Intermittierendes Fasten erlaubt es, jeden Tag zu essen, minimiert die Nahrungszufuhr jedoch auf einen bestimmten Zeitraum. Dabei hält man Fastenperioden von 16, 18 oder 20 Stunden ein. So muss man keinen Tag ohne Essen aushalten, minimiert die Zeit des Essens jedoch auf acht, sechs oder vier Stunden. In dieser Zeitspanne nimmt man normalerweise zwei oder drei Mahlzeiten zu sich – und sollte ein Überessen in jedem Fall vermeiden.

Die 1800 kcal habe ich als Gesamtbedarf (also 100%) pro Tag errechnet. Als Aktivätslevel hatte ich einen PAL von 1,4 oder 1,3 (bin mir nicht mehr ganz sicher) angesetzt. Vor dem Hintergrund halte ich es für nahezu ausgeschlossen, dass du mit nur 1.400 kcal nicht abnimmst. Auch deshalb, weil es einige interessante Studien dazu gibt: Wissenschaftler haben sich lange gewundert, warum manche Menschen selbst mit Kalorienaufnahmen deutlich unter ihrem errechneten Bedarf nicht ab-, teilweise sogar zugenommen haben. Dabei beruhte die ‚Bestimmung‘ der Kalorienmenge aber stets auf Ernährungsprotokollen, die die Versuchspersonen selbst angefertigt hatten.
Samstag ganz normaler Tag mit drei Mahlzeiten sowie Sonntag auch bis auf das Abendessen letzte Mahlzeit um 19.00 Uhr und dann erst wieder Montagabend um 19.00 Uhr essen. Beginn wieder von vorne. Wäre das so eine Möglichkeit ? Wobei es ja eigentlich egal ist welche Mahlzeit(en) ich auslasse, wenn ich Dich richtig verstanden habe. Wichtig ist der Zyklus und natürlich sein ganz persönlicher Rhytmus ;-)?! Vielen Dank im Voraus für Deine Antwort…………LG
Abgeführt habe ich initial an Tag eins mit Glaubersalz, ohne Entlastungstag – es war wie gesagt ein spontaner Entschluss. War kein Problem, ein Entlastungstag ist aber besser. Zwischendurch dann nochmal mit Bittersalz, das ist etwas milder und geht gut wenn der Darm leer ist usw. und sollte man auf jeden Fall machen. Ich würde bei 10 Tagen 2-3 empfehlen, allerdings war ich faul, daher nur einmal. Zum initialen Abführung ist es aber meiner Meinung nach weniger geeignet, da zu mild. Aber jeder Mensch ist anders bei manchen funktioniert auch Sauerkrautsaft oder Buttermilch gut, bei mir leider nicht.
Wenn du kurzfristig Ergebnisse sehen möchtest, kannst du natürlich auch mit einer vorübergehenden Änderung der Ernährung nachhelfen. Eine drastische Reduktion von Kohlenhydraten ist zwar aus meiner Sicht auf Dauer nur sehr schwer durchzuhalten, aber für 1 bis 2 Wochen lassen sich damit schnell einige Kilos wegschmelzen und gleichzeitig wird der Fettstoffwechsel trainiert.
Aber selbst wenn wir einfach mal annehmen, dass die Forscher trotz aller Schwächen im Studiendesign richtig liegen und der beschriebene Anstieg bei den Nicht-Frühstückern tatsächlich in vollem Umfang existiert, ist das Ergebnis der Untersuchung, dass das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen durch den Verzicht auf das Frühstück von etwa 5 % auf 6 % ansteigt. Klingt schon etwas weniger dramatisch, als die Auslegung in dem von dir zitierten Newsletter, oder? 😉
Tja, und dann passierte es. Doe tödliche Kombination aus Schmuddelwetter, nettem Beisammensein mit Freunden und öfter mal Fünfe gerade sein lassen – sprich, die obligatorischen Chips und Biere – sorgte dafür, dass ich innerhalb von wenigen Wochen mehrere Kilo zunahm. Und da half es auch nichts, dass ich jeden Monat mit dem Rad addiert einmal den Mount Everest erklomm – ich bekam davon zwar dicke, muskulöse Oberschenkel, aber das war’s dann auch schon.
