ich nehme gerade an einem betreuten 4-Monats-Programm zur Gewichtsreduktion teil. Habe vor 3 Jahren bereits mit einem vergleichbaren Programm (nur länger) 35 Kilo verloren. Die typische Schwierigkeit, das Gewicht zu halten, habe ich auch. Aktuell sollen etwa 8-10 Kilo runter, um das damalige Wohlfühlgewicht wieder zu bekommen. Das sollte ich schaffen. Im Anschluss geht es mir nicht mehr darum, weiter abnehmen zu wollen sondern darum, das Gewicht zu halten. Hierzu möchte gerne das intermittierende Fasten einsetzen. Ich habe keine Probleme mit langen Essenpausen.

Ist das nicht der Fall und du hast tatsächlich nichts abgenommen, dann hast du zwei Optionen: Einfach weitermachen wie bisher und darauf spekulieren, dass der Appetit in der Essenszeit mit zunehmender Übung sinkt und du dadurch nach und nach von ganz alleine in ein leichtes Energiedefizit gelangst. Das ist erfahrungsgemäß bei vielen Menschen der Fall, die am Anfang noch nicht abnehmen. Wenn du nicht passiv abwarten möchtest, dann musst du aktiv etwas anpassen. Entweder indem du längere Fastenzyklen wählst – das kann auch nur an einzelnen Wochentagen geschehen – oder bewusst die Kalorienzufuhr etwas optimierst. Das kann durch kleinere Mengen oder die Auswahl von Nahrungsmitteln mit geringerer Energiedichte erfolgen.
Fast alle Obst­sorten sind in den näch­sten vier Wochen ver­boten (Fruchtzuck­er = Insulin­pro­duk­tion = fet­tab­bauhem­mend!) bis auf einige Beeren (Him­beeren oder Erd­beeren), Wasser­mel­one in in mod­er­at­en Men­gen Orange/Mandarine. An Gemüse ist alles erlaubt – außer Hülsen­früchte (Mais, Lin­sen, Erb­sen, Kid­ney­bohnen). Grund­sät­zlich dür­fen Sie Nahrungsmit­tel , die weniger als 5 Gramm Kohlen­hy­drate pro 100 Gramm enthal­ten, essen.
Ich bin durch Zufall aufs Kurzzeitfasten gekommen und praktiziere es jetzt bewusst seit dem 08.06.2015. Seitdem sind nun gute 15 Wochen vergangen und ich wiege knapp 7,5 kg weniger. In aller Regel lebe ich nach der 16/8 Variante, obwohl mittlerweile immer mehr Tage mit längeren Fastenzeiten dabei sind. Es funktioniert einfach fantastisch und es ist die erste Ernährungsvariante, die einfach nebenher läuft. Mittags trinke ich meistens nur einen Eiweißshake oder esse ein bisschen Obst. Und Abends kann ich dann ordentlich zulangen, ohne Kalorien zählen zu müssen. Ich muss mich nicht einschränken und meine Gedanken drehen sich auch nicht die ganze Zeit ums Essen. Ich bin so froh, das Kurzzeitfasten für mich entdeckt zu haben und hoffe, dass ich weiterhin so unkompliziert abnehme.
Bitterstoffe sind sehr wertvolle Nährstoffe, wenn es ums Abnehmen geht. Sie können Gelüste auf Süßes regulieren und sollen die Fettverbrennung ankurbeln. Und wo sind Bitterstoffe enthalten? Unter anderem in grünem Tee! Er kann beim Gewichtsverlust unterstützen. Seine antioxidative Wirkung sorgt außerdem dafür, dass unsere Zellen geschützt und Alterungsprozesse verlangsamt werden. Außerdem: Der Gerbstoff Catechin aus dem grünen Tee aktiviert die Wärmeentwicklung im Körper zusätzlich. Dadurch werden mehr Fettmoleküle in Energie umgewandelt und abgebaut. Besonders die Zellen rund um den Bauch werden angegriffen.

Eine Überprüfung von fünf Forschungsstudien verglich die Veränderungen des Körpergewichts bei mehr als 300 Erwachsenen, die zudem mit einem hohen Risiko für Typ-2-Diabetes und Herzerkrankungen verbunden waren. Die Probanden tranken entweder grünen oder schwarzen Tee, oder fermentierten Pu-Ehr-Tee oder andere Tee-Extrakte. Sie verglichen die Gewichtsveränderung mit den Probanden, denen entweder Placebo-Tee-Extrakte oder überhaupt kein Tee verabreicht wurde. Zudem wurde auf eine ausgewogene Ernährung geachtet.

