ich habe seit 5 Tagen mit dem Intervallfasten 16/8 angefangen und da ich zu denen geh√∂re die sich jeden Tag wiegen (ich weiss, dass man das nicht machen sollte ūüėČ ) habe ich mit Entsetzen festgestellt, dass ich jeden Tag ca. 500 g zunehme. Ich habe mich auch fr√ľher jeden Tag gewogen und ich hatte immer nur ganz minimale Schwankungen und diese auch nicht einige Tage hintereinander. Ich bin jetzt so verunsichert und frage mich die ganze Zeit woran das wohl liegen k√∂nnte. Also, wenn ich z. B. zu wenig Kalorien zu mir nehmen w√ľrde dann w√ľrde sich das doch nicht gleich im √úbergewicht bemerkbar machen oder? Ich esse das letzte Mal Abends und dann nach 16 Stunden wieder, es kommen auch Vollkornnudeln oder Quinoa und √§hnliches auf den Teller und abends habe ich bis jetzt abwechselnd entweder Eiersalat, Lachs oder auch mal eine Brotzeit mit Vollkornbrot und Gem√ľseaufstrich. Nachmittags esse ich f√ľr gew√∂hnlich etwas Obst wie √Ąpfel, Bananen aber keine S√ľssigkeiten. Ich muss auch dazu sagen, dass ich einen ziemlichen Bl√§hbauch habe, vielleicht kann ich nicht so viel Nahrung in so kurzer Zeit verdauen?

Hinsichtlich negativen Auswirkungen auf Hormonhaushalt und Zyklus von Frauen kenne ich ausschlie√ülich F√§lle, wo das Fasten mit einem sehr starken Energiedefizit einherging. Dass dies zu den beschriebenen Symptomen f√ľhren kann, ist hinl√§nglich bekannt. Das ist bei 16/8 aber sehr unwahrscheinlich und tritt in der Regel nur auf, wenn regelm√§√üig wesentlich l√§nger gefastet wird oder die Nahrungsqualit√§t hinsichtlich N√§hrstoffgehalt sehr schlecht ist.
Der Jojo-Effekt ‚Äď also die starke Zunahme nach einer Di√§t ‚Äď tritt vor allem dann auf, wenn man zu schnell abnimmt und der K√∂rper Muskeleiwei√ü verliert. Da Muskeln auch bei Ruhe mehr Energie ben√∂tigen als beispielsweise das Fettgewebe, sinkt der Kalorienbedarf beim Abnehmen ‚Äď und zwar umso mehr, je mehr Muskeln verloren gehen. Der unerw√ľnschte Effekt l√§sst sich verhindern, indem man sich beim Abnehmen regelm√§√üig und viel bewegt. Sowohl Kraft- als auch Ausdauertraining sind dazu geeignet, die Muskeln zu erhalten. Allerdings verbraucht Ausdauersport mehr Energie. So verbrennt man bei einer halben Stunde Joggen rund 350 Kilokalorien. Wer eine Stunde z√ľgig spazieren geht, kann mit einem √§hnlichen Kalorienverbrauch rechnen.
vielen Dank f√ľr deine nette Nachricht und diese interessante Frage. Ich muss gestehen, dass ich da keine eindeutige Antwort habe. Einerseits ist ein Gew√∂hnungseffekt bei so ziemlich allem zu erwarten, was wir mit unserem K√∂rper machen. Andererseits w√§re die grunds√§tzliche Frage, wie dieser im konkreten Fall wirkt: Definitiv tritt eine Gew√∂hnung dahingehend auf, dass der Hei√ühunger nachl√§sst und weniger Nebenwirkungen wie Schwindel, √úbelkeit, Frieren etc. auftreten. Ob parallel dazu der Effekt abnimmt, wei√ü ich nicht, weil das schwierig zu messen ist. Es kommen n√§mlich in Studien √ľber l√§ngere Zeitr√§ume verschiedene Aspekte zusammen: So sinkt bei den meisten Probanden in den ersten Wochen das Gewicht, was nat√ľrlich zu einem geringeren Energiebedarf f√ľhrt. Dadurch verlangsamt sich ‚Äď bei gleicher Nahrungsmenge ‚Äď nat√ľrlich die Abnahme oder kommt sogar komplett zu Erliegen. Gleichzeitig gibt es, wenn die Energiemenge nicht fest vorgegeben wird, aber auch gegenl√§ufige Effekte durch weniger Hunger und somit eine automatisch abnehmende Nahrungsaufnahme.

