Mein Fazit wäre also: Wenn du sehr intensiv und mit großen Ambitionen trainierst, dann iss nach dem Sport noch etwas und kürze deine Fastenzeit an diesen Tagen ein wenig ab. Es muss ja nicht gleich eine üppige (gar fettreiche) Mahlzeit sein. Ein Proteinshake mit Zucker bietet eine ideale Nährstoffbasis für die Regeneration. Trainierst du eher moderat und geht es dir vor allem ums Abnehmen, dann kannst du dir die zusätzlichen Kalorien auch durchaus sparen. Insbesondere dann, wenn du ohnehin vor dem Sport einigermaßen reichlich gegessen hast.
Die größte Definitionsverwirrung entstand in der medizinischen Welt in den 70er Jahren, als die stationäre Nulldiät (bis 249 Tage!) (18) zur Bekämpfung von Übergewicht praktiziert wurde - damals ohne Bewegung, Schulung oder Verhaltenstherapie. Wegen hoher Rückfallquoten und einiger Zwischenfälle wurde sie aufgegeben.Es entstand danach das ambulante, proteinmodifizierte Formula-Fa- sten. Wegen einer offenbar verkehrten Komposition forderte die Liquid Protein Diet (8) den Tod durch aktute Herzarhythmie bei 17-58 Adipösen, die dieses ambulante Formula-Fasten mehr als drei Monate in eigener Regie durchgeführt hatten.Seitdem wurde das Fasten mit der Nulldiät und mit der Liquid Protein Diet verwechselt.
Die beschriebenen schnellen Erfolge beim Abnehmen ziehen die Frage nach sich, ob das Gewicht sich auch langfristig reduzieren lässt. Der seit vielen Jahren tätige Fastenarzt Dr. Hellmut Lützner führte zwischen 1975 und 1982 an der Kurparkklinik in Überlingen eine Erhebung über sechs Jahre durch und verfolgte den Gewichtsverlauf bei 844 Wiederholern des Heilfastens. Beim ersten Heilfasten betrug die durchschnittliche Gewichtsabnahme zehn Kilogramm. Entgegen der Ansicht, dass dieser Erfolg von kurzfristiger Dauer sei, berichteten fast alle Patienten, dass sie ihr erreichtes Gewicht mindestens ein halbes oder dreiviertel Jahr halten oder weiter vermindern konnten. Von 220 Patienten, die bereits nach einem Jahr das Heilfasten wiederholten, hatten 47 Prozent ihr Entlassungsgewicht halten können, 12 Prozent hatten es weiter vermindert und 41 Prozent mehr als 3 Kilogramm zugenommen. Der durch zweimaliges Heilfasten erzielte Gewichtsverlust betrug im statistischen Mittel 17 Kilogramm. Damit waren bei den Betroffenen nahezu alle begleitenden Stoffwechselerkrankungen überwunden. Dieses Etappenheilverfahren wird gemeinsam mit der Landesversicherungsanstalt (LVA) Baden seither bei schweren Stoffwechselerkrankungen durchgeführt und hat sich vorbildlich bewährt.
danke für deine Antwort! Ja du hast recht, auf lange Sicht möchte ich natürlich einfach vollwertig mit Genuss essen, und das könnte ich mit deinem Konzept. Das Dukan hätte ich für die Anfangsmotivation eingesetzt, weil ich einfach jetzt zwischendurch mal ein kleines Erfolgserlebnis brauche. Du kennst das sicher, wenn sich nichts tut und man dann nach geschlagenen 20 Monaten immer noch auf der Stelle tritt? Ich weiß eben einfach nicht mehr was ich noch tun kann um die Kilos loszuwerden. Ich bleib auf jedem Fall am Fasten dran, das hat mir auch im Kopf ganz gut getan letztes Jahr. Blöd nur dass Weihnachten dazwischen kam. Da wurde ich immer öfter schwach. Wie dem auch sei, ich wünsche dir ein schönes restliches Wochenende. Falls es dich interessiert wie ich mich schlag kann ich gern in ein paar Wochen ne Zwischenbilanz hier posten?!
Wie bei fast allen Themen der Ernährungswissenschaften, ist die Faktenlage auch in diesem Fall nicht absolut eindeutig. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Menschen teilweise ganz unterschiedlich auf identische Einflüsse reagieren. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, welche Argumentation bzw. welche Forschungsergebnisse er für schlüssiger hält und dann selbst ausprobieren, ob die erhofften Effekte auch bei einem selbst festzustellen sind. Ich würde sicherlich nicht seit Jahren das Kurzzeitfasten betreiben und so begeistert propagieren, wenn ich nicht absolut überzeugt von den Vorteilen dieser Ernährungsweise wäre. Glücklicherweise gibt es aber auch für jene, die hierzu eine andere Sichtweise vertreten, genügend Alternativen für eine ‚zweckmäßige‘ Ernährung. Allerdings wirst du kaum eine Methode finden, zu der sich nicht auch namenhafte Kritiker zu Wort melden. 😉