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Ich war immer ein Feind von Diäten. Zu oft musste ich als Arzt erleben, wie sich Menschen ihr Leben lang mühten, ihr Gewicht mit allen möglichen Methoden zu reduzieren und systematisch an dieser Aufgabe gescheitert sind. Seit einiger Zeit ist jedoch die sogenannte 16:8 Formel in aller Munde. Alternativbegriffe lauten „Intervallfasten“ oder „intermittierendes Fasten“. Dabei handelt es sich eigentlich gar nicht um Fasten, sondern um ein cleveres Timing beim Essen. 

In der Tat würde ich ganz stark annehmen, dass dein ausbleibender Erfolg mit den kalorienhaltigen Getränken zu tun hat. Anders als bei verschiedenen Variationen des Heilfastens geht es beim Kurzzeitfasten nicht um den reinen Verzicht auf feste Nahrung, sondern (zumindest bei kürzeren Zyklen von 16 oder 18 Stunden) um den vollständigen Verzicht auf Kalorien. Ansonsten kommst du in der kurzen Zeit nicht in einen ausreichenden Fastenstoffwechsel. Die Gemüse-Smoothies musst du dabei ja nicht komplett weglassen, solltest sie aber in dein Essenszeitfenster verschieben.


Super! Ich habe vor zwei Wochen angenfangen. Treibe aber auch viel Sport (37km einfach mit dem Rad zur Arbeit). Ich möchte sehen ob ich etwas an meinem Gewicht oder Körperbau verändern kann. Ich verzichte aufs Frühstücken. Würde aber gelegentlich einen Kaffe mit Milch in der Zeit nehmen. Ich weiss nicht ob ein Schuss schon den Stoffwechsel verändert bzw. die Fastenphase unterbricht....
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Die nächstliegende Indikation für eine gründliche Fastenkur wird wohl die Fettleibigkeit infolge einer übermäßigen Ernährung sein. Hier feiert natürlich das Heilfasten seine billigsten Triumphe. Zu bedenken ist allerdings, dass ganz komplikationslose Fettleibigkeit ziemlich selten vorkommt. Fast immer ist das hormonale Orchester dabei etwas aus dem Takt gekommen. Dieses Zitat stammt von dem bekannten Fastenarzt Otto Buchinger, der bereits 1935 das harmonische Zusammenspiel vieler Botenstoffe erahnte. Das auf ihn zurück gehende Buchingerfasten ist heute das am häufigsten durchgeführte Fasten. Dabei wird mit Säften, etwas Honig und Gemüsebrühen täglich eine Energiemenge von etwa 250 Kilokalorien zugeführt. Den Rest der benötigten Tagesbrennstoffmenge erzeugt der Körper aus sich selbst. Nach einer kurzen Umstellungsphase wird hauptsächlich gespeichertes Fett verbraucht, der Körper stellt also auf eine Ernährung von innen um. Dabei verlieren Fastende täglich etwa 200 bis 300 Gramm Körpergewicht, Männer etwas mehr als Frauen. Es besteht jedoch eine große individuelle Schwankungsbreite.
116 kg mit 35 Jahren (m) und 177 cm Körpergröße. Das war der Ausgangspunkt. Diäten habe ich nie probiert, irgendwie habe ich mich damit abgefunden fett zu sterben. Nach einigen Ereignissen, die mich bewogen haben zu erörtern wie man Krebs verhindern und Diabetes vorbeugen kann, bin ich auf dein Buch gestoßen. Ich habe darin gelesen, dass man abnehmen kann trotz auf nichts verzichten zu müssen. Das war meine Rettung! Ich hab mir nie vorstellen können auf Schnitzel, Bürger, Pizza, Kuchen, Schokolade, etc. zu verzichten – am TAG! Also habe ich das mit dem kurzzeitfasten ausprobiert.
