Deine Ernährung klingt eigentlich reich an Ballaststoffen, was ja normalerweise ganz gut vor Verstopfung schützt. Vielleicht hilft es dir, da noch zusätzlich mit Flohsamen, Weizenkleie oder anderen konzentrierten Ballaststoffen etwas nachzuhelfen. Ansonsten kannst du es auch mal mit einem Glas Sauerkraut- oder Pflaumensaft zu den Mahlzeiten probieren. Das wirkt in der Regel wirklich Wunder.

Zu deiner letzten Frage hinsichtlich Insulinresistenz: Eine sehr große Zahl der Studien in meinem Buch haben auch das Thema Insulinresistenz untersucht. Da kannst du mal im Quellenverzeichnis nachschlagen. Das Ergebnis lautete eigentlich immer, dass das Kurzzeitfasten hier zu einer deutlichen Verbesserung führt. Das wurde mir nun auch schon mehrfach von Lesern bestätigt, die diesen Effekt an sich selbst erlebt und von ihrem Arzt bestätigt bekommen haben – darunter auch einige Diabetiker. Jedoch gehen unter Fachleuten die Meinungen stark auseinander, ob Kurzzeitfasten bei bereits vorhandenem Diabetes nützlich oder schädlich ist. Auch im Internet finden sich sehr unterschiedliche Erfahrungsberichte –> einfach mal „Diabetes intermittent fasting“ suchen. Mir wurde diesbezüglich zwar bisher nur Gutes berichtet, aber allein darauf sollte man sich als Betroffener natürlich nicht verlassen. Daher rate ich bei Vorerkrankungen immer dazu, den Umstieg auf das Kurzzeitfasten mit dem behandelnden Arzt abzustimmen und von diesem überwachen zu lassen.


Was ich mir als durchaus nützlich vorstellen könnte, wäre in so einem Fall auch eine längere Fastenphase (Heilfasten), um dem Darm einfach mal eine Auszeit zu geben. Allerdings wäre es vor einer solchen Kur definitiv hilfreich, ein paar zusätzliche Reserven aufzubauen. Längeres Fasten geht eben doch ganz schön auf die Substanz. Vielleicht hilft dir in dem Zusammenhang auch dieser ältere Artikel von mir weiter: http://www.kurzzeitfasten.de/heilfasten_oder_kurzzeitfasten/

Wenn du es – wie ich – natürlicher magst, kann ich dir Hanfprotein empfehlen. Es verfügt über eine sehr hohe Wertigkeit, ist vegan und enthält alle für den Menschen essentiellen Aminosäuren. Ich verwende es in Kombination mit einem Reisprotein. Du bekommst es zum Beispiel bei der KoRo-Drogerie*. Für meine Newsletterabonnenten gibt es dort auch einen 5% Rabatt: Jetzt anmelden (Klick!).
Wer mit intermittierendem Fasten beginnen möchte, startet am besten mit einem Nahrungsverzicht von 16 Stunden, um sich an den neuen Ernährungs-Rhythmus zu gewöhnen. Während des gesamten Tages sollte man darauf achten, genügend zu trinken. Als Faustregel gilt: mindestens 2,5 Liter (stilles) Wasser pro Tag. Kaffee ist während des Intervallfastens grundsätzlich erlaubt, in der Fastenperiode jedoch nur schwarz, ohne Milch.
Mir ist allerdings so ad hoc weder aus Studien noch aus persönlichen Erfahrungen / Leserberichten bekannt, dass Menschen bei fortlaufender Umsetzung des Kurzzeitfastens irgendwann wieder angefangen hätten zuzunehmen. Das müsste ja eigentlich eintreten, wenn irgendwann die Nahrungsaufnahme konstant bleibt, aber der Effekt des Fastens wegfällt. Ich denke auch nicht, dass es bei gesundheitlichen Aspekten einen Gewöhnungseffekt gibt. Denn die Effekte basieren unter anderem darauf, dass bestimmte schützende Prozesse im Organismus ablaufen, wenn der Körper fastet. Dies sollte auch nach Monaten oder Jahren der Fall sein, denn dieses Grundprinzip ist vermutlich ein evolutionäres Erbe, das aus Zeiten stammt, wo Fasten und Essen sich natürlicherweise abgewechselt haben – und das ein Leben lang. Kühlschränke und Supermärkte sind ja eine evolutionär gesehen brandneue Erfindung.