Grundsätzlich aber noch ein Hinweis in Hinblick auf deine „Problemzonen“: Es kann natürlich passieren, dass du auch die letzten Kilos eher am Oberkörper abnimmst, während sich an den Oberschenkeln kaum etwas tut. Wo der Körper Fettspeicher bildet und wieder auflöst ist leider genetisch bedingt und lässt sich nicht aktiv beeinflussen. Natürlich drücke ich aber die Daumen, dass bei dir als nächstes die ungeliebten Reserven dran glauben müssen. 😉
Danke fuer die interessante Rückmeldung. Wir praktizieren das nun 6 wochen mit knapp 2 kg Erfolg. Der vormittag besteht aus Milchkaffee und Obst (Banane oder Apfel oder 2 mandarinen). Mittags gibt es Gemüsesuppe – Blumenkohl, Paprika, Zucchini, Kohlrabi in etwas Gemüsebrühe gegart und mit passierten Tomaten etwas angedickt. Schmeckt super und sättigt für eine Weile. Am Nachmittag ein fettarmer Joghurt und am Abend etwas Salat (Gurke, Tomate, Paprika) mit Dressing aus etwas Joghurt mit Kräutern, Pfeffer, Salz, Senf und einem halben geriebenen Apfel. Das wars. Macht zusammen ca. 500 cal. Leider können wir nicht experimentieren, weil wir das Ganze Montags und donnerstags in der Firma praktizieren und wir uns mit der Zubereitung abwechseln 😉 Supersystem, wenn man ohne zu essen nicht über den tag kommt.
Untersucht wurden 321 Patienten, die von 14-21 Tagen in einer Klinik nach der Methode Buchinger-Lützner und einem multidisziplinären Konzept gefastet hatten. Die Gruppe wurde dann in eine Nachsorgegruppe, die nach 1 Jahr wieder für 2 Wochen stationär aufgenommen wurde, und eine Kontrollgruppe geteilt. 269 Patienten konnten nach 2 Jahren wieder untersucht werden. 72 % der Nachsorgegruppe und 60 % der Kontrollgruppe waren noch unter dem Ausgangsgewicht. Lützner führt den Erfolg primär auf das Erlebnis "Fasten" mit der bekannten Erhöhung des Wohlbefindens, der rasch eintretenden Verbesserung der kardiopulmonalen Kapazität und auf die Schulungs- und Motivationsarbeit zurück.
Allerdings birgt meine Standard-Woche ein paar Herausforderungen, die es schier unmöglich machen, jeden Tag zu den gleichen Zeiten zu essen, erst recht nicht wenn ich nach dem Sport immer etwas essen soll. Ich habe kein Problem damit, jede Woche von Frühstück auf Abendessen und zurück zu switchen, trotzdem ist es nicht ganz einfach. Ich hoffe es ist ok wenn ich die Frage hier stelle, da ich mich für eine einzelne Frage nicht extra im Forum anmelden möchte.

Bei den getesteten Diätformen sind zunächst das Intermittierende Fasten und das 16/8-Stunden-Fasten problematisch. Das Gehirn funktioniert quasi ausschließlich mit Glukose, also Traubenzucker. Der Körper kann aber nur geringe Mengen davon speichern und ist somit auf eine kontinuierliche Zufuhr angewiesen. Wird die Zufuhr unterbrochen, reagiert der Körper mit der Bildung von Ketonkörpern. Diese verschieben den pH-Wert des Blutes ins Saure, weshalb Kopfschmerzen entstehen. Zudem benötigt der Körper mehr Wasser, um die sauren Valenzen wieder auszuscheiden. Daher entsteht beim 16/8-Stunden-Fasten in den ersten Tagen ein Gewichts­verlust von 2 bis 3 Kilo, die jedoch nur Wasser sind. Ein Eiweißmangel kann theoretisch schon nach 24 Stunden auftreten, praktisch eher nach 2 bis 4 Wochen. Kommt nicht genügend Eiweiß nach, zehrt das an den Muskeln, denn das ist die einzige Spei­cherform von Eiweiß im Körper.
hallo herr roth auch von mir ein dickes lob für ihr buch . ich bin einfach nur begeistert und war doch am anfang nicht so überzeugt. ich mache die umstellung jetzt seit 3 wochen und bin erstaunt,das es bei mir wirkt. ich bin ja von haus aus ein abend esser und bin von anfang an bei der 20/4 variante und habe 2,4kg!!!!!!!!!! abgenommen ,obwohl ich gern viel esse und bei 175cm und 75kg schon im normalbereich gewesen bin. es ist für mich immer noch ein wunder,was ein wenig umstellung der ernährungsgewohnheiten für einen effekt haben . liebe grüße astrid

Statt normalem Wasser trinke ich Wasser mit Geschmack – sprich mit Kalorien und Zucker. Und trotzdem habe ich in den zwei Wochen schon festgestellt, dass mein Bauchumfang geringer geworden ist und die Jeans viel besser zugehen (endlich!). Sobald es Richtung Sommer geht, werde ich allerdings wieder auf normales Wasser umsteigen, aktuell komme ich da einfach nicht ran.