In einer kontrollierten Zweijahresstudie der LVA Baden 1978 bis 1981 wurden an drei Kliniken 900 Patienten beobachtet. Es sollte geklärt werden, ob Nachsorgebemühungen wie eine weitere Betreuung die Versagerquote senken können. Sie absolvierten ein vierwöchiges Heilverfahren und nach zwei Jahren eine Endkontrolle in der Kurklinik. Ein Teil der Patienten wurde von Hausärzten und sozialmedizinischem Dienst nachbetreut und erhielt nach einem Jahr einen 14-tägigen Lehrgang in der Klinik, um das Erlernte zu erinnern, zu festigen und die häuslichen Schwierigkeiten im Gruppengespräch zu erörtern. Der andere Teil diente als Kontrollgruppe. Es zeigte sich, dass die Nachsorgegruppe deutlich erfolgreicher war, die erreichte Gewichtsreduktion auch zu halten. Aber auch die Kontrollgruppe hatte keine schlechten Langzeitergebnisse erzielt, obwohl die Patienten zwischen Entlassung und Endkontrolle keinerlei Hilfe angeboten bekamen. Dies kann nur so gedeutet werden, dass das Heilverfahren selbst für die Kontrollgruppe so beeindruckend war, dass noch 60 Prozent ihren Lebensstil verändert hatten. Auch eine prospektive Beobachtungsstudie der Fastenärzte Dr. Rainer Schubmann und Dr. Gunther Hölz an 559 Adipositas-Patienten zeigte nach einem Jahr noch eine Reduktion von durchschnittlich 2,6 BMI-Einheiten: von 35,9 auf 33,2 kg/m². Erstaunlicherweise waren gerade die sehr übergewichtigen Patienten erfolgreich, die sonst als schwer therapierbar gelten. Als Erfolg wird es gewertet, wenn sich der BMI in einem Jahr um eine Einheit vermindert. Die Fastenärztin Elisabeth Peper evaluierte die Effekte und Erfolge von stationären Heilfastentherapien, die mindestens drei Wochen dauerten. Befragt wurden Patienten und Ärzte bei Aufnahme und Entlassung. Eine postalische Nachbefragung nach zwei Jahren zeigte nicht nur eine hochsignifikante Verbesserung des emotionalen und körperlichen Befindens sowie einen geänderten Lebensstil im Hinblick auf Ernährung, Bewegung und Entspannung. Die Befragten beschrieben zudem eine deutliche Verminderung des Medikamentenverbrauchs auch noch nach zwei Jahren und eine hochsignifikante Reduktion des Körpergewichts und des Blutdrucks.
Beide Methoden haben den Nachteil, dass sie ungenau sind. Mittlerweile werden allerdings immer bessere Körper-Analysewaagen zur Verfügung gestellt. So findet sich hier beispielsweise ein gutes Einsteiger-Modell für Sportler. Wer ein möglichst exaktes Resultat haben möchte, kann zum Arzt gehen, muss aber für entsprechende Messungen in der Regel zahlen – außer es liegen gesundheitliche Beschwerden vor. Oft lässt sich auf andere Weise die Motivation aufrechterhalten, bevor Erfolge wirklich sichtbar werden – zum Beispiel indem die erbrachten Leistungen genau protokolliert werden. Das schließt nicht nur ein regelmäßig absolviertes Training ein, sondern auch den Verzicht auf bestimmte Lebensmittel. Das gute Gefühl, das Sport hervorruft, kann ebenfalls ein Ansporn sein, weiter fleißig zu trainieren. Wichtig ist außerdem, eine Sportart zu finden, die nicht nur Überwindung kostet, sondern auch Spaß macht. Bei dem großen Angebot werden in der Regel sogar eingefleischte Sportmuffel fündig.
grundsätzlich kannst du Stevia verwenden, solange es nicht mit Zucker oder anderen wesentlich kalorienhaltigeren Süßungsmitteln gemischt ist. Ob das überhaupt nötig ist, musst du aber mal ausprobieren. Je kälter du den Tee aufgießt (z.B. 50-60°C) und je höher dessen Qualität, desto weniger bitter ist er und desto mehr eigene Süße bringt er mit. Aber wenn das nicht ausreicht, dann nimm ruhig ein wenig Stevia dazu.
