Nun mal zu mir. Ich bin 25 Jahre jung, 1,69 groß und wiege so zwischen 102 und 103 kilo, also deutlich zu viel. In Sachen Diäten bin ich bisher immer sehr engagiert gewesen ;). Ich habe vor 6 Jahren mit Weight Watchers in 7 Monaten 20 Kilo abgenommen, aber nach 2 Jahren waren die wieder da. Dann bin ich mit meinem Partner zusammengezogen und das scheint irgendwie auch meine Nahrungsaufnahme negativ beeinflusst zu haben. Vor fast 2 Jahren haben wir unseren Sohn bekommen und ich war nach der Geburt bei ca. 106 Kilo Körpergewicht. Dann fing ich an mit Weight Watchers, aber nur kurz weil ich es nicht so konsequent machen gemacht habe und schnelle Erfolge sehen wollte… Dann machte ich LowCarb, und das tat mir unheimlich gut, auch unabhängig von der Gewichtsabnahme. Ich hatte vorher immer einen Blähbauch. Wenn ich weniger KH esse, dann ist der weg. War für mich irre toll. Das Problem war aber auch hier, ich habe einfach zu viel gegessen. Also ständig über meinen Gesamtumsatz (den ich da noch nicht richtig beachtet hab).
Diese Form des intermittierenden Fastens fällt besonders Fasten-Einsteigern leicht und weiterhin allen, die keinen kompletten Tag ohne feste Nahrung auskommen können – und wollen. Am besten beginnt man mit einer Fastenperiode von 16 Stunden und weitet diese nach und nach aus. Wer es schafft, 20 Stunden auf Essen zu verzichten, hat den Olymp des intermittierenden Fastens erreicht und kann jetzt auch die zweite Variante des Intervallfastens ausprobieren – mehrere Fastentage pro Woche einzulegen.
Die Zeit vom Abendessen bis zu Mittag waren mit ausreichendem Schlaf sowie 3x Tee ungesüßt, kein Problem. Spannend wurde es nach der Nahrungsaufnahme Mittags (12h) und Abends (ca. 19h): hier begann mein Körper zu revoltieren, in der Form von Magenschmerzen und Durchfall (an beiden Tagen). Ich hatte aber ‚ganz normal‘ gegessen ….. Ich habe heute mal pausiert um mich zu erholen.
Zu deiner Frage mit dem Training: Wenn du Zeit und Lust für beides hast, mach ruhig beides. Wenn du Pump und Hantel- / Gerätetraining an den gleichen Tagen hintereinander machen möchtest, würde ich mit dem Pump starten – quasi zum Aufwärmen 😉 – und danach auf die Trainingsfläche wechseln. Einfach aus dem Grund, weil du deine Muskeln nach dem intensiven Krafttraining so ausgepowert haben solltest, dass ein anschließender Kurs nicht mehr drin wäre. Dafür kannst du es beim Pump ruhig eine Stufe leichter angehen, um anschließend noch einigermaßen Reserven zu haben.

Die Umsetzung von Ziel 1 klappt mit dem Kurzzeitfasten wunderbar. Bei Ziel 2 bin ich noch zu keiner endgültigen Lösung gekommen. Damit meine ich folgendes Problem…. Ich betreibe Krafttraining, da gibt es keine Probleme, und intervallartige Sportarten. Beim Intervallsport (Laufen und 1 x pro Woche Altherrenfussball) hab ich ernährungstechnisch noch nicht den richtigen Weg gefunden. Ich fühle mich währenddessen überhaupt nicht fit. Beim Krafttraining erreiche ich durch das Kurzzeitfasten immer einen Zustand, bei dem ich das Gefühl habe endlos Energie zu besitzen. Das bekomme ich hin, indem ich nur einen Eiweiß-Shake ca. 90 Min. vor dem Training zu mir nehme. KH-reich davor ist für mich nicht so das Wahre. Nach dem Training gibt ’s dann KH und Eiweiß. Beim Laufen/Fußball klappt das aber nicht so ganz…


Eine Erfahrung möchte ich noch teilen: Ich hatte anfangs trotz meines täglichen Morgen-Müslis Probleme mit Verstopfung, wohl auch, weil ich den Fettanteil der Nahrung insgesamt etwas erhöht hab, um trotz des Fastens meinen Kalorienbedarf zu decken. Seit ein paar Tagen füge ich meinem Müsli nun 2 EL Chia-Samen hinzu (gibts im Biogeschäft oder online), und siehe da, die Verstopfung ist weg! Die Chia-Samen kann man verschiedenst zubereiten, es gibt im Internet eine Fülle an Infos dazu. Wichtig ist, die Samen mit viel Flüssigkeit aufzunehmen, da sie stark aufquellen. Vielleicht ist damit ja auch anderen Kurzzeitfastern geholfen!