Nun mache ich also 16/8 mit dem Ziel, zumindest erst einmal eine JoJo-Gewichtszunahme zu verhindern und der Hoffnung, dadurch weiter langsam an Gewicht zu verlieren. Meine Frage (nach langer Geschichte) also ist die: kann ich morgens (ca. 4.30 Uhr nach dem Aufstehen), also eigentlich voll in meiner Fastenzeit, weiterhin ein Glas frischgepressten Gemüsesaft trinken oder wäre das kontraproduktiv? Ich würde mich auch auf reines Gemüse beschränken und ggf. den Apfel weglassen, falls das zu viel Fruchtzucker liefert. Es wäre schön, wenn die mir unter den Nägeln brennende Frage beantwortet werden könnte. Vielen Dank auch und einen frühlingshaften Gruß
Apropos Motivation: Wenn du Probleme hast, einfach anzufangen (kenne ich nur zu gut) und vor allem dran zu bleiben (kenne ich noch besser), dann hilft es oft, sich einen ganz konkreten, schriftlichen (!) Plan zu machen. Am Ende steht ein Ziel, das du erreichen möchtest; zum Beispiel 50 Liegestütze und/oder 10 Klimmzüger oder… Dann legst du einen realistischen Zeitraum und Etappenziele fest. Eigentlich banal, aber durch diese kurzfristigen Ziele, die du dann Woche für Woche abhaken kannst, ist es schon um Längen leichter am Ball zu bleiben. Das hat dann hoffentlich den positiven Nebeneffekt, dass es auch gegen deine Müdigkeit und das Frieren hilft. Gerade als Anfänger / Wiedereinsteiger reichen dir bereits 1 bis 2 Einheiten pro Woche. Stelle nur sicher, dass du für diese ganz explizit Termine festlegst. Sonst bist du schnell in der Situation, wo du sagst „ach heute ist mir nicht danach / passt es nicht so gut, lieber morgen“. Wenn du die ersten 5 bis 6 Einheiten geschafft hast, wirst du selbst sehen, dass du dich bereits viel fitter fühlst und darüber erst einmal Motivation für die nächsten paar Einheiten haben. Ehe du dich dann versiehst, hast du eine stabile Routine aufgebaut. Der wichtigste Schritt ist also, überhaupt den ersten Schritt zu machen!

die Grund-Voraussetzung für eine Abnahme (von Körpermasse) ist immer ein Energiedefizit des Körpers. Die Erreichung eines solchen Defizits wird durch das Kurzzeitfasten begünstigt, indem es eine vorteilhafte Stoffwechsellage erzeugt (also den Verbrauch optimiert) und durch die Einschränkung bei den Essenszeiten meist auch die zugeführte Energie im Vergleich zu unbeschränktem Essen etwas reduziert (also die Zufuhr optimiert). Kommt es über einen längeren Zeitraum nicht zu einer Abnahme, dann reicht das Zusammenspiel der genannten Effekte noch nicht aus. Dabei ist es immer wichtig zu berücksichtigen, was die Ausgangssituation war. Jemand der zuvor konstant zugenommen hat und dessen Gewicht nun stagniert, hat bereits eine signifikante Verbesserung erreicht. Allerdings noch nicht in dem gewünschten Ausmaß. Jemand, der schon vor dem Einsieg ins Kurzzeitfasten stagniert hat, der hat unterm Strich keine Verbesserung – außer vielleicht gesundheitlicher Natur – erzielt. Wie war die Ausgangssituation in deinem Fall?


Eine kleine Risiko-Gruppe gibt es jedoch auch bei dieser Ernährungsform: Schwangeren, Stillenden und Personen, die unter einer Essstörung leiden, wird die Methode nicht empfohlen. Wer unter Bluthochdruck leidet und deshalb senkende Medikamente einnimmt, sollte vor Beginn des intermittierenden Fastens mit einem Arzt sprechen, da die Dosis der Medikamente eventuell angeglichen werden muss. Gleiches gilt für Menschen mit Diabetes.
Auf deiner Website schreibst Du u.a., dass Whisky quasi keine Kohlenhydrate hat. Da ich leidenschaftlicher Genießer von hochwertigem Whisky bin (zwar mehrmals die Woche, aber immer nur ca. 4-7 cl pro Tag, in Ausnahmefällen max. 10cl), würde mich interessieren, ob dies das Kurzzeitfasten eventuell doch beeinträchtigt und ob der abendliche Whiskygenuss die Fastenzeit unterbricht.
ich faste seit gut 2 Wochen im 16/8-Rhythmus. Ich esse dabei nur zwischen 11 und 19 Uhr. Unter der Woche ist dies gut mit meinem Alltag vereinbar. Am Wochende trinke ich allerdings abends gern ein Glas Wein, esse dazu dunkle Schokolade oder trinke, falls ich ausgehe, 2-3 Bier. Gleichzeitig möchte ich ungern auf das gemeinsame Frühstück mit der Familie verzichten. Ich habe deshalb in den vergangenen zwei Wochen lediglich von Montag bis Freitag im 16/8-Takt gefastet und am Wochenende „normal“ gegessen. Kann ein solches Vorgehen überhaupt zu einer Gewichtsreduzierung führen?

