Ganz allgemein lautet mein Rat: Lassen Sie es ruhig etwas langsamer angehen. Sie haben die ungewollten Kilos schließlich nicht über Nacht aufgebaut, also sollten Sie sich auch durchaus ein wenig Zeit geben, um sie wieder loszuwerden. Sie werden sehen, dass es auf der Waage auch bei einer moderateren Umsetzung des Kurzzeitfastens langsam aber stetig immer weiter abwärts geht. Und wenn es dann doch mal stockt, wissen Sie zumindest, dass Sie problemlos mal ein paar längere Zyklen einlegen können, um die Pfunde wieder purzeln zu lassen. 🙂


Wer den Tag gut durchplant, kann das intermittierende Fasten leicht in den Alltag integrieren. Dies gilt besonders bei einer Fasten-Phase von 16 bis 18 Stunden. So kann das Mittagessen mit den Kollegen beispielsweise die erste Mahlzeit des Tages darstellen und das gemeinsame Abendessen mit der Familie die letzte Nahrungsaufnahme vor der Fastenperiode. Das Intervallfasten kann man leicht an die persönlichen Bedürfnisse und den eigenen Tagesablauf anpassen.
Ich habe eigentlich erst so richtig Hunger ab 14 Stunden, nach 16 Stunden ess ich 2 Scheiben Vollkornbrot mit Käse oder Wurst (fettarm), danach noch einen Quark mit Früchten (250gQuark, ca. 150g Obst) und trinke einen großen Kaffee mit 60 ml fettarmer Milch und 3 Süßstoff. Zur Befriedigung der Lust kann es sein dass ich noch einen Schokokeks oder Riegel esse. Nach 2-3 Stunden krieg ich nochmal Hunger /Appetit, trinke dann nochmal oben genannten Kaffee und esse eine Portion Obst und eventuell noch einen Keks (aber nicht jeden Tag) , dann abends Gemüse mit Beilage (Couscous) oder Salat mit Schinken oder Thunfisch ohne Öl, dazu Roggenmischbrot ca. 70g und hier und da ein Häppchen Käse oder Landjäger, aber nicht viel, vielleicht je 30g und, wenn es meine Bilanz erlaubt, nochmals oben genannten Quark.
Wenn es dir vor allem um den gesundheitlichen Aspekt geht, dann nutze die Gelegenheit und lass vor dem Start ein Blutbild erstellen, das du dann als Referenz nehmen und mit den Werten nach einigen Monaten Kurzzeitfasten vergleichen kannst. Gerade in diesem Bereich bekomme ich unglaublich positives Feedback – auch von Lesern, die zunächst extrem skeptisch waren.
Reis ist eine Mega-Kalorien- u. Kohlehydratbombe! Wer schnell Bauch- u. Körperfett loswerden will sollte die Low-Carb-Diät nach Atkins machen. Die wird z.B . von der Mayo-Klinik bei übergewichtigen Herzpatienten angewendet. Ich habe damit ohne zusätzlichen Sport im 6 Monaten 28 Kg verloren. Das geht aber nur mit 20-30g Kohlehydraten am Tag. Dafür aber Proteine und Fette (absolut kohlehydratfrei) in beliebiger Menge, denn darauf sind wir genetisch als Jäger und Sammler ausgelegt. Kein Hunger, immer satt, bestes Wohlempfinden, kein Verlangen nach Süßigkeiten, etc. und mittlerweile mache ich wieder Sport und brauche nicht mehr als 50g Kohlehydrate am Tag!
Des Weiteren sind sie Bausteine unserer Muskeln. Der Verlust wertvoller Muskelmasse wird durch eine proteinreiche Diät minimiert (bei einer Gewichtsreduktion wird neben Fettgewebe auch immer die Muskulatur angegriffen). Dadurch wird das Absinken des Grundumsatzes (Energiebedarf des Körpers im Ruhezustand) gemindert und der „Diät-Erfolg“ weiter unterstützt.
Bei der Berechnung der Fastenzeit bin ich übrigends nicht von meiner letzten Mahlzeit, sondern auf den letzten Schluck des abendlichen Whisky abgestellt. Die reine Essens-Fastenzeit liegt höher und war von gestern auf heute z.B. bei 23 Stunden. Da ich gestern auch keinen Alkohol getrunken habe war auf der Waage ein erstes Ergebnis von ca. 500g zu erkennen. Mal sehen wie es weitergeht (Morgen ist wieder Sport-Tag).