Hinsichtlich Lipödem und Kurzzeitfasten kann ich dir leider nicht viel sagen. Studien oder brauchbare Berichte zu diesem Thema habe ich keine gefunden. Allerdings würde ich auch nicht unbedingt davon ausgehen, dass es hier zu einer starken Beeinflussung kommt. Stattdessen würde ich eher einen indirekten Effekt vermuten; dass ein niedriges Körpergewicht sich auch positiv auf die Entwicklung des Lipödems auswirkt. Von daher macht es sicher Sinn, dass du an deinen Zyklen festhältst, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden. Das würde ich aber auch noch einmal mit deinem Arzt absprechen. Vielleicht kann der etwas zu direkten Wechselwirkungen sagen und hat noch den ein oder anderen Tipp für dich.
Als Fazit würde ich weder behaupten, dass die Ergebnisse dieser Studie absolut richtig sind, noch würde ich sie als grundfalsch bezeichnen. Es ist vielmehr eine interessante erste Untersuchung zu diesem Thema, die weiterer wissenschaftlicher Arbeit bedarf. Für sich genommen überzeugt sie mich aber noch nicht so sehr, dass ich meine Ernährung im Rahmen des Kurzzeitfastens umstellen würde. Erst recht, da es auch viele Studien zum Kurzzeitfasten gibt, die ein verringertes HKE-Risiko nahelegen. Von daher glaube ich nicht, dass man durch den Verzicht des Frühstücks und ein ‚formales‘ Fastenbrechen mit einem ausgewogenen Mittagessen gesundheitliche Nachteile zu befürchten hat.
Als letzte Mahlzeit des Tages ist Käse geeignet, da er den sauren ph-Werte im Mund neutralisiert. Käse besteht aus dem Protein Kasein und den Mineralstoffen Kalzium und Phospat. Diese ersetzen die Minerale des Zahnschmelzes und verhindert damit das Auflösen des Schmelzes. Der Käse haftet lange zwischen den Zähnen und kann damit seine schützende Wirkung gut und lange entfalten. Foto: © iStock / Nikki Bidgood
Ständig erhalten wir Ärzte neue Horrormeldungen über die Zunahme von Übergewicht. Als bedenklich gelten vor allem die schädlichen Auswirkungen des vermehrten inneren Bauchfetts. Das Problem, das zuerst in den USA auftrat, hat längst auch Deutschland erfasst. Bereits Kinder im Alter von fünf Jahren erkranken an Altersdiabetes. Denn durch Fehlernährung und Bewegungsmangel wird die feine Abstimmung der im Bauchfett produzierten Botenstoffe gestört. Dies verursacht viele Erkrankungen. Bluthochdruck zum Beispiel, Fettstoffwechselstörungen, Depressionen oder Krebserkrankungen, um nur einige zu nennen, sind zu Volkskrankheiten geworden. Ihre medikamentöse Behandlung sowie die Therapie der Folgeerkrankungen überfordern unsere Gesundheitssysteme. Deshalb rücken preiswerte, effektive, risikoarme und seit Jahrtausenden erprobte Methoden wie das Fasten wieder in den Fokus. Doch kann Fasten eine Gewichtsreduktion bewirken? Und hat das, was vielleicht kurzfristig funktioniert, auch nachhaltige Effekte?
Schwarzer Kaffee ist vollkommmen in Ordnung. Ich selbst trinke gerne gelegentlich einen Espresso während des Fastens im Büro. Im Rahmen langer Fastenzyklen halte ich auch einen morgendlichen Kaffee mit Milch für relatvi unkritisch. Das hängt dann davon ab, ob man sich diese kleine Ausnahme ‚gönnen‘ möchte und vor allem, ob es dann auch tatsächlich dabei bleibt.