wie lange hast du denn diese Symptome schon? Und hast du schonmal ausprobiert, ob du den Durchfall auch dann hast, wenn du mittags und abends K√∂rnerbr√∂tchen und Joghurt zu dir nimmst? Denn Ausl√∂ser muss ja nicht immer das zuletzt Gegessene sein. Sowohl Milch- als auch Weizenprodukte k√∂nnten theoretisch Ausl√∂ser sein. Wenn du das ausschlie√üen kannst und auch mal den ein oder anderen Vergleichstest hinter dir hast, w√ľrde ich mal f√ľr ein paar Tage die gleichen Dinge ohne Fastenphase essen und schauen, ob das Fasten wirklich einen Unterschied macht. Sofern das der Fall ist und sich deine Verdauung auch nach mehreren Wochen nicht mit dem Konzept anfreunden kann, w√ľrde ich es wahrscheinlich mit anderen Methoden der Gewichtsregulierung probieren. Sollte sich das Fasten nicht als die eigentliche Ursache erweisen, w√ľrde ich mal einen Arzt hinzuziehen.
Zu deiner letzten Frage hinsichtlich Insulinresistenz: Eine sehr gro√üe Zahl der Studien in meinem Buch haben auch das Thema Insulinresistenz untersucht. Da kannst du mal im Quellenverzeichnis nachschlagen. Das Ergebnis lautete eigentlich immer, dass das Kurzzeitfasten hier zu einer deutlichen Verbesserung f√ľhrt. Das wurde mir nun auch schon mehrfach von Lesern best√§tigt, die diesen Effekt an sich selbst erlebt und von ihrem Arzt best√§tigt bekommen haben ‚Äď darunter auch einige Diabetiker. Jedoch gehen unter Fachleuten die Meinungen stark auseinander, ob Kurzzeitfasten bei bereits vorhandenem Diabetes n√ľtzlich oder sch√§dlich ist. Auch im Internet finden sich sehr unterschiedliche Erfahrungsberichte ‚Äď> einfach mal ‚ÄěDiabetes intermittent fasting‚Äú suchen. Mir wurde diesbez√ľglich zwar bisher nur Gutes berichtet, aber allein darauf sollte man sich als Betroffener nat√ľrlich nicht verlassen. Daher rate ich bei Vorerkrankungen immer dazu, den Umstieg auf das Kurzzeitfasten mit dem behandelnden Arzt abzustimmen und von diesem √ľberwachen zu lassen.

Gestern war Tag 30 vom Gem√ľsesaftfasten Gewicht heute Morgen: 96 3 kg abgenommen - 14 6 kg gestern gegangene Schritte: 19 498 auf dem Laufband: 100 Minuten. So sollte t√§glich oder im Verh√§ltnis 2 zu 1 2 Tage essen, 1 Tag fasten Anfangs ist das intermittierende Fasten f√ľr viele Menschen ungewohnt. Klinische Untersuchungen haben ergeben, dass es von ungemeinem Vorteil f√ľr die Gewichtsabnahme ist, wenn das Fasten mit k√∂rperlichem Training verbunden wird, denn dann erstreckt sich der Gewichtsverlust fast ausschlie√ülich auf das Fettgewebe und kaum auf die Muskulatur Das h√§ngt damit zusammen, dass Fett, um zu verbrennen. Als Entgiftung und Entw√§sserung war Fasten f√ľr mich An einem Fastenjahr lag mein Rekord bei 14 kg Gewichtsverlust in einem Monat 30 Tage Fasten und jeden. Ich habe mir jetzt vorgenommen 21 Tage zu fasten und dabei und dann sind es nur noch 19 Tage yippi 23 30 ungesund und grausam" f√ľr 21 Tage ohne.