Was mache ich denn so Grundlegend falsch, dass sich rein gar nichts mehr tut auf der Waage? Ich muss dazu sagen, dass das eine Kg sehr schnell gepurzelt ist und ich seid ca. 2 Wochen stillstand habe. Ich gehe nicht davon aus, dass ich pro Woche ein Kg abnehme, aber zumindest ein wenig Bewegung im hunderter Gramm Bereich wäre doch am Anfand normal, oder nicht?
Swiss Drinks Limited (Schweizer Getränke AG in German, Boissons Suisses SA in French, Bevande Svizzere SA in Italian)[1] is a Swiss company, known as Obermeilen,[2] specializing in the production of fruit based products, flavorings and distillates for manufacturers of the food industry.[3] "The flavours and extracts are suitable for various applications: beverages, confectionery, bakery, chocolate, dairy products. "[4] In 2010, roughly 100 people were employed at SGO.[5]
Noch zu deiner Frage bezüglich ‚Unterzucker‘: Beziehst du dich da auf gemessene Werte oder das Gefühl, welches man gemeinhin als ‚Unterzuckerung‘ bezeichnet? Sofern dein Blutzuckerspiegel tatsächlich zu niedrig ist (was eigentlich eher selten vorkommt), also bei weniger als 3,5 mmol/l bzw. 65 mg/dl liegt, dann können die Symptome natürlich auch daher rühren. Selbiges gilt aber auch für die gefühlte Unterzuckerung, die einfach ein Zeichen ineffizienter Fettverbrennung ist. Letztere wird sich garantiert bald legen. Auf echten Unterzucker reagieren verschiedene Menschen sehr unterschiedlich. Einige früher, andere mit einer größeren Toleranz. Werte bis 3 mmol/l würde ich aber als unkritisch ansehen und einfach mal abwarten, ob sich dein Körper daran gewöhnt und die Nebenwirkungen verschwinden. Vorsichtshalber würde ich aber, sofern dein Blutzucker tatsächlich so stark absinkt, auch dies einmal mit dem Arzt abklären.

Ich habe keine Gewichtsprobleme (ich bin 1,71m groß und wiege 62 kg). Ich wende das Kurzzeitfasten ausschließlich aus gesundheitlichen Gründen an. Ich leide an der Schilddrüsenerkrankung Hashimoto und habe deshalb gesundheitliche Probleme. Das Kurzzeitfasten hilft mir die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Ich faste seit ca. 6 Wochen im 16/ 8 oder manchmal auch im 18/6 Rhythmus. Letzte Woche habe ich zum ersten mal einen 24 stündigen Fastenzyklus eingelegt. Ich merke dass es mir gut tut und es mir langsam gesundheitlich besser geht. Ich bin beim Einhalten der Zeiten sehr diszipliniert und ernähre mich während der Essensphasen gesund und ausgewogen mit normalen Essensportionen. Womit ich allerdings nicht klarkomme, sind starke Übelkeit und Kreislaufprobleme. Am schlimmsten ist es kurz vor der ersten Mahlzeit und kurz danach. Es ist zwar schon besser als während der aller ersten Tage als ich mit dem Kurzzeitfasten begonnen habe, aber auch nach 6 Wochen ist es noch nicht sehr viel besser oder gar verschwunden. Obwohl ich die Verbesserung meiner Gesundheit spüre, kann sich mein Körper irgendwie nicht an die extremen Unterschiede (lange nichts essen, dann essen) gewöhnen. Was könnte ich denn noch gegen die Übelkeit und die Kreislaufbeschwerden tun?

ich mache das Kurzzeitfasten jetzt seit 2 Wochen. Also was ich sagen muss, ist das sich mein Essverhalten schon deutlich geändert hat. Ich esse gesünder und weniger süßes 🙂 Was mich schon mal sehr freut, außerdem gehe ich jetzt seit gut drei Wochen regelmäßig joggen 🙂 Leider tut sich aber bei meinem Gewicht nichts 🙁 Ich habe jetzt nach zwei Wochen sage und schreibe 100g verloren. Hast du irgendeinen Rat für mich? Oder zumindestens die Aussage das es irgendwann mal runtergeht?