Wie sieht es denn beim Kurzzeitfasten aktuell mit deinem Hungergefühl aus? Hast du eher das Bedürfnis nach mehr Nahrung oder könntest du gefühlt auch weiter reduzieren? Wenn letzteres der Fall ist und du auch weiterhin eine Zunahme verzeichnest, dann solltest du in jedem Fall an der Kalorienaufnahme arbeiten. Wahlweise, indem du die Fastenzyklen ausdehnst oder indem du in der Essensphase mehr auf Energiedichte und Menge der Nahrung achtest. Ansonsten wäre der Faktor Darmflora eventuell ein Ansatzpunkt. Wie sieht es bei dir mit dem Konsum von Süßstoffen aus?

#simonesays Have any of you used this excuse before? “I only nibbled a humble salad” but I did drink 2 glasses of wine with it! Ladies, no point limiting your food intake but drinking your calories! First thing I say to all my clients looking to lost weight. Get off the booze! This quote is for my #absolutelyfabulous fans 😊 #simonedelarue #bodybysimone #simonesays #abfab #bbsnutrition


Ersetzen Sie hochkalorische oder Zuckerhaltige Getränke - Zuckerhaltige Getränke (einschließlich Fruchtsaft) hinzufügen unnötige Kalorien auf Ihre Ernährung und erfüllen nicht den Hunger. Sie können auch Ihr Verlangen nach Zucker und Lebensmittel erhöhen. Durch das Ersetzen zuckerhaltige Getränke mit Wasser, Tee oder ähnliche Getränke, werden Sie die Gesamtzahl der Kalorien zu reduzieren, die Sie verbrauchen.


wirklich ein klasse Konzept und für den überschaubaren Aufwand habt ihr echt super Erfolge. Aus eigener / beobachteter Erfahrung weiß ich, dass gelegentliche 24-Stunden Zyklen komplett ohne Kalorien sehr gute Ergebnisse bringen. Auch wenn den Rest der Woche gar nicht gefastet wird. Die Variante mit wenig Kalorien an den Fastentagen kannte ich bislang nur aus Studien. Auch dort war das Ergebnis – wenngleich etwas weniger stark ausgeprägt – sehr ansehnlich. Schön, nun auch einmal an dieser Stelle eine Bestätigung für die Wirksamkeit dieser Form des Kurzzeitfastens zu bekommen.
Wenn du es zunächst entspannt angehen lassen möchtest, versuche es ruhig erst einmal mit einem 24-Stunden Zyklus pro Woche und ansonsten ganz normalem Essen. Wenn das nicht ausreicht, kannst du ja, wie von dir vorgeschlagen, einen zweiten Fastentag hinzufügen oder den Einen mit einem 16/8-Programm an den übrigen Tagen kombinieren. Letzteres wäre auch meine persönliche Empfehlung. Das ist aber natürlich Geschmackssache und wenn du gut mit Freitags und Montags Komplettverzicht und an den übrigen Tagen normal essen zurecht kommst, dann solltest du genau das auch tun. 🙂
Die Zeit vom Abendessen bis zu Mittag waren mit ausreichendem Schlaf sowie 3x Tee ungesüßt, kein Problem. Spannend wurde es nach der Nahrungsaufnahme Mittags (12h) und Abends (ca. 19h): hier begann mein Körper zu revoltieren, in der Form von Magenschmerzen und Durchfall (an beiden Tagen). Ich hatte aber ‚ganz normal‘ gegessen ….. Ich habe heute mal pausiert um mich zu erholen.
danke für dein wirklich sehr lesenswertes Buch und dein Engagement hier im Blog. Ich bin seit dem 3. Jan. dabei und komme gut mit der Methode des 18 – 20 Std. Fastens zurecht. Hinzu kommt, dass ich mich von einer vormals fleischarmen Ernährung zu einer fast veganen ausgewogenen Ernährung entschieden habe und dies nicht nur aus Gesundheitsgründen sondern auch aus ethischen Überlegungen.
