Das mit dem Kapitel über Alkohol hatte ich, als ich mein Buch geschrieben habe, auch schon überlegt. Letztlich hatte ich es aber wieder verworfen. Zum einen, weil sich bezogen auf die gesundheitlichen Aspekte die Frage gestellt hätte, welche Drogen in einen Gesundheitsratgeber gehören und welche nicht. Nur die legalen? Oder nur die X meistverbreiteten? Nur jene, die man ‚verzehrt‘? Oder eben – um es einheitlich und simpel zu halten – gar keine? Dabei wäre die gesundheitliche Empfehlung, die für Alkohol nach dem Abwägen der positiven und negativen Wirkungen heraus käme, so profan, dass sie ohnehin fast jedem klar sein dürfte. Somit blieb noch die Facette der Bedeutung hinsichtlich des Abnehmens. Hier hielt ich den Effekt von Alkohol – insbesondere im Rahmen des Kurzzeitfastens – einfach nicht für relevant genug, um darüber ein eigenes Kapitel zu schreiben. Schließlich ist die mögliche konsumierte Menge durch die meist nächtlichen Fastenphasen ohnehin stark eingeschränkt.
Ein entscheidender Aspekt des Kurzzeitfastens ist, dass es recht leicht als dauerhafte Ernährungsform umgesetzt werden kann. Wahlweise in ‚Vollzeit‘ oder sporadisch, um das erreichte Wunschgewicht zu halten. Dabei ist es, bei korrekter Durchführung, möglich, den Stoffwechsel auf dem Ausgangsniveau zu halten. Zumindest relativ zum Körpergewicht, denn ein Minus auf der Waage bedeutet immer auch einen leicht verringerten Energiebedarf. Bei radikalen Diäten fällt dieser Effekt allerdings deutlich stärker aus.
vielen Dank für deine Antwort! Ja, ich bin deiner Meinung, dass ich nicht ewig auf Kohelnhydrate verzichten kann. Deswegen bin ich auch so hochmotiviert, es durchzuhalten, da ich ja weiß, es ist nicht für lange. Und wenn mir danach ist, dann esse ich eben eine Mahlzeit mit Kohlenhydraten und dann wieder eher Eiweiß in Kombination mit Kurzzeitfasten 😉 Das ist ja das Tolle dabei, richtig?

Zwar werden deine Speicher auch dann wieder aufgefüllt und die Schäden in der Muskulatur repariert, wenn du erst am nächsten Tag wieder isst. Allerdings ist dieser Effekt aufgrund von Hormonausschüttungen und einer besonders hohen Insulinsensitivität direkt im Anschluss an das Training besonders groß. Das heißt, du verschenkst einen Teil deines Trainingserfolgs und verzögerst deine Regeneration, wenn du nach dem Sport keine Nährstoffe zuführst. Dabei sind übrigens nicht nur Proteine, sondern auch Kohlenhydrate wichtig.
Morbus crohn symptome, behandlung und ernährungstipps. Morbus crohn ist eine chronischentzündliche darmerkrankung. Erfahren sie hier, wie sie als betroffene person mit dieser krankheit umgehen und leben. Selbstbehandlung bei hund und katze mit homöopathischen. Selbstbehandlung bei hund und katze mit homöopathischen mitteln sie finden hier die komplette sammlung der hausrezepte. Maybe you would really like to research extra about this sort of? Perhaps you would really like to learn extra about the sort of? Gewichtsverlust apotheken umschau. Gewichtsverlust wenn sie ungewollt abnehmen, sollten sie nicht panisch werden, sondern zum arzt gehen. Viele ursachen sind möglich, keineswegs nur bösartige. Morbus crohn symptome, behandlung und ernährungstipps. Morbus crohn ist eine chronischentzündliche darmerkrankung. Erfahren sie hier, wie sie als betroffene character mit dieser krankheit umgehen und leben. Selbstbehandlung bei hund und katze mit homöopathischen. Selbstbehandlung bei hund und katze mit homöopathischen mitteln sie finden hier die komplette sammlung der hausrezepte. Gewichtsabnahme, abmagerung, gewichtsverlust,. Gewichtsverlust kann gewollt oder ungewollt sein. Die ungewollte gewichtsabnahme, von über 10% innert ein paar monaten ist ein warnsignal. Auszehrung, ist das.