Soweit zunächst einmal die zugegenermaßen hypothetische Theorie. Doch auch die Wissenschaft stützt diese Überlegung, denn in Studien hat sich tatsächlich gezeigt, dass im Rahmen kurzer Fastenphasen von etwa 30 bis 60 Stunden der Stoffwechsel eben nicht absinkt. Ebenso gibt es Untersuchungen die nachweisen konnten, dass der mit dem Gewichtsverlust einhergehende Muskelabbau beim Kurzzeitfasten geringer ausfällt, als bei einer normalen Reduktionsdiät. Voraussetzung dafür ist aber, dass Sie in den Essensphasen ausreichend Energie zu sich nehmen, um langfristig in etwa Ihren Bedarf zu decken. Ein wenig darunter ist sicher kein Problem, aber wer durch die Fastenzyklen deutlich weniger isst, als sein Körper eigentlich bräuchte, riskiert selbstverständlich die gleichen negativen Effekte, die auch mit radikalen Diäten einhergehen.
Übrigens: Der Gewichtsanstieg nach dem Essenstag ist mit ziemlicher Sicherheit nicht durch die Einlagerung von Fett begründet, bzw. dies nur zu einem verschwindend kleinen Teil. Gerade, wenn du die übrige Woche insgesamt eher wenig Kalorien zu dir nimmst und obendrein auch noch Kohlenhydrate reduzierst, sind deine Glykogenspeicher in der Muskulatur nach 6 Tagen wahrscheinlich ziemlich niedrig. Isst du dann einen Tag normal und viele Kohlenhydrate, werden diese Speicher in den Muskeln wieder gefüllt. Dieser Vorgang geht zwingend auch mit einer Wassereinlagerung einher. Diesen Effekt nennt man in der Biologie osmotischen Sog. Entsprechend dürfte der aller größte Teil dieser Gewichtszunahme Wasser sein. Leeren sich die Glykogenspeicher im Laufe der Woche wieder, sinkt auch der Wassergehalt in der Muskulatur und dein Gewicht entsprechend mit.
cool, da bist du jetzt in Shanghai. Ist bestimmt interessant eine komplett andere Kultur zu erleben. Ich weiß nicht ob ich dort als Vegetarier mein 16/8 Stunden Programm durchziehen könnte, denn so klischeemäßig kommen mir nur glibbrige, halbgekochte Fische in den Sinn, wenn ich an Asien denke. Nein, natürlich nicht, dort gibt es auch jedemenge leckere pflanzliche Lebensmittel. Blixa Bargeld von den Einstürzenden Neubauten wohnt auch in Shanghai und ich könnte mir vorstellen, der ist auch Vegetarier…..
Gurkenwäsche, in dünne Kreise geschnitten, kann man nicht putzen. Transfer in eine große Karaffe. Geriebenen Ingwer und Zitrone hinzufügen und in Scheiben schneiden. Sie müssen Zidru nicht mit Zitrusfrüchten einnehmen. Die Minzblätter umrühren, mit den Händen brechen und zu den restlichen Zutaten gießen. Gib gereinigtes kaltes Wasser hinzu. Rühren. Cover, über Nacht gehen lassen. Am Morgen können Sie echtes Wasser trinken, das von Fatburnern auf wertvolle Substanzen übertragen wird. Es ist besser, es zwischen den Mahlzeiten zu essen.
Gewichtsverlust four wochen fasten vk. Four 5 kilo gewichtsverlust in einer woche dann 2 tage pause und wieder 5. Four wochen fasten , gewichtsverlust ? Aber ich denke 2 wochen fasten hat noch. Wie guy thin in 4 tage fasten abnehmen weight reduction. Wie man thin in 4 tage fasten abnehmen weight loss geheime ursache der gewichtszunahme ausgesetzt und die lösung zur dauerhaften gewichtsverlust. Die morgen darf ich essen become ich willdiät einen tag fasten. Die "morgen darf ich essen was ich will"diät einen tag fasten, einen tag essen das verspricht die diät methode aus expertensicht tipps und hints. Die zitronensaft diät meinen okayörper entgiften ahornsirup. Update mai 2009 vor ostern hab ich wieder die entgiftungskur gemacht, diesmal für 14 tage. Wie meine erfahrungen waren okönnt ihr hier lesen. Warum guy durch fasten abnehmen kann fastenzeit. Fasten ist die einfachste und gesündeste artwork, viele glauben immer noch, man müsse sterben, wenn man einige tage oder wochen nichts zu essen bekommt.