vielen Dank für deinen Kommentar. Solche Geschichten freuen mich natürlich immer ganz besonders und sind eine große Motivation, mich auch weiterhin anzustrengen, damit möglichst viele Menschen zu diesem Thema finden. Ob sie dann am Ende mein Buch oder ein beliebiges anderes Werk lesen, ist in der Tat zweitrangig. Wichtig ist, dass wir die Bekanntheit der Methode „Kurzzeitfasten“ jeden Tag ein klein wenig steigern. Schließlich gibt es immer noch Millionen von Übergewichtigen, die ihre Ziele nicht erreichen oder sich mit ihrer Situation abfinden, weil sie glauben (oder tatsächlich festgestellt haben), schlank zu sein bedeute lebenslangen harten Verzicht. Menschen wie du sind also die besten Botschafter, die zeigen, dass dies eben nicht zwingend so ist und ich finde es toll, dass du andere an deinen Erfahrungen teilhaben lässt.
Erst einmal vielen Dank für dein ausführliches und ehrliches Feedback! Auch wenn das bisherige Ergebnis natürlich für dich sehr ärgerlich ist, freue ich mich, auch von männlicher Seite mal einen anderen Blickwinkel zu hören. Schließlich ist jeder solche Fall eine Möglichkeit, neue Lösungsansätze zu finden oder bringt im schlechtesten Fall zumindest einen Erkenntnisgewinn. 🙂
vielen Dank für das positive Feedback! Eure Webseite gefällt mir richtig gut – nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich. Ich bin immer ein großer Fan davon, wenn Aussagen mit konkreten Quellen / Studien verknüpft werden, damit man sich selbst ein Bild davon machen kann, wie valide bestimmte Einschätzungen sind. Außerdem habe ich gesehen, dass ihr das Schaubild von thesimpleway.de auf eurer Seite habt. Das wurde mir kürzlich auch zur freien Verwendung geschickt, aber ich hatte noch keine Gelegenheit es irgendwo einzubauen.
Dazu muss ich jedoch erwähnen, dass ich häufiger kalorienhaltige Getränke wie Molke, Buttermilch oder auch Smoothies zu mir neheme, um mich in der Fastenzeit etwas zu sättigen. Da das keine feste Nahrung ist, dachte ich es sei ok. Kann es aber sein, dass sich auch durch die Getränke der Stoffwechsel von der ketogenen Aktivität wieder auf den ’normalen‘ Vorgang umstellt? Bei der Mahlzeit versuche ich, mich möglichst vielseitig zu ernähren, finde es aber schwer, alle Nährstoffarten in ein Gericht/eine Portion zu bekommen. Daher auch die Unterstützung durch (Gemüse-)Smoothies.
gestern und heute habe ich Ihre Website mit allen Kommentaren gelesen, dabei bereits direkt angefangen mit 16/8. Gestern Abend ab 19.00 Uhr bereits, heute um 11.00 Uhr dann mein „Frühstücksmüsli“ mit Obst, Joghurt, Leinsamen und Nüssen verzehrt. Ich war dann mittags noch so satt, dass ich nachmittags nur ein Stück Ziegenkäse und eine Hand voll Mandeln mit Paranüssen verdrückt habe. Abends gab es ab 18.30 Uhr ein gemütlich-üppiges Abendessen mit frischem Salat und zwei hartgekochten Eiern sowie einer halben Avocado. Ich hab keinen Überblick, ob das zu wenig kalorisch ist, ich denke aber, das wird schon gehen.
Als jemand, der beim Thema Ernährung extrem experimentierfreudig ist und immer einen gewissen Forscherdrang mitbringt, kam mir noch folgender Gedanke: Da ihr das Ganze zu dritt umsetzt und – wenn ich das richtig interpretiere – relativ ähnlich positiv auf diese Ernährung ansprecht, habt ihr eine super Grundlage für eigene ‚Mini-Vergleichsstudien‘. Das heißt, ihr könntet alle drei kleine Abwandlungen in der Ausgestaltung eures Konzepts testen und nach zwei Wochen vergleichen, welche Methode die besten Ergebnisse bringt. Vielleicht ein ganz interessanter Ansatz, um recht schnell die für euch ideale Ernährungsform zur Erreichung eurer Ziele zu finden.