Bei einer Fasten-Phase von mindestens 14 Stunden passiert folgendes im Körper: Aufgrund von Energiemangel beginnen die Zellen, sich selbst zu reinigen. Dabei werden alte oder defekte Bestandteile der Zellen verwertet. Dieser Prozess nennt sich Autophagie und hat einen Anti-Aging-Effekt für den gesamten Organismus, der sich bis in die Nervenzellen des Gehirns ausweitet.
​Studien haben gezeigt, dass Bauchfett Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall begünstigt. Habt ihr also viel Körperfett am Bauch, solltet ihr es dringend reduzieren. Das solltet ihr sogar, wenn ihr normalgewichtig seid, aber euer Waist-Hip-Ratio, das Verhältnis von Taille zum Hüftumfang, größer als 0,86 ist. (Messt dafür euren Taillen- und den Hüftumfang und teilt dann den Wert des Taillenumfangs durch den der Hüfte.)

Als Fazit würde ich weder behaupten, dass die Ergebnisse dieser Studie absolut richtig sind, noch würde ich sie als grundfalsch bezeichnen. Es ist vielmehr eine interessante erste Untersuchung zu diesem Thema, die weiterer wissenschaftlicher Arbeit bedarf. Für sich genommen überzeugt sie mich aber noch nicht so sehr, dass ich meine Ernährung im Rahmen des Kurzzeitfastens umstellen würde. Erst recht, da es auch viele Studien zum Kurzzeitfasten gibt, die ein verringertes HKE-Risiko nahelegen. Von daher glaube ich nicht, dass man durch den Verzicht des Frühstücks und ein ‚formales‘ Fastenbrechen mit einem ausgewogenen Mittagessen gesundheitliche Nachteile zu befürchten hat.


Nachdem ich mein Wohlfühlgewicht von 62/63 kg bei 1,69 m Körpergröße viele Jahre mit 3 x Fitness-Studio in der Woche und ohne Veränderung der Essgewohnheiten halten konnte, habe ich im letzten Jahr mit Aufnahme der Berufstätigkeit und dem zeitbedingten Verzicht auf Sport 6 – 8 kg zugenommen. Mein Gewicht schwankt seitdem zwischen 68 und 70 kg. Seit knapp vier Wochen praktiziere ich nun das Kurzzeitfasten, meist im 18/6 Rhythmus, vereinzelt auch im 16/8 Rhythmus, was mir ungewöhnlich leicht fällt. Meine letzte Mahlzeit nehme ich zwischen 19 und 20 Uhr zu mir, die erste wieder zwischen 13 oder 14 Uhr. Mein Problem, dass ich vorher immer viel zu wenig getrunken, aber vormittags immer wieder zwischendurch zu Snacks und Süßigkeiten gegriffen habe, hat sich so erübrigt. In den „Ess-Stunden“ ernähre ich mich wie vorher, esse ausgewogen, nicht viel weniger, wobei ich feststelle, dass ich weniger Lust auf Süßes habe, meine täglichen Süßigkeiten zwischendurch sogar manchmal unbemerkt weg lasse und insgesamt auch öfter die Kohlenhydrate reduziere. Zudem habe ich seit knapp vier Wochen wieder begonnen Sport zu treiben. An zwei Tagen laufe ich je 30 – 40 Minuten in langsamen Tempo (ca. 4 – 5 km), an einem weiteren Tag mache ich ein Tanz-Workout von 30 Minten.
In 1956, SGO transferred their manufacture of fruit preparations to their German subsidiary company DSF, Deutsch-Schweizerische Früchteverarbeitung GmbH; in 1962, SGO passed the manufacturing to the French firm SIAS, Société Industrielle et Agricole de la Somme. SIAS was taken over by the food production company Agrana in 2004;[8] In 2005, Agrana also took over DSF.[9]
Was mir in deinem Plan noch nicht ganz klar ist, ist der Übergang von Montag auf Dienstag. Du beendest die ersten 24 Stunden um 19 Uhr. Hast du danach eine Einschränkung, bis wann du essen möchtest? Am Dienstag startest du ja dann wieder erst gegen 12:30 Uhr, so dass ich annehme, dass du von Montag auf Dienstag durchaus auch einen Fastenzyklus geplant hast. Die anderen Tage habe ich verstanden, glaube ich.
