ich habe seit 5 Tagen mit dem Intervallfasten 16/8 angefangen und da ich zu denen gehöre die sich jeden Tag wiegen (ich weiss, dass man das nicht machen sollte 😉 ) habe ich mit Entsetzen festgestellt, dass ich jeden Tag ca. 500 g zunehme. Ich habe mich auch frĂŒher jeden Tag gewogen und ich hatte immer nur ganz minimale Schwankungen und diese auch nicht einige Tage hintereinander. Ich bin jetzt so verunsichert und frage mich die ganze Zeit woran das wohl liegen könnte. Also, wenn ich z. B. zu wenig Kalorien zu mir nehmen wĂŒrde dann wĂŒrde sich das doch nicht gleich im Übergewicht bemerkbar machen oder? Ich esse das letzte Mal Abends und dann nach 16 Stunden wieder, es kommen auch Vollkornnudeln oder Quinoa und Ă€hnliches auf den Teller und abends habe ich bis jetzt abwechselnd entweder Eiersalat, Lachs oder auch mal eine Brotzeit mit Vollkornbrot und GemĂŒseaufstrich. Nachmittags esse ich fĂŒr gewöhnlich etwas Obst wie Äpfel, Bananen aber keine SĂŒssigkeiten. Ich muss auch dazu sagen, dass ich einen ziemlichen BlĂ€hbauch habe, vielleicht kann ich nicht so viel Nahrung in so kurzer Zeit verdauen?

Übrigens: Du musst nicht zwingend einen Kindle besitzen, um mein Buch in digitaler Form lesen zu können. Amazon bietet kostenlose Applikationen fĂŒr fast alle Plattformen (PC, Tablet, Smartphone) an, mit denen du das Buch herunterladen und lesen kannst. Die entsprechenden Programme findest du hier als Download: http://www.amazon.de/gp/feature.html?ie=UTF8&docId=1000482783
Der beste Weg, um das zu erreichen, ist, den Glykogen-Vorrat in Deinem Körper auf einem vernĂŒnftigen Level relativ niedrig zu halten, so dass er schneller Fett verbraucht. Lofton empfiehlt, ungefĂ€hr 30 Prozent Deiner tĂ€glichen Kalorien aus Kohlenhydraten zu Dir zu nehmen. Das bedeutet ĂŒbrigens nicht per se eine "Low-Carb"-DiĂ€t. Es ist eher eine DiĂ€t mit weniger Kohlenhydraten. Die American Academy of Family Physicians definiert eine Low-Carb-DiĂ€t als eine, in der weniger als 20 Prozent der Kalorien am Tag aus Kohlenhydraten kommen.

Wie du sagst, sind wahrscheinlich Millionen Menschen auf der Suche nach DER EINEN Lösung abzunehmen. Aber genau wie du auch schon festgestellt hast, gibt es diese Universal-Strategie, die bei jedem wirkt, bzw. mit der jeder zurecht kommt, leider nicht. So bleibt einem nur, so lange zu suchen und auszuprobieren, bis man die sich persönlich ideale Lösung findet. FĂŒr mich war dies in Form des Kurzzeitfastens der Fall, welches sich nach meiner anfĂ€nglichen Skepsis ja zu einem echten Überraschungserfolg entwickelt hat. Diese tolle Erfahrung wollte ich durch mein Buch unbedingt weitergeben und das bisherige Feedback zeigt mir, dass dieser Weg des Abnehmens tatsĂ€chlich fĂŒr sehr viele Menschen wirkungsvoll und vor allem auch dauerhaft praktikabel ist.
Noch zu deiner Frage bezĂŒglich ‚Unterzucker‘: Beziehst du dich da auf gemessene Werte oder das GefĂŒhl, welches man gemeinhin als ‚Unterzuckerung‘ bezeichnet? Sofern dein Blutzuckerspiegel tatsĂ€chlich zu niedrig ist (was eigentlich eher selten vorkommt), also bei weniger als 3,5 mmol/l bzw. 65 mg/dl liegt, dann können die Symptome natĂŒrlich auch daher rĂŒhren. Selbiges gilt aber auch fĂŒr die gefĂŒhlte Unterzuckerung, die einfach ein Zeichen ineffizienter Fettverbrennung ist. Letztere wird sich garantiert bald legen. Auf echten Unterzucker reagieren verschiedene Menschen sehr unterschiedlich. Einige frĂŒher, andere mit einer grĂ¶ĂŸeren Toleranz. Werte bis 3 mmol/l wĂŒrde ich aber als unkritisch ansehen und einfach mal abwarten, ob sich dein Körper daran gewöhnt und die Nebenwirkungen verschwinden. Vorsichtshalber wĂŒrde ich aber, sofern dein Blutzucker tatsĂ€chlich so stark absinkt, auch dies einmal mit dem Arzt abklĂ€ren.