Für dich bedeutet das ganz konkret: Wenn du die Probiermengen möglichst klein hältst und es rein als berufliche Notwendigkeit betrachtest und nicht als „ich hatte gerade sooooo einen Appetit und es war auch gar nicht viel“, dann sehe ich da eigentlich keine Probleme. Trotzdem spricht natürlich nichts dagegen, dass du diese ‚Inkonsequenz‘ ausgleichst, indem du anstatt 16 Stunden für 17 oder 18 Stunden fastest, sofern sich das in deinen Tagesablauf integrieren lässt.
Am Ende der Studie zeigten alle Teilnehmer eine Verbesserung der Insulinsensitivität und des Blutdrucks. Jedoch konnten keine Verbesserungen bei Cholesterinwerten oder in der Blutglukose beobachtet werden. Einige Teilnehmer berichteten von Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schläfrigkeit und erhöhtem Durst. Petersons Urteil ist dennoch klar: „Unsere Daten deuten darauf hin, dass, egal wann man isst, ein Nutzen daraus entsteht, solange man es nur in einem eingeschränktes Fenster tut“.

Dafür jetzt noch früh morgens vor der Arbeit eine Antwort: In den Fastenzeiten würde ich in jedem Fall von Wein abraten. Du kannst natürlich selbst mal testen, wie groß oder klein der Effekt ist, der daraus resultiert. Grundsätzlich hast du im Wein aber fast nur Kalorien aus Kohlenhydraten und die sind während des Fastens natürlich besonders zu vermeiden, weil sie den größten Einfluss auf den Fettstoffwechsel haben.
Ich ernähre mich nicht ganz vegetarisch (habe ich bis vor 4 Jahren über 12 Jahre gemacht), ich esse Milchprodukte (Schafs-/Ziegenkäse), Eier, Fisch, Gemüse und sehr sehr gerne und normalerweise viel Obst. Das letzte muss ich leider etwas einschränken, da ich eine Fruktoseintoleranz habe. Ansonsten Dinkelprodukte, aber überschaubar. Und wie schon geschrieben Schokolade und Eis liebe ich auch und genieße es. 🙂
Zu deiner letzten Frage hinsichtlich Insulinresistenz: Eine sehr große Zahl der Studien in meinem Buch haben auch das Thema Insulinresistenz untersucht. Da kannst du mal im Quellenverzeichnis nachschlagen. Das Ergebnis lautete eigentlich immer, dass das Kurzzeitfasten hier zu einer deutlichen Verbesserung führt. Das wurde mir nun auch schon mehrfach von Lesern bestätigt, die diesen Effekt an sich selbst erlebt und von ihrem Arzt bestätigt bekommen haben – darunter auch einige Diabetiker. Jedoch gehen unter Fachleuten die Meinungen stark auseinander, ob Kurzzeitfasten bei bereits vorhandenem Diabetes nützlich oder schädlich ist. Auch im Internet finden sich sehr unterschiedliche Erfahrungsberichte –> einfach mal „Diabetes intermittent fasting“ suchen. Mir wurde diesbezüglich zwar bisher nur Gutes berichtet, aber allein darauf sollte man sich als Betroffener natürlich nicht verlassen. Daher rate ich bei Vorerkrankungen immer dazu, den Umstieg auf das Kurzzeitfasten mit dem behandelnden Arzt abzustimmen und von diesem überwachen zu lassen.
In deinem Fall könnte ich mir aber auch noch vorstellen, dass du aktuell einfach deutlich zu wenig isst. Du schreibst ja, dass du am Tag maximal 1.500 kcal zu dir nimmst und ich gehe mal davon aus, dass du häufig sogar darunter bleibst. Dadurch, dass du zusätzlich noch Fastentage von bis zu 24 Stunden einschiebst (was ja eigentlich eine gute Sache ist), verstärkst du dein allgemeines Energiedefizit wahrscheinlich noch.
Wer richtig intermittierend fastet, muss sich in der Regel keine Gedanken über Risiken machen. Vorausgesetzt ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung und viel Wasser oder Tee. Aus diesem Grund ist das Intervallfasten auch für die meisten Menschen eine gute und geeignete Form der Ernährung. Wer jedoch denkt, er könne in der Phase der Nahrungsaufnahme nur zu Fast Food greifen, wird von den positiven Effekten des intermittierenden Fastens natürlich nichts merken.