von mir auch erstmal ein großes Lob an dich für dein Buch. Ich hatte es mir im Februar gekauft weil mich der Titel und die Bewertungen neugierig gemacht haben. Es ist echt sehr gut und lustig geschrieben. Seit Anfang Februar war ich bei der 16/8 Variante konnte dann aber, wegen Urlaub mit der Familie, für 10 Tage nicht jeden Tag die Zeiten einhalten. Seit dem 5.03. bin ich nun wieder voll dabei und schaffe an einigen Tagen auch die 18:6 und am Wochenende auch die 20:4 Variante. Ich hätte es nie gedacht aber am Wochenende habe ich sogar die 24 Stunden ohne größeres Hungergefühl überstande. Nur meine Waage zeigt sich bisher völlig unbeeindruckt und ich frage mich woran das liegen kann. Ich habe meine Ernährung nicht verändert. Auch dieses Hungergefühl nach Süßem habe ich bei mir nicht feststellen können. Ich bin 168cm groß bei einem Gewicht von 67kg. Überschüssiges Fett ist also genug vorhanden. Ich gehe zweimal die Woche reiten sonst habe ich für Sport kaum Zeit. Das einzuge das mir einfällt ist das ich am Tag nur 1-1,5 Liter trinke und auch dann erst nach den Fastenzeiten da ich weder Wasser noch Tee gerne trinke und es dann auch gerne morgens vergesse mir etwas zu holen wenn ich auf der Arbeit bin. Bei den 24 Stunden habe ich etwa einen halben Liter Wasser und dann Abends nochmal 0,7 Liter Eistee getrunken. Könnte es daran liegen? Ich habe schon immer so wenig getrunken sogar eher noch weniger.
2. Isst du ausreichend Fette? Inzwischen weiß man, dass Fett nicht fett macht, sondern gerade beim Abnehmen eine wichtige Rolle spielt. Die leider noch immer gängige Empfehlung, viele komplexe Kohlenhydrate und wenig Fett zu sich zu nehmen, halte ich für überholt. Leider setzt sich diese Erkenntnis – zumindest in Deutschland – noch sehr langsam durch. Gute Quellen für gesundes Fett sind Fisch, Avocados, pflanzliche Öle (nicht erhitzt), aber auch natürlich ernährtes Fleisch. Mehr Infos zu dem Thema findest du, wenn du einfach mal nach LCHF suchst.
Vielen Dank für dein tolles Buch… endlich mal ein Ernährungskonzept, dass man problemlos in den Alltag integrieren kann. Seit Januar 2014 praktiziere ich nun die 16/8-Methode und bin wirklich begeistert. In der Zeit habe ich zwar „nur“ 2 Kilo abgenommen, aber ich muss zugeben, dass ich am Wochenende (gerade samstags) manchmal um ein paar Stunden überziehe (9-10 Stunden essen) und auch ab und zu mal fettreiche Speisen zu mir nehme.

Das Prinzip ist erstaunlich einfach: Kurzen Fastenphasen folgen Phasen der freien Essensaufnahme. Zwar erfordert auch diese Umstellung am Anfang eine gewisse Disziplin, aber mit den richtigen Tipps und Tricks kommt man schnell an einen Punkt, an dem die Fastenzyklen ein völlig selbstverständlicher und müheloser Bestandteil des Alltags werden. Dabei sind selbst die ersten Wochen für die meisten Menschen deutlich leichter durchzuhalten, als das bei konventionellen Diäten der Fall ist.
Wie misst man Körperfett? Die Menge an Körperfett lässt sich nicht mit einer bloßen Formel berechnen. Spezielle Körperfettwagen oder Körperfettzangen, die häufig im Fitnessstudio benutzt werden, können Richtwerte liefern, sind jedoch nicht verlässlich. Als genauste Methode gilt das hydrostatische Wiegen, bei dem das Körpergewicht unter Wasser gemessen und zusätzlich die verdrängte Wassermenge vermerkt wird. 