Das sind ja wirklich keine guten Nachrichten. Tut mir echt leid, dass es bei dir nicht so läuft, wie erhofft. Zunächst einmal zu deiner ganz allgemeinen Frage: Ja, es gibt natürlich auch Menschen, bei denen das Kurzzeitfasten gar nicht funktioniert. Das ist ein generelles Problem, das grundsätzlich bei jeder Diät-Methode vorkommen kann. Wir sind eben doch alle ein wenig unterschiedlich und was bei dem einen super funktioniert, wirkt bei einem anderen unter Umständen gar nicht. Gäbe es eine Methode, mit der jeder problemlos abnehmen könnte, hätten wir sicher nicht eine solche Vielzahl konkurrierender Konzepte.
Mich würde interessieren, wie Du das siehst. Ich habe auch gelesen, dass es bei einigen hier so war, dass die ‚zu wenig‘ gegessen haben in der Essensphase. Kann ich mir aber bei mir irgendwie nicht vorstellen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich es schlecht einschätzen kann auf wieviel Kalorien ich durchschnittlich komme am Tag. Schätzen würde ich jetzt mal 1500 bis 2000. Mehr auf jeden Fall nicht.
Wenn du es – wie ich – natürlicher magst, kann ich dir Hanfprotein empfehlen. Es verfügt über eine sehr hohe Wertigkeit, ist vegan und enthält alle für den Menschen essentiellen Aminosäuren. Ich verwende es in Kombination mit einem Reisprotein. Du bekommst es zum Beispiel bei der KoRo-Drogerie*. Für meine Newsletterabonnenten gibt es dort auch einen 5% Rabatt: Jetzt anmelden (Klick!).
ja, manchmal passen zusätzliche Veränderungen einfach nicht in die aktuellen Lebensumstände und dann macht es auch wenig Sinn, sich zu zwingen, wenn am Ende nur Frust dabei herauskommt. Umso mehr freut es mich aber natürlich zu hören, dass du nun wieder ‚an Bord‘ bist und es mit einem neuen Anlauf probierst. Die ersten Erfolge scheinen sich ja auch schon einzustellen und das gibt dann hoffentlich auch ausreichend Motivation, um langfristig dabei zu bleiben.
Also habe ich ab Anfang Januar umgestellt auf 18/6 und 1-2 mal in der Woche ein 24er-Tag. Nun kann ich all die positiven Erfahrungen der Mitstreiter bestätigen. Trotz gewohnter Ernährung ohne jegliche Abstriche stellte ich nach wenigen Wochen fest, wie sich mein Körper umstellt. Nicht nur, dass ich seitdem 4 kg abgenommen habe (ca. 1,5 kg pro Monat), das Körpergefühl ist irgendwie ein anderes. Ich fühle mich beweglicher/sportlicher/energiegeladener. Dazu habe ich abends nach dem Abendessen jeglichen Heißhunger verloren (eigentlich unglaublich!), ich schlafe nachts bestens und meine Verdauung fühlt sich „sehr gesund“ an (nach dem Stuhlgang benötige ich in der Regel kein Toilettenpapier mehr) 🙂
Du bist nicht so der Morgen-Typ und kommst auch gut mit nur einer Tasse Kaffee oder Tee bis zum Mittag aus? Diese Angewohnheit solltest du schnell ändern, denn wenn du dein Frühstück ausfallen lässt, verhinderst du, dass dein Stoffwechsel – und damit auch der Fettabbau – in Schwung kommt. Perfekt sind Haferflocken-Porridge mit Beeren oder Obst oder ein Volkorn-Dinkel-Brötchen mit magerem Käse oder Aufschnitt – und zwar spätestens eine Stunde, nachdem du aufgestanden bist! 300 bis 400 Kalorien sind ideal für ein Frühstück.
das klingt ja nicht so toll. Der Blähbauch kann auftreten, wenn die Verdauung mit der deutlich komprimierteren Nahrungszufuhr (noch) nicht zurechtkommt oder natürlich wenn sich die Ernährung inhaltlich verändert. Haben Sie bei der Auswahl der Lebensmittel etwas geändert? Wie viele Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten gab es vor dem Kurzzeitfasten und wie sieht es seit der Umstellung aus? Eventuell kann es helfen, wenn Sie auch innerhalb der Fastenzeit auf mehrere, kleinere Mahlzeiten – insb. bei der ersten Mahlzeit des Tages – umstellen, um Magen und Darm die Arbeit ein wenig zu erleichtern.