Ich bin auf Dein Buch gestoßen nachdem ich mich auch mal informiert habe, weniger Kohlenhydrate zu essen. Auch ich habe, wie einige hier, das Buch an einem Tag durchgelesen. Hier auch ein großes Kompliment für die ausführlichen und gut beschriebenen Kapitel. Ich bin auch seit längerem der Meinung, dass man keine Diät der Welt dauerhaft durchziehen kann, in der es massive Einschränkungen gibt. Das Lebensgefühl sinkt da wirklich wahnsinnig. Dann lieber ein paar Kilo mehr auf den Rippen (im Normalbereich) als sich ständig zu stressen.
Darüber hinaus müssen Sie sorgfältig die Anweisungen des Medikaments studieren, vorzugsweise vor seinem Kauf und Gebrauch, um kein Geld vergeblich zu verschwenden. Jetzt kann das Netzwerk alle Daten auf jedem Fatburner finden, mit Reviews, Verbindungen, Kontraindikationen. Die verlässlichsten Informationen auf den offiziellen Webseiten der Produzenten. Einige bieten kostenlose Konsultationen von Ärzten, Ernährungswissenschaftlern, die ein zusätzliches Plus und sehr praktisch ist.
Soweit zunächst einmal die zugegenermaßen hypothetische Theorie. Doch auch die Wissenschaft stützt diese Überlegung, denn in Studien hat sich tatsächlich gezeigt, dass im Rahmen kurzer Fastenphasen von etwa 30 bis 60 Stunden der Stoffwechsel eben nicht absinkt. Ebenso gibt es Untersuchungen die nachweisen konnten, dass der mit dem Gewichtsverlust einhergehende Muskelabbau beim Kurzzeitfasten geringer ausfällt, als bei einer normalen Reduktionsdiät. Voraussetzung dafür ist aber, dass Sie in den Essensphasen ausreichend Energie zu sich nehmen, um langfristig in etwa Ihren Bedarf zu decken. Ein wenig darunter ist sicher kein Problem, aber wer durch die Fastenzyklen deutlich weniger isst, als sein Körper eigentlich bräuchte, riskiert selbstverständlich die gleichen negativen Effekte, die auch mit radikalen Diäten einhergehen.

Die Umsetzung von Ziel 1 klappt mit dem Kurzzeitfasten wunderbar. Bei Ziel 2 bin ich noch zu keiner endgültigen Lösung gekommen. Damit meine ich folgendes Problem…. Ich betreibe Krafttraining, da gibt es keine Probleme, und intervallartige Sportarten. Beim Intervallsport (Laufen und 1 x pro Woche Altherrenfussball) hab ich ernährungstechnisch noch nicht den richtigen Weg gefunden. Ich fühle mich währenddessen überhaupt nicht fit. Beim Krafttraining erreiche ich durch das Kurzzeitfasten immer einen Zustand, bei dem ich das Gefühl habe endlos Energie zu besitzen. Das bekomme ich hin, indem ich nur einen Eiweiß-Shake ca. 90 Min. vor dem Training zu mir nehme. KH-reich davor ist für mich nicht so das Wahre. Nach dem Training gibt ’s dann KH und Eiweiß. Beim Laufen/Fußball klappt das aber nicht so ganz…

Die prospektive, randomisierte Studie [1] einer Forschergruppe rund um James Hill, Professor für Pädiatrie und Medizin an der University of Colorado School of Medicine, ist die erste, die im Rahmen eines umfassenden Gewichtsreduktionsprogramms den Effekt von kalorienfrei gesüßten Getränken mit jenem von Wasser untersuchte. Alle Teilnehmer bewegten sich täglich mehr als sechzig Minuten und erhielten darüber hinaus eine diätetische und psychologische Betreuung zur Verhaltensänderung. In der zwölf-wöchigen klinischen Intervention zeigte sich, dass Probanden, die süßstoffgesüßte Getränke tranken, deutlich mehr Gewicht verloren als jene, die ausschließlich Wasser bekamen. Nach zwölf Wochen hatte die Soft-Drink-Gruppe mit einem Gewichtsverlust von durchschnittlich 5,95 kg die Nase vorn - in der Wasser-Kontrollgruppe betrug der Gewichtsverlust 4,09 kg*. Die Gruppe, die süßstoffgesüßte Getränke trank, fühlte sich deutlich weniger hungrig als die Wassergruppe. Dies zeigte ein wöchentlicher "Hunger-Score", in dem die Probanden ihr subjektiv empfundenes Hungergefühl eintrugen.
