Jetzt meine Frage: Ich trinke in der Früh gerne schwarzen Kaffee. Grünen Tee hab ich probiert, aber der Kaffee schmeckt mir einfach besser. Jetzt habe ich gelesen, dass Kaffee die Nebennieren stimuliert, diese dann Cortisol freisetzen, was wiederum zur Insulinproduktion führt, bzw erstmal den Blutzuckerspiegel steigen lässt. Hat da der Grüne Tee nicht auch die gleiche Wirkung? Was rätst Du mir? Ich trinke eh nur einen Kaffee am Morgen, das reicht mir schon aus.
Wenn Du Dein Körperfett reduzieren möchtest, musst Du höchstwahrscheinlich einen Weg finden, im Schnitt weniger Kalorien zu Dir zu nehmen als Du gerade tust. Lofton empfiehlt, drei Tage lang ein Essens-Tagebuch zu führen (inclusive einem Tag am Wochenende, da Wochenenden häufig die Zeit sind, an denen die meisten Leute alles etwas lockerer angehen), um zu sehen, wo Du einige einfache Veränderungen machen kannst – zum Beispiel bei einer Reduzierung Deines Alkohol-Konsums, zuckerhaltiger Getränke oder Portions-Größen, die viel zu groß wirken.
Deine regelmäßigen, langsamen Läufe sind – sofern du sie auf nüchternen Magen betreibst – eine gute Unterstützung, um diesen Prozess zu beschleunigen. Gleichzeitig sind sie natürlich gut für Fitness und Gesunheit. Meine Empfehlung wäre aber, sie deutlich länger zu machen. Denn selbst wenn du vorher eine lange Zeit nichts gegessen hast, sind die Muskeln meist doch noch recht gut mit Glykogen, also Kohlenhydraten, gefüllt. Erst wenn du diese im Workout weitgehend verbraucht hast, findet ein effektives Training des Fettstoffwechsels statt.

Ich mache 2 x die Woche PowerYoga, was mir zwar die Muskelmasse erhält und für extreme Beweglichkeit sorgt, aber Fettverbrennung ist da nicht viel. Meiner Meinung nach bräuchte ich noch ein Fettverbrennungsprogramm, leider fehlt mir aufgrund der beruflichen Situation hierfür die Zeit. Trotzdem habe ich mir für das neue Jahr genau dieses vorgenommen.
Der große Unterschied des EGCG-Gehalts zwischen Grüntee und Matcha Tee liegt in der Zubereitung von Matcha. Während beim Grüntee lediglich ein Aufguss konsumiert wird, wird beim Genuss von Matcha Tee ein Extrakt aus den ganzen zermahlenen Grünteeblättern zu sich genommen. Die Antioxidantien helfen dabei, Giftstoffe auszuspülen, die Abwehrkräfte zu stärken und Entzündungen zu hemmen. Dies wiederum begünstigt den Gewichtsverlust. 
Nach der Eingewöhnung kann die Praxis dann so simpel sein: Gestern gab es bei mir zum Frühstück zwei süße Yoghurt und einen großen Kaffee mit Milch, auf der Arbeit einen großen Schokoriegel, mittags einen vegetarischen Wrap und einen Salat mit Hähnchen, Nachmittags etwas Obst, Abends eine große Pizza, einen Fruchtjoghurt, ein großes Glas Milch und noch ein Glas Rotwein. Heute gibt es bei mir: Nichts. Ich bin recht zuversichtlich, dass meine Gesamtbilanz über die letzen beiden Tage damit recht ausgeglichen ist. Dabei habe ich alles gegessen, worauf ich Lust hatte, davon mehr als reichlich und der größte ‚Verzicht‘, den ich habe, ist ein gewisses Gefühl der Leere im Bauch, das sich heute Abend einstellen wird. Und wenn die Waage mir in den nächsten Tagen zeigt, dass es unterm Strich doch zu viel war (was ich für ziemlich unwahrscheinlich halte), mache ich so einen 24er Tag einfach ohne vorher so kräftig zugelangt zu haben, sondern im Rahmen normaler 16/8er Zyklen.