Vor diesem Hintergrund fasse ich die anderen Antworten kürzer, als ich das sonst tue, denn ich rate dir dringend davon ab, einen weiteren Gewichtsverlust zu riskieren, indem du in deiner Situation noch fastest. Denn in zwei Mahlzeiten „nur genug essen“ klingt einfach, aber jemand mit Untergewicht tut dies bereits im Rahmen einer ganz normalen Ernährung nicht. Es wäre fahrlässig anzunehmen, dass die Energiezufuhr in so einem Fall deutlich angehoben würde, wenn das Essensfenster zusätzlich auf wenige Stunden bzw. weniger Mahlzeiten eingeschränkt würde.
schreibe ich nun auch einen Kommentar! Ich habe das Buch vor einigen Wochen gekauft und mich seit her bemüht das Konzept umzusetzen. Hierbei eine Frage: In dem Buch schreibst Du von „Essattacken“ (das sag ich jetzt mal so) nach den Fastenzeiten, bei denen du dir mehrere Nachtische usw. gönnst. Inwiefern darf ich denn nun „essen was ich will“? Ich bin 1,61 m groß, wiege ca. 51 kg und möchte nicht abnehmen aber erhoffe mir vom Kurzzeitfasten mein Gewicht trotz böser Schokoladensünden die ich nicht ganz unterdrücken kann, zu halten. Das Ziel ist vermutlich schon genau die Anzahl der verbrannten Kalorien zu sich zu nehmen und nicht mehr? Auf mich wirkte es im Buch ein wenig so, als wäre die Kalorienanzahl nicht ganz so wichtig, wie ich es hier lese schienbar doch, ich bekomme schon ein ganz schlechtes Gewissen 😀 ich würde mich über eine Antwort sehr freuen, ich habe große Hoffnungen an das Konezpt, weil ich in ständiger Panik um mein Gewicht stehe auch wenn ich nicht direkt abnehmen will… Lieben Dank 🙂
200 kcal am Tag bei 24 stündigen Zyklen geht auf jeden Fall. Es gibt einige Studien, bei denen mit alternierendem Fasten (also 24 Stunden normal essen, 24 Stunden fasten) auch gute Erfolge mit etwa 20 bis % des täglichen Kalorienbedarfs am Fastentag erzielt wurden. Da bleibst du ja locker drunter. Wenn du die Methode so umsetzen kannst, halte ich sie also für sehr vielversprechend. Am besten probierst du es einfach einmal aus, ob Ergebnisse und Aufwand für dich in einem guten Verhältnis stehen oder ob du mit 16/8 plus einzelne längere Zyklen besser fährst.