Damit aber wahrlich genug herumkritisiert und stattdessen noch ein paar konstruktive Hinweise: Es ist sehr wahrscheinlich, dass du durch die Umstellung erst einmal wieder etwas zunimmst. Denn als Resultat des massiven Kaloriendefizits scheidet der Körper auch viel Wasser aus. Das liegt daran, dass sich die Zuckerspeicher in den Muskeln leeren und wenn Feststoffe aus Zellen abgebaut werden (in dem Fall Zucker in Form von Glykogen), dann muss auch soviel Wasser aus der Zelle entweichen, dass die Konzentration Feststoff in Wasser innerhalb und außerhalb der Zelle wieder im Gleichgewicht ist. Das Wasser bleibt dann natürlich nicht einfach in Gewebe oder Blutkreislauf, sondern wird über die Nieren ausgeschieden. Wenn du nun im Rahmen von 18/6 wieder mehr isst und kein so großes Defizit in der Kalorienbilanz hast, werden die Glykogenspeicher zumindest teilweise wieder aufgefüllt. Je kohlenhydratreicher und je mehr du isst, desto schneller geht das. Das ist normal und hat nichts mit einer Zunahme im Sinne von Diät oder Übergewicht zu tun. Wenn du über 18/6 ein moderates Defizit hast, sollte spätestens nach ein bis zwei Wochen wieder eine konstante Abnahme einsetzen.
Das Konzept des Kurzzeitfastens ist außerdem extrem flexibel. Ganz egal, ob Sie eher tägliche kurze oder wenige längere Fastenphasen in Ihren Wochen-Alltag integrieren können: Alles ist möglich und führt nachweislich zum Erfolg. Auch bei der Dauer und Ausgestaltung gibt es etliche Variationsmöglichkeiten, die es Ihnen erlauben, diese Ernährungsweise an Ihre individuelle Situation anzupassen. Selbst bei der Frage, ob Sie bei längeren Fastenzyklen komplett auf Nahrung verzichten oder lieber kleine Essensportionen einbauen, haben Sie die Wahl. Jede der in meinem Buch vorgestellten Varianten hat ihre Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien unter Beweis gestellt, so dass es vor allem von Ihren persönlichen Präferenzen und Zielen abhängt, wie Sie Ihr eigenes Kurzzeitfasten-Programm ausgestalten. Dieses Konzept macht Ihnen keine Vorschriften. Stattdessen nehmen Sie Ihre Ernährung wieder selbst in die Hand!
Tee kann gleich auf mehrere Weisen zum Abnehmen beitragen. Denn er wirkt entwässernd, fördert den Stoffwechsel sowie die Verdauung und zügelt den Appetit. Einige Tees sind sogar besonders dazu geeignet, schnell Gewicht zu verlieren, wie viele Studien zeigen. Doch Tee sollte immer nur ein Teil einer Diät sein. Darüberhinaus sollten Sie sich ausgewogen ernähren, sich viel bewegen und auch ansonsten einen gesunden Tagesablauf haben. Dann kann Tee Ihnen dabei helfen, schneller Fett zu verbrennen, so dass Sie Ihr Wunschgewicht schneller erreichen. Kennen Sie noch andere Tees, die Ihnen vielleicht beim Abnehmen geholfen haben? Schreiben Sie uns doch einen Kommentar und lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben.