Die von dir erwähnten Teststäbchen haben das Problem, dass sie eine recht überschaubare Genauigkeit aufweisen und beispielsweise sehr stark darüber beeinflusst werden, ob du viel oder wenig getrunken hast. Idealerweise trinkst du in der Fastenphase sehr viel, was dann aber zu einem negativen Messergebnis führen kann. Da würde ich mir also keine großen Gedanken machen.
Kalorienreduzierte Diäten mit einem hohen Proteinanteil haben aber noch weitere Vorteile für die Gewichtsreduktion: Proteine unterstützen den Sättigungseffekt – Studien bestätigen ein längeres Sättigungsgefühl beim Verzehr von Protein versus Kohlenhydrate (Acheson et al., 2011; Paddon-Jones, 2008). Daraus resultiert ein vermindertes Appetit-Gefühl und es fällt es imAlltag leichter, sich an eine kalorienreduzierte Ernährungsform zu halten.
grundsätzlich lässt sich Abnahme ja auf eine sehr simple Formel reduzieren: Aufgenommene Kalorienmenge < verbrauchte Kalorienmenge = Gewichtsverlust. Dieses physikalische Grundprinzip ist zunächst einmal unumstößlich. Allerdings gibt es in dieser Gleichung durchaus noch ein paar versteckte Variablen. So entspricht der tatsächliche Nutzwert von Nahrung nicht unbedingt dem physikalischen Brennwert, der sich auf dem Etikett findet. Ein ziemlich großer Faktor ist dabei zum Beispiel der thermische Verlust, der bei der Verstoffwechselung auftritt und beispielsweise bei Proteinen sehr hoch, bei Fett hingegen kaum vorhanden ist. Auch kann es Unterschiede geben, wie gut unser Verdauungssystem Nährstoffe aus bestimmten Speisen absorbieren kann. Dann ist natürlich auch unser Verbrauch keine festgelegte Größe und Faktoren wie Körperzusammensetzung, Hormonhaushalt etc. können einen Einfluss haben - allerdings sollte man diesen nicht überschätzen. Das Kurzzeitfasten scheint diese Stellschrauben in irgend einer Form günstig zu beeinflussen - zumindest bei den meisten Menschen (und Tieren). Denn in Versuchen zeigt sich, dass die Gewichtsentwicklung bei gleicher Brutto-Energiezufuhr unterschiedlich ausfällt, je nachdem, ob Fastenzyklen eingehalten werden oder nicht. Das bedeutet aber (leider) nicht, dass es für alle Menschen den Automatismus gibt, dass sie nur Fastenzyklen einhalten müssen und schon nehmen sie garantiert ab. Wenngleich diese Behauptung erstaunlicherweise für die Mehrzahl der Leute zutreffend ist. Es gibt aber natürlich auch jene Fälle, wo trotz Kurzzeitfasten das Verhältnis aus zur Verfügung stehender (netto) Energie und Verbrauch ausgeglichen oder gar positiv ist. Das heißt, trotz unterschiedlichster Fastenzyklen stagniert das Gewicht oder steigt sogar.
Schwarzer Kaffee ist vollkommmen in Ordnung. Ich selbst trinke gerne gelegentlich einen Espresso während des Fastens im Büro. Im Rahmen langer Fastenzyklen halte ich auch einen morgendlichen Kaffee mit Milch für relatvi unkritisch. Das hängt dann davon ab, ob man sich diese kleine Ausnahme ‚gönnen‘ möchte und vor allem, ob es dann auch tatsächlich dabei bleibt.
