Jeder in unterschiedlichem Maße "berauscht", die zu verschiedenen Krankheiten führen können, manchmal ziemlich schwer. In diesem Fall wird die Reinigung durch Fasten - Erlösung. Gehen auf diese Weise müssen Sie zuerst alle überschüssigen aus dem Darm zu entfernen. Somit kann aus Ablagerungen befreit, wird der Körper zur Unterstützung Strom in eigenen Reserven, also Proteine, Fette und Kohlenhydrate zu schalten. Proper Gewichtsabnahme von einem Arzt nach einer vollständigen Untersuchung und Weitergabe unter ihrer Kontrolle vorgeschrieben ist, sowie der serielle Ausgang daraus - der Schlüssel zu Ihrer Gesundheit und Erfolg! Fasten ausschließlich für schlanke Figur sollte kein Selbstzweck sein. Denken Sie daran, dass eine starke Gewichtsreduzierung kann zu irreversiblen Folgen führen. Es gibt verschiedene Methoden und Arten von medizinischen Gewichtsverlust, das unten geschrieben wird.
Du brauchst sowohl am Vor- als auch Nachmittag einen Snack? Dann solltest du darauf achten, dass diese Zwischenmahlzeit nicht mehr als 100 Kalorien enthält. Star-Trainer David Kirsch, der u.a. Heidi Klum betreut, empfiehlt z.B. eine fettarme Latte von Starbucks (ja, auch ein Kaffee zählt als Snack!), eine kleine Banane mit Mandelbutter, ½ Tasse gesalzene Edamame, 2 Tassen fettarmes Popcorn oder einen Esslöffel ungesalzene Mandeln.
Immer nur auf dem Laufband zu joggen oder auf den Stepper zu treten ist nicht nur für dich langweilig, sondern auch für deinen Körper. Er gewöhnt sich an die Belastung und geht nicht mehr an die Fettreserven, obwohl du ins Schwitzen gerätst. Fitness-Experten raten deshalb zu einem abwechslungsreichen Workout, das neben Cardio-Einheiten auch Muskelaufbau und entspannende Sportarten wie Stretchen, Yoga oder Rückengymnastik beinhaltet.

Ich bin auf Dein Buch gestoßen nachdem ich mich auch mal informiert habe, weniger Kohlenhydrate zu essen. Auch ich habe, wie einige hier, das Buch an einem Tag durchgelesen. Hier auch ein großes Kompliment für die ausführlichen und gut beschriebenen Kapitel. Ich bin auch seit längerem der Meinung, dass man keine Diät der Welt dauerhaft durchziehen kann, in der es massive Einschränkungen gibt. Das Lebensgefühl sinkt da wirklich wahnsinnig. Dann lieber ein paar Kilo mehr auf den Rippen (im Normalbereich) als sich ständig zu stressen.
Bei 1.75 m und 74 kg Anfang des Jahres bin ich nun schon bei 69,5 kg. Ich fühle mich rundherum sehr gut (bin 62 Jahre jung) und hoffe, dass sich mein Cholesterinspiegel auch bessern wird. Bis Juli möchte ich auf 63 kg kommen. Danke für die 6 Wochen Challenge zur besseren Kontrolle und all die anderen Ideen, die es uns noch leichter macht, diese Ernährungsform anzunehmen und dauerhaft dabei zu bleiben. Ich werde gerne weiter auf diesem Blog von meinen Erfahrungen mit dem Kurzzeitfasten berichten und dann hoffentlich auch Gutes über meine Cholesterinwerte in einigen Monaten .
Hey ihr Lieben, ich bin nun seit Montag dabei und ich muss sagen nach 4 Tagen fühle ich mich schon anders und ich merke, dass mir das mir das 16:8 System echt gefällt und scheinbar gut tut. Ich habe nun aber auch eine Schilddrüsenunterfunktion und dadurch ja eh einen langsameren Stoffwechsel. Gut eingestellt bin ich und nehme jeden Morgen meine Tablette. Kann man mit dem IF der Schilddrüse helfen, um dass der Stoffwechsel schneller wird? LG Jana
Fol­gende Nahrungsmit­tel sind ins­beson­dere in den näch­sten 4 Wochen erlaubt: Mageres Fleisch, Geflügel, Fisch (bitte auch 2 bis 3 x die Woche Makrele, Sar­di­nen, Lachs – wegen den gesunden´Omega-3-Fettsäuren), Eier (eines der besten Nahrungsmit­tel über­haupt!), Quark, körniger Frischkäse, Pilze, in nicht zu großer Menge Natur­joghurt und sofern Sie wollen Proteinpulver(davon bekommt man übri­gens keine Muskeln – „wirkt“ genau­so wie wenn Sie Quark/Fleisch oder ein eiweißhaltiges Nahrungsmit­tel kon­sum­ieren – eignet sich daher auch zum Abnehmen).