Vielen Dank fĂŒr deinen netten Kommentar und vor allem herzlichen GlĂŒckwunsch zu deinen beiden großen Erfolgen. Du hast es nicht nur geschafft, sehr erfolgreich ins Kurzzeitfasten einzusteigen, sondern auch noch wenig spĂ€ter mit dem Rauchen aufzuhören. Gerade letzteres erfordert nicht nur eine ordentliche Portion Disziplin, sondern vor allem auch eine positive Einstellung. Du hast also wirklich allen Grund, stolz auf dich zu sein!
In der Tat ist das Grundprinzip des Kurzzeitfastens genau so, wie du es beschreibst. Die mindestens 16-stĂŒndigen Fastenphasen liegen idealerweise in der Nacht, so dass du tatsĂ€chlich nur ein paar Stunden auf Nahrung verzichten musst. Die meisten Kurzzeitfaster machen es so, dass sie ganz einfach auf das FrĂŒhstĂŒck verzichten oder es, wie in deinem Fall, ein wenig nach hinten verschieben.
Hinsichtlich der zu niedrigen Kalorienaufnahme als Hemmnis fĂŒr eine Abnahme habe ich meine Sicht inzwischen deutlich geĂ€ndert. Mit Blick auf Fastenzyklen habe ich ja ohnehin nie an den sogenannten „Hungerstoffwechsel“ geglaubt. Im Falle eines lĂ€nger anhaltenden, starken Kaloriendefzits aber durchaus. Aber auch von letzterer Sichtweise bin, wie gesagt, inzwischen weitgehend weg und muss eingestehen, dass ich da eine Weile dem „popular belief“ des Hungerstoffwechsels gefolgt bin und die Annahme viel zu ungeprĂŒft ĂŒbernommen habe, dass der Körper sich irgendwie an seine Reserven klammere. In der Zwischenzeit hatte ich zu dem Thema einen sehr intensiven Austausch mit der Autorin von dem (wirklich tollen) Buch Fettlogik ĂŒberwinden, die mich diesbezĂŒglich eines besseren belehrt hat. Das kann ich dir wirklich sehr empfehlen, wenn dich die wissenschaftliche Sicht – sehr lesbar aufbereitet – auf das Thema Anregen oder Absinken des Stoffwechsels interessiert. Ein Absinken des Stoffwechsels oder ein Klammern an vorhandene Substanz lĂ€sst sich jedenfalls nach meiner heutigen EinschĂ€tzung nicht wissenschaftlich nachweisen. Ich glaube nachwievor, dass RadikaldiĂ€ten oft nicht sinnvoll sind, weil sie langanhaltend unvorteilhaft auf den Hormonhaushalt wirken und nicht von Anfang an eine nachhaltige ErnĂ€hrungsweise trainieren. Man hĂ€lt das ne Weile durch und fĂ€llt dann schnell von einem Extrem ins Andere. NatĂŒrlich hat man dadurch bei einem bis dato konstant steigendem Gewicht etwas Zeit bzw. Gewicht gewonnen, aber ich wĂŒrde da auch im Nachgang gewisse Aufholeffekte erwarten, eben weil beispielsweise der Spiegel des „Hungerhormons“ Ghrelin noch lange verĂ€ndert bleibt.
International postage and import charges paid to Pitney Bowes Inc. Learn More- opens in a new window or tab Any international postage and import charges are paid in part to Pitney Bowes Inc. Learn More- opens in a new window or tab International postage paid to Pitney Bowes Inc. Learn More- opens in a new window or tab Any international postage is paid in part to Pitney Bowes Inc. Learn More- opens in a new window or tab
Ich ernĂ€hre mich nicht ganz vegetarisch (habe ich bis vor 4 Jahren ĂŒber 12 Jahre gemacht), ich esse Milchprodukte (Schafs-/ZiegenkĂ€se), Eier, Fisch, GemĂŒse und sehr sehr gerne und normalerweise viel Obst. Das letzte muss ich leider etwas einschrĂ€nken, da ich eine Fruktoseintoleranz habe. Ansonsten Dinkelprodukte, aber ĂŒberschaubar. Und wie schon geschrieben Schokolade und Eis liebe ich auch und genieße es. 🙂
Ansonsten bin ich immer noch begeistert von Deinem Buch und dem Kurzzeitfasten. Ich habe endlich kein schlechtes Gewissen mehr beim Essen. Die einzige Nebenwirkung, die mir regelmĂ€ĂŸig noch zu schaffen macht, ist das Frieren. Seit ich aber statt dem FrĂŒhstĂŒck, dass Abendessen weglasse, ist es besser geworden, da ich nachts ja unter einer warmen Decke stecke 😉

Die von dir angestrebte Umsetzung ist natĂŒrlich sehr ambitioniert. Dabei ist das Problem gar nicht mal, dass du es eventuell nicht durchhĂ€ltst – da sagst du ja, siehst du keine Probleme – sondern tatsĂ€chlich die große Gefahr, dass du in Summe zu wenig isst. Erst recht, wenn du ohnehin vor hast, einen 24er Zyklus pro Woche einzubauen. Da wĂ€re mein dringender Tipp, die ĂŒbrigen Tage deutlich weniger zu fasten. 16 oder maximal 18 Stunden sind vollkommen ausreichend und du hast zumindest eine realisitsche Chance, in Summe genug Kalorien zu bekommen. Gelingt dir das nĂ€mlich nicht, riskierst du die wesentlichen Vorteile zu verlieren, die das Kurzzeitfasten gegenĂŒber vielen DiĂ€ten hat: der Erhalt von Muskelmasse und ein aktiver Stoffwechsel.