Aber ich kann natürlich gut verstehen, dass solche Heißhungerattacken auch unangenehm sein können, wenn man sich dabei einfach nicht mehr wohl fühlt oder anschließend die Leistung in den Keller geht. Ich kann dich aber beruhigen: das geht mit der Zeit ganz von selbst vorbei. Spätestens nach zwei bis drei Monaten sollte sich dein Appetit deutlich normalisiert haben, bzw. der Heißhunger auf Süßes sogar geringer sein, als vor dem Fasten. Wenn du so lange nicht warten möchtest, hilft nur Disziplin oder Tricksen. Du könntest zum Beispiel mal versuchen, die ‚physisch mögliche‘ Aufnahmemenge von unerwünschten Leckereien zu reduzieren, indem du sie kombinierst. Beispielsweise dadurch, dass du zu jedem Stück Schokolade (oder wovon du auch immer weniger essen möchtest) einen großen Schluck oder sogar ein Glas Wasser oder Tee folgen lässt. Auch eine Karotte oder eine halbe Gurke / Paprika ist dazu geeignet. Hauptsache etwas mit viel Volumen und möglichst wenig Brennwert. Klingt vielleicht merkwürdig, sorgt aber schnell für ordentlich Füllmenge im Bauch, die dich nicht belastet, aber die Lust auf die eigentliche Leckerei deutlich reduziert. Der Vorteil: du musst dich nicht aktiv bremsen, sondern ’nur‘ eine kleine Zusatzregel einhalten.
Hier hat das Kurzzeitfasten aus meiner Sicht seinen größten Vorteil, denn es lässt sich recht unkompliziert auch dauerhaft praktizieren. Man muss weder großartig Kalorien zählen, noch irgendwelche teuren Produkte kaufen, sondern passt seine Fastenzyklen einfach der Gewichtsentwicklung an. Das müssen keineswegs die täglich gleichen 16 bis 18 Stunden sein, sondern einzelne 24er Zyklen können da ebenso erfolgreich genutzt werden, um sein einmal erreichtes Wunschgewicht zu stabilisieren.
Dafür jetzt noch früh morgens vor der Arbeit eine Antwort: In den Fastenzeiten würde ich in jedem Fall von Wein abraten. Du kannst natürlich selbst mal testen, wie groß oder klein der Effekt ist, der daraus resultiert. Grundsätzlich hast du im Wein aber fast nur Kalorien aus Kohlenhydraten und die sind während des Fastens natürlich besonders zu vermeiden, weil sie den größten Einfluss auf den Fettstoffwechsel haben.
im Sommer letzten Jahres hatte ich konsequent mit Sport angefangen. 1h lange habe ich mit mit Youtube-Sport-Videos sehr erfolgreich in ein tolles Abendkleid zur Hochzeit meiner Schwester geschuftet. Aber auf den Hochzeitsbildern sehe ich trotzdem furchtbar aus. Hinzu kommt, dass man viel zu selten Zeit hat, jeden Tag 1 Stunde rumzustrampeln – vor allem bei 40h Job plus berufsbegleitendes Studium (auch nochmal 10h / Woche) plus Nacharbeiten und Lernen).
Nun dachte ich mir, ich will es mal mit dem intermitierenden Fasten probieren. Denn es fällt mir leichter nichts zu essen, als wenig zu essen. Da ich persönlich lieber den harten Einstieg brauche und dann hinterher etwas runtergehen möchte, habe ich nun für die erste Woche drei 24 Std. Fastentage eingeplant (2 sind schon erfolgreich abgeschlossen). Die Zeiten habe ich so gelegt, dass ich jeden Tag zu Abend essen kann, mal früher, mal später. Das ist die Familienmahlzeit, und die würde ich ungern verpassen. Ich faste also diese Woche von halb 7 des einen Abends bis halb 7 des nächsten. Die ersten Tage liefen ohne Probleme (nur am ersten Fastentag hatte ich um die Mittagszeit herum hungergefühle, die gingen mit Tee weg).

Zu deiner Frage mit dem Kaffee kann ich dir leider keine gute Nachricht geben. Gerade auf den Ahornsirup solltest du unbedingt verzichten und auch Sahne ist nicht wirklich etwas, was in die Fastenzeit gehört. Grünen Tee als Alternative hatte ich dir ja gerade schon empfohlen, aber wenn das morgens kein ausreichender Ersatz ist, würde ich es mal mit Espresso versuchen. Nach ein wenig Eingewöhnung trinke ich den inzwischen wirklich gerne und natürlich ausschließlich schwarz. Zur Zubereitung muss es ja auch nicht gleich eine teure Siebträger Maschine sein. Auch die Nespresso Systeme liefern da sehr trinkbare Ergebnisse (aus meiner Sicht sogar deutlich besser als Voll-Automaten) und kosten viel weniger. Besonders umeltfreundlich sind die zwar nicht, aber bei täglich ein oder zwei Kapseln unter der Woche und einer wachsenden Auswahl alternativer Kapseln aus Pappe oder Kunststoff, gibt es da wohl größere Umweltsünden. 😉 Falls das für dich interessant ist, kannst du so einen (N)Espresso oder Ristretto ja kostenlos in so ziemlich jedem größeren Elektronik Markt probieren.