Der bisher am besten erforschte Nutzen des Intervallfasten ist die Gewichtsabnahme. Krista Varady, Ernährungsprofessorin an der University of Illinois, veröffentlichte im vergangenen Jahr eine Studie im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“, die zeigte, dass adipöse Teilnehmer mit der Methode ungefähr die gleiche Menge an Gewicht verloren wie diejenigen, die eine strenge Diät verfolgten.
Die Alternative, um einen Zyklus von 24 Stunden in einen 16/8 Rhythmus zu integrieren, arbeitet mit leichten Verschiebungen und einer sehr kurzen Essensphase. Angenommen deine Standard-Fastenzeit geht von 20 bis 12 Uhr. Dann könntest du an einem Tag bereits um 19 Uhr zuletzt essen, dann bis zum nächsten Tag 19 Uhr fasten und anschließend 2 Stunden lang möglichst ausgiebig essen. Am nächsten Tag geht es dann eine Stunde später als gewohnt, also um 13 Uhr wieder los und um 20 Uhr beginnt die nächste reguläre Fastenphase.
Besonders der Zucker- und Fettstoffwechsel gerate durch die geballten Mengen in einen Ausnahmezustand. Wenn die Bauchspeicheldrüse und die Leber dann quasi ständig Vollgas fahren müssten, stelle das eine Gefahr für den Körper dar. Das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und degenerative Gefäßerkrankungen steige an. Wechsler gibt also zu bedenken: „Insgesamt könnte sich durch die Acht-Stunden-Diät die Lebensdauer eher verkürzen als verlängern.“
Wenn du noch mehr sehr spannende Fakten zum Thema abnehmen lesen möchtest, kann ich dir auch das Buch von Nadja Hermann „Fettlogik überwinden“ sehr empfehlen. Ich hatte schon viel Kontakt mit Nadja, da wir bei manchen Dingen unterschiedliche Meinungen haben. Sie ist unglaublich engagiert, hat viele eigene Erfahrungen gesammelt und recherchiert sehr gewissenhaft die Fakten hinter allen möglichen Mythen des Abnehmens. Für jemanden mit sehr starkem Übergewicht ist das aus meiner Sicht das beste Buch, das man zum Thema Abnehmen und Ernährung lesen kann. Denn so sehr ich davon überzeugt bin, dass eine langsame, dafür auf hohe Nachhaltigkeit ausgelegte Strategie optimal ist, gibt es eben auch Fälle, wo die Vorteile einer schnellen Abnahme die potentiellen Nachteile aufwiegen. Wichtig ist es in dem Fall, von Anfang an einen langfristigen Plan zu haben, wie man das Gewicht hält. Und da ist das Kurzzeitfasten aus meiner Sicht unschlagbar. Auch Nadjas Konzept lässt sich durchaus mit Fastenzyklen kombinieren – es ist also kein Entweder/Oder.

Kalorienreduzierte Diäten mit einem hohen Proteinanteil haben aber noch weitere Vorteile für die Gewichtsreduktion: Proteine unterstützen den Sättigungseffekt – Studien bestätigen ein längeres Sättigungsgefühl beim Verzehr von Protein versus Kohlenhydrate (Acheson et al., 2011; Paddon-Jones, 2008). Daraus resultiert ein vermindertes Appetit-Gefühl und es fällt es imAlltag leichter, sich an eine kalorienreduzierte Ernährungsform zu halten.


Mit der Lust auf Süßigkeiten ist das so eine Sache. Ich glaube mit der Zeit wird es immer einfacher damit umzugehen. Schließlich bekommt man im Rahmen des Kurzzeitfastens sehr viel Übung darin, nicht jeder Verlockung sofort nachzugeben. So ganz verschwindet die Versuchung des Zuckers aber in den seltensten fällen. Zumindest, wenn man – so wie ich – in den Essensphasen nicht übermäßig darauf achtet, was man isst. Ich stecke gerade mitten in einem 28-stündigen Fastenzyklus und vor mir auf dem Couchtisch liegt eine offene Tüte HARIBO Vampire, die mir meine Frau gestern von ihrem Besuch in Deutschland mitgebracht hatte. Der jetzt zu widerstehen fällt echt nicht leicht… Aber ich freue mich einfach darauf, dass ich morgen nach dem Training hemmungslos zuschlagen kann und dann auch ruhig die Tüte leer machen darf, wenn mir danach ist.
