…zu deinen Anmerkungen: ich versuche, mich größtenteils gesund zu ernähren, da ess ich natürlich auch Obst, allerdings nicht in rauen Mengen (aber in letzter Zeit auf Grund des schönen Wetters ziemlich viel Wassermelone…). Ich denke, dass ich auch genug Fett esse…übrigens versuche ich, 1-2x die Woche etwas Sport zu machen (Joggen, schwimmen, etwas Krafttraining…).
Um zu wenig Kalorien würde ich mir an deiner Stelle erst einmal keine Sorgen machen. Achte eher auf eine hohe Qualität und Frische deiner Lebensmittel, damit eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen gesichert ist. Solltest du dann trotzdem das Gefühl haben, dass deine Energiebilanz zu negativ ausfällt und sich entsprechende Nebenwirkungen einstellen, ist es am einfachsten, hier und da mal einen Refeed-Tag einzulegen. Das bringt dir nämlich nochmal zusätzliche Flexibilität und du musst dich nicht täglich zwingen, noch ein paar Kalorien unterzubringen.
Vielen Dank für dein tolles Buch… endlich mal ein Ernährungskonzept, dass man problemlos in den Alltag integrieren kann. Seit Januar 2014 praktiziere ich nun die 16/8-Methode und bin wirklich begeistert. In der Zeit habe ich zwar „nur“ 2 Kilo abgenommen, aber ich muss zugeben, dass ich am Wochenende (gerade samstags) manchmal um ein paar Stunden überziehe (9-10 Stunden essen) und auch ab und zu mal fettreiche Speisen zu mir nehme.
Statt normalem Wasser trinke ich Wasser mit Geschmack – sprich mit Kalorien und Zucker. Und trotzdem habe ich in den zwei Wochen schon festgestellt, dass mein Bauchumfang geringer geworden ist und die Jeans viel besser zugehen (endlich!). Sobald es Richtung Sommer geht, werde ich allerdings wieder auf normales Wasser umsteigen, aktuell komme ich da einfach nicht ran.
Zu mir genommen habe ich während meines 10 Kilo Abnehmen in 10 Tagen-Projektes im Durchschnitt 4 „Ersatzmahlzeiten“, jeweils 100-150 ml Saft mit 200 ml Wasser verdünnt. Morgens und nachmittags (zum Radfahren) Fruchtsaft, mittags und abends Tomaten-Gemüsesaft mit 1/4 Bio-Gemüse Brühwürfel. Letzteres nicht ganz so stark verdünnt schmeckt wie eine leckere Tomatensuppe.

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Intermittierendes Fasten erlaubt es, jeden Tag zu essen, minimiert die Nahrungszufuhr jedoch auf einen bestimmten Zeitraum. Dabei hält man Fastenperioden von 16, 18 oder 20 Stunden ein. So muss man keinen Tag ohne Essen aushalten, minimiert die Zeit des Essens jedoch auf acht, sechs oder vier Stunden. In dieser Zeitspanne nimmt man normalerweise zwei oder drei Mahlzeiten zu sich – und sollte ein Überessen in jedem Fall vermeiden.
Je mehr Muskeln wir haben, desto weniger Körperfett haben wir. Die zweite wichtige Maßnahme, um Körperfett zu reduzieren, ist deswegen ein bisschen Krafttraining. Keine Angst, niemand muss sich neben die Bodybuilder im Fitnessstudio stellen. Mit dem Ausdauertraining baut ihr schon ein paar Muskeln auf, bzw. sorgt dafür, dass sie nicht abgebaut werden.