Das Prinzip ist erstaunlich einfach: Kurzen Fastenphasen folgen Phasen der freien Essensaufnahme. Zwar erfordert auch diese Umstellung am Anfang eine gewisse Disziplin, aber mit den richtigen Tipps und Tricks kommt man schnell an einen Punkt, an dem die Fastenzyklen ein völlig selbstverständlicher und müheloser Bestandteil des Alltags werden. Dabei sind selbst die ersten Wochen für die meisten Menschen deutlich leichter durchzuhalten, als das bei konventionellen Diäten der Fall ist.
Ich möchte das Kurzzeitfasten auch echt gern ausprobieren. Ich gebe aber zu, dass ich irgendwie zögere, dieses Fasten auf Dauer durchzuziehen. Gelegentliche komplette Fastenkuren habe ich hinter mir, hat auch immer gut geklappt, aber irgendwie bin ich nach diversen Diät-Versuchen echt verunsichert, was denn jetzt wirklich gesund und sinnvoll ist. Ich weiß aiuch nicht, wie ich am besten anfange. Gleich 16/8? Erst auf alle Zwischenmahlzeiten verzichten und sich dann wirklich dran wagen?
Die beschriebenen schnellen Erfolge beim Abnehmen ziehen die Frage nach sich, ob das Gewicht sich auch langfristig reduzieren lässt. Der seit vielen Jahren tätige Fastenarzt Dr. Hellmut Lützner führte zwischen 1975 und 1982 an der Kurparkklinik in Überlingen eine Erhebung über sechs Jahre durch und verfolgte den Gewichtsverlauf bei 844 Wiederholern des Heilfastens. Beim ersten Heilfasten betrug die durchschnittliche Gewichtsabnahme zehn Kilogramm. Entgegen der Ansicht, dass dieser Erfolg von kurzfristiger Dauer sei, berichteten fast alle Patienten, dass sie ihr erreichtes Gewicht mindestens ein halbes oder dreiviertel Jahr halten oder weiter vermindern konnten. Von 220 Patienten, die bereits nach einem Jahr das Heilfasten wiederholten, hatten 47 Prozent ihr Entlassungsgewicht halten können, 12 Prozent hatten es weiter vermindert und 41 Prozent mehr als 3 Kilogramm zugenommen. Der durch zweimaliges Heilfasten erzielte Gewichtsverlust betrug im statistischen Mittel 17 Kilogramm. Damit waren bei den Betroffenen nahezu alle begleitenden Stoffwechselerkrankungen überwunden. Dieses Etappenheilverfahren wird gemeinsam mit der Landesversicherungsanstalt (LVA) Baden seither bei schweren Stoffwechselerkrankungen durchgeführt und hat sich vorbildlich bewährt.
vielen Dank für deinen netten Kommentar. Brad Pilon ist einer der Pioniere, die das intermittierende Fasten bekannt gemacht haben. Ich selbst habe nur auf seiner Webseite gelesen, aber ich bin überzeugt, dass auch sein Buch kein Fehlkauf war. Umso mehr freut es mich natürlich, dass dir auch mein kleiner Ratgeber gut gefallen hat und dich weiter für diese spannende Ernährungsmethode begeistern konnte.
Die Info, dass Frauen in den Wechseljahren 300kcal weniger benötigen, halte ich für zu hoch gegriffen. Eine derart drastische Absenkung im Stoffwechsel würde sich massiv bemerkbar machen: Abgeschlagenheit / Müdigkeit bis hin zur Lethargie, permanentes Frieren, Kreislaufprobleme etc. wären die Folge. Von daher würde ich mir da keine so großen Gedanken machen. Natürlich sind abnehmende Aktivität und Muskelmasse im Alter ein wichtiger Faktor bei der Zunahme (ebenso wie die Tatsache, dass mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben oft auch mehr Zeit zum Naschen aus Langeweile bleibt), aber die reine hormonelle Veränderung in den Wechseljahren kann man vernachlässigen beziehungsweise selbst mit minimalen Anpassungen bei der Ernährung wieder ausgleichen.
Trinken Sie ein Glas Wasser vor den Mahlzeiten können Sie schneller füllen helfen und mehr das Gefühl, voll. Eine britische Studie an der Universität von Birmingham zeigte, dass übergewichtige Erwachsene, die 16 Unzen Wasser 30 Minuten vor einer Mahlzeit verloren 9 Pfund im Laufe von 12 Wochen, mehr als diejenigen, trank zu essen, die kein zusätzliches Wasser zu trinken haben.
×