vielen Dank für deine nette Nachricht und diese interessante Frage. Ich muss gestehen, dass ich da keine eindeutige Antwort habe. Einerseits ist ein Gewöhnungseffekt bei so ziemlich allem zu erwarten, was wir mit unserem Körper machen. Andererseits wäre die grundsätzliche Frage, wie dieser im konkreten Fall wirkt: Definitiv tritt eine Gewöhnung dahingehend auf, dass der Heißhunger nachlässt und weniger Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit, Frieren etc. auftreten. Ob parallel dazu der Effekt abnimmt, weiß ich nicht, weil das schwierig zu messen ist. Es kommen nämlich in Studien über längere Zeiträume verschiedene Aspekte zusammen: So sinkt bei den meisten Probanden in den ersten Wochen das Gewicht, was natürlich zu einem geringeren Energiebedarf führt. Dadurch verlangsamt sich – bei gleicher Nahrungsmenge – natürlich die Abnahme oder kommt sogar komplett zu Erliegen. Gleichzeitig gibt es, wenn die Energiemenge nicht fest vorgegeben wird, aber auch gegenläufige Effekte durch weniger Hunger und somit eine automatisch abnehmende Nahrungsaufnahme.
Liebe Valentina, das Intervallfasten nach dem 16:8-Prinzip beschreibt einen Tag (16+8 = 24 Stunden). Das heißt also, dass du 16 Stunden fastest und dann 8 Stunden lang essen kannst, was du möchtest (siehe Hinweise oben). Vielleicht wird es mit einem Beispiel noch klarer: Wenn du dein Abendessen, also deine letzte Mahlzeit des Tages, gegen 19 Uhr zu dir nimmst, isst du danach nichts mehr – bis um 11 Uhr am nächsten Morgen. Dann kannst du wieder bis 19 Uhr essen, und so geht es dann immer weiter. Das Intervall kannst du aber auch verschieben, wenn du z.B. abends mal zum Essen eingeladen bist, verschiebst du die Fastenphase einfach entsprechend nach hinten. Wir hoffen, das hilft dir weiter. Liebe Grüße vom FIT FOR FUN-Team
Da du ohnehin zwei mal pro Woche trainierst, würde ich die 10 Übungen in zwei Einheiten à 5 aufteilen. Du kannst aber auch ruhig an beiden Tagen das gleiche Training machen. Das Risiko einer Überlastung halte ich da für überschaubar. Als ‚Pflichtübungen‘ würde ich Kniebeugen (bzw. als Gerät Beinpresse), Kreuzheben (leider nur mit Freihantel möglich), Bankdrücken und eine Ruderübung sehen. Dann kannst du noch nach Belieben und Leistungsfähigkeit ein paar Sachen aus der Liste hinzunehmen.
Nun beobachte ich seit geraumer Zeit mein Essverhalten genauer. Ich zählte Kalorien (auch für Aktivitäten), testete wie viel ich essen kann/muss um die beste Abnahme zu haben (erstaunlich für mich war, dass es doch so viel Kalorien sind), führte ein Protokoll über die Auswirkungen von bestimmten Lebensmitteln auf mein Wohlbefinden (sagenhaft was da so alles zusammenkommt), ich mache seit April einmal wöchentlich Krafttraining im Milonzirkel und im Kardiobereich Intervalltraining. Nach 2 Monaten beobachten war mein Resume: Ich bewege mich recht viel (haben kein Auto und laufen viel, täglich mindestens 9000 Schritte und mehr im zügigen Tempo), ich reagiere empfindlich auf Kohlenhydrate am Morgen (hab den ganzen Tag über Appetit), und ich esse oft zu viel.