Bezüglich (intermittierendem) Fasten und Gicht gibt es ganz unterschiedliche Aussagen. Manche Menschen schwören auf Fasten als Heilungsoption bei dieser Erkrankung, während andere gerade beim Fasten große Probleme mit Gicht bekommen. Bei eher kurzen Fastenzyklen sollten derartige Komplikationen aber eigentlich nicht vorkommen. Du schreibst ja auch, dass du die Schmerzen nur an Tagen mit längeren Zyklen hast. An deiner Stelle würde ich erst einmal nur kürzere Zyklen durchführen und dann immer mal wieder testen, ob die Schmerzen auch weiterhin auftreten, wenn du dann einen Tag länger fastest. Ist das der Fall, wäre es sicher nicht verkehrt, mal einen Arzt hinzuzuziehen und deine Harnsäurewerte messen zu lassen.

Vielen Dank für deine Antwort, die mir wirklich weiter hilft! Ich denke ich bin mal wieder übers Ziel hinaus geschossen und wollte alles ganz genau planen. Am Ende hätte ich den Plan wahrscheinlich nicht exakt halten können, was dann wieder zu Frust geführt hätte. Stattdessen nehme ich jetzt die Erkenntnis mit: Hauptsache ich halte mindestens 16 Stunden Fastenzeit ein, verlängern kann ich spontan nach Belieben, und Hauptsache höchstens 8 Stunden nach dem ersten Bissen ist auch wieder Schluss mit Essen. Das habe ich auch die vergangene Woche ohne Mühe durchgehalten.


In den letzten Jahren gab es immer wieder Untersuchungen darüber, auf welche Weise sich der Konsum von Getränken wie Kaffee, schwarzem Tee und grünen Tee auf unsere Gesundheit auswirkt. Forscher stellten jetzt zum ersten Mal fest, dass schwarzer Tee eine Veränderung der Bakterien im Darm bewirkt, welche zu einem Gewichtsverlust und anderen gesundheitlichen Vorteile führen kann.
Ob du nochmal mit dem Heilfasten einsteigen solltest, kann ich natürlich schwer pauschal beantworten. Wenn es dir guttut und es dir als Einstiegsmotivation hilft, dann mach das ruhig. Bedenke aber, dass du auch beim nahtlosen Übergang ins Kurzzeitfasten erst einmal wieder etwas zunimmst, wenn du nach der Fastenwoche wieder isst. Die Glykogenspeicher des Körpers werden dann nämlich wieder gefüllt und das bedeutet mehr Wasser. Das zeigt sich deutlich auf der Waage hat aber nichts mit Fett zu tun. Umgekehrt ist aber entsprechend auch ein großer Teil des Gewichtsverlust beim Heilfasten Wasser infolge der abgebauten Glykogenspeicher. In jedem Fall brauchst du für die dauerhafte Abnahme ein Konzept, das du auch langfristig umsetzen kannst.
2. Isst du ausreichend Fette? Inzwischen weiß man, dass Fett nicht fett macht, sondern gerade beim Abnehmen eine wichtige Rolle spielt. Die leider noch immer gängige Empfehlung, viele komplexe Kohlenhydrate und wenig Fett zu sich zu nehmen, halte ich für überholt. Leider setzt sich diese Erkenntnis – zumindest in Deutschland – noch sehr langsam durch. Gute Quellen für gesundes Fett sind Fisch, Avocados, pflanzliche Öle (nicht erhitzt), aber auch natürlich ernährtes Fleisch. Mehr Infos zu dem Thema findest du, wenn du einfach mal nach LCHF suchst.
am 27.01. habe ich in einer Zeitschrift zum ersten Mal ausgiebiger über das sogenannte Kurzzeitfasten gelesen. Ich bin sehr „diäterfahren“, womit ich meine, dass ich seit dem Teenageralter die verschiedensten Diäten und Umstellungen ausprobiert habe. Im Alter von 37 Jahren habe ich mit dem Laufen begonnen und mit Hilfe einer fettarmen, ballaststoffreichen Kost im Verlauf von 18 Monaten ca. 20 Kilogramm abgenommen (von 81 auf 61 Kilo). Das alles liegt jetzt 12 Jahre zurück. Ich habe viele Jahre mein Gewicht +/- 3 Kilo halten können, aber dann wurde es zunehmend schwerer. Lange Zeit habe ich so ~ 70 Kilogramm gewogen und ich hatte mich bei meiner Körpergröße von 1,67 Meter auch tatsächlich damit arrangiert. Seit eineinhalb Jahren rauche ich nicht mehr und seit ziemlich genau dieser Zeit bin ich auch in den Wechseljahren – fast so, als hätte der Nikotinentzug die plötzliche hormonelle Umstellung losgetreten. Das möchte ich aber nur nebenbei erwähnen. Mir ist bewusst, dass Ex-Raucher nicht zwangsläufig fett werden müssen und dass eigentlich auch nur Hitzewallungen ein typisches Symptom für das Klimakterium sind. Nichtsdestotrotz betrachte ich meine Gewichtsentwicklung (aktuell bringe ich 75-76 Kilogramm auf die Waage) erschrocken und bin insbesondere entsetzt über meinen kugelrund gewordenen Bauch.