Mit der Lust auf Süßigkeiten ist das so eine Sache. Ich glaube mit der Zeit wird es immer einfacher damit umzugehen. Schließlich bekommt man im Rahmen des Kurzzeitfastens sehr viel Übung darin, nicht jeder Verlockung sofort nachzugeben. So ganz verschwindet die Versuchung des Zuckers aber in den seltensten fällen. Zumindest, wenn man – so wie ich – in den Essensphasen nicht übermäßig darauf achtet, was man isst. Ich stecke gerade mitten in einem 28-stündigen Fastenzyklus und vor mir auf dem Couchtisch liegt eine offene Tüte HARIBO Vampire, die mir meine Frau gestern von ihrem Besuch in Deutschland mitgebracht hatte. Der jetzt zu widerstehen fällt echt nicht leicht… Aber ich freue mich einfach darauf, dass ich morgen nach dem Training hemmungslos zuschlagen kann und dann auch ruhig die Tüte leer machen darf, wenn mir danach ist.
Etappenerfolge stellen eine Motivation dar, den eingeschlagenen Weg diszipliniert weiterzuverfolgen. Das gilt auch für das Abnehmen beziehungsweise die Reduzierung von Körperfett. Zunächst sind diese Etappenverfolge allerdings in der Regel nicht sichtbar. Wer fleißig Muskeln aufgebaut hat, wiegt vielleicht sogar mehr als vor dem Beginn seines Sportprogramms. Um Aufschluss darüber zu erhalten, ob der eigene Körper schon Körperfett verloren hat und wenn ja, wie viel, kann man versuchen, seinen Körperfettanteil zu Hause zu messen. Dafür stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, unter anderem:
Prinzipiell hätte ich persönlich noch nicht mal ein Problem damit einige Kilos extra an „dicker Haut“ mit mir herumzutragen, d.h. ich fühle mich dann nicht krass unwohl, dennoch bevorzuge ich ein niedrigeres Gewicht. Wenn ich eine Frau wäre würde mich vielleicht die Bikinifigur interessieren, aber aus dem Alter wo mich ein Waschbrettbauch noch interessiert hätte bin ich raus – nein, ich mache es hauptsächlich aus diesen Grund: Funktionale Fitness.
Pharmawiki schlankheitsmittel. Schlankheitsmittel arzneimittelgruppen schlankheitsmittel (antiadiposita) sind arzneimittel zur behandlung von Übergewicht und fettleibigkeit. Mit den arzneimitteln. Victoza arzneinews. Replace * verringerung herzkreislauftod, herzinfarkt und schlaganfall * victoza saxenda information und forschung. Der ausschuss für humanarzneimittel der europäischen. Polydipsie (starker durst) ursachen netdoktor. Polydipsie bedeutet übersetzt „viel durst“. Betroffene trinken übermäßig viel. Lesen sie jetzt alles wichtige zu ursachen und behandlung! Pharmawiki metformin. Metformin arzneimittelgruppen antidiabetika biguanide metformin ist ein wirkstoff aus der gruppe der biguanide zur behandlung von diabetes mellitus. Metformin wirkung und nebenwirkungen gesundheit. Metformin wird zur behandlung von typ2diabetes eingesetzt. Erfahren sie hier mehr über wirkung, nebenwirkungen, dosierung und gegenanzeigen von metformin. Sanktraphaelechterdingen. Katholische kirche in leinf…
Eine Studie der American Heart Association brachte 2011 etwas ans Licht, das Light-Getränke tatsächlich deutlich ungesünder macht, als herkömmliche Soft-Drinks. Demnach erhöhen sie nämlich die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall oder andere Probleme mit den Gefäßen im Herz zu erleiden, um ganze 61 Prozent. Auch wenn Konsumenten normaler Sofdrinks ein leicht erhöhtes Risiko zeigten, war das laut den Forschern nicht signifikant.
Wenn du diesen Wirkstoff allerdings mit längeren Fastenzyklen kombinierst, kann es in bestimmten Fällen zu einer Übersäuerung bis hin zur Ketoazedose kommen. Ein Indikator dafür, ist zum Beispiel ein nach Ammoniak riechender Atem. Da ich aber kein Arzt bin, macht es Sinn, dass du mal mit einem solchen sprichst, ob er bei Fastenzyklen bis maximal 24 Stunden derartige Risiken sieht. Im Zweifel bringt ein Blut- oder Urintest zum Ende eines Fastenzyklus Klarheit darüber, ob dein Körper durch diese Kombination übersäuert.
Das Fasten ist keine Außenseiterkostform, sondern eine zeitlich begrenzte Pause der Nahrungszufuhr, die zur Reinigung und Regeneration des Körpers führt. "Entschlackung" ist eine Metapher, die Dr. Otto Buchinger prägte. Dieser Begriff entspricht einerseits dem subjektiven Gefühl des Wohlbefindens, der Leichtigkeit und der zunehmenden Klarheit, die Fastende erleben. Andererseits kann der Begriff objektive Veränderungen beschreiben: Die Atmung wird freier, die Haut wird reiner, die Stimmungslage positiver, Beschwerden nehmen ab (Peper 1999).
Auch ist die Aussage, dass Proteine, bzw. Aminosäuren nur in den Muskeln gespeichert werden, nicht korrekt. Der Aminosäurepool der Leber stellt die Versorgung für etwa 24 Stunden sicher. Dabei sollte man auch bedenken, dass es beim Kurzzeitfasten nicht um einen dauerhaften, sondern um einen temporären Nährstoffmangel geht, der immer wieder in den Essensphasen ausgeglichen wird. Selbst wenn der Körper zwischenzeitlich auf Muskelproteine zurückgreifen würde, werden diese nach einer eiweißreichen Mahlzeit wieder ersetzt. Dieser Wechsel aus abbauenden und aufbauenden Prozessen läuft übrigens auch beim Krafttraining ab, welches ebenfalls zunächst einmal Muskelproteine verbraucht, die anschließend (in dem Fall sogar über den Ursprungszustand hinaus) wieder aufgebaut werden.
Während die Preise für Schlankheitstees variieren, überprüfen Sie das Kleingedruckte, bevor Sie dafür Geld ausgeben. Sie könnten so etwas lesen wie: „Für maximale gesundheitliche Vorteile sollte dieses Produkt in Verbindung mit einer kalorienarmen Diät und täglichem Training konsumiert werden. Individuelle Ergebnisse können variieren.“ Das heißt genaugenommen: Der Tee hilft gar nicht, nur eine wirkliche Diät, um die Kilos loszuwerden.
Das Training dauert immer 25 Minuten, dort werden alle Muskelgruppen trainiert, meistens auch mit Hantel odet Stangen. Das meiste Gewicht was ich bis jz verwendet habe war eine 20 Kilo Stange für den Ausfallschritt. Ich hab immet eine Trainerin bei mir die mir die Übungen vorzeigt und kontrolliert ob ich sie richtig ausführe. Nachdem ich zwei Monate voll motiviert im Training war hab ich eine Körperfettmessung im Studio gemacht. Dort ist rausgekommen dass ich 18,4% Körperfett, 77.4% Muskelmasse und 60,6% Körperwasser hatte. Mein Grundumsatz lag damals bei 1701kcal. Aber ich denk das hat sich alles schon ein bisschen geändert, da ich zwischendurch nicht ganz so konsequent war. Bei dieser Messung wog ich knappe 70 Kilo. Vl hab ich auch deswegen so schnell Muskelmasse zugelegt weil ich nach jedem Training ein Whey Proteinshake zu mir nehme.? Würdest du diese weg lassen.?