Es ist also ganz stark davon auszugehen, dass die von dir ermittelten 1.400 kcal am Tag tats√§chlich etwa 1.800 kcal (vielleicht auch mehr) entsprechen. Wie schon erw√§hnt, muss das nichtmal an Messfehlern bei dir liegen: Die realen N√§hrwerte von Lebensmitteln weichen nat√ľrlich immer etwas von den Daten in FDDB ab. Dar√ľber hinaus enthalten abgepackte Lebensmittel oft nicht exakt die Menge, die auf der Packung vermerkt ist. Sofern du den Inhalt des 250g Bechers Quark nicht ebenfalls nochmal abwiegst, kann es durchaus sein, dass du im Schnitt eher 260g pro Portion zu dir nimmst ‚Äď und das setzt sich entsprechend bei anderen Lebensmitteln fort.
Eine Erfahrung m√∂chte ich noch teilen: Ich hatte anfangs trotz meines t√§glichen Morgen-M√ľslis Probleme mit Verstopfung, wohl auch, weil ich den Fettanteil der Nahrung insgesamt etwas erh√∂ht hab, um trotz des Fastens meinen Kalorienbedarf zu decken. Seit ein paar Tagen f√ľge ich meinem M√ľsli nun 2 EL Chia-Samen hinzu (gibts im Biogesch√§ft oder online), und siehe da, die Verstopfung ist weg! Die Chia-Samen kann man verschiedenst zubereiten, es gibt im Internet eine F√ľlle an Infos dazu. Wichtig ist, die Samen mit viel Fl√ľssigkeit aufzunehmen, da sie stark aufquellen. Vielleicht ist damit ja auch anderen Kurzzeitfastern geholfen!
Ich w√ľrde auf S√ľ√üstoffe so gut es geht verzichten. Dazu gibt es eine interessante Studie aus Israel, die einen starken Zusammenhang zwischen verschiedenen k√ľnstlichen S√ľ√üungsmitteln und einer Ver√§nderung der Darmflora nachgewiesen hat. Diese √Ąnderung der Darmflora bringen die Forscher in ihrer Arbeit direkt mit Diabetes und √úbergewicht in Zusammenhang: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/60139/Suessstoffe-Studie-belegt-Stoerung-von-Darmflora-und-Glukosestoffwechsel?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+aerzteblatt%2Fmedizin+(%EF%BB%BFDeutsches+%C3%84rzteblatt+-+Medizin)
Bez√ľglich der Menge an Obst, w√ľrde ich dich schon eher am oberen Rand dessen sehen, was ich an Fruktose-Konsum f√ľr sinnvoll halte. Das ist sicherlich noch nicht bedenklich und in dieser Form auch weit besser, als wenn du t√§glich einen Liter Apfelsaft trinken w√ľrdest. Trotzdem w√§re es aus meiner Sicht nicht verkehrt, hier und da mal etwas Obst gegen Gem√ľse zu tauschen. Im Sommer mal eine k√ľhle Gurke oder f√ľr zwischendurch ein paar Tomaten (sind zwar strenggenommen auch Obst, haben aber wenig Fruktoste), frische M√∂hren etc.
Meine Fastenzeit liegt zwischen dem Abendessen, √ľber Nacht und ab dem sp√§ten Mittag. Ab dann gibt es wieder was zu essen. Da ich die Fastenzeiten recht ernst nehme (w√ľrde gerne auf Dauer ordentlich Gewicht verlieren), bin ich vom morgendlichen Cappuccino mit Zucker auf schwarzen Kaffee umgestiegen *pfui Teufel* und trinke ansonsten nur Wasser oder schwarzen/ wei√üen Tee.
Wie du sagst, sind wahrscheinlich Millionen Menschen auf der Suche nach DER EINEN L√∂sung abzunehmen. Aber genau wie du auch schon festgestellt hast, gibt es diese Universal-Strategie, die bei jedem wirkt, bzw. mit der jeder zurecht kommt, leider nicht. So bleibt einem nur, so lange zu suchen und auszuprobieren, bis man die sich pers√∂nlich ideale L√∂sung findet. F√ľr mich war dies in Form des Kurzzeitfastens der Fall, welches sich nach meiner anf√§nglichen Skepsis ja zu einem echten √úberraschungserfolg entwickelt hat. Diese tolle Erfahrung wollte ich durch mein Buch unbedingt weitergeben und das bisherige Feedback zeigt mir, dass dieser Weg des Abnehmens tats√§chlich f√ľr sehr viele Menschen wirkungsvoll und vor allem auch dauerhaft praktikabel ist.
Eine kleine Risiko-Gruppe gibt es jedoch auch bei dieser Ern√§hrungsform: Schwangeren, Stillenden und Personen, die unter einer Essst√∂rung leiden, wird die Methode nicht empfohlen. Wer unter Bluthochdruck leidet und deshalb senkende Medikamente einnimmt, sollte vor Beginn des intermittierenden Fastens mit einem Arzt sprechen, da die Dosis der Medikamente eventuell angeglichen werden muss. Gleiches gilt f√ľr Menschen mit Diabetes.
Tee ist nicht nur ein kalorienarmes und gesundes Getränk. Die Kräuter, die in den unterschiedlichen Sorten stecken, regen den Stoffwechsel an oder beruhigen die Nerven. Clever ausgewählt helfen sie beim Abnehmen und beim Durchhalten einer Diät. Tee zum Abnehmen: Ulrike Kertscher und Lars Hämmerling aus dem Teeladen Leipzig stellen Ihnen die besten Schlankmacher-Sorten vor.