Das Thema Gewicht und Abnehmen ist eine unendliche Geschichte - ganz einfach, weil eine komplette Industrie davon lebt! Daher wird es auch immer wieder neue und "sensationelle" DiÀten geben. Thema abnehmen: Die Sache ist ganz einfach: Weniger Energie, sprich Kalorien zu sich nehmen als man verbrennt! Also ErnÀhrung umstellen und / oder Sport treiben! Man bemerkt immer deutlicher, dass es unerheblich ist, was man zu sich nimmt. Ein Amerikaner, der sich nur von "Junkfood" ernÀhrte, jedoch die Kalorien einschrÀnkte, erreicht Blutdruck- Blutzucker-,Cholesterinsenkung u.s.w. Gesundheit: Merke - die Superlative stimmen nie! "Nur" und "ausschliesslich" ist immer falsch! Wichtig ist eine ausgewogene ErnÀhrung mit allen Vitaminen und Spurenelementen! Und Lowcarb: Ich hoffe, Sie haben gute Nieren!
ich wollte mal ein kurzes Feedback nach 6 Wochen Kurzzeitfasten abgeben: Ich habe konsequent die 16/8 Methode durchgezogen und werde das auch weiterhin tun. Das Gute daran: Es fĂ€llt mir ĂŒberhaupt nicht schwer. Die erste ErnĂ€hrungsumstellung in meinem Leben, von der ich mir vorstellen kann, es ĂŒber lĂ€ngere Zeit zu machen. Teilweise esse ich immer noch zu viel SĂŒĂŸes und zu viele Kohlenhydrate, aber das zu Ă€ndern wird dann der nĂ€chste Schritt. Obwohl sich meine sportlichen AktivitĂ€ten in Grenzen hielten, habe ich insgesamt 3,5 kg Gewicht und 8 cm Bauchumfang verloren. Dazu möchte ich anmerken, dass ich mich im Bereich meines Normalgewichtes bewege und da finde ich 3,5 kg schon beachtlich. Positiv finde ich auch, dass es keine Schwankungen mehr gibt. Mein Gewicht bewegt sich kontinuierlich nach unten.
Achja: Eine Frage quĂ€lt mich doch noch. Die Seite „Die richtige Kalorienmenge beim Kurzzeitfasten“ habe ich mir schon durchgelesen. Doch frage ich mich: Wenn ich 24-Stundenfasten mache, welcher Grundumsatz ist dann gemeint? Also sollte ich soviel essen, wie ich fĂŒr die 24 Stunden zwischen der Fastenezeit brauche? Oder fĂŒr 48 Stunden? Also fĂŒr die 24 Stunden Fastenzeit mit? Oder dazwischen?

GrĂŒner Tee ist reich an Koffein und Catechin, einem Antioxidationsmittel, und wird seit geraumer Zeit als Fettverbrenner angepriesen. Studien zeigen, dass dies wohl zu Recht geschieht. In einer 1999 veröffentlichten US-amerikanischen Studie beispielsweise wurden Probanden entweder grĂŒner Tee oder ein Placebo zum Trinken gegeben. Das Ergebnis zeigt, dass grĂŒner Tee zum Abnehmen geeignet ist. Denn die Probanden, die grĂŒnen Tee tranken, beschleunigten ihren Stoffwechsel und verbrannten viel schneller Fett als diejenigen Studienteilnehmer, die ein Placebo bekamen. GrĂŒner Tee kann so also beim Abnehmen helfen.
In den ĂŒbrigen 16 bzw. 18 Stunden ist in der Tat völliger Kalorienverzicht angesagt. Die theoretische Ausnahme wĂ€re reines Fett, aber da kaum jemand pures Öl konsumieren möchte, können wir das ignorieren. Kaffee wĂ€re grundsĂ€tzlich erlaubt, sofern er schwarz getrunken wird. FĂŒr mich, der seinen Kaffee gerne mit viel Milch trinkt, leider auch keine Option. Was mir allerdings auch pur sehr gut schmeckt, sind richtig gute Espressi, weshalb meine Empfehlung an Kaffee-Liebhaber solch eine Nespresso-Maschine ist: http://www.amazon.de/gp/product/B004JV77QQ/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B004JV77QQ&linkCode=as2&tag=kurzzeitfasten-21„>DeLonghi EN 125.S Nespresso Pixie Electric Aluminium
Der bisher am besten erforschte Nutzen des Intervallfasten ist die Gewichtsabnahme. Krista Varady, ErnĂ€hrungsprofessorin an der University of Illinois, veröffentlichte im vergangenen Jahr eine Studie im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“, die zeigte, dass adipöse Teilnehmer mit der Methode ungefĂ€hr die gleiche Menge an Gewicht verloren wie diejenigen, die eine strenge DiĂ€t verfolgten.