Ich bin bereits fastenerfahren, zuletzt hab ich im Januar als längstes Intervall 4 Wochen gefastet, wobei, egal wie lange ich faste, immer in der jeweils letzten Woche nichts mehr an Gewichtsverlust geht. Ich glaube, mein Stoffwechsel ist durch langjährige Diätversuche und 2-3 mal Fasten im Jahr so weit runtergefahren, dass ich nach anfänglich gutem Gewichtsverlust schnell meinen Stillstand erreiche.

In den Dosen und Flaschen, aus denen Light-Getränke und Softdrinks generell getrunken werden, ist oft die chemische Verbindung Bisphenol A enthalten. Forscher der Harvard University stellten 2013 anhand einer Studie die These auf, dass dieser Stoff mit 20 Prozent aller nicht erklärbaren Fälle von Unfruchtbarkeit bei Frauen in Verbindung gebracht werden kann. Durch Experimente wurde festgestellt, dass Eizellen ohne die Einwirkung von Bisphenol A deutlich besser reifen können.

Meine Schwester leidet an einer chronischen Darmentzündung und ich bin überzeugt, dass wenn sie sich ebenfalls nach den Regeln des Kurzzeitfastens ernährt, ihre Darmprobleme zumindest besser werden könnten. Sie ist jedoch schon sehr (fast zu) schlank und will kein einziges Kilo abnehmen. Ist es möglich durch Kurzzeitfasten die vielen positiven gesundheitlichen Effekte zu bekommen, jedoch ohne Gewichtsverlust? Falls ja, wie müsste sie dabei vor gehen? Oder würde sie eventuell gar nicht weiter abnehmen, da sie sowieso schon sehr dünn ist?
Scharfe Gewürze wie Chili, Curry, aber auch Ingwer und Knoblauch regen den Stoffwechsel an und begünstigen damit den Fettabbau. Je schärfer, desto besser! Überhaupt solltest du dein Essen so oft wie möglich mit frischen Kräutern, wie Koriander, Petersilie oder Schnittlauch aufpeppen. Dafür brauchst du dann weniger Salz, was für Wassereinlagerungen im Gewebe sorgen kann.
ich habe vor 50 Minuten das Fasten begonnen und bis jetzt hat sich noch nichts getan, was mache ich falsch ? …..Scherz !…. 😀 nein, ich habe tatsächlich vor 50 Minuten angefangen, würde gerne eben nur noch ein paar Feinheiten klären. Und zwar hast Du ja mehrmals erwähnt dass man während der Fastenzeit auf Milch im Kaffee etc. verzichten sollte. Allerdings bewirkt ja ein kleiner Schuss Sahne meines Wissens keine wesentliche Insulinausschüttung. Wäre dennoch damit der Effekt des Fastens dahin ? Zumal im Rahmen längerer Fastenzyklen ja auch geringe Mengen an kcal eingebaut werden können…. Und wie schaut es mit rotem, Früchte- oder Rooibostee und mit Stevia gesüßtem Wackelpudding aus ?

Das metabolische Syndrom ist noch mal eine größere Gefahr als das oben erwähnte Übergewicht, obwohl Fettleibigkeit eines seiner Symptome ist. Außerdem gehören aber auch noch Bluthochdruck, eine Fettstoffwechselstörung und eine erhöhte Glukosekonzentration im Blut dazu. Mit anderen Worten: Es lohnt sich schon allein aufgrund dieses einen Punktes, auf Light-Drinks zu verzichten.
Jetzt die Frage, ich mache morgens vor der Arbeit schon Sport, ca. 40 Minuten Crosstrainer, ist ein Espresso ohne Milch und ohne Zucker gegen 10:00 Uhr erlaubt damit ich mehr Power habe uns wach werde? Und wie sieht es mit Magnesium, Vitamin C und Q10 Tabletten aus die ich sonst immer morgens genommen habe. Lieber auf nach dem Mittagessen verschieben?

