dem Körperfett statt aus zugeführtem „Zucker“. Auch wenn beim Kurzzeitfasten ggf. Unterbrechungen hinsichtlich Zucker da sind, denn es sind Brot, Nudel, Reis und Co. ja nicht verboten, sondern nur auf die Essfenster begrenzt.
 Um die Studie durchzuführen, ließen Peterson und ihre Kollegen die acht Männer, die frühzeitige Anzeichen von Diabetes vorwiesen, ihr Essfenster auf nur sechs Stunden einschränken. Während dieser Zeit aßen sie nur von den Forschern bereitgestellte Lebensmittel und nur unter Aufsicht. Es war wichtig, dass die Studienteilnehmer kein Gewicht verloren. Somit erhielten sie gerade genug Nahrung, damit sie nicht abnehmen.
Gleichzeitig würde ich bei deiner Schilderung noch anmerken, dass drei Wochen, in denen das Wetter auch noch sehr extrem war, nur bedingt aussagekräftig ist. Denn häufig gehen damit auch Veränderungen im Wasserhaushalt einher, die eine reale Abnahme vorübergehend überdecken können. Wenn ich mich richtig erinnere, war es vor etwa drei Wochen mal etwas kühler und seitdem wieder sehr heiß. Das könnte also auch eine Ursache sein.
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