Die Liste an sogenannten „Wunderdiäten“ scheint endlos lang zu sein. Viele bringen jedoch nicht den erwünschten Effekt und entwickeln teilweise sogar unerwünschte Nebenwirkungen. So sind spezielle Diäten, bei denen dem Körper besonders wenig Kohlenhydrate zugeführt werden, für Bodybuilder häufig sogar kontraproduktiv. Durch die verringerte Aufnahme von Kohlenhydraten verfügt der Körper über weniger Kraft, was mit geringerer Trainingsleistung und dementsprechend auch verringerter Fettverbrennung einhergeht. Um den Anteil an Körperfett zu reduzieren, ist es ausreichend, sich an bestimmte Ernährungsregeln zu halten. Die meisten von ihnen sind altbekannt und dennoch wirkungsvoll. Ein optimaler Effekt lässt sich durch die Kombination vieler kleiner Bausteine erzielen:
Intermittierendes Fasten funktioniert auf zwei Arten. Bei der bekanntesten Methode wird jeden Tag eine Fastenperiode eingelegt. Diese Form des Fastens fällt Einsteigern meistens leichter, da man nicht komplett auf Essen verzichten muss. Fortgeschrittene können einen oder mehrere ganze Fastentage pro Woche einlegen, an denen sie komplett auf Nahrung verzichten und ausschließlich Flüssigkeit zu sich nehmen. Beide Methoden erläutern wir im Folgenden.

Ich vermute mal, dass du den Plan vor allem deshalb so aufgebaut hast, damit du Samstag und Sonntag uneingeschränkt essen und vor allem auch frühstücken kannst, richtig? Ein Anliegen, das sicher viele Kurzzeitfaster haben und mit deinem Programm hast du das wirklich super gelöst. Die einzige kleine Herausforderung sehe ich beim Übergang Montag auf Dienstag. Da hast du – angenommen du möchtest immer noch auf 16 Stunden Fasten kommen – nur bis 20:30 Uhr, also 1,5 Stunden Zeit zu essen. Aus meiner Erfahrung nicht besonders viel, wenn man gerade 24 Stunden gefastet hat. Das heißt aber nicht, dass es nicht machbar wäre. Ich hatte nach meinen 24-Stunden Zyklen auch immer nur 2 Stunden Zeit zu essen und habe dann direkt wieder 16 Stunden gefastet. Das ging recht problemlos. Sofern du ebenfalls gut damit klar kommst, dann hast du da wirklich einen super Plan ausgearbeitet, der nicht nur sehr gute Ergebnisse verspricht, sondern dir auch noch erlaubt, das Wochenende ganz ohne Abstriche zu genießen. Falls das mit dem Wochenende gar nicht deine Intention war, sondern sich zufällig ergeben hat, könntest du auch noch eine andere Option ausprobieren: Nicht vor dem 24-stündigen Fasten einen kompletten Tag essen, sondern danach. Aber das ist wirklich geschmackssache und sollte keinen Einfluss auf die Wirkung haben.


Wenn jemand aufhört, feste Nahrung zu sich zu nehmen, ohne Betreuung, im alltäglichen Streß, isoliert, ohne Bewegung, Darmhygiene und psychotherapeutische Betreuung, wenn diese Person keine Phase der Nahrungswiederzufuhr durchführt, dann hat sie tatsächlich eine Crash-Diät und kein Fasten gemacht, und Crash-Diäten sind in der Therapie der Adipositas obsolet.