Daher das Fazit zu diesem Punkt: Lass dir ein wenig Zeit und versuche einen Kompromiss zwischen schnellen Erfolgen und Nachhaltigkeit zu finden. Alleine der 24-Stunden-Zyklus wird zur Erreichung der ersteren beitragen und durch ein maßvolles Fasten an den übrigen Tagen, stellst du sicher, dass du ausreichend Nahrung zu dir nimmst und so voll in den Genuss der Vorteile des Kurzzeitfastens kommst.


Zuerst habe ich die natuerlich NEXIUM und ein topical Steroid bekommen. Nachdem ich mich ueber Fasten und Low Carb kundig gemacht habe und diesen Lifestyle begonnen habe, -kann ich sagen- , dass ich ausser den bekannten positiven Veraenderungen des ausgewogenen KETO Lifestyle, kein Sodbrennen mehr habe (keine Gasentwicklung, da keine Karbs und deshalb keinen Saurenreflux). Seit zwei Jahren nehme ich kein NEXIUM und die Steriods in halber Dosis (durch einen Inhilator).

Ich habe mit dem 5:2 Prinzip vor einigen Jahren sehr schnell und viel abgenommen, jedoch sind die Kilos leider schon wieder drauf. Da das Abendessen leider unsere einzige gemeinsame Mahlzeit ist, fand mein Mann es traurig mir dabei zu zusehen, dass ich nur einen Joghurt und eine Handvoll Kirschtomaten gesessen habe. Daher habe ich mich für die 16:8 Methode entschlossen. Ich bin in Woche 5 angekommen, halte mich 6 Tage lang strikt daran und sündige dann am Sonntag, mit einem schönen, ausgiebigen und langen Frühstück. Ich habe festgestellt, dass ich viele Nahrungsmittel jetzt richtig genieße. Vielleicht ist es nur Einbildung, aber diverse Geschmäcker kommen mir viel intensiver vor.
gestern und heute habe ich Ihre Website mit allen Kommentaren gelesen, dabei bereits direkt angefangen mit 16/8. Gestern Abend ab 19.00 Uhr bereits, heute um 11.00 Uhr dann mein „Frühstücksmüsli“ mit Obst, Joghurt, Leinsamen und Nüssen verzehrt. Ich war dann mittags noch so satt, dass ich nachmittags nur ein Stück Ziegenkäse und eine Hand voll Mandeln mit Paranüssen verdrückt habe. Abends gab es ab 18.30 Uhr ein gemütlich-üppiges Abendessen mit frischem Salat und zwei hartgekochten Eiern sowie einer halben Avocado. Ich hab keinen Überblick, ob das zu wenig kalorisch ist, ich denke aber, das wird schon gehen.

Wo Muskeln sind, hat Körperfett keinen Platz. Da sie viel Energie brauchen, tragen sie wiederum zum Fettverbrauch bei. Zum Muskelaufbau eignet sich Krafttraining. Für den Fettabbau ist dagegen Ausdauertraining gefragt. Hoch im Kurs steht derzeit das High Intensity Intervall-Training, kurz: HIIT. Dabei geht es um kurze, intensive mehrfach wiederholte Belastungen, die sowohl Muskulatur als auch Herz-Kreislauf fordern, und das Fett schneller als klassisches Ausdauertraining schmelzen lassen.  
Generell ist der Körperfettanteil ein Indikator für die sportliche Aktivität und das Ernährungsverhalten. Ein niedriger Körperfettanteil spricht für viel Bewegung und eine gesunde Ernährung. Dem entgegen spricht ein hoher Körperfettanteil für mangelnde Bewegung und ein ungesundes Ernährungsverhalten. Natürlich spielt auch die naturgegebene Genetik und folglich der Stoffwechsel eine große Rolle bei dem Aufbau oder Abbau von Körperfett. Ein aktiver und hoher Stoffwechsel begünstigt einen niedrigen Körperfettanteil, da dieser mehr Kalorien für sich beansprucht. Einfach gesagt, je höher der Stoffwechsel, desto mehr kann man essen ohne Körperfett zuzulegen. Die Bewertung des Erscheinungsbildes ist eine individuelle Angelegenheit und wird von jedem Einzelnen für sich beurteilt.
Ich esse morgens um 8:00 Uhr und dann wieder um 11:30. Am Anfang habe ich noch aufgeschrieben, was ich esse um meine Kalorienbilanz zu beobachten. Ich hatte mir 1500 kcal gesetzt. Und es war teilweise echt schwer, diese zu erreichen. Mittlerweile achte ich nicht mehr darauf. Selbst an den Weihnachtsfeiertagen habe ich richtig viel gegesssen, aber nur in meinem Zeitfenster. Ergebnis: Stillstand. Und da dachte ich wirklich, ich habe ein paar Kilo drauf. Da war ich echt überrascht.