Ich habe mich heute zum ersten mal gewogen und habe, obwohl ich am Wochenende Pizza und Pasta und etwas süßes gegessen habe, 2 kilo abgenommen. Ich habe auch ca. 3 cm Umfang am Bauch verloren und fühle mich, so komisch es klingt, fitter und schlanker. Ich war letzte Woche so gut gelaunt wie lang nicht mehr, mein Körper hat sich nach den letzten Sporttagen auch noch besser angefühlt als sonst, das ist echt beeindruckend zu erleben.
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Hallo Daniel,ich bin neu und bin 74 Jahre jung und einfach nur zu dick, ich war immer ein schlankerMensch,habe jetzt aber vielzu viel Kilo, also ich bin 1,72 groß und wiege tatsächlich 88 Kilo und halte nun schon 7 Wochen die Fastenzeit durch also 16 zu 8 Stunden das macht mir nichts aus aber nicht ein bißchen ist weg vom Gewicht obwohl ich schon vorher nie viel gegessen habe, selten Fleisch, wenn dann nur mageres oderHühnchen,jetzt esse ich kein Kuchen, kein Eis, ich nasche nicht, allerdings zum Frühstück ein Brötchen mit Himbergelee, darauf kann und will ich auch nicht verzichten, schwarzen Tee immer ohne Zucker, trinke Wasser usw, also kommt überhaupt noch ein Erfolg,meine Kinder sagen, wenn nach 7 Wochen noch nichts passiert ist, dann soll ich aufhören,was soll ich tun???
Wenn du es mal möglichst genau wissen möchtest, würde ich an deiner Stelle mal eine Woche versuchen, einen wirklich exakten Essensplan einzuhalten, bei dem du ausschließlich selbst abgewogene Lebensmittel verzehrst. Dabei solltest du mal versuchen, die 1500 kcal zu treffen, die deine App dir auch momentan ausweist. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird am Ende der Woche eine Abnahme stehen.
Nach dem fasten steigt sehr häufig die Wertschätzung für den eigenen Körper und das Wunderwerk Organismus. Wer sich selbst mehr Wertschätzung entgegen bringt, der wird auch darauf achten, welchen Wert die Nahrung hat, die dem eigenen Körper zugeführt wird. Dabei wird eine Rolle spielen, welche Wertschätzung man den Pflanzen und Tieren gegenüber bringt, die Grundlage unserer Nahrung sind, aber auch den Menschen, die Sie uns anbauen, ernten, schlachten, verkaufen oder zubereiten
Danke für deine Frage, bei der ich natürlich gerne versuche weiterzuhelfen. Vier Wochen sind der Zeitpunkt, wo es eigentlich mit dem Abnehmen losgehen sollte. Nach dieser Zeit hat sich der Körper nach meiner Erfahrung einigermaßen an die Umstellung gewöhnt und man tendiert nicht mehr so stark dazu, das Fasten durch die Lust auf große Mengen Kohlenhydrate (vor allem Zucker) zu kompensieren. Wie schaut es diesbezüglich bei dir aus? Ernährst du dich (wieder) wie früher oder gibt es einen größeren Heißhunger auf Süßes? Wenn letzteres der Fall ist, könntest du versuchen, diesem Verlangen bewusst zu widerstehen. Alternativ kannst du natürlich auch abwarten, bis das von selbst verschwindet. Gelegentliche längere Fastenzyklen oder Sport im nüchternen Zustand helfen dir, diese Entwicklung zu beschleunigen.

im Sommer letzten Jahres hatte ich konsequent mit Sport angefangen. 1h lange habe ich mit mit Youtube-Sport-Videos sehr erfolgreich in ein tolles Abendkleid zur Hochzeit meiner Schwester geschuftet. Aber auf den Hochzeitsbildern sehe ich trotzdem furchtbar aus. Hinzu kommt, dass man viel zu selten Zeit hat, jeden Tag 1 Stunde rumzustrampeln – vor allem bei 40h Job plus berufsbegleitendes Studium (auch nochmal 10h / Woche) plus Nacharbeiten und Lernen).