Sporadisch längere Fastenzyklen können sicherlich nochmal einen gewissen Schub geben – sowohl beim Abnehmen, als auch für verschiedene gesundheitliche Prozesse. Wer bei beidem keine akuten Probleme hat, wird den zusätzlichen Aufwand vielleicht nicht unbedingt in Kauf nehmen, aber wer akute Gründe für solche längeren Fastenintervalle hat, dem kann das sicherlich helfen.

Wie ich schon in meinem Buch schreibe, sind die Attribute ’schnell‘ und ‚dauerhaft‘ beim Abnehmen nicht wirklich unter einen Hut zu bekommen. Mit Ihrer sehr intensiven Umsetzung des Kurzzeitfastens haben Sie zwar naturgemäß sehr schnelle Erfolge, riskieren aber auch mittelfristig Nachteile, die Sie mit dieser Ernährungsform eigentlich vermeiden wollen. Denn wenn es um tägliche Fastenzyklen geht, lautet meine Empfehlung nicht über eine 18/6-Variante hinauszugehen. Längere Fastenzyklen haben zwar durchaus ihren Nutzen, sollten aber eher als gelegentliche Ergänzung und nicht als Dauerlösung betrachtet werden. Der Grund ist, dass Sie es in 4 Stunden fast unmöglich schaffen können, auf eine ausreichende Kalorienmenge zu kommen. Das führt Sie nach wenigen Tagen bis Wochen dahin, dass Ihr Stoffwechsel durch den dauerhaften Energiemangel eben doch herunterregelt. Eine Nebenwirkungen von Diäten, die man mit dem Kurzzeitfasten ja eigentlich vermeiden will und glücklicherweise auch sehr erfolgreich vermeiden kann. Hinzu kommt, dass Sie beim schnellen Abnehmen immer einen höheren Anteil an wichtiger Muskelmasse abbauen, als dies beim langsamen Abnehmen der Fall ist.


Seit Mitte November habe ich mit dem Kurzzeitfasten begonnen. Im Fitness-Studio empfahlen sie mir zuerst einmal 2 Wochen lang im 3 Stunden-Rhythmus was „Ordentliches“ zu essen. Also gleich morgens nach dem Aufstehen und dann bis abends um 18 Uhr, um meinem hungergewohnten Stoffwechsel (der ja schon diverse Diäten hinter sich hatte) zu sagen, dass er keine Not leiden müsse :-).
Zu deiner Frage hinsichtlich Wettkampf: Durch das Training im Fastenzustand lässt sich ein sehr ordentlicher Zugewinn bei der maximalen Fettsäuren-Oxidation erzielen. Das bringt dir im Wettkampf auf längeren Distanzen definitiv Vorteile. Bei hoher Intensität bleibt jedoch die Glukose der beste Treibstoff für deine Muskeln. Daher solltest du im Wettkampf nicht darauf verzichten. Da die Glykogenspeicher begrenzt sind, kommt mit zunehmender Dauer des Laufes ja ohnehin deine Fettverbrennung stärker zum Tragen, so dass sich das nüchterne Training definitiv lohnt.
Warum bestehe ich also so nachdrücklich auf 0 Kalorien? Das hat eher psychologische Gründe. Denn die Erfahrung, die ich in der persönlichen Beratung von Menschen mit Abnehmwunsch immer und immer wieder gemacht habe ist, dass eine Ausnahme unweigerlich zur nächsten führt. Dann war meist es nur eine Frage weniger Wochen, bis das ganze Konzept über den Haufen geworfen und mir erklärt wurde, dass es bei einem selbst einfach nicht funktioniert. Und wenn es mir schon im persönlichen Coaching oftmals nicht gelingt, dass Ausnahmen wirklich Ausnahmen bleiben, wie soll es dann per Buch klappen? Von daher sage ich den Lesern klar und deutlich: es gibt in der Fastenzeit keine Spielräume.
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