erst mal Danke für dein Buch und auch diese Seite, es ist für mich eine Offenbarung. Seit meiner Teeniezeit habe ich bis zur Geburt meiner Tochter (24) eine Diät nach der anderen gemacht unterbrochen von heftigen Fressattacken. Dabei war ich zu Beginn eigentlich normalgewichtig. Nach der Stillzeit bin ich dann unaufhaltsam zugenommen und seitdem bewegt sich mein Gewicht im Rahmen von 97 bis 115 Kilo und das trotz relativ gesunder Ernährung unterbrochen von erneuten Diätversuchen. Aufgrund meiner vielen Diäten, ist mein Stoffwechsel einfach sehr langsam, ich habe aber auch keine Lust mehr auf irgendwelche Regeln, was ich zusammen essen darf oder auf Kalorien zählen. Also hatte ich resigniert und mich damit abgefunden, dass ich eben immer so dick bleibe.

Die Erfolge, die du in den letzten vier Wochen hattest, können sich ja wirklich sehen lassen. Von daher würde ich mir gar nicht so viele Gedanken über Grund- und Leistungsbedarf etc. machen, sondern einfach das Konzept so fortführen, wie du es aktuell tust. Wenn du dann merkst, dass die Abnahme aufgrund des insgesamt sinkenden Bedarfs ins Stocken gerät, passt du einfach bei den Fastenzyklen oder der Art / Menge der Nahrung ein wenig an. Anstatt irgendwelcher Internetrechner würde ich bei der Steuerung deiner Energiezufur eher die Waage (Wochen- und Monatsdurchschnitt) nutzen.


Next Kostenlose Programme, um Gewicht zu verlieren Guidance on the design of sampling programmes. Danke, dass ihr das Blog lest. Ausgeschiedene Personen und erloschene Gewichtsverlust ten: Ziehung vom Samstag, Jetzt tippen Chance 1: Fette ohne N und P. And the last time I Gewichtsverlust provincially Gewichtsverlust hudson fl Pratt had beat me and won the overall.
Der Körper stellt sich nach zwei bis drei Tagen auf die „innere Ernährung“ um. Das Hungergefühl verschwindet, im Gegensatz zu einer Diät, nach ein bis zwei Tagen. Jetzt ernähren Sie sich aus den Depots. Der Vorteil: Wie ein innerer Arzt verwendet der Körper für seine innere Ernährung all jene Stoffe, die „entschlackt“ werden sollen, aber bei ständig neuer Zufuhr von zusätzlicher Nahrung im Körper bleiben. Sie werden sehen, wie leicht es eigentlich ist, abzunehmen. Weil nichts essen viel leichter ist, als man das sich gemeinhin vorstellt. Viele glauben immer noch, man müsse sterben, wenn man einige Tage oder Wochen nichts zu essen bekommt.
Ein weiterer positiver Effekt des intermittierenden Fastens: Es ist besser als jede Diät. Im Laufe der Zeit wird man nicht nur an Gewicht verlieren, auch hartnäckige Fettpolster, zum Beispiel an den Hüften, verschwinden. Der berüchtigte Jojo-Effekt bleibt beim Intervallfasten ebenfalls aus. Warum? Ernährungswissenschaftler begründen, dass beim intermittierenden Fasten dem Körper in der Zeitspanne des Schwelgens ausreichend gesunde Kalorien hinzugeführt werden. Es stellt sich kein dauerhafter Mangelzustand ein, wie dies bei herkömmlichen Diäten oftmals der Fall ist. Der Körper verfällt somit in keinen Sparmodus, der den Grundumsatz minimiert. Stattdessen helfen die Fastenperioden dem Organismus dabei, die körpereigenen Reserven zu mobilisieren. Das Ergebnis: Man reduziert langsam aber nachhaltig sein Körpergewicht.
Ich glaube auch nicht an ein massives Abnehmen bei mir, wo auch? Ich war schon immer schlank und mein Bauch ist ein Witz….Durch jahrelangen Klettersport habe ich noch eine gute Zugmuskulatur, man zieht sich ja immer an den Fels ran, um weiter zukommen oder nicht ab zuschmieren. Ob ich allerdings noch Liegestütz im Handstand sauber hin bekomme, wie du mir geraten hast, ist eine schöne Herausforderung. Probiere ich gleich morgen mal aus.