Ständig erhalten wir Ärzte neue Horrormeldungen über die Zunahme von Übergewicht. Als bedenklich gelten vor allem die schädlichen Auswirkungen des vermehrten inneren Bauchfetts. Das Problem, das zuerst in den USA auftrat, hat längst auch Deutschland erfasst. Bereits Kinder im Alter von fünf Jahren erkranken an Altersdiabetes. Denn durch Fehlernährung und Bewegungsmangel wird die feine Abstimmung der im Bauchfett produzierten Botenstoffe gestört. Dies verursacht viele Erkrankungen. Bluthochdruck zum Beispiel, Fettstoffwechselstörungen, Depressionen oder Krebserkrankungen, um nur einige zu nennen, sind zu Volkskrankheiten geworden. Ihre medikamentöse Behandlung sowie die Therapie der Folgeerkrankungen überfordern unsere Gesundheitssysteme. Deshalb rücken preiswerte, effektive, risikoarme und seit Jahrtausenden erprobte Methoden wie das Fasten wieder in den Fokus. Doch kann Fasten eine Gewichtsreduktion bewirken? Und hat das, was vielleicht kurzfristig funktioniert, auch nachhaltige Effekte?

In der Tat würde ich ganz stark annehmen, dass dein ausbleibender Erfolg mit den kalorienhaltigen Getränken zu tun hat. Anders als bei verschiedenen Variationen des Heilfastens geht es beim Kurzzeitfasten nicht um den reinen Verzicht auf feste Nahrung, sondern (zumindest bei kürzeren Zyklen von 16 oder 18 Stunden) um den vollständigen Verzicht auf Kalorien. Ansonsten kommst du in der kurzen Zeit nicht in einen ausreichenden Fastenstoffwechsel. Die Gemüse-Smoothies musst du dabei ja nicht komplett weglassen, solltest sie aber in dein Essenszeitfenster verschieben.
Lofton sagt, dass eine durchschnittliche Person mit einem Schreibtisch-Job selbst bei 90 Minuten Training pro Tag ihre Kohlenhydrat-Speicher vermutlich nicht so weit aufbraucht, dass sie mit einer Mahlzeit oder einem Snack wieder aufgefüllt werden müssen. Wenn Du ungefähr eineinhalb Stunden pro Tag trainierst und ansonsten viel sitzt, sollte Dein Snack nach dem Training ungefähr 30 Gramm Kohlenhydrate sein. Das sind zwei kleine Stücke Obst oder eine 15-cm-Tortilla mit zwei Teelöffeln Hummus.
Das Wichtigste ganz kompakt auf den Punkt: Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, dass du morgens weiterhin deinen schwarzen Kaffee trinkst. Schon deshalb nicht, weil auch das Fasten genau diesen Effekt hat, den du oben beschreibst. Es regt die Produktion von Cortisol an, wodurch sich der Blutzuckerspiegel leicht erhöht. Das tut dem positiven Effekt also definitiv keinen Abbruch. 🙂
Ich bin durch Zufall aufs Kurzzeitfasten gekommen und praktiziere es jetzt bewusst seit dem 08.06.2015. Seitdem sind nun gute 15 Wochen vergangen und ich wiege knapp 7,5 kg weniger. In aller Regel lebe ich nach der 16/8 Variante, obwohl mittlerweile immer mehr Tage mit längeren Fastenzeiten dabei sind. Es funktioniert einfach fantastisch und es ist die erste Ernährungsvariante, die einfach nebenher läuft. Mittags trinke ich meistens nur einen Eiweißshake oder esse ein bisschen Obst. Und Abends kann ich dann ordentlich zulangen, ohne Kalorien zählen zu müssen. Ich muss mich nicht einschränken und meine Gedanken drehen sich auch nicht die ganze Zeit ums Essen. Ich bin so froh, das Kurzzeitfasten für mich entdeckt zu haben und hoffe, dass ich weiterhin so unkompliziert abnehme.
In deinem Fall finde ich das aber schon besonders erstaunlich, denn du bist ja wirklich mit deinen Zyklen konstant über den 16 Stunden und hast neben regelmäßigen längeren Phasen auch noch viel Bewegung im Alltag, sowie eine bewusste Ernährung. Sprich: Du verlässt dich nicht nur auf die Wirkung des Kurzzeitfastens allein, sondern hältst auch deine Kalorien in Grenzen und treibst Sport. Da frustriert ein solches Resultat natürlich umso mehr…
Grundsätzlich hast du recht, dass du nach 18 Stunden des Fastens in der Ketose, also einem Zustand der Energiebereitstellung vornehmlich aus Fettsäuren, sein solltest. Bei den meisten Menschen sind die körpereigenen Kohlenhydratspeicher etwa nach 10 bis 12 Stunden erschöpft. Allerdings läuft die Fettverbrennung auch in dieser Zeit schon mit und stellt einen Teil der vom Körper benötigten Energie zur Verfügung. Von daher werden auch im Nicht-Fastenzustand bereits Ketonkörper ausgeschieden.

