Übergewicht - ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Ja, jeder will eine attraktive Optik. Allerdings kann ein paar Extra-Kilos, die mit jedem Monat wird es mehr und mehr nicht nur zu Übergewicht, sondern auch auf eine Reihe von anderen Krankheiten: Bluthochdruck, Leberfunktionsstörungen, "Störung" mit dem Herzen. Die Ursachen dieser Probleme sind anders: es ist eine genetische Veranlagung und hormonelle Versagen im Körper und erhöht Verlangen nach Essen als Folge der Leiden ein Stress oder Trauma. Aber das Ergebnis ist immer dasselbe - eine stetige Gewichtszunahme.
Da ich in der Zeit bis zur ersten Mahlzeit am Tag (ca. 12 Uhr) immer mal wieder Lust auf einen „Geschmack im Mund“ habe, lutsche ich gern z.B. einen Ricola-Kräuterbonbon ohne Zucker. Da in solchen Bonbons Süßstoffe enthalten sind, welche Auswirkungen hat das auf die Ketose? Wird die Ketose-Phase unterbrochen, weil der Körper die Süßstoffe für Zucker hält und war somit dieser 18/6-Tag für die Katz? Oder verlangsamt sich dann der Fettabbau nur ein wenig? Oder hat das Lutschen von ein paar zuckerfreien Bonbons am Vormittag keine gravierenden Folgen auf den Fettstoffwechsel?

Wir distanzieren und strikt von Magerwahn und Crash-Diäten. Unser Ziel: Langfristiges Shaping ohne unglaubwürdigen Versprechungen. Den Sport können wir dir zwar nicht ersparen, aber dafür unterstützen wir dich bei deinen Zielen. Unsere Shaping-Produkte, wie beispielsweise der Shape Shake sind dein perfekter Begleiter auf dem Weg zur Traumfigur. Überzeug dich selbst.
Eine Doktorin (Fr. Dr. Petra Bracht) meinten, das kein Zitronenwasser getrunken werden sollte, da der enthaltene Zucker das Intermittierende Fasten stört. Ich muss da nachharken weil ich immer wieder lese das Zitronenwasser zur entgiftung vorgeschlagen wird und der Schuß Zitrone den man sich ins Wasser gibt, kann doch kaum Auswirkungen haben, Zitronen sind doch keine Zuckerfrüchte? Gleiche frage wegen BCAA, stören diese die Fastenphase? Auch die Frage ob es sinnvoll ist wenn man als Sportler, der recht früh am Morgen Trainiert und dann beim Intermitterendes Fasten erst, wie immer Empfohlen wird erst ab 11/12 Uhr zu essen? Es liegen dann gut 4 Stunden zwischen Trainingsende und Essphase, das wäre doch für die Regeneration eher Negativ oder ist das alles zu Übertrieben mit dem berühmten Zeitfenster mit den nach dem Training sollte man innerhalb 2 Stunden etwas Essen um eine schnelle Regeneration zu erhalten? Kennst du dich auch damit aus?