Ständig erhalten wir Ärzte neue Horrormeldungen über die Zunahme von Übergewicht. Als bedenklich gelten vor allem die schädlichen Auswirkungen des vermehrten inneren Bauchfetts. Das Problem, das zuerst in den USA auftrat, hat längst auch Deutschland erfasst. Bereits Kinder im Alter von fünf Jahren erkranken an Altersdiabetes. Denn durch Fehlernährung und Bewegungsmangel wird die feine Abstimmung der im Bauchfett produzierten Botenstoffe gestört. Dies verursacht viele Erkrankungen. Bluthochdruck zum Beispiel, Fettstoffwechselstörungen, Depressionen oder Krebserkrankungen, um nur einige zu nennen, sind zu Volkskrankheiten geworden. Ihre medikamentöse Behandlung sowie die Therapie der Folgeerkrankungen überfordern unsere Gesundheitssysteme. Deshalb rücken preiswerte, effektive, risikoarme und seit Jahrtausenden erprobte Methoden wie das Fasten wieder in den Fokus. Doch kann Fasten eine Gewichtsreduktion bewirken? Und hat das, was vielleicht kurzfristig funktioniert, auch nachhaltige Effekte?
nachdem ich im Jänner unser drittes Kind bekommen habe und die Familienplanung nunmehr abgeschlossen ist, wirds Zeit für mich, ca. 18 überflüssige Kilos loszuwerden – wohlgemerkt resultieren diese nicht nur aus den Schwangerschaften, sondern eher aus einem insgesamt ungesunden Lebensstil in den letzten 10 Jahren (ich bin jetzt 33 Jahre alt). Da ich noch voll stille, gehe ichs langsam an, in den letzten 3 Monaten hab ich mit der 18/6-Methode (Essenszeit von 7 bis 13 Uhr) 3 Kilo abgenommen und fühle mich wohl dabei. Ich hab aber schon den Eindruck, dass ich die Kohlenhydratmenge einschränken muss, um abzunehmen – vielleicht liegts auch daran, dass mein Körper derzeit auf Grund des Stillens einfach nicht bereit ist, was herzugeben 🙂 Außerdem bin ich am Wochenende nicht so streng, sonntags esse ich praktisch durchgehend und alles 🙂 Ich finde dein Konzept super und werde jedenfalls dranbleiben, weil ich froh bin, mir abends keine Gedanken über eine kohlenhydratarme Mahlzeit machen zu müssen!
wirklich ein klasse Konzept und für den überschaubaren Aufwand habt ihr echt super Erfolge. Aus eigener / beobachteter Erfahrung weiß ich, dass gelegentliche 24-Stunden Zyklen komplett ohne Kalorien sehr gute Ergebnisse bringen. Auch wenn den Rest der Woche gar nicht gefastet wird. Die Variante mit wenig Kalorien an den Fastentagen kannte ich bislang nur aus Studien. Auch dort war das Ergebnis – wenngleich etwas weniger stark ausgeprägt – sehr ansehnlich. Schön, nun auch einmal an dieser Stelle eine Bestätigung für die Wirksamkeit dieser Form des Kurzzeitfastens zu bekommen.