Die größte Definitionsverwirrung entstand in der medizinischen Welt in den 70er Jahren, als die stationäre Nulldiät (bis 249 Tage!) (18) zur Bekämpfung von Übergewicht praktiziert wurde - damals ohne Bewegung, Schulung oder Verhaltenstherapie. Wegen hoher Rückfallquoten und einiger Zwischenfälle wurde sie aufgegeben.Es entstand danach das ambulante, proteinmodifizierte Formula-Fa- sten. Wegen einer offenbar verkehrten Komposition forderte die Liquid Protein Diet (8) den Tod durch aktute Herzarhythmie bei 17-58 Adipösen, die dieses ambulante Formula-Fasten mehr als drei Monate in eigener Regie durchgeführt hatten.Seitdem wurde das Fasten mit der Nulldiät und mit der Liquid Protein Diet verwechselt.
Für Gewichtsverlust, können Sie verschiedene Optionen auswählen. Heute gibt es viele Zentren, spezialisiert auf den Kampf gegen Übergewicht, gibt es eine riesige Zahl der Bücher und die Techniken entwickelt, um diese Art von Problemen zu lösen, aus der Vielzahl von allen Arten von Diäten schwindlig. Eine weitere Möglichkeit, die anhaltende Ergebnisse liefert - Fasten. Was ist der Vorteil davon, fragen Sie?
Das alles ist aber natürlich wenig interessant für deine Schüler. Für diese ist nämlich vor allem entscheidend, wie sich eine Ketose auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns auswirkt – insbesondere auf die Fähigkeit Informationen abzuspeichern. Studien haben festgestellt, dass durch eine Ketose-auslösende Ernährung die Energiebereitstellung im Hippocampus (der maßgeblich für Lernen und Erinnern verantwortlich ist) verbessert wird. Dabei gibt es aber auch gleich mehrere Einschränkungen zu berücksichtigen: Zum einen waren die Studien keine Placebo-Kontrollierten Blindstudien. Das mindert die Aussagekraft schon einmal gewaltig. Zum zweiten wurden alle Untersuchungen in diese Richtung mit Erwachsenen durchgeführt. Es ist nicht auszuschließen, dass ein jugendliches Gehirn, das sich noch in der Entwicklung befindet, ganz andere Reaktionen zeigt. Und drittens ist nicht bewiesen, dass eine bessere Energieversorgung des Hippocampus auch tatsächlich den unterstellten positiven Effekt auf die kognitive Leistungsfähigkeit hat. Von daher reden wir hier bestenfalls von Indizien dafür, dass Lernen im Fastenzustand vorteilhaft sein könnte.
Wir distanzieren und strikt von Magerwahn und Crash-Diäten. Unser Ziel: Langfristiges Shaping ohne unglaubwürdigen Versprechungen. Den Sport können wir dir zwar nicht ersparen, aber dafür unterstützen wir dich bei deinen Zielen. Unsere Shaping-Produkte, wie beispielsweise der Shape Shake sind dein perfekter Begleiter auf dem Weg zur Traumfigur. Überzeug dich selbst.
Soweit zunächst einmal die zugegenermaßen hypothetische Theorie. Doch auch die Wissenschaft stützt diese Überlegung, denn in Studien hat sich tatsächlich gezeigt, dass im Rahmen kurzer Fastenphasen von etwa 30 bis 60 Stunden der Stoffwechsel eben nicht absinkt. Ebenso gibt es Untersuchungen die nachweisen konnten, dass der mit dem Gewichtsverlust einhergehende Muskelabbau beim Kurzzeitfasten geringer ausfällt, als bei einer normalen Reduktionsdiät. Voraussetzung dafür ist aber, dass Sie in den Essensphasen ausreichend Energie zu sich nehmen, um langfristig in etwa Ihren Bedarf zu decken. Ein wenig darunter ist sicher kein Problem, aber wer durch die Fastenzyklen deutlich weniger isst, als sein Körper eigentlich bräuchte, riskiert selbstverständlich die gleichen negativen Effekte, die auch mit radikalen Diäten einhergehen.