Nun mache ich also 16/8 mit dem Ziel, zumindest erst einmal eine JoJo-Gewichtszunahme zu verhindern und der Hoffnung, dadurch weiter langsam an Gewicht zu verlieren. Meine Frage (nach langer Geschichte) also ist die: kann ich morgens (ca. 4.30 Uhr nach dem Aufstehen), also eigentlich voll in meiner Fastenzeit, weiterhin ein Glas frischgepressten Gemüsesaft trinken oder wäre das kontraproduktiv? Ich würde mich auch auf reines Gemüse beschränken und ggf. den Apfel weglassen, falls das zu viel Fruchtzucker liefert. Es wäre schön, wenn die mir unter den Nägeln brennende Frage beantwortet werden könnte. Vielen Dank auch und einen frühlingshaften Gruß
Deine Erfolge sind aber auch wirklich absolut herausragend. 26 Kilo in einem halben Jahr sind sicher nicht nur auf die Fastenzyklen zurückzuführen, sondern beweisen, dass du auch sonst hart an deinen Zielen gearbeitet hast. Den wirklich coolen Teil des Konzepts hast du aber erst noch vor dir: nämlich das gute Gefühl, dass du dein neues Gewicht auch ohne viel Sport und Disziplin halten kannst, indem du jeden Tag ein paar Stunden fastest. Aber natürlich heißt das nicht, dass es sich nicht lohnen würde, auch langfristig Sport und gesunde Lebensmittel in deinen Alltag zu integrieren. Du merkst ja selbst, wie viel dir das zusätzlich bringt. Aber es fällt eben auch nicht gleich alles in sich zusammen, wenn du mal eine Weile nicht so aktiv sein kannst oder sich bei der Auswahl der Nahrung wieder gewohnte Muster einschleichen.
Was soll ich sagen zu mir….wo fange ich nur an… Ich bin eine von Millionen Menschen, die theoretisch auch ein Buch über’s Abnehmen schreiben könnten, weil sie sich schon ihr Leben lang damit beschäftigt und schon alles am eigenen Leibe ausprobiert haben, und sich leider immer und immer wieder damit rumplagen müssen. Immer auf der Suche nach DEM WEG, nach DER Lösung…und immer wieder vergeblich. (Ja , ich neige ein wenig zu theatralischen Formulierungen *g*) Aber ich nehme alles auch gerne mit Humor -mit VIEL Humor!- und schreibe u.a. auch über das Thema abnehmen mit demselben, in meinem Blog (ich denke, wenn man auf meinen Namen klickt, müsste man dahin kommen).
Besonders der Zucker- und Fettstoffwechsel gerate durch die geballten Mengen in einen Ausnahmezustand. Wenn die Bauchspeicheldrüse und die Leber dann quasi ständig Vollgas fahren müssten, stelle das eine Gefahr für den Körper dar. Das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und degenerative Gefäßerkrankungen steige an. Wechsler gibt also zu bedenken: „Insgesamt könnte sich durch die Acht-Stunden-Diät die Lebensdauer eher verkürzen als verlängern.“
In meiner Ernährung hilft mir die Formel „A Grain, a green and a bean“ immer weiter, wenn ich mir ein Essen zubereite. Ich habe sie etwas abgewandelt zu „ein Kohlenhydratlieferant, viel Gemüse und eine pflanzliche Proteinquelle“. Nach dieser Formel kannst du dir leckere Mittag- und Abendessen zubereiten, die schnell gehen und eine ordentliche Portion Eiweiß beinhalten.
Ich glaube, bei deiner Frage gibt es mehrere Faktoren, die eine Rolle spielen. Zum einen natürlich der erwähnte Gehalt an Kohlenhydraten im Getränk. Der ist bei Whisky in der Tat überschaubar. Hinzu kommt aber der Effekt, dass Alkohol – zumindest langfristig – einen negativen Einfluss auf die Fähigkeit zur Fettverbrennung in den Mytochondrien hat. Als weiterer Faktor wäre da noch der reine Brennwert des Alkohols, der natürlich vom zu deckenden Bedarf aus anderen Quellen abgeht.

Dein Verbrauch an Süßstoff ist schon ganz schön hoch – und dabei sind ja nichtmal die versteckten Süßstoffe, die sich in vielen Lebensmitteln (nicht nur Light Getränke) befinden, berücksichtigt. Das Nachsüßen mit Pillen würde ich an deiner Stelle definitiv komplett sein lassen. Allerdings kann es sehr lange dauern, bis die Darmflora sich verbessert. Pre- und probiotische Produkte können das aber ggf. unterstützen.
Übrigens ist es mir aufgrund meiner Arbeitszeiten im Gegensatz zu früher auch nicht mehr möglich, immer im nüchternen Zustand zu trainieren. Daher wechsle ich einfach ab. Unter der Woche trainiere ich normal und am Wochenende nüchtern. Ich glaube das ist kein schlechter Kompromiss. Eiweiß direkt vor dem Sport ist definitiv auch ein guter Weg – insbesondere, wenn du einen hohen Anteil sogenannter BCAAs (verzweigtkettige Aminosäuren oder Branched Chained Amino Acids) zu dir nimmst.