Du glaubst, dass sich ein Besuch unter einer Stunde im Fitnessstudio nicht lohnt und bleibst deshalb auf der Couch liegen? Falsch! Der Schlüssel zur Fettreduktion ist regelmäßige Bewegung. Das gilt besonders dann, wenn du einen Büro-Job hast. Schon 30 Minuten Bewegung täglich reichen. Selbst einen 10-minütigen Fußmarsch zur Arbeit kannst du schon als Mini-Workout verbuchen.
um positive Effekte des Kurzzeitfastens zu erzielen dürften ziemlich sicher auch vereinzelte Fastentage in der Woche ausreichen. Mir sind zwar keine Studien bekannt, die das explizit untersucht haben (bzw. nur mit 24er Zyklen), aber ich sehe keine Gründe, warum das nicht der Fall sein sollte. Natürlich würde ich eine Abschwächung der Wirkung erwarten, je seltener / kürzer gefastet wird, aber solange die Vorteile für dich den Aufwand aufwiegen, kann ja auch eine geringere Wirkung schon sehr nützlich sein.

Pauschal versprechen, dass es nach X Tagen mit dem Gewicht nach unten geht, kann ich leider nicht. Schließlich ist das von zu Person zu Person unterschiedlich. Bei den Meisten geht es spätestens nach zwei Wochen langsam aber sicher mit dem Abnehmen los. Aber ebenso, wie manche Menschen ab dem ersten Tag tolle Erfolge erzielen, gibt es auch solche, die einfach nicht gut auf das Kurzzeitfasten ansprechen. Solltest du das Pech haben, ausgerechnet zu dieser kleinen Gruppe zu gehören, könntest du zunächst mal versuchen, ob einzelne längere Phasen (z.B. am Wochenende) den gewünschten Erfolg bringen. Alternativ könntest du natürlich auch 18/6 für zwei Wochen testen. Wenn das auch nichts hilft oder beides keine Option ist, bliebe nur, es mit einem ganz anderen Konzept (z.B. Low Carb) zu versuchen – wenn gewünscht ruhig kombiniert mit Kurzzeitfasten.
Die Info, dass Frauen in den Wechseljahren 300kcal weniger benötigen, halte ich für zu hoch gegriffen. Eine derart drastische Absenkung im Stoffwechsel würde sich massiv bemerkbar machen: Abgeschlagenheit / Müdigkeit bis hin zur Lethargie, permanentes Frieren, Kreislaufprobleme etc. wären die Folge. Von daher würde ich mir da keine so großen Gedanken machen. Natürlich sind abnehmende Aktivität und Muskelmasse im Alter ein wichtiger Faktor bei der Zunahme (ebenso wie die Tatsache, dass mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben oft auch mehr Zeit zum Naschen aus Langeweile bleibt), aber die reine hormonelle Veränderung in den Wechseljahren kann man vernachlässigen beziehungsweise selbst mit minimalen Anpassungen bei der Ernährung wieder ausgleichen.
erst mal Danke für dein Buch und auch diese Seite, es ist für mich eine Offenbarung. Seit meiner Teeniezeit habe ich bis zur Geburt meiner Tochter (24) eine Diät nach der anderen gemacht unterbrochen von heftigen Fressattacken. Dabei war ich zu Beginn eigentlich normalgewichtig. Nach der Stillzeit bin ich dann unaufhaltsam zugenommen und seitdem bewegt sich mein Gewicht im Rahmen von 97 bis 115 Kilo und das trotz relativ gesunder Ernährung unterbrochen von erneuten Diätversuchen. Aufgrund meiner vielen Diäten, ist mein Stoffwechsel einfach sehr langsam, ich habe aber auch keine Lust mehr auf irgendwelche Regeln, was ich zusammen essen darf oder auf Kalorien zählen. Also hatte ich resigniert und mich damit abgefunden, dass ich eben immer so dick bleibe.
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„Für mich ist 16:8 die perfekte Ernährungsmethode. Morgens, wenn ich sowieso keinen Hunger habe, muss ich nicht essen. Und ab mittags bis in den Abend hinein kann ich alles essen, was ich möchte. Das sind in den drei Monaten, die ich teilfaste, immer gesündere Sachen geworden. Aber ein Glas Sekt in ­netter Runde ist eben auch drin. So mühelos schlank war ich lange nicht."