Aber, ich habe da mal eine Frage …. ich bin heute eine Woche dabei (18/6), ich hatte noch solche Ketostix zu Hause und dachte es wäre doch eine gute Idee diese mal in der Fastenzeit auszuprobieren. Nach18 Stunden Fasten müsste der Körper doch Ketonkörper ausscheiden, oder? Oder ist das ein Zeichen das bei mir etwas nicht richtig läuft, wenn diese nichts anzeigen. Ich habe zugegebenermaßen auch noch nicht abgenommen (aber gut gegessen 😉
Mich würde interessieren, wie Du das siehst. Ich habe auch gelesen, dass es bei einigen hier so war, dass die ‚zu wenig‘ gegessen haben in der Essensphase. Kann ich mir aber bei mir irgendwie nicht vorstellen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich es schlecht einschätzen kann auf wieviel Kalorien ich durchschnittlich komme am Tag. Schätzen würde ich jetzt mal 1500 bis 2000. Mehr auf jeden Fall nicht.
Ob der vermisste Gewichtsverlust an einer mangelnden Flüssigkeitsaufnahme oder anderen Faktoren liegt, ist natürlich schwer zu sagen. Grundsätzlich ist es aber in der Tat sehr wichtig, regelmäßig und ausreichend zu trinken. Das gilt ganz besonders, wenn du nichts isst und somit keine Flüssigkeit über die Nahrung aufnehmen kannst. Da sind 1,2 Liter am Tag definitiv sehr wenig.
Baut das Kurzzeitfasten auch auf diesen Grundsatz auf, sprich resultiert die Abnahme daraus, dass davon ausgegangen wird, dass in den 8 Stunden „Essenszeit“ weniger Kalorien aufgenommen werden als bei zeitlich uneingeschränkten Essensfenstern? Oder werden während der Fastenphasen tatsächlich mehr Kalorien verbrannt, so dass selbst bei einer den Verbrauch deckenden Nahrungsaufnahme eine Abnahme erfolgt?

auch ich habe dein Buch vor einiger Zeit gelesen und habe direkt am nächsten Tag mit der 16/8 Methode angefangen. Das war jetzt vor fast genau zwei Monaten. leider passiert bei mir gar ncihts auf der Waage. Sie sinkt nicht und steigt nicht. Wie kann das sein? Meine Mutter berichtet mir jedes mal wieviel sie schon wieder abgenommen hat und ich stehe deprimiert auf meiner Waage und kratze mich am Kopf! 🙂
Die umfassende Forschung über das Konzept des intermittierenden Fastens legt nahe, dass es auf zwei verschiedene Arten funktioniert, um verschiedene Aspekte der Gesundheit zu verbessern. Erstens führt intermittierendes Fasten zu einem verringerten Ausmaß an oxidativem Stress für Zellen im gesamten Körper.Zweitens verbessert das Praktizieren von Fasten die Fähigkeit Ihres Körpers, mit Stress auf zellulärer Ebene fertig zu werden. Intermittierendes Fasten aktiviert zelluläre Stressreaktionswege ähnlich wie sehr milde Stressoren und wirkt als milde Stimulanzien für die Stressreaktion Ihres Körpers. Da dies konsequent geschieht, wird Ihr Körper langsam gegen zellulären Stress verstärkt und ist dann weniger anfällig für Zellalterung und Krankheitsentwicklung.
Daher gliedere auch ich mich hier mit einer Frage ein. Das 16/8 Konzept erscheint mir äußerst interessant und der durch die zusammenhängenden 16 Fastenstunden indizierte Gewichtsverlust verlockend. Allerdings ist es doch grundsätzlich so, dass man nur Gewicht verliert, wenn dem Körper weniger Kalorien zugeführt werden, als der Körper verbraucht, oder?
Was du mal testen könntest, wären mal je einen 24 Stunden Zyklus an zwei aufeinander folgenden Wochenenden (geht natürlich auch unter der Woche). Manchmal bringt das den erhofften Durchbruch. Oder du probierst es mal für zwei Wochen mit 18/6. Wenn das funktioniert kann es gut sein, dass du anschließend wieder auf 16/8 reduzieren kannst und es auf der Waage trotzdem langsam aber sicher weiter abwärts geht.