Oct 23, · 108 Tage Fasten Ich habe es geschafft Masterfast System] - Duration: 13 45 Optimale Ernährung - der Schlüssel zum Glück 7 551 views. An einem fastenjahr lag mein rekord bei 14 kg gewichtsverlust in einem monat 30 tage fasten und jeden dritten tag 14 tage fasten für den gewichtsverlust so geht. 4 Wochen Fasten, Gewichtsverlust Bis erste Anzeichen an Verhungerung auftreten musst du schon 30 40 Tage fasten 1 CasperX0X, Okey danke das du mich so gut informiert hast ich werde mir deine Tipp zu Herzen nehmen ) 0 Moucky 27, 07 51 Gute Antwort, DH ) 0 0 Antwort von.
Die wissenschaftlich dokumentierten positiven Effekte, die beim Kurzzeitfasten auftreten, sind an sich schon höchst erstaunlich. Wirklich überraschend ist jedoch die Erkenntnis, dass sowohl Gewichtsverlust, als auch die Verbesserung der Gesundheit selbst dann erreicht werden, wenn die zugeführte Nahrung absolut gleich bleibt. Das heißt, selbst wenn Sie bis auf die kurzen Fastenphasen rein gar nichts an Ihrer Ernährung verändern, können Sie mit diesem Konzept langfristig Ihr Wunschgewicht erreichen. Darüber hinaus haben unzählige Studien festgestellt, dass diese Ernährungsweise unter anderem vor Diabetes, Herz-Kreislauf- und sogar Krebs-Erkrankungen schützen kann. Es muss also nicht unbedingt der Wunsch nach weniger Kilos auf der Waage sein, der das Kurzzeitfasten zu einer sehr interessanten und vor allem dauerhaft umsetzbaren Ernährungsform macht.
Kontrollierte Interventionsstudien, die die langfristige Auswirkung moderaten Alkoholkonsums untersuchen, gibt es – nach meinem Wissen – bislang nur an Tieren. Allerdings bestätigen diese die positiven Beobachtungen Hinsichtlich Lebenserwartung und Herz-Kreislauf-Risiko. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Hinweise darauf, dass selbst moderater Alkoholkonsum das Risiko für Krebserkrankungen erhöht. Dies scheint aber in Summe weniger stark ins Gewicht zu fallen.
Nahrungsergänzungsmittel wie Creatin sorgen für mehr Energieverbrauch und ein höheres Maß an Fettverbrennung. Als ideal gilt dabei die Einnahme von Creatin in Kombination mit Beta-Alanin. Diese sollte stets vor Trainingseinheiten erfolgen. Eine ähnliche Wirkung hat die Zufuhr von Koffein vor Trainingseinheiten. Sie wirkt leistungssteigernd und erhöht die Verbrennung von Fett.
Menschen, die sich viel bewegen, erhalten ihre Muskelmasse, die spezifisch schwerer als Fett ist. Wer sich nicht bewegt, verliert beim Fasten neben Fett auch Muskeleiweiß, nimmt also mehr ab, was so allerdings nicht erwünscht ist. Patienten mit peripherem Lymphstau, die vermehrt Wasser im Gewebe gespeichert haben, bemerken besonders in den ersten Fastentagen eine größere Flüssigkeitsausscheidung, was natürlich eine größere Gewichtsabnahme bewirkt. Manchmal bleibt das Gewicht über mehrere Tage gleich und erst ein inneres Loslassen führt zum gewünschten Erfolg. Sehr zuverlässig zeigt sich der Bauchumfang als Maß für die Menge an innerem Bauchfett. Im Fasten reduziert sich der Umfang und damit nimmt gleichzeitig das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ab. Das wiederholte Messen des kleiner werdenden Bauchumfangs ist übrigens eine exzellente Gelegenheit zur Gesundheitserziehung und Risikoaufklärung durch den Therapeuten, wenn mit Hilfe einer Fastenbegleitung oder in einer Fastenklinik gefastet wird.
Ein kurzer Kommentar noch zum Kalorienzählen: ich kann glücklicherweise jeden Mittag und Abend zu Hause mit frischen Zutaten kochen, von daher weiss ich ziemlich genau, was drin ist. Sollte ich die Kalorien ev. anders verteilen, will heissen, wieder etwas mehr Kohlenhydrate essen, dafür am (gesunden) Fett einsparen, alles innerhalb meiner mir zustehenden Kalorienmenge? Würde dies ev einen Unterschied machen, oder spielt es keine Rolle, woher die Kalorie kommt?