Collection of Sputum and Labeling for Lung Cancer. Shaping Tolerance for Delayed Rewards. Development and Evaluation of a Patient Safety Model. The Clinical Efficacy of Midline Catheters. Combined minilaparotomy- laparoscopy approach Sponsor: Effect of Music During Carotid Endarterectomy.Abendkleider Ballkleider Brautmutterkleider Linie Lang Chiffon 2018 Rock Charmant Damen Festlichkleider Lila Neu A R6WITfXfq
Super buch bin ĂŒber das 1 tag essen und 1 tag fasten auf deins aufmerksam geworden. Ich wiege 56 kg und bin 1,60m groß. WĂŒrde gern noch 4 -5kg verlieren und bin meistens mit low carb am besten gefahren. Nur seit einiger zeit schaff ichs einfach nicht mehr auf brezen zu verzichten;-) Ich hab jetzt mit 16/8 angefangen und wĂŒrde gern abwechselnd mit 18/6 weiter machen. Angst hab ich davor das mein stoffwechsel sich verlangsamt weil ich wochen und monate dabei hatte, bei low carb, an denen ich 1200 bis 1400 kalorien nicht ĂŒberstiegen hab. Ich sitze den ganzen tag im bĂŒro und 3 mal die woche geh ich laufen. Soll ich jetzt in den 6 bzw. 8 stunden schauen dass ich auf mehr als 1200 oder vielleicht sogar auf 1500 kalorien komme damit ich auch wirklich abnehme? Hab immer ein schlechtes gewissen wenn ich noch was essen „muss“(was ja meistens ganz befriedigend ist)
Wer mit intermittierendem Fasten beginnen möchte, startet am besten mit einem Nahrungsverzicht von 16 Stunden, um sich an den neuen ErnĂ€hrungs-Rhythmus zu gewöhnen. WĂ€hrend des gesamten Tages sollte man darauf achten, genĂŒgend zu trinken. Als Faustregel gilt: mindestens 2,5 Liter (stilles) Wasser pro Tag. Kaffee ist wĂ€hrend des Intervallfastens grundsĂ€tzlich erlaubt, in der Fastenperiode jedoch nur schwarz, ohne Milch.
Auch das mit dem Honig am Wochenende sehe ich als kein besonders großes Problem, wenn die Energiebilanz stimmt. NatĂŒrlich hat Honig eine hohe Energiedichte und zuviel Fruktose ist auch nicht gerade gesund, aber ich nehme nicht an, dass du da ein halbes Glas am Tag isst. Wenn ich dagegen bedenke, was ich so am Abend an Eis (gerade im Moment), zuckerhaltigen GetrĂ€nken (z.B. alkoholfreies Bier oder auch mal Cider), GummibĂ€rchen, Lakritz, Schokolade etc. zu mir nehme
 Da ist etwas Honig nix gegen und ich halte mein Gewicht trotz all dieser SĂŒnden total problemlos. Das sollte also wirklich kein Hindernis sein – selbst dann nicht, wenn du diesen am WE nach nur 14 Fastenstunden isst.
Ich bin sehr hoffnungsvoll, was dein Konzept angeht. Eine kleine Frage hĂ€tte ich. Ich habe seit Montag damit begonnen nur Eiweiß zu mir zu nehmen, weil ich kurz vorher ein anderes Buch gelesen hatte, was in einer Ă€hnlichen Schiene lĂ€uft wie deins. Dabei geht es auch darum, den Körper an den Fettstoffwechsel zu gewöhnen, anstatt dass er sich nur ĂŒber Kohlenhydrate versorgt. Nun war mein Vorhaben noch bis Sonntag mit Eiweiß weiterzumachen (laut Autor ist nach 5-7 Tagen der Körper auf den Fettstoffwechsel umgeschaltet), um dann von Sonntag auf Montag mit 16/8 zu beginnen. Dann hatte ich vor, jedes Wochenende zusĂ€tzlich einen 24h-Fastentag einzulegen. Ich will relativ schnell das Gewicht verlieren und nicht „nur“ 1-2 kg im Monat.