(function(){"use strict";function s(e){return"function"==typeof e||"object"==typeof e&&null!==e}function u(e){return"function"==typeof e}function a(e){X=e}function l(e){G=e}function c(){return function(){r.nextTick(p)}}function f(){var e=0,n=new ne(p),t=document.createTextNode("");return n.observe(t,{characterData:!0}),function(){t.data=e=++e%2}}function d(){var e=new MessageChannel;return e.port1.onmessage=p,function(){e.port2.postMessage(0)}}function h(){return function(){setTimeout(p,1)}}function p(){for(var e=0;et.length)&&(n=t.length),n-=e.length;var r=t.indexOf(e,n);return-1!==r&&r===n}),String.prototype.startsWith||(String.prototype.startsWith=function(e,n){return n=n||0,this.substr(n,e.length)===e}),String.prototype.trim||(String.prototype.trim=function(){return this.replace(/^[\s\uFEFF\xA0]+|[\s\uFEFF\xA0]+$/g,"")}),String.prototype.includes||(String.prototype.includes=function(e,n){"use strict";return"number"!=typeof n&&(n=0),!(n+e.length>this.length)&&-1!==this.indexOf(e,n)})},"./shared/require-global.js":function(e,n,t){e.exports=t("./shared/require-shim.js")},"./shared/require-shim.js":function(e,n,t){var r=t("./shared/errors.js"),i=(this.window,!1),o=null,s=null,u=new Promise(function(e,n){o=e,s=n}),a=function(e){if(!a.hasModule(e)){var n=new Error('Cannot find module "'+e+'"');throw n.code="MODULE_NOT_FOUND",n}return t("./"+e+".js")};a.loadChunk=function(e){return u.then(function(){return"main"==e?t.e("main").then(function(e){t("./main.js")}.bind(null,t))["catch"](t.oe):"dev"==e?Promise.all([t.e("main"),t.e("dev")]).then(function(e){t("./shared/dev.js")}.bind(null,t))["catch"](t.oe):"internal"==e?Promise.all([t.e("main"),t.e("internal"),t.e("qtext2"),t.e("dev")]).then(function(e){t("./internal.js")}.bind(null,t))["catch"](t.oe):"ads_manager"==e?Promise.all([t.e("main"),t.e("ads_manager")]).then(function(e){undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined,undefined}.bind(null,t))["catch"](t.oe):"publisher_dashboard"==e?t.e("publisher_dashboard").then(function(e){undefined,undefined}.bind(null,t))["catch"](t.oe):"content_widgets"==e?Promise.all([t.e("main"),t.e("content_widgets")]).then(function(e){t("./content_widgets.iframe.js")}.bind(null,t))["catch"](t.oe):void 0})},a.whenReady=function(e,n){Promise.all(window.webpackChunks.map(function(e){return a.loadChunk(e)})).then(function(){n()})},a.installPageProperties=function(e,n){window.Q.settings=e,window.Q.gating=n,i=!0,o()},a.assertPagePropertiesInstalled=function(){i||(s(),r.logJsError("installPageProperties","The install page properties promise was rejected in require-shim."))},a.prefetchAll=function(){t("./settings.js");Promise.all([t.e("main"),t.e("qtext2")]).then(function(){}.bind(null,t))["catch"](t.oe)},a.hasModule=function(e){return!!window.NODE_JS||t.m.hasOwnProperty("./"+e+".js")},a.execAll=function(){var e=Object.keys(t.m);try{for(var n=0;n=c?n():document.fonts.load(l(o,'"'+o.family+'"'),u).then(function(n){1<=n.length?e():setTimeout(t,25)},function(){n()})}t()});var w=new Promise(function(e,n){a=setTimeout(n,c)});Promise.race([w,m]).then(function(){clearTimeout(a),e(o)},function(){n(o)})}else t(function(){function t(){var n;(n=-1!=y&&-1!=g||-1!=y&&-1!=v||-1!=g&&-1!=v)&&((n=y!=g&&y!=v&&g!=v)||(null===f&&(n=/AppleWebKit\/([0-9]+)(?:\.([0-9]+))/.exec(window.navigator.userAgent),f=!!n&&(536>parseInt(n[1],10)||536===parseInt(n[1],10)&&11>=parseInt(n[2],10))),n=f&&(y==b&&g==b&&v==b||y==x&&g==x&&v==x||y==j&&g==j&&v==j)),n=!n),n&&(null!==_.parentNode&&_.parentNode.removeChild(_),clearTimeout(a),e(o))}function d(){if((new Date).getTime()-h>=c)null!==_.parentNode&&_.parentNode.removeChild(_),n(o);else{var e=document.hidden;!0!==e&&void 0!==e||(y=p.a.offsetWidth,g=m.a.offsetWidth,v=w.a.offsetWidth,t()),a=setTimeout(d,50)}}var p=new r(u),m=new r(u),w=new r(u),y=-1,g=-1,v=-1,b=-1,x=-1,j=-1,_=document.createElement("div");_.dir="ltr",i(p,l(o,"sans-serif")),i(m,l(o,"serif")),i(w,l(o,"monospace")),_.appendChild(p.a),_.appendChild(m.a),_.appendChild(w.a),document.body.appendChild(_),b=p.a.offsetWidth,x=m.a.offsetWidth,j=w.a.offsetWidth,d(),s(p,function(e){y=e,t()}),i(p,l(o,'"'+o.family+'",sans-serif')),s(m,function(e){g=e,t()}),i(m,l(o,'"'+o.family+'",serif')),s(w,function(e){v=e,t()}),i(w,l(o,'"'+o.family+'",monospace'))})})},void 0!==e?e.exports=u:(window.FontFaceObserver=u,window.FontFaceObserver.prototype.load=u.prototype.load)}()},"./third_party/tracekit.js":function(e,n){/**
Allerdings bin ich nicht von heute auf morgen an diesen Punkt gekommen. In den ersten drei Monaten war der Gewichtsverlust noch recht moderat und mit ausreichend großen Portionen konnte ich auch trotz Fastenzyklen leicht mal wieder ein Kilo zulegen. Erst danach hat sich mein Stoffwechsel dahingehend verändert, dass es diesen fast unaufhaltsamen Abwärtstrend auf der Waage gab. Von daher schon einmal der Hinweis: die 2 kg schaffst du garantiert noch! Es braucht eventuell nur ein klein wenig Geduld.