vielen Dank für deine nette Nachricht und diese interessante Frage. Ich muss gestehen, dass ich da keine eindeutige Antwort habe. Einerseits ist ein Gewöhnungseffekt bei so ziemlich allem zu erwarten, was wir mit unserem Körper machen. Andererseits wäre die grundsätzliche Frage, wie dieser im konkreten Fall wirkt: Definitiv tritt eine Gewöhnung dahingehend auf, dass der Heißhunger nachlässt und weniger Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit, Frieren etc. auftreten. Ob parallel dazu der Effekt abnimmt, weiß ich nicht, weil das schwierig zu messen ist. Es kommen nämlich in Studien über längere Zeiträume verschiedene Aspekte zusammen: So sinkt bei den meisten Probanden in den ersten Wochen das Gewicht, was natürlich zu einem geringeren Energiebedarf führt. Dadurch verlangsamt sich – bei gleicher Nahrungsmenge – natürlich die Abnahme oder kommt sogar komplett zu Erliegen. Gleichzeitig gibt es, wenn die Energiemenge nicht fest vorgegeben wird, aber auch gegenläufige Effekte durch weniger Hunger und somit eine automatisch abnehmende Nahrungsaufnahme.
durch unzählige (und überwiegend schwachsinnige) Diäten inkl. JoJo-Effekt kämpfen will, helfen nur Sport und eine (dauerhafte) Ernährungsumstellung. Sportlich sind Muskelaufbau und Kardiotraining angesagt. Dadurch lernen auch überzeugte Nichtsportler (oft erstmals) ihren eigenen Körper besser kennen, was ihnen wiederum hilft, besser einzuschätzen, welche Lebensmittel Dickmacher für sie sind und welche nicht. Denn diese ganze "Kalorienzählerei" ist nur eine Krücke für Personen, die ihren eigenen Körper nicht kennen und daher nicht einzuschätzen vermögen, was diesen dick macht und was nicht. Und so erleichtert regelmäßiger Sport ganz nebenbei auch eine dauerhafte, selbstbestimmte Ernährungsumstellung, welche am Ende gar nicht mehr als "Verzicht" wahrgenommen wird.
Ganz so einfach wie früher häufig angenommen ist die Sache allerdings auch nicht. Nur durch mehr Sport sind noch keine deutlichen Veränderungen garantiert. Zusätzlich kommt es entscheidend auf das Wie an. Wer sich einen sinnvollen Trainingsplan zurechtlegt und diesen auch auf Dauer verfolgt, hat gute Chancen, sein Körperfett entscheidend zu reduzieren. Erste Fortschritte wiederum sind eine Motivation, die Sache mit dem Sport dauerhaft durchzuhalten. Auf der anderen Seite steigt das Risiko, wieder in alte Muster zu verfallen, wenn hoch gesteckte Erwartungen nicht erfüllt werden.
1. Die Teilnehmer wurden nur ein einziges Mal, zu Beginn der 16 Jahre befragt, ob sie frühstücken oder nicht. Anschließend wurde davon ausgegangen, dass diese ‚Momentaufnahme‘ in all den Jahren weiterhin Bestand hatte. Wenn ich mich selbst einmal als Referenz nehme, muss ich feststellen, dass mein Frühstücksverhalten in den letzten 16 Jahren alles andere als konstant war.
Ich esse rund 1500 kal – bin aber nur 158cm und schon 53 Jahre alt und habe 35 Jahre „Diätkarriere“ hinter mir. Jetzt wiege ich 68 kg und bin sehr zuversichtlich, dass ich die 10 kg, die ich gerne abnehmen möchte auf so angenehme Weise wie noch nie los werden werde. So „viel“ konnt ich noch nie essen, wenn ich abnehmen wollte. Wenn ich meinen Gesamtumsatz von 1800kal essen würde, würde ich wahrscheinlich langsamer abnehmen. Aber im Moment fühle ich mich sehr wohl dabei – werde aber im Laufe der Zeit sicher die Kalorienmenge langsam erhöhen – zur Zeit habe ich nicht das Bedürfnis danach, also passt es für mich.