Mann, Gewicht zu verlieren, ist eine regelmĂ€ĂŸige Praxis des Fastens zur Verbesserung der Gesundheit sehr viel weniger als ein AnfĂ€nger. Je hĂ€ufiger solche Veranstaltungen stattfinden, desto schneller der Körper geht, Nahrung inneren Reserven als Folge - eine leichte Abnahme des Körpergewichts. FĂŒr den Anfang, tritt eine hypoglykĂ€mische Krise spĂ€ter die Mechanismen des "Schalten" laufen lĂ€nger und Kilo "schmelzen" schnell. Außerdem ist, wie die Reinigung, was zu stĂ€ndigen Hunger und Empfangen von weiteren Naturkost Organismus Ressourcen sparsamer eingesetzt werden.
fĂŒr die Berechnung gibt es unterschiedliche Methoden, beziehungsweise mathematische Formeln. Wirklich prĂ€zise oder gar allgemeingĂŒltig ist keine davon. Diese Rechner liefern dir also immer nur – mal mehr mal weniger sinnvolle – NĂ€herungswerte. Welcher davon auf dich persönlich am Besten passt, hĂ€ngt unter anderem von deinem BMI, Muskelmasse und weiteren Faktoren ab. Ich wĂŒrde da einfach den Mittelwert deiner Berechnungen nehmen. Wenn du es hinsichtlich des Grundbedarfs genau wissen möchtest, kannst du diesen per Atemgas-Analyse bestimmen lassen. Die Kosten liegen meines Wissens nach irgendwo um die 50 €. Mit etwas Recherche findest du sicher sportmedizinische Praxen, in deiner NĂ€he, die so etwas anbieten. Eventuell beteiligt sich sogar die Krankenkasse an den Kosten.
3. Einige Ergebnisse sind leicht widersprĂŒchlich. So wird beispielsweise festgestellt, dass FrĂŒhstĂŒcken einen großen Einfluss auf das HKE-Risiko hat, wĂ€hrend aber die Anzahl der Mahlzeiten gar keinen Einfluss zu haben scheint. Wer beispielsweise nur 1 oder 2 mal am Tag isst, gehört aus meiner Sicht mit hoher Wahrscheinlichkeit zu den Menschen, die nicht FrĂŒhstĂŒcken. Trotzdem scheint es hier kein gesteigertes Risiko zu geben. Das spricht ebenfalls dafĂŒr, dass die nur einmalige Abfrage zum FrĂŒhstĂŒcksverhalten ein hohes Fehlerpotential bietet.
Die Fastenzeiten helfen mir, mein derzeitiges Gewicht ĂŒber das Jahr zu halten – wĂ€hrend dem Fasten nehme ich ab, anschließend ĂŒber ein paar Monate wieder zu, dann faste ich wieder. Ich bin 53 Jahre alt und wiege an der Obergrenze 65 kg – nach dem Fasten immer ca. 60 kg – darunter komme ich irgendwie nie, egal wie lange ich die Fastenzeit verlĂ€ngere.

ErnĂ€hrst du dich eigentlich grundsĂ€tzlich vegetarisch? In deiner Auflistung tauchten Fisch und Fleisch schließlich nicht auf. Andernfalls wĂ€ren fettige Varianten dieser beiden Lebensmittel (bei Fleisch idealerweise Weidehaltung oder gleich Wild wĂ€hlen) sowie entsprechende Milchprodukte Lebensmittel, die eine hohe Energiedichte aufweisen und mit denen du deine Kalorienaufnahme auch bei mĂ€ĂŸigem Hunger steigern kannst, ohne dabei auf Zucker setzen zu mĂŒssen.
da wĂŒrde ich mir erst einmal keine Gedanken machen. Mal angenommen es wĂŒrde in dem Tempo weitergehen, kĂ€mst du bis zum Ende des Jahres ja trotzdem auf gute 10 bis 12 Kilo. Auch wenn manche Menschen sehr schnelle Erfolge erzielen, ist das Kurzzeitfasten eigentlich eine eher langfristig angelegte Methode. Außerdem ist es auch gut möglich, dass du demnĂ€chst schnellere Fortschritte machst. Das verlĂ€uft hĂ€ufig schubweise mit gelegentlichen Plateaus, wĂ€hrend derer sich einfach eine Weile lang nichts auf der Waage tut. Aus meiner Erfahrungen helfen hier einzelne lĂ€ngere Fastenzyklen (bei insgesamt niedriger Kalorien-Aufnahme eventuell auch kombiniert mit ausgleichenden ‚Fress-Tagen‘), wieder einen Schub zu erzeugen.
Regeneration nach dem laufen essen oder fasten? Fit. Schnelle regeneration nach dem laufen essen oder fasten? Egal warum sie laufen ihr okörper braucht kalorien und nĂ€hrstoffe, um sich schneller zu regenerieren. Wie lange soll guy fasten? Richtig heilfasten. Fastenzeiten wie lange soll man fasten? Das ist eine der fragen, die mir hĂ€ufiger gestellt wird. Und eine allgemeingĂŒltige antwort ist aus meiner sicht nicht. Intervallfasten die geniale diĂ€tstrategie aus. Warum intervallfasten? Lange bevor wir es gewohnt waren einen Überfluss an nahrungsmitteln regelmĂ€ĂŸig zur verfĂŒgung zu haben, struggle fasten fĂŒr usa der tagesordnung. Warum ist es besser wasser ohne kohlensĂ€ure zu trinken (bei. In diĂ€t und fastenratgebern steht meist man solle viel trinken, am besten wasser ohne okayöhlensĂ€ure. Warum? Wie lange soll man fasten? Richtig heilfasten. Fastenzeiten wie lange soll guy fasten? Das ist eine der fragen, die mir hĂ€ufiger gestellt wird. Und eine allgemeingĂŒltige antwort ist aus meiner sicht nicht. Fastenwandern fasten nach buchinger fasten mit aloisia. Fastenwandern und fasten nach buchinger mit aloisia schoenke, dipl.Biologin, erfahrungsbereichte von fastenteilnehmern.