Medikamente und Vorerkrankungen können natürlich einen maßgeblichen Einfluss auf den Stoffwechsel und die Wirksamkeit des Kurzzeitfastens haben. Denn letztlich können schon recht kleine – beispielsweise hormonelle – Verschiebungen eine große Wirkung in unserem Körper hervorrufen. Besonders deutlich zeigt sich das ja beispielsweise bei einer Unterfunktion der Schilddrüse, die das Abnehmen ungemein schwierig macht.
PS: Wenn du mal etwas Zeit hast, könntest du dich mal ein wenig zu neueren Forschungsergebnissen bezüglich Sojaprodukten umsehen. Da musst du gar keine Studien lesen, denn es gibt viele Seiten (auch auf Deutsch), wo deren Inhalte sehr verständlich aufbereitet wurden. Ich persönlich bin Soja gegenüber nämlich längst nicht mehr so unvoreingenommen, wie ich es eine Zeitlang war und gerade wenn du viele solche Produkte verzehren solltest, macht es ja Sinn, sich zumindest einmal mit den kontroversen Meinungen beschäftigt zu haben.
die Grund-Voraussetzung für eine Abnahme (von Körpermasse) ist immer ein Energiedefizit des Körpers. Die Erreichung eines solchen Defizits wird durch das Kurzzeitfasten begünstigt, indem es eine vorteilhafte Stoffwechsellage erzeugt (also den Verbrauch optimiert) und durch die Einschränkung bei den Essenszeiten meist auch die zugeführte Energie im Vergleich zu unbeschränktem Essen etwas reduziert (also die Zufuhr optimiert). Kommt es über einen längeren Zeitraum nicht zu einer Abnahme, dann reicht das Zusammenspiel der genannten Effekte noch nicht aus. Dabei ist es immer wichtig zu berücksichtigen, was die Ausgangssituation war. Jemand der zuvor konstant zugenommen hat und dessen Gewicht nun stagniert, hat bereits eine signifikante Verbesserung erreicht. Allerdings noch nicht in dem gewünschten Ausmaß. Jemand, der schon vor dem Einsieg ins Kurzzeitfasten stagniert hat, der hat unterm Strich keine Verbesserung – außer vielleicht gesundheitlicher Natur – erzielt. Wie war die Ausgangssituation in deinem Fall?
Das sind ja wirklich tolle Neuigkeiten und ich bin sehr optimistisch, dass sich deine Euphorie mit zunehmender Erfahrung und den damit einhergehenden Anpassungen deines Stoffwechsels sogar noch steigern wird. Da ist nach zwei Wochen nämlich noch viel Luft nach oben und du wirst sehen, dass deine Leistungsfähigkeit stetig weiter zunimmt, während die Abhängigkeit von regelmäßigem Essen konstant sinkt. Auch dauert es nach meiner Erfahrung ein wenig, bis man wirklich realisiert (und darauf vertraut), dass man wirklich nach herzenslust schlemmen kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Das ist dann die Phase, wo es anfängt so richtig Spaß zu machen. 😉
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Da du dich inhaltlich schon gesund und kalorienbewusst ernährst und da auch keine weiteren Anpassungen machen möchtest, bleibt eigentlich nur die Option über eine (gelegentliche) Verlängerung der Fastenzyklen für mehr Wirkung zu sorgen. Das kann in verschiedenen Varianten und Abstufungen erfolgen. Von einzelnen Tagen mit 18 oder 20 Stunden über tägliches 18/6 bis hin zu einzelnen Fastenzyklen von 24 Stunden pro Woche, ist da eigentlich alles denkbar. Am Ende kommt es drauf an, was für dich am leichtesten umsetzbar ist und dabei trotzdem den gewünschten Erfolg bringt.