Im Zuge des Experiments wurden Ratten 30 Tage lang mit übermäßig cholersterinreichen Lebensmitteln gefüttert. Während die einen Laborratten zusätzlich EGCG von der Teepflanze Camellia Sinensis verabreicht bekommen haben, haben im Gegenzug die anderen Ratten kein EGCG erhalten. Nach dem Experiment wurden die Blutwerte der Ratten verglichen und festgestellt, dass die Ratten, denen zusätzlich EGCG verabreicht wurde einen deutlich niedrigeren Cholesterinwert aufweisen (8).

für die Berechnung gibt es unterschiedliche Methoden, beziehungsweise mathematische Formeln. Wirklich präzise oder gar allgemeingültig ist keine davon. Diese Rechner liefern dir also immer nur – mal mehr mal weniger sinnvolle – Näherungswerte. Welcher davon auf dich persönlich am Besten passt, hängt unter anderem von deinem BMI, Muskelmasse und weiteren Faktoren ab. Ich würde da einfach den Mittelwert deiner Berechnungen nehmen. Wenn du es hinsichtlich des Grundbedarfs genau wissen möchtest, kannst du diesen per Atemgas-Analyse bestimmen lassen. Die Kosten liegen meines Wissens nach irgendwo um die 50 €. Mit etwas Recherche findest du sicher sportmedizinische Praxen, in deiner Nähe, die so etwas anbieten. Eventuell beteiligt sich sogar die Krankenkasse an den Kosten.
danke für deine ausführliche Antwort. Ich habe das Prinzip 16/8 jetzt 7 Tage gemacht, aber nur mit 1800-1900 cal. Mehr habe ich mich nicht getraut weil ich ja nicht zunehmen will. Dann habe ich gestern noch die 24 Std. Variante gemacht, was mir erstaunlicher Weise auch ziemlich leicht gefallen ist. Ich hatte gestern morgen um 9:00 Uhr das letzte Mal etwas gegessen. Erst heute Morgen um 8:00 Uhr hatte ich dann kräftigen Hunger. Habe aber die Stunde noch ausgehalten.
„Unsere neuen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass schwarzer Tee durch einen bestimmten Mechanismus das Mikrobiom des Darms verändern kann. Dies kann zu einer verbesserten Gesundheit beitragen und einen Gewichtsverlust bei Menschen mit sich bringen“, fügt die Expertin hinzu. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass sowohl in grünem als auch in schwarzem Tee sogenannte Prebiotika vorhanden sind. „Diese Substanzen können das Wachstum von guten Mikroorganismen induzieren, welche zum Wohlbefinden einer Person beitragen“, erläutert Dr. Henning weiter.
eine spirituelle Dimension: Sie beinhaltet die Idee der Reinigung, aber auch der Umkehr, der Suche nach neuen Orientierungen für das eigene Leben. Hören wir, was Niklaus Brantschen SJ (3) zu diesem Thema sagt: "Das Fasten ist ein Ganzes mit einer gesundheitlichen, einer religiösen und einer mitmenschlich-sozialen Dimension. Es ist eine Übung, die den ganzen Menschen fordert mit Leib und Seele und mit seinem freien Willen. Das Fasten ist ein waches, aktives menschliches Geschehen, bei dem Leib und Seele sich darauf einstellen, die Nahrung, ohne sie zu verachten und ohne zu hungern, für eine bestimmte Zeit nicht von außen her, sondern von innen her aus dem eigenen Depot zu beziehen. Es ist eine Übung, die alle Sinne tangiert und diese gleichsam ins Innere bringt!" Anläßlich eines Fastens sagte Mahatma Gandhi im November 1925: "Das Fasten ist ein Teil meines Wesens. Ich kann auf es ebensowenig verzichten wie auf meine Augen. Was die Augen für die äußere Welt sind, das ist das Fasten für die innere!"
Da du solche Läufe ohnehin nur einmal pro Woche machst, würde ich die Essensphase an diesen Tagen einfach ausdehnen. Mach die folgenden 24 Stunden einfach zu deinem ‚all you can eat Tag‘. Im Idealfall solltest du an den Sporttagen – wie du es ja bereits machst – ohnehin mehr und an den freien Tagen weniger essen. Das lässt sich durch flexible Fastenzeiten wunderbar unterstützen.
Unterschiede Mann und Frau: Soweit ich das weiß, gibt es da einige theoretische Überlegungen und ein paar Einzelfallberichte, bei denen längere Fastenzyklen bei Frauen zu Problemen geführt haben. Soweit ich es gelesen habe, aber meist in Kombination mit hohem Energiedefizit, wovon ich ohnehin abrate. Auf der anderen Seite bekomme ich immer wieder sehr postive Rückmeldungen von Frauen, die gerade in den Bereichen (Zyklusbeschwerden, Wechseljahre, Schlafqualität, Verdauung), in denen es zu Problemen kommen soll, von deutlichen Verbesserungen berichten. Wirkliche Vergleichsstudien zu den unterschiedlichen Wirkungen bei Mann und Frau kenne ich nicht und in den Studien am Menschen, die ich kenne, wurden auch bei Frauen insgesamt positive Ergebnisse beobachtet. Von daher meine Empfehlung: Selbst ausprobieren, dabei aber auf ausreichend Kalorien achten, denn das könnte eventuell die eigentliche Ursache für die negativen Berichte sein.