Das mit den Kopfschmerzen ist in der Tat ein sehr interessanter Aspekt, der nicht nur in Studien, sondern auch in vielen Erfahrungsberichten beschrieben wird. Da meine Frau früher auch immer mal wieder mit starker Migräne zu kämpfen hatte, habe ich gerade mal bei ihr nachgefragt: Tatsächlich hatte sie seit ihrem Beginn mit dem Kurzzeitfasten (immerhin zwei Jahre her) fast keine Migräne-Attacken mehr und wenn, dann nur deutlich abgeschwächt. Auch normale Kopfschmerzen treten laut ihrer Aussage nur noch etwa halb so oft und weniger stark auf. Da bin ich also mal sehr gespannt, wie deine Erfahrungen ausfallen.
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Dein Plan mit 18/6 zu starten, ist ja schon ein sehr motivierter Auftakt. Da drücke ich natürlich ganz fest die Daumen, dass auch die Ergebnisse entsprechend positiv ausfallen. Grundsätzlich ist es kein Problem, wenn du die Fastenzyklen zeitlich variierst, je nachdem, wie es dein Alltag gerade hergibt. So kannst du mal morgens fasten und mal abends. Mal isst du einfach Tage ganz normal, dafür kannst du an anderen vielleicht gut einen längeren Zyklus einbauen. Da bist du wirklich komplett flexibel und es kann mit Blick auf das Ergebnis sogar vorteilhaft sein, wenn du keinen festen Rhythmus einhältst, an den sich dein Körper schnell gewöhnt.
Um die Verstopfung jetzt erst einmal zu lösen, könntest du es statt mit Abführmitteln mal mit der etwas sanfteren Variante probieren und zu den Mahlzeiten ein Glas Pflaumen- oder Sauerkrautsaft trinken. Das reicht eventuell schon, um erst einmal für Linderung zu sorgen. Wie gesagt, danach dann vorübergehend so essen, dass der Darm in Schwung kommt und nach zwei Wochen langsam wieder auf deine normale Ernährung umstellen.

danke für deinen netten Kommentar. Da ich gerade am Flughafen Gate sitze und das Boarding jeden Moment startet nur ganz kurz: das ist kein Problem. Bei so langer Fastendauer musst du nicht zwingend auf 0kcal kommen. Klar gilt: nicht zu viel, sonst bleibt zunehmend weniger Wirkung übrig, aber die von dir beschriebenen Mengen (solange nicht alles zusammenkommt) sind okay.
Natürlich ist das überhaupt nicht schädlich und verhindert auch keineswegs, dass du weiter Fett abnimmst. Damit das aber gelingt, solltest du insgesamt ein wenig auf die Menge achten, wenn du von z.B. Low-Carb oder Ketogen auf normale Mischkost umstellst. Denn ein Problem mit Kohlenhydraten ist, dass es sehr einfach ist, große Mengen davon zu essen.
Soll während dem Ausdauertraining der Fettstoffwechsel besonders angekurbelt und optimiert werden, wirken sich auch hier Kohlenhydrate (z.B. Brötchen, Bananen), die kurz vor oder während der Belastung verzehrt werden, kontraproduktiv aus bzw. hemmen die Fettverbrennung während des Ausdauertrainings deutlich. Bei längeren bzw. intensiven Einheiten sind jedoch Kohlenhydrate unerlässlich für maximale Leistung.
Ingwer ist nicht nur ein Gewürz, sondern kann als Tee auch die Fettverbrennung stimulieren und beim Abnehmen helfen. Die Inhaltsstoffe des Ingwers wie beispielsweise Gingerol bewirken nicht nur einen scharfen Geschmack, sie beleben auch den Stoffwechsel und regen dadurch zur schnelleren Fettverbrennung an. Auch der Appetit wird durch Ingwer stark gezügelt: Eine 2012 veröffentlichte US-amerikanische Studie hat hierfür übergewichtige Männer in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt regelmäßig Ingwer-Tee, die andere nicht. Die Gruppe, die Ingwer-Tee zu sich nahm, fühlte sich nach Mahlzeiten schneller dauerhaft gesättigt. Dieser Tee eignet sich also sehr gut zum Abnehmen.
Der menschliche Körper ist eine Hochleistungsmaschine, die aber nur durch ständige körperliche Aktivität leistungsfähig und gesund bleibt. Von Schwerkranken einmal abgesehen, nimmt man eigentlich nur ab, falls der Körper halbwegs gesund ist. Zum Abnehmen sollte man daher begleitend immer etwas trainieren, auch wenn die Energieverbrennung dabei eher nebensächlich ist.