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Die Antwort auf deine Frage findest du eigentlich auch direkt im Buch. Denn dort erkläre ich, dass diese Aussage natürlich ihre Grenzen hat. Für die meisten Menschen geht das Kurzzeitfasten tatsächlich mit der Freiheit einher, ohne Einschränkungen essen zu können und trotzdem abzunehmen. Aber selbstverständlich hat dieser Effekt auch Grenzen und bei Personen, die selbst in der kürzeren Zeitspanne problemlos Mengen deutlich über ihrem Bedarf zu sich nehmen können, ist ab einem gewissen Punkt auch keine Abnahme mehr möglich. In solchen Fällen kann man sich entweder doch ein wenig zusammenreißen – zumindest am Anfang, denn meist normalisiert sich im Rahmen des Kurzzeitfastens auch der Apppetit – oder eben die Fastenzyklen entsprechend lang wählen. Wenn du beispielsweise die Form des alternierenden Fastens (24 Stunden Variante aus dem Buch) verwendest, dann müsstest du deinen Bedarf in der Essensphase schon um das doppelte übertreffen, um auf eine positive Energiebilanz zu kommen. Das heißt, du könntest den genannten 3.000 kcal an den Essenstagen noch gut ein- bis zweitausend hinzufügen. Ich habe das mal versucht und es trotz größter Bemühungen nicht geschafft, mit diesem Zyklus Gewicht zuzulegen.
ich freu mich, dass ich heute Dein Buch entdeckt habe und natürlich hab ich es sofort bestellt. Vor längerer Zeit hab ich es als E-book auf dem Computer gelesen und auch wochenlang umgesetzt. Kurzzeitfasten ist einleuchtend mit ganz vielen Vorteilen und jeder Diät vorzuziehen. Auch Rüdiger Dahlke hat dieses Art des Fastens in seinem Buch „Peacefood“ erwähnt.

Wir distanzieren und strikt von Magerwahn und Crash-Diäten. Unser Ziel: Langfristiges Shaping ohne unglaubwürdigen Versprechungen. Den Sport können wir dir zwar nicht ersparen, aber dafür unterstützen wir dich bei deinen Zielen. Unsere Shaping-Produkte, wie beispielsweise der Shape Shake sind dein perfekter Begleiter auf dem Weg zur Traumfigur. Überzeug dich selbst.
Danke für deinen interessanten Kommentar! Freut mich sehr, dass du durch die Umstellung deiner Ernährung so positive Auswirkungen auf deine Gesundheit erzielen konntest und deutlich weniger Medikamente benötigst. Da ich selbst drei Jahre in China gelebt habe, weiß ich auch, dass es mit der medizinischen Versorgung als Ausländer (zumindest wenn man, so wie ich, nur sehr gebrochen Chinesisch kann) gar nicht so einfach ist. In Shenzhen gilt das vermutlich sogar noch mehr als in Shanghai.

Vielen Dank für Ihren netten Kommentar und diesen spannenden Erfahrungsbericht. Es freut mich sehr zu lesen, dass Sie mit dem Kurzzeitfasten so gute Erfolge verzeichnen können und sich dabei ganz offensichtlich rundum wohl fühlen. Ihr Beispiel zeigt auch, dass selbst Menschen, die tendenziell Probleme haben Gewicht zu verlieren, bei entsprechendem Einsatz mit dem Kurzzeitfasten abnehmen können.

Nach dem fasten steigt sehr häufig die Wertschätzung für den eigenen Körper und das Wunderwerk Organismus. Wer sich selbst mehr Wertschätzung entgegen bringt, der wird auch darauf achten, welchen Wert die Nahrung hat, die dem eigenen Körper zugeführt wird. Dabei wird eine Rolle spielen, welche Wertschätzung man den Pflanzen und Tieren gegenüber bringt, die Grundlage unserer Nahrung sind, aber auch den Menschen, die Sie uns anbauen, ernten, schlachten, verkaufen oder zubereiten
danke für die Info. Diese Aussage gibt es immer mal wieder, aber ich habe bisher noch keinen Nachweis für diese Behauptung finden können. Das macht die Bewertung natürlich schwierig, denn die Argumentation ist zwar nachvollziehbar, aber das heißt in der Ernährungswissenschaft nicht viel. Es galt auch über Jahrzehnte als absolut schlüssig, dass cholesterinreiche Lebensmittel den Cholesterinspiegel erhöhen würden. In Experimenten wurde das aber später widerliegt.