Oolong-Tee ist eine spezielle Art des gr√ľnen Tees, bei dem die Teebl√§tter nicht gebrochen werden. So wird die Zellstruktur der Bl√§tter weitgehend erhalten. Eine 2001 ver√∂ffentlichte US-amerikanische Studie zeigt, dass Oolong-Tee zu einem schnelleren Energieverbrauch beitragen kann. Dabei erhielten die Probanden wechselnd koffeinhaltiges Wasser, koffeinloses Wasser und Oolong-Tee. Die Studie ergab, dass die Probanden nach dem Konsum von Oolong-Tee schneller Kalorien verbrauchten und mehr Fett verbrannten als nach dem Trinken anderer Getr√§nke. Die Chancen stehen also gut, mit Oolong-Tee als Di√§tbegleiter schnellere Erfolge zu erzielen.

Ich nehme mal an, dass deine Intensit√§t auf beiden Ger√§ten eher moderat ausf√§llt. Bis heute wird ja immer wieder Ausdauertraining im Bereich des ‚ÄöFettverbrennungspuls‚Äė zum Abnehmen empfohlen. Leider ist das kein besonders guter Rat, denn diese Art des Trainings ist das denkbar schlechteste Sportprogramm, wenn man mit vertretbarem Zeitaufwand abnehmen m√∂chte. W√ľrde man stattdessen ein hochintensives Intervalltraining w√§hlen, w√ľrden pro aufgewendete Minute neun mal mehr Fett verbrannt, als beim ‚Äônormalen‚Äė Ausdauertraining. Denn neben der hohen Energiemenge, die dabei w√§hrend der Aktivit√§t verbraucht wird, entsteht noch ein sogenannter ‚ÄöNachbrenneffekt‚Äė der den Stoffwechsel im Anschluss noch √ľber viele Stunden deutlich erh√∂ht h√§lt. Wenn du also das sogenannte HIIT in deinen Trainingsplan einbaust, sparst du nicht nur Zeit, sondern vervielfachst auch noch dessen Wirkung. In Kombination mit etwa 30 Minutem richtig (bei hoher Intensit√§t) ausgef√ľhrtem Krafttraining, w√ľrdest du garantiert innerhalb von 4 Wochen einen massiven Unterschied sowohl bei Kraftzuw√§chsen, Ausdauersteigerung und nat√ľrlich Figur feststellen. Das alles mit etwa dem gleichen Zeitaufwand, den du aktuell allein f√ľr dein Ausdauertraining ben√∂tigst. Ich habe dir gerade mal auf die Schnelle ein Video und einen Artikel zum Thema HIIT gesucht. Das gibt dir einen guten Einstieg in die Thematik, hoffe ich. Die dort beschriebenen Trainingspl√§ne musst du nat√ľrlich nicht √ľbernehmen. Es w√ľrde bereits ausreichen, wenn du deine beiden w√∂chentlichen Einheiten entsprechend anpasst.
Auf den ersten Blick wirken diese Ergebnisse f√ľr uns Kurzzeitfaster in der Tat sehr beunruhigend und ich wurde auch bereits von einem anderen aufmerksamen Leser auf die Untersuchung hingewiesen. Damals hatte ich die Studie im Detail gelesen und eine ausf√ľhrliche Einsch√§tzung geschrieben. Schauen Sie mal hier, ob das Ihre Frage beantwortet: http://www.kurzzeitfasten.de/#comment-142
Hallo Daniel,seit 1 Woche faste ich nach der 18/6 Methode ohne jegliche Probleme. Von abends 21 bis 15 h des Folgetages. Die Wochenende machen mir jetzt jedoch Kopfzerbrechen. Ich w√ľrde sehr gerne mit meiner Familie gemeinsam fr√ľhst√ľcken, aber mein Werktagsrythmus l√§sst das ja nicht zu. Ich sa√ü heute morgen zwar mit am Fr√ľhst√ľckstisch, habe aber nur eine Tasse schwarzen Kaffee getrunken und ich war ziemlich traurig. Nun bin ich am √ľberlegen, welche Variante ich am Wochenende w√§hlen k√∂nnte oder aber, ob ich diese 2 Tage komplett mit dem Kurzzeitfasten aussetze. Hast du einen Tipp f√ľr mich? √úbrigens, dein Buch ist klasse! Hatte aber von dieser Fastenmethode noch nie was geh√∂rt. L.G.