Wenn du kurzfristig Ergebnisse sehen möchtest, kannst du natürlich auch mit einer vorübergehenden Änderung der Ernährung nachhelfen. Eine drastische Reduktion von Kohlenhydraten ist zwar aus meiner Sicht auf Dauer nur sehr schwer durchzuhalten, aber für 1 bis 2 Wochen lassen sich damit schnell einige Kilos wegschmelzen und gleichzeitig wird der Fettstoffwechsel trainiert.
ich habe mich in Deinem Bericht wiedererkannt. Mein Mann und ich (53 und 52) machen es genau wie ihr. Montag, Mittwoch und Freitag fasten, Dienstag, Donnerstag und Samstag essen und Sonntag essen wir nur am Abend. Es geht super gut. Ich bin 1,53 cm und habe jetzt knapp 4 kg abgenommen. Bislang habe ich WeightWatcher Erfahrung. Das finde ich auch gut, aber es ist teurer und umständlicher und war für mich nie so effektiv. Das Fasten ging besser als ich gedacht habe, denn eigentlich werde ich sonst unleidlich wenn ich nichts zu essen bekomme. Ich schaffe es sogar, für die Kinder zu kochen an den Tagen an denen ich selbst faste und ich kann mich sogar zu Ihnen setzen beim Essen! Ok, ich koche natürlich was, worauf ich selbst nicht so scharf bin;-)
Stellen Sie sich vor, Sie könnten an den meisten Tagen der Woche alles essen, was Sie möchten, indem Sie Ihre Aufnahme für ein oder zwei Tage auf einmal begrenzen und trotzdem abnehmen. Glauben Sie es oder nicht, intermittierendes Fasten profitiert mehr als nur Ihre Taille; Entscheidend ist, dass das Fasten hilft, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren , Entzündungen zu reduzieren und das Herz gesund zu erhalten.
Zusätzlich abe ich auf Vollkornprdukte und Gemüsepasta umgestellt. Vor der letzten Mahlzeit ein kleines Stück 85 prozentigen Schokolade damit der größte Hunger weg ist, alles prima. Gewichtsverlust allerdings erst etwa 3 Kilo. Jetzt lese ich mit Schrecken, dass man keine Milch in den Kaffe tun darf. Is das wirklich so schlimm bei 2 Tassen am Morgen ? Würde ich besser annehmen wenn das weg lasse ? Ich habe noch ca 20 Kilo vor mir. Durch Rüchen aufgeben, Bestrahlung nach Krebs und vermutlich beginnender Wechseljahre (43) habe ich in 2 Jahren extrem genommen ohne wirklich schlecht zu essen. Um mic wieder woh zu fühlen würde ich gerne wieder normal wiegen . Meinst du das die Milch Schuld ist, wenn man alles andere beachtet ?
Zu deiner Frage mit dem Training: Wenn du Zeit und Lust für beides hast, mach ruhig beides. Wenn du Pump und Hantel- / Gerätetraining an den gleichen Tagen hintereinander machen möchtest, würde ich mit dem Pump starten – quasi zum Aufwärmen 😉 – und danach auf die Trainingsfläche wechseln. Einfach aus dem Grund, weil du deine Muskeln nach dem intensiven Krafttraining so ausgepowert haben solltest, dass ein anschließender Kurs nicht mehr drin wäre. Dafür kannst du es beim Pump ruhig eine Stufe leichter angehen, um anschließend noch einigermaßen Reserven zu haben.

Zusammenfassend kann behauptet werden, dass eine Körperfettreduktion nur in Kombination mit einem trainingsintensiven und gesunden Ernährungsstil einhergehen kann. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch die Willenskraft und das Durchhaltevermögen. Denn nur eine dauerhafte Beachtung der genannten Faktoren wird letztendlich zu einem massiven, muskulösen und definierten Körper führen.
Eigentlich würde ich dir von der Milch in deinen Kaffees abraten. Ehrlich gesagt sehe ich bei deinem bisherigen Erfolg aber nur wenig Grund dafür. Das könnte sich allerdings ändern, wenn du bei der Ernährung später mal nicht mehr ganz so ideal auf die Lebensmittelauswahl achtest. Dann kann dir eine konsequentere Umsetzung der Fastenzyklen sicher helfen, den Effekt durch ‚unbedachteres‘ Essen wieder etwas zu kompensieren.

Cran Wasser:Wasser ist harntreibend und ist gut für Ihren Körper, aber in Kombination mit Cranberry-Saft, es spendet effektiv Fett. Mischen Sie 5 bis 6 Unzen Wasser mit 8 Unzen 100% Cranberry-Saft. Mischen Sie sie zusammen und trinken Sie den ganzen Tag. 100% Cranberry-Saft sollte nichts anderes haben. Es besteht aus organischen Säuren in hohen Konzentrationen und löst bei regelmäßiger Einnahme Fettablagerungen. Sie können den Zimt- und Honigtee für Gewichtverlust auch versuchen >>
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