Lust auf`s Abnehmen hab ich bekommen, als ich einen Artikel über das Produkt „Raspberry Ketone Max“ gelesen habe. Da wird versprochen, dass man nur durch Einnahme dieses Präparats Gewicht verliert. Das klang sehr, sehr verführerisch…klar… und ist wahrscheinlich bloß eine unglaubliche Geschäftemacherei mit Menschen, die gerne so leben möchte, wie sie leben, aber gleichzeitig auch schlank sein wollen. Dennoch wollte ich Dich fragen, was Du von dem Produkt hältst, ob du es vielleicht kennst oder ob es vielleicht sogar das Abnehmen erleichtert?
Was ich mir als durchaus nützlich vorstellen könnte, wäre in so einem Fall auch eine längere Fastenphase (Heilfasten), um dem Darm einfach mal eine Auszeit zu geben. Allerdings wäre es vor einer solchen Kur definitiv hilfreich, ein paar zusätzliche Reserven aufzubauen. Längeres Fasten geht eben doch ganz schön auf die Substanz. Vielleicht hilft dir in dem Zusammenhang auch dieser ältere Artikel von mir weiter: http://www.kurzzeitfasten.de/heilfasten_oder_kurzzeitfasten/
Sie fanden heraus, dass die Tees oder Tee-Extrakte mit einer Gewichtsreduktion von etwa 4 Kilogramm in der Gruppe der Menschen korrelierten, die die meisten Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes und Herzkrankheiten hatten, und die auch gesündere Lebensmittel aßen und mehr Sport trieben. In der Gruppe, die keine Beratungen für einen gesunden Lebensstil erhielten und mit wenigen Risikofaktoren verbunden waren, betrug der durchschnittliche Gewichtsverlust nur etwa 350 Gramm.
Das Sortiment an Fatburnern für Frauen ist riesig, aber alle verfügbaren Mittel können durch Aktionen in mehrere Kategorien eingeteilt werden. Präparate beschleunigen Stoffwechselprozesse, befriedigen den Hunger oder schaffen einfach ein Sättigungsgefühl, entfernen überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper, geben Energie und tragen zu einer erhöhten Kalorienverbrennung bei. Einige kombinieren mehrere dieser Eigenschaften.
Dass nach dem Fasten eine größere Bereitschaft zur Lebensstilveränderung besteht, zeigte Prof. Dr. Andreas Michalsen in einer prospektiven Kohortenstudie 2005. 952 Patienten absolvierten eine einwöchige Fastentherapie, 873 Patienten bekamen eine normokalorische vegetarische Ernährung. Beide Gruppen erhielten die gleiche Schulung über Ernährung und gesunden Lebensstil sowie intensive Behandlung mit integrativen Methoden. Eine Nachuntersuchung nach drei und sechs Monaten ergab eine wesentlich nachhaltigere Lebensstiländerung bei der Gruppe, die gefastet hatte. Wer selbst schon einmal gefastet hat, kann nachvollziehen, dass Fasten viele positive Veränderungen bewirkt. Man möchte das erhebende Gefühl bewahren, die gewonnene Leichtigkeit behalten. Durch die nachweislich verstärkte Wirkung des Glückshormons Serotonin verspürt man zudem wesentlich mehr Lust, schlechte Gewohnheiten abzulegen und neue gesunde Verhaltensweisen in den Alltag einzubauen. Die Motivation zum Fasten sollte aber nicht nur die Gewichtsabnahme sein. Denn der freiwillige Verzicht auf Nahrung bewirkt viel mehr. Fasten bedeutet ein Reset, eine Rückbesinnung in vielerlei Hinsicht, nicht nur was Geschmacksempfinden und Körpergefühl betrifft. Vor allem auch in seelischgeistigem Aspekt und mit Auswirkungen auf die Psyche ist Fasten eine lohnenswerte Erfahrung. Gesteigerte Lebenslust nach dem Fasten schenkt neue Energie für die Bewältigung des Alltags.

Ersetzen Sie hochkalorische oder Zuckerhaltige Getränke - Zuckerhaltige Getränke (einschließlich Fruchtsaft) hinzufügen unnötige Kalorien auf Ihre Ernährung und erfüllen nicht den Hunger. Sie können auch Ihr Verlangen nach Zucker und Lebensmittel erhöhen. Durch das Ersetzen zuckerhaltige Getränke mit Wasser, Tee oder ähnliche Getränke, werden Sie die Gesamtzahl der Kalorien zu reduzieren, die Sie verbrauchen.

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