Fetter Brenner basiert auf hochwertigen Kräutern, Koffein, Cinephrin und Yohimbin. Alle Extrakte haben eine erste Reinheitsklasse. Es gibt verschiedene Arten von Drogen. Die Zusammensetzung enthält psychotrope Substanzen, die das Nervensystem stimulieren, die Körpertemperatur erhöhen, Stoffwechselvorgänge beschleunigen. Ein erschwingliches, gemeinsames Tool, das in vielen Sporternährungsgeschäften erhältlich ist.
alles, was du aufz√§hlst, ist prinzipiell in der Fastenphase okay, aber nicht alles davon ist auch sinnvoll. Bestimmte Nahrungserg√§nzungen (z.B. Vitamine A, D, E, K) sollten beispielsweise immer mit etwas Fett eingenommen werden. Ich w√ľsste jetzt auch nicht, dass es vorteilhaft w√§re, die von dir genannten Supplemente auf n√ľchternen Magen zu nehmen. Daher w√ľrde ich die einfach verschieben. Beim Kaffee sieht es anders aus: der bietet dir vor dem Sport einen konkreten Nutzen, da er anregend wirkt. Schwarz getrunken hat ein Espresso auch √ľberhaupt keinen Einfluss auf deinen Fastenstoffwechsel. Zuckerfreie Kaugummis sind auch unkritisch. Die Zitrone hat schon ein wenig Brennwert aus Kohlenhydraten. Die w√ľrde ich dann vielleicht nehmen, bevor du die erste Mahlzeit zu dir nimmst.
Mache Dir diese Risiken also unbedingt bewusst, bevor Du Dich f√ľr eine solche Ern√§hrungsweise entscheidest. Schlie√ülich sollte vor Deinem Wunschgewicht immer die Gesundheit an erster Stelle stehen. Die meisten Wissenschaftler raten nach wie vor zu einer bewussten, ausgewogenen Ern√§hrung, die mit etwas mehr Geduld langfristig genauso zu einer Reduzierung des K√∂rperfettanteils f√ľhren kann. Um den Fettabbau trotzdem etwas schneller voranzutreiben, kannst du gezielt bestimmte Fettkiller aus der Natur in Deinen Speiseplan mit einbauen.
hier das Update zu meiner Email vom 25.03.: ich achte darauf jeden Tag min. 2 Liter (w√§hrend der Fastenzeit nat√ľrlich nur Wasser) zu trinken aber sonst hat sich leider nichts ver√§ndert. Ich wei√ü nicht was ich falsch mache. Ich versuche jedes Wochenende 20-24 Std. zu fasten (unter der Woche 16-18 Std.) und habe dabei letztes Wochenende festgestellt das ich (obwohl ich an dem Tag noch nichts gegessen und nur Wasser getrunken habe) fast 1kg zugenommen habe. Und dann drei Tage gebraucht um wieder auf das urspr√ľngliche Gewicht zu kommen. Ich achte darauf am Tag nicht mehr als 1500kcal zu mir zu nehmen und habe eine App in der ich alles was ich esse und trinke eintrage. An die Fastenzeiten habe ich mich gut gew√∂hnt und werde diese auch so weiter fortf√ľhren aber kann es sein, dass es Menschen gibt bei denen das Fasten keine Gewichtsver√§nderung bringt?

Es ist nicht zeitgemäß, der Bevölkerung mit pseudowissenschaftlichen Informationen Angst vor dem Fasten zu machen, da Fasten einerseits eine wirksame Therapie bei Stoffwechselerkrankungen, Risikofaktoren, auch bei Übergewicht ist und starke Wirkungen bei Rheuma, Asthma, Allergien und Migräne entfaltet, um nur einige Indikationen zu erwähnen. Andererseits bietet Fasten eine Selbsterfahrung in geistig-spiritueller Hinsicht.