Das vorab. Jetzt zu meiner Frage: Leider ist mir vor kurzem eine Gallenblassen-OP dazwischen gekommen. Eine entferne Gallenblase ist heute im Grunde kein Problem mehr. Die Ernährungsempfehlung ist hierbei regelmäßig kleinere Mahlzeiten zu essen. Das passt nicht zum Kurzzeitfasten! Leider finde ich nirgendwo Infos zum Thema "Kurzzeitfasten ohne Gallenblase". In meiner "Unwissenheit" habe ich Bedenken bezüglich Reizdarm durch überschüssige Gallenflüssigkeit im Darm oder andererseits bezüglich Vergrößerung der Gallengänge durch mangelden Verbrauch der Gallenflüssigkeit.
Royal Bliss ist ein Premium Mixer für alle, die gerne einzigartige kreative Kompositionen erschaffen. Kreiert aus einzigartigen, komplexen Geschmackskombinationen mit mehr als 40 Geschmacksnuancen. Diese machen Royal Bliss zu einem vielseitigen Mixer – jede Geschmacksrichtung ist ein Erlebnis für die Sinne. Die Produkte wurden zusammen mit Barkeepern für Barkeeper entwickelt und richten sich primär an die hohen Ansprüche, die ein Premium-Mixer erfüllen soll.
In 1956, SGO transferred their manufacture of fruit preparations to their German subsidiary company DSF, Deutsch-Schweizerische Früchteverarbeitung GmbH; in 1962, SGO passed the manufacturing to the French firm SIAS, Société Industrielle et Agricole de la Somme. SIAS was taken over by the food production company Agrana in 2004;[8] In 2005, Agrana also took over DSF.[9]
Das Training dauert immer 25 Minuten, dort werden alle Muskelgruppen trainiert, meistens auch mit Hantel odet Stangen. Das meiste Gewicht was ich bis jz verwendet habe war eine 20 Kilo Stange für den Ausfallschritt. Ich hab immet eine Trainerin bei mir die mir die Übungen vorzeigt und kontrolliert ob ich sie richtig ausführe. Nachdem ich zwei Monate voll motiviert im Training war hab ich eine Körperfettmessung im Studio gemacht. Dort ist rausgekommen dass ich 18,4% Körperfett, 77.4% Muskelmasse und 60,6% Körperwasser hatte. Mein Grundumsatz lag damals bei 1701kcal. Aber ich denk das hat sich alles schon ein bisschen geändert, da ich zwischendurch nicht ganz so konsequent war. Bei dieser Messung wog ich knappe 70 Kilo. Vl hab ich auch deswegen so schnell Muskelmasse zugelegt weil ich nach jedem Training ein Whey Proteinshake zu mir nehme.? Würdest du diese weg lassen.?

Das stationäre Fasten für eine Periode von 2-4 Wochen unter ärztlicher Leitung mit einem multidisziplinären Konzept weist positive Ergebnisse sowohl bei massiver als auch bei mäßiger Adipositas auf. Auch das religiöse Fasten, medizinisch betreut, ist eine sichere Prozedur, die in unserer Studie keine Entgleisungen des Gewichtes oder des Eßverhaltens als Folge hatte. Die Faster und Fasterinnen litten nicht, sondern im Gegenteil sind Wohlbefinden, Erhellung der Stimmung und Beruhigung die erkennbaren Trends. Dies wurde in einer Studie dokumentiert (15, 16, 17).
ich habe vor 50 Minuten das Fasten begonnen und bis jetzt hat sich noch nichts getan, was mache ich falsch ? …..Scherz !…. 😀 nein, ich habe tatsächlich vor 50 Minuten angefangen, würde gerne eben nur noch ein paar Feinheiten klären. Und zwar hast Du ja mehrmals erwähnt dass man während der Fastenzeit auf Milch im Kaffee etc. verzichten sollte. Allerdings bewirkt ja ein kleiner Schuss Sahne meines Wissens keine wesentliche Insulinausschüttung. Wäre dennoch damit der Effekt des Fastens dahin ? Zumal im Rahmen längerer Fastenzyklen ja auch geringe Mengen an kcal eingebaut werden können…. Und wie schaut es mit rotem, Früchte- oder Rooibostee und mit Stevia gesüßtem Wackelpudding aus ?