Besonders die Teilnehmer der Studie, die zu Beginn am schlechtesten auf Insulin reagiert hatten, sahen die größten Verbesserungen, sagte Peterson. Die Blutdruckbefunde waren ebenfalls signifikant: Viele Menschen zeigten einen Rückgang von etwa 10-11 Punkten, ein Unterschied, der in etwa dem Nutzen entspricht, den jemand durch das Ausprobieren eines Medikaments zur Blutdrucksenkung erzielen könnte.
hier das Update zu meiner Email vom 25.03.: ich achte darauf jeden Tag min. 2 Liter (während der Fastenzeit natürlich nur Wasser) zu trinken aber sonst hat sich leider nichts verändert. Ich weiß nicht was ich falsch mache. Ich versuche jedes Wochenende 20-24 Std. zu fasten (unter der Woche 16-18 Std.) und habe dabei letztes Wochenende festgestellt das ich (obwohl ich an dem Tag noch nichts gegessen und nur Wasser getrunken habe) fast 1kg zugenommen habe. Und dann drei Tage gebraucht um wieder auf das ursprüngliche Gewicht zu kommen. Ich achte darauf am Tag nicht mehr als 1500kcal zu mir zu nehmen und habe eine App in der ich alles was ich esse und trinke eintrage. An die Fastenzeiten habe ich mich gut gewöhnt und werde diese auch so weiter fortführen aber kann es sein, dass es Menschen gibt bei denen das Fasten keine Gewichtsveränderung bringt?
Kannst du mir ein wenig mehr darüber erzählen, wie du deine Kalorienzufuhr aufzeichnest, wann du wo isst (zu Hause, Kantine, Restaurant, Bäcker etc.) und ob du dir 100%ig sicher bist, dass du dabei auch keine Kleinigkeiten (insb. Getränke) vergisst? Hast du vielleicht mal eine exemplarische Woche, die du mir mailen könntest? Der Grund warum ich frage: 1.100 kcal klingt für mich zunächst einmal sehr wenig. Normalerweise müsste eine Person mit deinen Eckdaten allein über diese Energiemenge sehr zügig abnehmen – auch ohne zu fasten. Denn selbst bei mäßiger Aktivität ohne Sport dürfte dein Bedarf in etwa beim Doppelten liegen. Selbst wenn dein Stoffwechsel deutlich niedriger wäre, als es für eine Frau deines Alters mit deinem Gewicht zu erwarten wäre, dürfte das nicht ansatzweise so viel ausmachen. Eine Studie an 150 Menschen hat beispielsweise herausgefunden, dass der niedrigste gemessene Ruhebedarf (also bei 24 Stunden Bettlägerigkeit) immer noch über 1.000 kcal am Tag lag. Also selbst der Extremfall dieser Studie liegt in etwa auf dem Level, was du als Tageszufuhr angibst – und das bei absoluter Ruhe. Ich kann dir in dem Zusammenhang das wirklich tolle Buch von Nadja Hermann sehr ans Herz legen, dessen ersten drei Kapitel exakt dein Problem beschreiben: http://amzn.to/2wxp7TN Unter dem Link kannst du diese Kapitel (teils gekürzt) sogar mit einem Klick auf das Bild anlesen, ohne das Buch gleich kaufen zu müssen. Empfehlen kann ich es aber ganz allgemein!

Wir distanzieren und strikt von Magerwahn und Crash-Diäten. Unser Ziel: Langfristiges Shaping ohne unglaubwürdigen Versprechungen. Den Sport können wir dir zwar nicht ersparen, aber dafür unterstützen wir dich bei deinen Zielen. Unsere Shaping-Produkte, wie beispielsweise der Shape Shake sind dein perfekter Begleiter auf dem Weg zur Traumfigur. Überzeug dich selbst.
Ich möchte das Kurzzeitfasten auch echt gern ausprobieren. Ich gebe aber zu, dass ich irgendwie zögere, dieses Fasten auf Dauer durchzuziehen. Gelegentliche komplette Fastenkuren habe ich hinter mir, hat auch immer gut geklappt, aber irgendwie bin ich nach diversen Diät-Versuchen echt verunsichert, was denn jetzt wirklich gesund und sinnvoll ist. Ich weiß aiuch nicht, wie ich am besten anfange. Gleich 16/8? Erst auf alle Zwischenmahlzeiten verzichten und sich dann wirklich dran wagen?