gestern und heute habe ich Ihre Website mit allen Kommentaren gelesen, dabei bereits direkt angefangen mit 16/8. Gestern Abend ab 19.00 Uhr bereits, heute um 11.00 Uhr dann mein ‚ÄěFr√ľhst√ľcksm√ľsli‚Äú mit Obst, Joghurt, Leinsamen und N√ľssen verzehrt. Ich war dann mittags noch so satt, dass ich nachmittags nur ein St√ľck Ziegenk√§se und eine Hand voll Mandeln mit Paran√ľssen verdr√ľckt habe. Abends gab es ab 18.30 Uhr ein gem√ľtlich-√ľppiges Abendessen mit frischem Salat und zwei hartgekochten Eiern sowie einer halben Avocado. Ich hab keinen √úberblick, ob das zu wenig kalorisch ist, ich denke aber, das wird schon gehen.
√úbrigens: Der Gewichtsanstieg nach dem Essenstag ist mit ziemlicher Sicherheit nicht durch die Einlagerung von Fett begr√ľndet, bzw. dies nur zu einem verschwindend kleinen Teil. Gerade, wenn du die √ľbrige Woche insgesamt eher wenig Kalorien zu dir nimmst und obendrein auch noch Kohlenhydrate reduzierst, sind deine Glykogenspeicher in der Muskulatur nach 6 Tagen wahrscheinlich ziemlich niedrig. Isst du dann einen Tag normal und viele Kohlenhydrate, werden diese Speicher in den Muskeln wieder gef√ľllt. Dieser Vorgang geht zwingend auch mit einer Wassereinlagerung einher. Diesen Effekt nennt man in der Biologie osmotischen Sog. Entsprechend d√ľrfte der aller gr√∂√üte Teil dieser Gewichtszunahme Wasser sein. Leeren sich die Glykogenspeicher im Laufe der Woche wieder, sinkt auch der Wassergehalt in der Muskulatur und dein Gewicht entsprechend mit.

die sozial-mitmenschliche Dimension: Das Fasten verbindet die Menschen. Fastenperioden sind in allen Kulturen zeitlich begrenzt, meist j√§hrlich wiederkehrend und ritualisiert. Eine gesamte Bev√∂lkerung oder Gemeinde f√ľhrt eine Fastenzeit durch und beendet diese gemeinsam, meist durch ein Fest. Das gesamte soziale Klima hat einen besonderen Charakter: Solidarit√§t, Barmherzigkeit ("Almosen geben"), Vers√∂hnung, Gastfreundschaft sind Hauptthemen.

Sporadisch l√§ngere Fastenzyklen k√∂nnen sicherlich nochmal einen gewissen Schub geben ‚Äď sowohl beim Abnehmen, als auch f√ľr verschiedene gesundheitliche Prozesse. Wer bei beidem keine akuten Probleme hat, wird den zus√§tzlichen Aufwand vielleicht nicht unbedingt in Kauf nehmen, aber wer akute Gr√ľnde f√ľr solche l√§ngeren Fastenintervalle hat, dem kann das sicherlich helfen.

Wie gesagt: Die sportliche Bet√§tigung hat auch in der jetzigen Form durchaus positive Aspekte. Gesund ist es allemal und auf n√ľchternen Magen trainierst du ‚Äď entsprechende Dauer vorausgesetzt ‚Äď deinen Fettstoffwechsel, um bald auch l√§ngere Fastenzyklen leichter zu √ľberstehen. Wenn es dir aber prim√§r um m√∂glichst baldiges Abnehmen geht, dann w√ľrde ich eher auf die oben genannten Varianten setzen oder diese erg√§nzen.