„FĂŒr mich ist 16:8 die perfekte ErnĂ€hrungsmethode. Morgens, wenn ich sowieso keinen Hunger habe, muss ich nicht essen. Und ab mittags bis in den Abend hinein kann ich alles essen, was ich möchte. Das sind in den drei Monaten, die ich teilfaste, immer gesĂŒndere Sachen geworden. Aber ein Glas Sekt in ­netter Runde ist eben auch drin. So mĂŒhelos schlank war ich lange nicht."

Seit ungefĂ€hr zwei Monaten esse ich nach dem 20/4 Prinzip. Ich bin eigentlich immer auf DiĂ€t und war sehr begeistert von der Methode des Kurzzeitfastens. Endlich konnte ich wieder alles essen was mir schmeckte und das hat richtig Spaß gemacht. Meine Kalorienmenge zĂ€hle ich natĂŒrlich immer noch mit, diese belĂ€uft sich auf ca. 1500 kcal am Tag. Nun war ich heute nach lĂ€ngerer Zeit auf der Waage und musste feststellen, dass ich 1,5 kg zugenommen habe.
Allerdings wĂŒrde ich persönlich zunĂ€chst zu einem anderen Versuch raten, denn Low Carb wĂŒrde wahrscheinlich zu einer noch niedrigeren Kalorienzufuhr mit entsprechend negativen Auswirkungen auf deinen Stoffwechsel fĂŒhren. Daher ist meine Empfehlung: erhöhe deine Kalorienzahl an normalen Tagen auf etwa 1.500 kcal. Das lĂ€ge immmer noch 20 % unter deinem rechnerischen Bedarf und tiefer wĂŒrde ich definitiv nicht gehen, um deinen Stoffwechsel nicht nachhaltig zu verlangsamen. ZusĂ€tzlich solltest du einmal pro Woche einen Tag einbauen, an dem du weder fastest, noch Kalorien zĂ€hlst, sondern einfach alles isst, worauf du Lust hast. So unlogisch das klingt, aber hĂ€ufig sorgt dieses ‚mehr essen‘ dafĂŒr, dass Leute, deren Gewicht stagniert, wieder anfangen abzunehmen. Durch diesen einen Tag in der Woche, lĂ€sst sich nĂ€mlich der Stoffwechsel erstaunlich gut wieder ankurbeln, wĂ€hrend die zusĂ€tzlichen Kalorien wirklich kaum ins Gewicht fallen. Wenn du es mit dieser Methode versuchen möchtest, solltest du den ‚Fress-Tag‘ also auch wirklich als solchen gestalten.
Achja: Eine Frage quĂ€lt mich doch noch. Die Seite „Die richtige Kalorienmenge beim Kurzzeitfasten“ habe ich mir schon durchgelesen. Doch frage ich mich: Wenn ich 24-Stundenfasten mache, welcher Grundumsatz ist dann gemeint? Also sollte ich soviel essen, wie ich fĂŒr die 24 Stunden zwischen der Fastenezeit brauche? Oder fĂŒr 48 Stunden? Also fĂŒr die 24 Stunden Fastenzeit mit? Oder dazwischen?
Wenn du kurzfristig Ergebnisse sehen möchtest, kannst du natĂŒrlich auch mit einer vorĂŒbergehenden Änderung der ErnĂ€hrung nachhelfen. Eine drastische Reduktion von Kohlenhydraten ist zwar aus meiner Sicht auf Dauer nur sehr schwer durchzuhalten, aber fĂŒr 1 bis 2 Wochen lassen sich damit schnell einige Kilos wegschmelzen und gleichzeitig wird der Fettstoffwechsel trainiert.
Noch zu deiner Frage bezĂŒglich ‚Unterzucker‘: Beziehst du dich da auf gemessene Werte oder das GefĂŒhl, welches man gemeinhin als ‚Unterzuckerung‘ bezeichnet? Sofern dein Blutzuckerspiegel tatsĂ€chlich zu niedrig ist (was eigentlich eher selten vorkommt), also bei weniger als 3,5 mmol/l bzw. 65 mg/dl liegt, dann können die Symptome natĂŒrlich auch daher rĂŒhren. Selbiges gilt aber auch fĂŒr die gefĂŒhlte Unterzuckerung, die einfach ein Zeichen ineffizienter Fettverbrennung ist. Letztere wird sich garantiert bald legen. Auf echten Unterzucker reagieren verschiedene Menschen sehr unterschiedlich. Einige frĂŒher, andere mit einer grĂ¶ĂŸeren Toleranz. Werte bis 3 mmol/l wĂŒrde ich aber als unkritisch ansehen und einfach mal abwarten, ob sich dein Körper daran gewöhnt und die Nebenwirkungen verschwinden. Vorsichtshalber wĂŒrde ich aber, sofern dein Blutzucker tatsĂ€chlich so stark absinkt, auch dies einmal mit dem Arzt abklĂ€ren.