Das sind ja wirklich tolle Neuigkeiten und ich bin sehr optimistisch, dass sich deine Euphorie mit zunehmender Erfahrung und den damit einhergehenden Anpassungen deines Stoffwechsels sogar noch steigern wird. Da ist nach zwei Wochen nämlich noch viel Luft nach oben und du wirst sehen, dass deine Leistungsfähigkeit stetig weiter zunimmt, während die Abhängigkeit von regelmäßigem Essen konstant sinkt. Auch dauert es nach meiner Erfahrung ein wenig, bis man wirklich realisiert (und darauf vertraut), dass man wirklich nach herzenslust schlemmen kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Das ist dann die Phase, wo es anfängt so richtig Spaß zu machen. 😉
Ich habe schon einmal gefastet (Heilfasten über sieben Tage, zusätzlich Einstimmungs- und Aufbautage) und bin immernoch fasiniert davon, was in der Zeit mit Körper und Psyche so alles passiert ist. Vor einiger Zeit habe ich von Kurzzeitfasten gehört, und es bereits ausprobiert. Allerdings ist das bisherige Ergebins für mich leider gar nicht zufriedenstellend…

Wer sich für das intermittierende Fasten entscheidet, sollte auf eine gesunde Ernährung setzen und raffinierten Zucker sowie isolierte Kohlenhydrate (Weißmehl, weißer Reis) vermeiden. Nur so kann der Körper die Blutzucker- und Insulinwerte stabil halten und die Fettreserven als Energiespeicher angehen. Wer intermittierend fastet, sollte in den Phasen der Abstinenz außerdem viel Wasser trinken. 
Wasser kochen lassen, 3 Minuten stehen lassen, so dass es leicht abgekühlt ist, auf ca. 90 ° C. In eine Thermoskanne Zitronenscheiben, füllen Sie trockenen grünen Tee, können Sie ein Stück Blatt Tee Blätter hinzufügen, aber nicht mehr als die Hälfte. Ingwerwurzel in dünne Teller schneiden, in eine Thermoskanne gießen. Heißes Wasser, aber nicht mit kochendem Wasser, gießen Sie den Inhalt, nah. Lass es 30 Minuten ziehen lassen. Wenn gewünscht, fügen Sie einen Löffel Honig hinzu.
Mir ist allerdings so ad hoc weder aus Studien noch aus persönlichen Erfahrungen / Leserberichten bekannt, dass Menschen bei fortlaufender Umsetzung des Kurzzeitfastens irgendwann wieder angefangen hätten zuzunehmen. Das müsste ja eigentlich eintreten, wenn irgendwann die Nahrungsaufnahme konstant bleibt, aber der Effekt des Fastens wegfällt. Ich denke auch nicht, dass es bei gesundheitlichen Aspekten einen Gewöhnungseffekt gibt. Denn die Effekte basieren unter anderem darauf, dass bestimmte schützende Prozesse im Organismus ablaufen, wenn der Körper fastet. Dies sollte auch nach Monaten oder Jahren der Fall sein, denn dieses Grundprinzip ist vermutlich ein evolutionäres Erbe, das aus Zeiten stammt, wo Fasten und Essen sich natürlicherweise abgewechselt haben – und das ein Leben lang. Kühlschränke und Supermärkte sind ja eine evolutionär gesehen brandneue Erfindung.

Eigentlich wird der Genuss von Fruchtsäften am Abend nicht empfohlen, weil diese in der Regel einen hohen Zuckergehalt aufweisen. Gegen ein kleines Glas hundertprozentigen Traubensaft ist aber nichts einzuwenden. Die Oregon State University fand heraus, dass die im Traubensaft enthaltene Ellagsäure den Stoffwechsel anregt und bei der Fettverbrennung hilft. Außerdem ist der Saft reich an Antioxidantien, die unsere Körperzellen schützen und die Hautalterung verlangsamen.
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