F√ľr den Start empfehle ich aber immer zun√§chst auszuprobieren, mit wie wenig Aufwand man die gew√ľnschten Ergebnisse erzielen kann. Denn je weniger man von einem solchen Ern√§hrungskonzept eingeschr√§nkt wird, desto eher wird man es auch langfristig durchhalten k√∂nnen. Genau an diesem Aspekt scheitern ja die meisten Di√§ten, die zwar schnelle Wirkung, aber eben auch massiven Verzicht mit sich bringen. Wer dann trotzdem noch durch l√§ngere Zyklen oder etwas weniger Kalorien ‚Äötunen‚Äė m√∂chte, kann das dann nat√ľrlich immer noch tun, allerdings in dem guten Wissen, dass er auch jederzeit wieder zur weniger aufw√§ndigen Variante zur√ľckkehren kann.
Fast alle Obst¬≠sorten sind in den n√§ch¬≠sten vier Wochen ver¬≠boten (Fruchtzuck¬≠er = Insulin¬≠pro¬≠duk¬≠tion = fet¬≠tab¬≠bauhem¬≠mend!) bis auf einige Beeren (Him¬≠beeren oder Erd¬≠beeren), Wasser¬≠mel¬≠one in in mod¬≠er¬≠at¬≠en Men¬≠gen Orange/Mandarine. An Gem√ľse ist alles erlaubt ‚Äď au√üer H√ľlsen¬≠fr√ľchte (Mais, Lin¬≠sen, Erb¬≠sen, Kid¬≠ney¬≠bohnen). Grund¬≠s√§t¬≠zlich d√ľr¬≠fen Sie Nahrungsmit¬≠tel , die weniger als 5 Gramm Kohlen¬≠hy¬≠drate pro 100 Gramm enthal¬≠ten, essen.
Auch das mit dem Honig am Wochenende sehe ich als kein besonders gro√ües Problem, wenn die Energiebilanz stimmt. Nat√ľrlich hat Honig eine hohe Energiedichte und zuviel Fruktose ist auch nicht gerade gesund, aber ich nehme nicht an, dass du da ein halbes Glas am Tag isst. Wenn ich dagegen bedenke, was ich so am Abend an Eis (gerade im Moment), zuckerhaltigen Getr√§nken (z.B. alkoholfreies Bier oder auch mal Cider), Gummib√§rchen, Lakritz, Schokolade etc. zu mir nehme‚Ķ Da ist etwas Honig nix gegen und ich halte mein Gewicht trotz all dieser S√ľnden total problemlos. Das sollte also wirklich kein Hindernis sein ‚Äď selbst dann nicht, wenn du diesen am WE nach nur 14 Fastenstunden isst.
Erst einmal vielen Dank f√ľr dein ausf√ľhrliches und ehrliches Feedback! Auch wenn das bisherige Ergebnis nat√ľrlich f√ľr dich sehr √§rgerlich ist, freue ich mich, auch von m√§nnlicher Seite mal einen anderen Blickwinkel zu h√∂ren. Schlie√ülich ist jeder solche Fall eine M√∂glichkeit, neue L√∂sungsans√§tze zu finden oder bringt im schlechtesten Fall zumindest einen Erkenntnisgewinn. ūüôā
dass das Ergebnis nach einem kurzen ‚ÄöAusrutscher‚Äė wieder futsch ist, brauchst du eigentlich nicht bef√ľrchten. Der Aufbau von K√∂rperfett l√§uft ebenso langsam, wie der Abbau. F√ľr ein Kilo bedarf es einer Kaloriendifferenz von mindestens 7.000 kcal. Klar, hast du nach Tagen mit hoher Energiezufuhr schnell mal ein Kilo drauf, aber das stammt in erster Linie aus Wassereinlagerungen, die unweigerlich mit vollen Glykogenspeichern einhergehen.
Ein kurzer Kommentar noch zum Kalorienz√§hlen: ich kann gl√ľcklicherweise jeden Mittag und Abend zu Hause mit frischen Zutaten kochen, von daher weiss ich ziemlich genau, was drin ist. Sollte ich die Kalorien ev. anders verteilen, will heissen, wieder etwas mehr Kohlenhydrate essen, daf√ľr am (gesunden) Fett einsparen, alles innerhalb meiner mir zustehenden Kalorienmenge? W√ľrde dies ev einen Unterschied machen, oder spielt es keine Rolle, woher die Kalorie kommt?
Zu deiner ganz konkreten Frage bez√ľglich der 18/6 Zyklen: Es kann zwar grunds√§tzlich sein, dass du zu wenig isst, allerdings sollte dies einem Gewichtsverlust (im Gegensatz zum gleichen Problem bei konventionellen Di√§ten) eigentlich nicht entgegenstehen. Studien haben gezeigt, dass durch das regelm√§√üige, sehr gro√üz√ľgige Essen beim Kurzzeitfasten der Stoffwechsel auch bei einem Kaloriendefizit nicht herunterf√§hrt. Da l√§sst sich unser K√∂rper scheinbar ganz gut hinters Licht f√ľhren. Zumindest, wenn du nach dem Fasten auch wirklich ordentlich reinhaust.
Das Fasten ist im Grunde genommen keine Di√§t, schon gar nicht eine Nulldi√§t. Das Fasten ist auch kein Pulver, das man in einem Supermarkt kaufen kann, es ist nicht gleichzusetzen mit einem anorexischen Schub oder mit chronischem Hunger gegen den eigenen Willen. Das Fasten ist eine physiologische F√§higkeit von Menschen und Tieren (12), die physisch-seelische, soziale und auch eine F√ľlle von therapeutischen Wirkungen aufweisen kann.