Der Jojo-Effekt – also die starke Zunahme nach einer Diät – tritt vor allem dann auf, wenn man zu schnell abnimmt und der Körper Muskeleiweiß verliert. Da Muskeln auch bei Ruhe mehr Energie benötigen als beispielsweise das Fettgewebe, sinkt der Kalorienbedarf beim Abnehmen – und zwar umso mehr, je mehr Muskeln verloren gehen. Der unerwünschte Effekt lässt sich verhindern, indem man sich beim Abnehmen regelmäßig und viel bewegt. Sowohl Kraft- als auch Ausdauertraining sind dazu geeignet, die Muskeln zu erhalten. Allerdings verbraucht Ausdauersport mehr Energie. So verbrennt man bei einer halben Stunde Joggen rund 350 Kilokalorien. Wer eine Stunde zügig spazieren geht, kann mit einem ähnlichen Kalorienverbrauch rechnen.
hier das Update zu meiner Email vom 25.03.: ich achte darauf jeden Tag min. 2 Liter (während der Fastenzeit natürlich nur Wasser) zu trinken aber sonst hat sich leider nichts verändert. Ich weiß nicht was ich falsch mache. Ich versuche jedes Wochenende 20-24 Std. zu fasten (unter der Woche 16-18 Std.) und habe dabei letztes Wochenende festgestellt das ich (obwohl ich an dem Tag noch nichts gegessen und nur Wasser getrunken habe) fast 1kg zugenommen habe. Und dann drei Tage gebraucht um wieder auf das ursprüngliche Gewicht zu kommen. Ich achte darauf am Tag nicht mehr als 1500kcal zu mir zu nehmen und habe eine App in der ich alles was ich esse und trinke eintrage. An die Fastenzeiten habe ich mich gut gewöhnt und werde diese auch so weiter fortführen aber kann es sein, dass es Menschen gibt bei denen das Fasten keine Gewichtsveränderung bringt?
SGO is a family-run firm. Emil Dietschi took over leadership upon SGO's move to Obermeilen from Maennedorf in 1931, and remained at the head of the company until 1972. Upon the death of Emil Dietschi, his son, Urs E. Dietschi, took over, and acted as CEO for 25 years, from 1972–2007, until his retirement.[6] In 2007, Bruno Witschi took on the position of CEO, however Urs E. Dietschi still acts as President and Chairman of the company.[6]
Während die Preise für Schlankheitstees variieren, überprüfen Sie das Kleingedruckte, bevor Sie dafür Geld ausgeben. Sie könnten so etwas lesen wie: „Für maximale gesundheitliche Vorteile sollte dieses Produkt in Verbindung mit einer kalorienarmen Diät und täglichem Training konsumiert werden. Individuelle Ergebnisse können variieren.“ Das heißt genaugenommen: Der Tee hilft gar nicht, nur eine wirkliche Diät, um die Kilos loszuwerden.
ich möchte ebenfalls mich kurz melden. Das Buch habe ich bei Amazon als Kinde-Version gelesen. Die Idee 16:8 gefiel mir. Ich kann z.B. problemlos auf Frühstück verzichten. Mach ich aber nicht. Mein Problem ist bzw. war der Abend. Geschafft nach Hause gekommen, erst mal einen Apfel, einen Joghurt oder Pudding. Dann noch etwas. Dann Abendessen. Und dann vorm Fernseher knabbern oder Süßigkeiten essen.
Was mir auch aufgefallen ist, dass ich viel fiter bin. Das ist auf jeden Fall schonmal ein super Fortschritt. Ich bin überhaupt nicht mehr so ‚voll‘ nach dem Essen und ich esse die gleichen Portionen wie vorher auch. Also ich hau mir nach der Fastenzeit nicht die doppelten Portionen rein. Auch Verstopfung usw. ist kein Thema mehr. Deshalb denke ich, ich bin auf dem richtigen gesunden Weg. Zumindest auf jeden Fall besser als vorher. Nachts kann ich jetzt auch viel besser schlafen und ich habe den Effekt, den Du auch in Deinem Buch beschrieben hast. Wenn mir beim Einschlafen doch mal der Magen knurrt, wache ich ohne das Magenknurren auf. Das Hungergefühl ist fast weg.
Besonders der Zucker- und Fettstoffwechsel gerate durch die geballten Mengen in einen Ausnahmezustand. Wenn die Bauchspeicheldrüse und die Leber dann quasi ständig Vollgas fahren müssten, stelle das eine Gefahr für den Körper dar. Das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und degenerative Gefäßerkrankungen steige an. Wechsler gibt also zu bedenken: „Insgesamt könnte sich durch die Acht-Stunden-Diät die Lebensdauer eher verkürzen als verlängern.“
Zunächst einmal ein paar allgemeine Worte zum Studiendesign und der Qualität dieser Untersuchung. Es handelt sich hier um eine Beobachtungsstudie, bei der die Teilnehmer über einen langen Zeitraum von 16 Jahren regelmäßig im Nachhinein zu Ess- und Lebensgewohnheiten sowie zu medizinischen Parametern befragt wurden. Ein Vorteil solcher Studien ist, dass man die Möglichkeit hat, mit großen Versuchsgruppen zu arbeiten und diese über viele Jahre hinweg unter ‚Realbedingungen‘ zu beobachten.
Beim Sport würde ich – unabhängig von den letztlich gewählten Übungen – zu hoher Intensität raten. Das heißt, ein Bauch-Beine-Po Programm, das dich 30 Minuten Übungen mit Wiederholungszahlen im Bereich von 20, 30 oder mehr machen lässt, wäre schon mal suboptimal. Anstelle von normalem Joggen würde ich für den Abnehmeffekt eher auf Sprints, Bergläufe und sonstige Workouts setzen, die dich mit recht kurzen, aber dafür umso intensiveren Leistungsintervallen auspowern.