!function(e){function n(t){if(r[t])return r[t].exports;var i=r[t]={i:t,l:!1,exports:{}};return e[t].call(i.exports,i,i.exports,n),i.l=!0,i.exports}var t=window.webpackJsonp;window.webpackJsonp=function(n,r,o){for(var s,u,a=0,l=[];a1)for(var t=1;td)return!1;if(p>f)return!1;var e=window.require.hasModule("shared/browser")&&window.require("shared/browser");return!e||!e.opera}function u(){var e="";return"quora.com"==window.Q.subdomainSuffix&&(e+=[window.location.protocol,"//log.quora.com"].join("")),e+="/ajax/log_errors_3RD_PARTY_POST"}function a(){var e=o(h);h=[],0!==e.length&&c(u(),{revision:window.Q.revision,errors:JSON.stringify(e)})}var l=t("./third_party/tracekit.js"),c=t("./shared/basicrpc.js").rpc;l.remoteFetching=!1,l.collectWindowErrors=!0,l.report.subscribe(r);var f=10,d=window.Q&&window.Q.errorSamplingRate||1,h=[],p=0,m=i(a,1e3),w=window.console&&!(window.NODE_JS&&window.UNIT_TEST);n.report=function(e){try{w&&console.error(e.stack||e),l.report(e)}catch(e){}};var y=function(e,n,t){r({name:n,message:t,source:e,stack:l.computeStackTrace.ofCaller().stack||[]}),w&&console.error(t)};n.logJsError=y.bind(null,"js"),n.logMobileJsError=y.bind(null,"mobile_js")},"./shared/globals.js":function(e,n,t){var r=t("./shared/links.js");(window.Q=window.Q||{}).openUrl=function(e,n){var t=e.href;return r.linkClicked(t,n),window.open(t).opener=null,!1}},"./shared/links.js":function(e,n){var t=[];n.onLinkClick=function(e){t.push(e)},n.linkClicked=function(e,n){for(var r=0;r>>0;if("function"!=typeof e)throw new TypeError;for(arguments.length>1&&(t=n),r=0;r>>0,r=arguments.length>=2?arguments[1]:void 0,i=0;i>>0;if(0===i)return-1;var o=+n||0;if(Math.abs(o)===Infinity&&(o=0),o>=i)return-1;for(t=Math.max(o>=0?o:i-Math.abs(o),0);t>>0;if("function"!=typeof e)throw new TypeError(e+" is not a function");for(arguments.length>1&&(t=n),r=0;r>>0;if("function"!=typeof e)throw new TypeError(e+" is not a function");for(arguments.length>1&&(t=n),r=new Array(s),i=0;i>>0;if("function"!=typeof e)throw new TypeError;for(var r=[],i=arguments.length>=2?arguments[1]:void 0,o=0;o>>0,i=0;if(2==arguments.length)n=arguments[1];else{for(;i=r)throw new TypeError("Reduce of empty array with no initial value");n=t[i++]}for(;i>>0;if(0===i)return-1;for(n=i-1,arguments.length>1&&(n=Number(arguments[1]),n!=n?n=0:0!==n&&n!=1/0&&n!=-1/0&&(n=(n>0||-1)*Math.floor(Math.abs(n)))),t=n>=0?Math.min(n,i-1):i-Math.abs(n);t>=0;t--)if(t in r&&r[t]===e)return t;return-1};t(Array.prototype,"lastIndexOf",c)}if(!Array.prototype.includes){var f=function(e){"use strict";if(null==this)throw new TypeError("Array.prototype.includes called on null or undefined");var n=Object(this),t=parseInt(n.length,10)||0;if(0===t)return!1;var r,i=parseInt(arguments[1],10)||0;i>=0?r=i:(r=t+i)<0&&(r=0);for(var o;r
Der Schlafbedarf eines Menschen hängt von verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel dem Alter, der Schlafroutine, dem Gesundheitszustand und der inneren Uhr ab. Bei einem Erwachsenen sollte die Schlafphase mindestens sieben Stunden pro Nacht betragen. Schlaf hat zwar keinen Einfluss aufs Abnehmen an sich, entscheidet aber darüber ob ungeliebtes Fett oder wichtige Muskeln verloren gehen.
×