Aber vor allem möchte ich dir auf diesem Weg nochmal ganz herzlich für dein Konzept, sowie für dein immer offenes Ohr danken! Ich mache seit September Kurzzeitfasten und habe bisher tatsächlich 6 Kilo abgenommen! Ich bin total glücklich und die Fastenzeiten machen mir gar nichts aus..selbst jetzt zu den Feiertagen setze ich mich nicht unter Druck, das ein oder andere Kilo habe ich ganz schnell wieder runter!
1. Wenn ich lange Läufe (ab ca. 20 km) mache, habe ich danach relativ wenig Hunger. Ich mache diese Läufe meistens am Sonntag auf nüchternen Magen. Frühstück gibt es dann meistens zwischen 14 und 15 Uhr. Ich esse dann 1 Brötchen mit Käse, etwas Obst, evtl. noch 2-3 Kekse. Nach der 18/6 Variante hätte ich dann noch Zeit bis 20 oder 21 Uhr was zu essen, meistens habe ich auch dann noch keinen großen Hunger. Gestern habe ich dann noch einen Eiweißshake mit Kokoswasser getrunken.

Eigentlich könnte nun alles so schön sein, wäre da nicht dieser extrem ärgerliche Umstand, dass der Nikotinverzicht so einen unvorteilhaften Einfluss auf dein Gewicht hat. Es ist leider kein Gerücht, dass Rauchen die Stoffwechselrate steigert. Allerdings auf die denkbar ungünstigste Art und Weise, denn es handelt sich dabei um ganz direkte Folge der Vergiftung mit diversen Schadstoffen.
Diese Zielsetzung trifft aber auf viele Menschen nicht zu, die in erster Linie Sport machen um etwas fitter zu werden, Fett zu verbrennen und ein wenig die Muskeln zu stärken. Meist fällt dann auch das Training deutlich weniger intensiv aus, als bei den sehr leistungs- und ergebnisorientierten Sportlern. Für diese Gruppe lohnt es sich aus Leistungssicht natürlich auch, nach dem Sport zu essen, aber es ist eben kein absolutes Muss. Einerseits sind die zu reparierenden Schäden im Gewebe überschaubar und zum anderen werden ja auch aus der letzten Mahlzeit vor dem Workout noch über viele weitere Stunden Nährstoffe gewonnen.

Eine Studie, die im Clinical Journal of the American Society of Nephrology erschien, untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Light-Getränken und der Nierenfunktion von über 3.000 Frauen. Die Forscher stellten fest, dass das Trinken von zwei oder mehr Light-Drinks pro Tag die Chancen auf eine Verschlechterung der Nierenfunktion verdoppelt.

erst mal Danke für dein Buch und auch diese Seite, es ist für mich eine Offenbarung. Seit meiner Teeniezeit habe ich bis zur Geburt meiner Tochter (24) eine Diät nach der anderen gemacht unterbrochen von heftigen Fressattacken. Dabei war ich zu Beginn eigentlich normalgewichtig. Nach der Stillzeit bin ich dann unaufhaltsam zugenommen und seitdem bewegt sich mein Gewicht im Rahmen von 97 bis 115 Kilo und das trotz relativ gesunder Ernährung unterbrochen von erneuten Diätversuchen. Aufgrund meiner vielen Diäten, ist mein Stoffwechsel einfach sehr langsam, ich habe aber auch keine Lust mehr auf irgendwelche Regeln, was ich zusammen essen darf oder auf Kalorien zählen. Also hatte ich resigniert und mich damit abgefunden, dass ich eben immer so dick bleibe.
Ersetzen Sie hochkalorische oder Zuckerhaltige Getränke - Zuckerhaltige Getränke (einschließlich Fruchtsaft) hinzufügen unnötige Kalorien auf Ihre Ernährung und erfüllen nicht den Hunger. Sie können auch Ihr Verlangen nach Zucker und Lebensmittel erhöhen. Durch das Ersetzen zuckerhaltige Getränke mit Wasser, Tee oder ähnliche Getränke, werden Sie die Gesamtzahl der Kalorien zu reduzieren, die Sie verbrauchen.
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