Deine Frage mit dem Kaffee lässt sich nicht wirklich pauschal beantworten. Grundsätzlich hast du schon recht, dass die Kalorienmenge relativ überschaubar ist und der Effekt daher nicht übermäßig stark sein dürfte. Ich selbst mache es zur Zeit auch so, dass ich morgens meinen Kaffee wieder mit Milch trinke (sogar reichlich davon), habe aber auch aktuell nicht das Ziel abzunehmen. Dabei bilde ich mir allerdings auch ein, dass es schon einen spürbaren Unterschied macht, ob ich in der Fastenzeit gar keine Kalorien zu mir nehme oder diese kleine Ausnahme mache… Ich würde es an deiner Stelle einfach einmal ausprobieren. Wenn du trotz Sahne im Kaffee gute Resultate erzielst, dann bleib dabei. Wenn nicht, probiere es mal für zwei Wochen ohne und finde so heraus, ob es eventuell genau an diesem Faktor lag.
Letztlich würde aber auch eine deutliche Studienlage keine eindeutige Aussage darüber zulassen, ob du persönlich durch das Kurzzeitfasten eine Verbesserung oder Verschlechterung deiner Symptome erfährst. Dafür sind unsere Reaktionen auf bestimmte Ernährungsmuster zu individuell. Das heißt, die beste Option wäre für dich, es einfach mal auszuprobieren. Dabei würde ich mit relativ kurzen Zyklen von 14 bis 16 Stunden starten, um den Körper nicht zu plötzlich einem zu großen Stressreiz auszusetzen – das empfehle ich ja in meinem Buch auch ganz unabhängig von eventuellen Vorerkrankungen. Wenn du damit über einige Wochen gut gefahren bist, kannst du die Fastenzyklen schrittweise ausweiten, um auch regelmäßig in wirklich ketogene Stoffwechsellagen zu kommen. Als Ziel würde ich durchaus ein bis zwei 24er Zyklen pro Woche anpeilen – zumindest mal zeitweise, um zu sehen, ob dies vielleicht wirklich einen stark positiven Einfluss auf deine Migräne hat.

eine spirituelle Dimension: Sie beinhaltet die Idee der Reinigung, aber auch der Umkehr, der Suche nach neuen Orientierungen für das eigene Leben. Hören wir, was Niklaus Brantschen SJ (3) zu diesem Thema sagt: "Das Fasten ist ein Ganzes mit einer gesundheitlichen, einer religiösen und einer mitmenschlich-sozialen Dimension. Es ist eine Übung, die den ganzen Menschen fordert mit Leib und Seele und mit seinem freien Willen. Das Fasten ist ein waches, aktives menschliches Geschehen, bei dem Leib und Seele sich darauf einstellen, die Nahrung, ohne sie zu verachten und ohne zu hungern, für eine bestimmte Zeit nicht von außen her, sondern von innen her aus dem eigenen Depot zu beziehen. Es ist eine Übung, die alle Sinne tangiert und diese gleichsam ins Innere bringt!" Anläßlich eines Fastens sagte Mahatma Gandhi im November 1925: "Das Fasten ist ein Teil meines Wesens. Ich kann auf es ebensowenig verzichten wie auf meine Augen. Was die Augen für die äußere Welt sind, das ist das Fasten für die innere!"

Wenn du abnehmen möchtest, solltest du also schauen, dass deine Zufuhr in etwa deinem Bedarf entspricht oder leicht darunter liegt. Die Fastenzyklen unterstützen dabei in der Regel sehr effektiv die Abnahme, so dass du leichter und stärker abnimmst, als dies bei gleicher Nahrung ohne zeitliche Einschränkung der Fall wäre. Die Tatsache, dass du am Anfang sehr schnell abgenommen hast und seitdem stagnierst, könnte auch dafür sprechen, dass du zu wenig Energie zu dir nimmmst. Schaue dir dazu auch mal folgenden Beitrag von mir an: http://www.kurzzeitfasten.de/richtige-kalorienmenge-beim-kurzzeitfasten/
Auf deiner Website schreibst Du u.a., dass Whisky quasi keine Kohlenhydrate hat. Da ich leidenschaftlicher Genießer von hochwertigem Whisky bin (zwar mehrmals die Woche, aber immer nur ca. 4-7 cl pro Tag, in Ausnahmefällen max. 10cl), würde mich interessieren, ob dies das Kurzzeitfasten eventuell doch beeinträchtigt und ob der abendliche Whiskygenuss die Fastenzeit unterbricht.
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Ich bin schlank,sportlich, 187cm und wiege 81Kg. Wenn ich mich bei Freunden über meinen „Bauch“ beklage werde ich ausgelacht, also nicht wirklich ernstzunehmen dieser Bauch…Mich fasziniert es, mit einer Nahrungsunterbrechung von mehreren Stunden dem Körper die Möglichkeit zu geben, heilende, körpereigene Kräfte zu aktivieren, um es mal ganz platt zu sagen.
Wasser:Einfaches Wasser kann den Job erledigen. Ihr Körper braucht viel Wasser, das hilft beim Abbau des Fettes. Es spült Toxine aus und liefert Energie, damit alle Körperteile gut funktionieren. Trinken Tonnen von Wasser ist nicht die Lösung, aber Sie müssen die richtige Ernährung mit ihm zu nehmen. Ein korrektes Trainingsregime wird weiter helfen. Wasser hält den Körper sauber und ermöglicht es Ihren Körperorganen, richtig zu funktionieren.
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