Hier hat das Kurzzeitfasten aus meiner Sicht seinen größten Vorteil, denn es lässt sich recht unkompliziert auch dauerhaft praktizieren. Man muss weder großartig Kalorien zählen, noch irgendwelche teuren Produkte kaufen, sondern passt seine Fastenzyklen einfach der Gewichtsentwicklung an. Das müssen keineswegs die täglich gleichen 16 bis 18 Stunden sein, sondern einzelne 24er Zyklen können da ebenso erfolgreich genutzt werden, um sein einmal erreichtes Wunschgewicht zu stabilisieren.
Zur zweiten Gruppe von Fatburnern gehören kalorienarme Proteine ​​(Hähnchenfilet, fettfreier Quark und Joghurt, Weißfisch) und frisches Gemüse ohne Stärke (Kohl, Gurken, Rettich, Zucchini, Tomaten). Das ist alles, was in der Diät einer Frau auf der richtigen Diät gefunden werden kann und keinen hohen Kalorienwert hat. Rohe Gemüseprodukte enthalten zusätzlich Ballaststoffe, die auch helfen, den Darm zu reinigen und Gewicht zu verlieren.
Die größte Definitionsverwirrung entstand in der medizinischen Welt in den 70er Jahren, als die stationäre Nulldiät (bis 249 Tage!) (18) zur Bekämpfung von Übergewicht praktiziert wurde - damals ohne Bewegung, Schulung oder Verhaltenstherapie. Wegen hoher Rückfallquoten und einiger Zwischenfälle wurde sie aufgegeben.Es entstand danach das ambulante, proteinmodifizierte Formula-Fa- sten. Wegen einer offenbar verkehrten Komposition forderte die Liquid Protein Diet (8) den Tod durch aktute Herzarhythmie bei 17-58 Adipösen, die dieses ambulante Formula-Fasten mehr als drei Monate in eigener Regie durchgeführt hatten.Seitdem wurde das Fasten mit der Nulldiät und mit der Liquid Protein Diet verwechselt.
Ich hätte jetzt aber noch einige Fragen zu den positiven gesundheitlichen Wirkungen. Ich leide seit Jahren an chronischem Nierenversagen mit eingeschränkter Nierenfunktion sodass ich eine eiweißarme Diät einhalten muss (entspricht 0,8 g/kg Körpergewicht). Da aufgrund der Eiweißeinschränkung meine Ernährung neben Gemüse und Obst hauptsächlich aus Kohlehydraten und Fett besteht, habe ich in den letzten Jahren einige Kilos zugenommen, die auch gerne wieder loswerden würde.
Wenn du die Wahl hast, würde ich die Abstriche übrigens eher bei den Orangen und Äpfeln machen, da die roten Beeren auch einige sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, denen man eine sehr gesunde Wirkung nachsagt. Die Vitamine und Mineralien aus Orangen und Äpfeln sind zwar auch nicht zu verachten, lassen sich aber auch aus vielen anderen Quellen decken.
Den Apfel gegen einen Schokoriegel tauschen, solltest du defintiv nicht. Der hat mindestens ebenso viele Kohlenhydrate, dazu noch Fett und das Ganze ohne die wertvollen Vitamine und Mineralien, die dir der Apfel bietet. Nur übertreiben sollte man es beim Obst eben auch nicht, da die Fruktose eher unvorteilhaft verstoffwechselt wird. Sie kann nämlich nicht direkt in den Muskeln verbrannt werden, sondern muss zunächst in Fett umgewandelt werden. Das kann im Extremfall auch die Leber schädigen – aber da müsstest du schon eine ganze Menge Äpfel essen. 😉
Ein klassischer Tagesablauf bei einer Fastenperiode von 18 Stunden könnte demnach folgendermaßen ausfallen: Man startet um 11 Uhr mit einem späten Frühstück oder frühen Mittagessen. Um 16 Uhr nimmt man dann die zweite Mahlzeit des Tages zu sich. Ab 17 Uhr fastet man bis zum nächsten Tag um 11 Uhr und beginnt den nächsten Tag. Während der Fastenperiode nimmt man keinerlei Speisen oder kalorienhaltige Getränke zu sich.
#simonesays Have any of you used this excuse before? “I only nibbled a humble salad” but I did drink 2 glasses of wine with it! Ladies, no point limiting your food intake but drinking your calories! First thing I say to all my clients looking to lost weight. Get off the booze! This quote is for my #absolutelyfabulous fans 😊 #simonedelarue #bodybysimone #simonesays #abfab #bbsnutrition
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