Was mir auch aufgefallen ist, dass ich viel fiter bin. Das ist auf jeden Fall schonmal ein super Fortschritt. Ich bin √ľberhaupt nicht mehr so ‚Äövoll‚Äė nach dem Essen und ich esse die gleichen Portionen wie vorher auch. Also ich hau mir nach der Fastenzeit nicht die doppelten Portionen rein. Auch Verstopfung usw. ist kein Thema mehr. Deshalb denke ich, ich bin auf dem richtigen gesunden Weg. Zumindest auf jeden Fall besser als vorher. Nachts kann ich jetzt auch viel besser schlafen und ich habe den Effekt, den Du auch in Deinem Buch beschrieben hast. Wenn mir beim Einschlafen doch mal der Magen knurrt, wache ich ohne das Magenknurren auf. Das Hungergef√ľhl ist fast weg.
Ganz anderer Meinung zum Kurzzeitfasten ist da Ern√§hrungsmediziner Wechsler. Seiner Ansicht nach habe es keine positiven Auswirkungen auf den Stoffwechsel, wenn man statt f√ľnf 16 Stunden zwischen den Mahlzeiten faste. Im Gegenteil. Verteilte Mahlzeiten sorgten f√ľr eine bessere Stoffwechselsituation, weil der K√∂rper dann nicht auf Hochtouren laufe. Sei die Verdauung aber auf nur acht Stunden konzentriert, belaste das den Organismus.
Ich habe das Buch am Wochenende verschlungen und mache seit Montag Kurzueitfasten. Da ich noch nie gerne gefr√ľhst√ľckt habe bin ich gleich mit 16/8 eingestiegen. Ich hab in 5 Tagen 1.6 kg weniger auf der Waage. Wobei nat√ľrlich die Hauptsache Wasser ist. Ich habe zwar in den letzten 1 bis 2 Stunden Hunger allerdings sonst keine Nebenwirkungen. Heute mache ich zum ersten mal 18/6. Ich hab mir die 6 Wochen Challenge runter geladen und bin mal gespannt was ich in der Zeit erreichen kann. Gru√ü Manuela
Ich hatte solche Anf√§lle √ľbrigens auch schon vor dem Kurzzeitfasten, so ein typischer Hei√ühunger, den man ja von normaler kalorienreduzierter Ern√§hrung ganz gut kennt. Und nun ‚Äěd√ľrfte‚Äú ich ja eigentlich ganz viel essen, aber im Ernst, wer ne ganze Tafel s√ľ√üe Schokolade auf einmal isst kann das gar nicht mit Genuss tun, egal ob das ins Ern√§hrungskonzept passt oder nicht.

Nun zu meiner Frage: Halte mich seit √ľber vier Wochen mit wenigen Ausnahmen ziemlich konsequent und hochmotiviert an die 16-20-st√ľndigen Fastenzeiten, was mir auch nicht sonderlich schwer f√§llt. W√§hrend der restlichen Stunden versuche ich so oft es geht auf KH zu verzichten. Leider hat sich gewichtm√§√üig noch nichts getan! Muss dazu sagen, dass ich schlank bin und nur zwei Kilo abnehmen m√∂chte‚Ķ.Was mach ich falsch? Kann es sein, dass ich tats√§chlich zu wenig esse (f√ľhlt sich allerdings gar nicht so an ;))!!!) ??? W√ľrde mich sehr freuen, evtl. ein paar Tipps von Dir zu bekommen‚Ķ.!!! Vielen Dank schon mal und viele Gr√ľ√üe!!!! ūüôā

Sie m√ľssen jetzt denken, dass nur diese Getr√§nke zu trinken ist ausreichend, um Ergebnisse zu erzielen. Um jedoch die besten Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie mit einer gesunden Ern√§hrung und einem angemessenen Trainingsregime beginnen. Ein richtiges Fitnessprogramm und eine ausreichende N√§hrstoffversorgung sind Voraussetzung f√ľr maximale gesundheitliche Vorteile. Vermeiden Sie ungesunde Ern√§hrung vollst√§ndig und z√§hlen Sie die Kalorien, die Sie essen und ausgeben. √úberpr√ľfen Sie, wie viel Fett Sie verbrauchen.

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