zu deinen Anmerkungen: ich versuche, mich grĂ¶ĂŸtenteils gesund zu ernĂ€hren, da ess ich natĂŒrlich auch Obst, allerdings nicht in rauen Mengen (aber in letzter Zeit auf Grund des schönen Wetters ziemlich viel Wassermelone
). Ich denke, dass ich auch genug Fett esseâ€ŠĂŒbrigens versuche ich, 1-2x die Woche etwas Sport zu machen (Joggen, schwimmen, etwas Krafttraining
).
Seit 4 Wochen mache ich nun 16:8, aber ein bisschen abgewandelt. Ich habe nĂ€mich die BefĂŒrchtung, dass sich der Körper zu sehr daran gewöhnt, und dass dann nach einer Weile nichts mehr geht. Deshalb habe ich mir folgendes ausgedacht. Zwei Tage hintereinander 16:8 mit der letzten Mahlzeit zwischen 15 und 16 Uhr - aber wirklich das Abendessen sausen lassen, nicht dafĂŒr tagsĂŒber doppelt so viel essen!. Dann esse ich einen Tag lang "normal" aber natĂŒrlich auch gesund. Dann zwei Tage lasse ich das FrĂŒhstĂŒck ausfallen. Es folgt ein "normaler" Tag. Dann fange ich wieder an mit Fasten ab 15 Uhr, usw. Vielleicht geht es damit etwas langsamer, aber ich habe keine Lust, in einen Hungerstoffwechsel zu fallen. Ach ja, auf genĂŒgend Bewegung achte ich auch.
Nadja Hermann hat in ihrem Buch „Fettlogik ĂŒberwinden“ dieses Thema eigentlich sehr schön auf den Punkt gebracht, indem sie die wirklich massiven Nebenwirkungen auflistet, die bereits eine moderate Erhöhung der Stoffwechselrate im Rahmen einer SchilddrĂŒsen-Überfunktion auslöst. Man kann also sagen: Alle Mittel, bei denen du kein Herzrasen, keine SchweißausbrĂŒche, Zittrigkeit, Kopfschmerzen etc. bekommst, wirken nicht. 😉 Gelegentlich eine Tasse Tee und hier und da ein zusĂ€tzlicher Fußweg sind da wesentlich effektiver und schonender um ein paar Kalorien extra zu verbrennen. Diese von vornherein beim Essen einzusparen ist aber meist die aller einfachste Variante.

Ein Fasten normalisiert in den meisten FĂ€llen die Blutwerte und reduziert die Fettdepots. Ebenso findet man bei Arteriosklerose Ablagerungen in den GefĂ€ĂŸwĂ€nden, die sich unter extrem fettarmer ErnĂ€hrung zurĂŒckbilden können (Ornish et al. 1990). Gleiches ist beim Fasten zu vermuten. Letztlich sind pathologische Eiweiss-Ablagerungen bekannt (AGEs, Advanced Glycation Endproducts), z. B. bei Diabetikern. Die katabole Stoffwechsellage im Fasten macht es plausibel, dass diese "Eiweiss-Schlacken" abgebaut werden (Kjeldsen-Kragh et al. 1996, Bierhaus et al. 1998).

Ich hab begriffen, dass es wichtig ist, zu essen. Vor einigen Jahren hab ich jeweils die Abendmahlzeit ausgelassen, was dann aber auch irgendwann nichts mehr gebracht hatte. Ich glaub jedoch, so konsequent war das nicht ĂŒber lĂ€ngere Zeit. Vor ca. 10 Jahren hatte ich mal kurzfristig mein absolutes Traumgewicht von 52 kg erreicht, mit frĂŒhstĂŒcken – dann ĂŒber den Tag nur noch Weintrauben – am Wochenende normal essen (FrĂŒhstĂŒck, Spaghetti jeden Sonntag), das war herrlich, hat spĂ€ter dann leider nie wieder so toll funktioniert, obwohl ich es genau wieder so versucht hatte.
Sporadisch lĂ€ngere Fastenzyklen können sicherlich nochmal einen gewissen Schub geben – sowohl beim Abnehmen, als auch fĂŒr verschiedene gesundheitliche Prozesse. Wer bei beidem keine akuten Probleme hat, wird den zusĂ€tzlichen Aufwand vielleicht nicht unbedingt in Kauf nehmen, aber wer akute GrĂŒnde fĂŒr solche lĂ€ngeren Fastenintervalle hat, dem kann das sicherlich helfen.