Allerdings empfehle ich bei all solchen Versuchen eine Mindestdauer von zwei Wochen. Der Körper braucht immer ein wenig, bis er sich an die neuen Umstände angepasst hat und entsprechende Reaktionen zeigt. Von daher wäre meine Empfehlung ohnehin, mit Änderungen an deinem aktuellen Rhythmus noch ein wenig zu warten. Du schreibst ja, dass du erst vor einigen Tagen auf 18/6 umgestellt hast und es kann sehr gut sein, dass sich im Laufe der Woche genau der gewünschte Effekt einstellt und du die beiden Kilos zügig abnimmst. Erst, wenn sich nach etwa zwei Wochen nichts getan hat, würde ich es mit kleinen Anpassungen, z.B. gezielte Erhöhung der Kalorienaufnahme oder hier und da eine Einheit Sport auf leeren Magen, versuchen.
Bei der Berechnung der Fastenzeit bin ich übrigends nicht von meiner letzten Mahlzeit, sondern auf den letzten Schluck des abendlichen Whisky abgestellt. Die reine Essens-Fastenzeit liegt höher und war von gestern auf heute z.B. bei 23 Stunden. Da ich gestern auch keinen Alkohol getrunken habe war auf der Waage ein erstes Ergebnis von ca. 500g zu erkennen. Mal sehen wie es weitergeht (Morgen ist wieder Sport-Tag).
Was mache ich denn so Grundlegend falsch, dass sich rein gar nichts mehr tut auf der Waage? Ich muss dazu sagen, dass das eine Kg sehr schnell gepurzelt ist und ich seid ca. 2 Wochen stillstand habe. Ich gehe nicht davon aus, dass ich pro Woche ein Kg abnehme, aber zumindest ein wenig Bewegung im hunderter Gramm Bereich wäre doch am Anfand normal, oder nicht?
Eine Überprüfung von fünf Forschungsstudien verglich die Veränderungen des Körpergewichts bei mehr als 300 Erwachsenen, die zudem mit einem hohen Risiko für Typ-2-Diabetes und Herzerkrankungen verbunden waren. Die Probanden tranken entweder grünen oder schwarzen Tee, oder fermentierten Pu-Ehr-Tee oder andere Tee-Extrakte. Sie verglichen die Gewichtsveränderung mit den Probanden, denen entweder Placebo-Tee-Extrakte oder überhaupt kein Tee verabreicht wurde. Zudem wurde auf eine ausgewogene Ernährung geachtet.
Gewichtsschwankungen von einem auf den anderen Tag sind übrigens komplett ohne Bedeutung bzw. lassen keinerlei Rückschlüsse auf reale Zu- oder Abnahme zu. Gerade bei den aktuellen Temperaturen schwankt der Wasserhaushalt so stark, dass du selbst bei einem massiven Energiedefizit von einem zum anderen Tag 1 Kilo mehr auf die Waage bringen kannst, bzw. selbst bei einem starken Kalorienüberschuss der Eindruck entstehen kann, dass du stark abgenommen hättest. Miss dein Gewicht täglich und bilde Wochen- oder Monatsdurchschnitte sowie Trendlinien. Dann bekommst du einen realen Eindruck davon, ob sich das Gewicht mittelfristig in die richtige Richtung entwickelt.
Dank des hohen Calciumgehalts ist Kefir ideal für die Gewichtsreduzierung im Schlaf. Das Milchgetränk unterstützt die nützlichen Mirkroorganismen des Darms, fördert gleichzeitig also auch die Verdauung. Der Körper kann Vitamine und Mineralstoffe effektiver aufnehmen, so Murphy. Eine andere wissenschaftliche Studie hat zudem ergeben, dass Kefir zu einem verbesserten Schlaf und einer besseren Trainingsleistung verhelfen kann.
×