Wasser ist wie eine SpĂŒlung und entfernt Speisereste und verdĂŒnnt die SĂ€uren. Das Wasser sollte allerdings keine KohlensĂ€ure enthalten. Da das direkte ZĂ€hneputzen nach dem Essen, vor allem bei sĂ€urehaltigen Speisen und GetrĂ€nken, nicht empfohlen wird, hilft ein Schluck Wasser, mit dem man den Mund krĂ€ftig ausspĂŒlen kann. Foto: © iStock / gudrun_anna
Achte nur darauf, dass du bei einer hohen Anzahl an Fastenstunden pro Woche nicht insgesamt zu wenige Kalorien zu dir nimmst, also deine Essenszeiten auch wirklich so nutzt, dass du gut satt wirst. Ansonsten besteht nĂ€mlich, gerade bei solch langen Zyklen, die Gefahr, dass du in ein zu großes Kaloriendefizit gerĂ€tst. Das hĂ€tte letztlich negative Auswirkungen auf deinen Stoffwechsel und deinen langfristigen Abnehmerfolg.
Wie ich schon in meinem Buch schreibe, sind die Attribute ’schnell‘ und ‚dauerhaft‘ beim Abnehmen nicht wirklich unter einen Hut zu bekommen. Mit Ihrer sehr intensiven Umsetzung des Kurzzeitfastens haben Sie zwar naturgemĂ€ĂŸ sehr schnelle Erfolge, riskieren aber auch mittelfristig Nachteile, die Sie mit dieser ErnĂ€hrungsform eigentlich vermeiden wollen. Denn wenn es um tĂ€gliche Fastenzyklen geht, lautet meine Empfehlung nicht ĂŒber eine 18/6-Variante hinauszugehen. LĂ€ngere Fastenzyklen haben zwar durchaus ihren Nutzen, sollten aber eher als gelegentliche ErgĂ€nzung und nicht als Dauerlösung betrachtet werden. Der Grund ist, dass Sie es in 4 Stunden fast unmöglich schaffen können, auf eine ausreichende Kalorienmenge zu kommen. Das fĂŒhrt Sie nach wenigen Tagen bis Wochen dahin, dass Ihr Stoffwechsel durch den dauerhaften Energiemangel eben doch herunterregelt. Eine Nebenwirkungen von DiĂ€ten, die man mit dem Kurzzeitfasten ja eigentlich vermeiden will und glĂŒcklicherweise auch sehr erfolgreich vermeiden kann. Hinzu kommt, dass Sie beim schnellen Abnehmen immer einen höheren Anteil an wichtiger Muskelmasse abbauen, als dies beim langsamen Abnehmen der Fall ist.
Das wirklich Tolle fĂŒr mich ist aber, dass ich durch die tĂ€glichen Fastenstunden nicht das GefĂŒhl habe eine DiĂ€t zu machen (das eher schon durch die Unmengen GemĂŒse die ich zu mir nehme) , sondern dass sich das ganz normal und richtig anfĂŒhlt und ich nicht glaube, dass ich da jemals wieder von abweichen möchte. Sobald ich „nur“ noch mein Gewicht halten muss, werde ich allerdings versuchen, meinen Kaffee trotz Fastenzeit mit Milch zu trinken 🙂 Das fehlt mir wirklich.
Interessanterweise ist es bei mir nicht so, dass es sich optisch dramatisch bemerkbar macht ob ich 5 Kilo mehr oder weniger wiege – man sieht es mir bei meiner GrĂ¶ĂŸe und Statur nicht an, wahrscheinlich noch nicht mal auf Vorher-/Nachher Fotos. Im Prinzip wird einfach „die Haut etwas dicker“. Aber 10 Kilo sieht man schon, und irgendwo muss man ja mal die Notbremse ziehen.
Dies ist die am hĂ€ufigsten verwendete Methode der Gewichtsverlust und Behandlung von bestimmten Krankheiten. Solche Fasten beinhaltet eine vollstĂ€ndige Ablehnung der Nahrung und trinken nur Wasser, und in beliebiger Menge. Um richtig aus diesem Zustand zu erhalten, empfiehlt es sich, in der Zeit vom frĂŒhen Morgen bis zum Mittagessen ein paar GlĂ€ser frischer Karottensaft zu trinken. ZusĂ€tzlich, um die Wirkung der Reinigung zu verbessern, Personen der AusfĂŒhrung dieses Verfahrens ist es empfehlenswert, nur destilliertes Wasser zu verwenden.
Detox Wasser:Dieses Wasser spĂŒlt das Fett aus Ihrem Körper, das aus fĂŒnf Zutaten besteht, von denen jeder seine eigenen einzigartigen und kraftvollen Vorteile hat. Diese GetrĂ€nke beseitigen Fett und Giftstoffe. Wasser ist hilfreich beim Auswaschen der Abfallprodukte und Giftstoffe, wĂ€hrend Mandarine bei der Verarbeitung von Glukose hilft, anstatt es in Fett zu verwandeln. Grapefruit fördert den Stoffwechsel, wĂ€hrend Gurke Ihren Körper stark stimuliert. Minze hilft dem Verdauungssystem, die AbfĂ€lle leicht zu beseitigen.
×