Die meisten Leute irren sich denken, dass das Fasten - es ist unregelmäßig und vollständige Ablehnung von Lebensmitteln. Nicht zu verwechseln Konzepte wie Entladen Therapie, Ernährung und Zwangs Verzicht auf Nahrung. Die Natur selbst sagt uns, was zu tun ist, wenn Ihr Gesundheitszustand hat sich Ausfall gegeben. So krank Tier wird nie dort, solange es viel besser anfühlt. Basierend auf solchen Beobachtungen, Experten und entwickelt diese Methode, Gewicht zu verlieren. Ernährungswissenschaftler glauben, dass Fasten ist die Verbesserung, ist gerechtfertigt, ausgerichtet. Allerdings sollte alles intelligent angefahren werden. Wenn Sie sich entscheiden, um Gewicht auf diese Weise zu verlieren, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren. Ansonsten kann gedankenlose Selbst zu schwerwiegenden Folgen, die eliminiert werden wird sehr schwierig zu führen.

Auch wenn tierische Quellen einen hohen Eiweißanteil haben, solltest du den Großteil deines Eiweißbedarfs über pflanzliche Quellen abdecken. Deshalb habe ich dir hier mal meinte Top 16 aufgelistet, damit du etwas mehr Auswahl hast: Spirulina getrocknet (60), Süßlupine geschrotet (33), Erdnüsse (25), Kürbiskerne (24), Kidney-Bohnen (22), Leinsamen (22), Linsen (21), Hanfsamen (21), Chia-Samen (21), Kichererbsen (19), Tofu (15), Haferflocken (13), Quinoa (12), Goldhirse (11), Buchweizen (10), Erbsen (7)


grundsätzlich kannst du Stevia verwenden, solange es nicht mit Zucker oder anderen wesentlich kalorienhaltigeren Süßungsmitteln gemischt ist. Ob das überhaupt nötig ist, musst du aber mal ausprobieren. Je kälter du den Tee aufgießt (z.B. 50-60°C) und je höher dessen Qualität, desto weniger bitter ist er und desto mehr eigene Süße bringt er mit. Aber wenn das nicht ausreicht, dann nimm ruhig ein wenig Stevia dazu.
Dinner Cancelling ist in der Tat auch eine Form des Kurzzeitfastens. Zumindest dann, wenn man ab dem Nachmittag wirklich auf jede Form der Kalorienzufuhr verzichtet und das für mindestens 16 Stunden. Ob man eher das Frühstück oder das Abendessen auslässt, ist in erster Linie Geschmackssache. Aus einer theoretischen Betrachtung heraus ließen sich für beide Varianten Vor- und Nachteile herleiten. Vergleichende Studien scheint es leider bislang nicht zu geben. Da hilft es also nur, selbst auszuprobieren, was einem besser liegt und die größeren Erfolge bringt. Und zu guter Letzt muss die gewählte Variante ja vor allem auch in den eigenen Alltag passen.
Allerdings birgt meine Standard-Woche ein paar Herausforderungen, die es schier unmöglich machen, jeden Tag zu den gleichen Zeiten zu essen, erst recht nicht wenn ich nach dem Sport immer etwas essen soll. Ich habe kein Problem damit, jede Woche von Frühstück auf Abendessen und zurück zu switchen, trotzdem ist es nicht ganz einfach. Ich hoffe es ist ok wenn ich die Frage hier stelle, da ich mich für eine einzelne Frage nicht extra im Forum anmelden möchte.
ich bin durch mein Fitness-Studio auf das Kurzzeitfasten gekommen. Allerdings nehmen die Geld für diese „Idee“. Aber egal, durch das Studio bin ich erst darauf gestoßen, dass es diesen Weg gibt und ich dachte mir, dass ist jetzt mein letzter Versuch abzunehmen und wenn das auch nicht funktioniert, dann muss ich eben mit meinem Übergewicht leben. Ich werde dieses Jahr 60, wog ihm November 93 kg und bin 1,67 groß und habe in meiner „Laufzeit“ schon einige Diäten hinter mir. Immer wenn ich was abgenommen habe, hatte ich es nach kurzer Zeit wieder drauf und meistens mehr, als ich abgenommen hatte. Und ich habe mich „ständig“ mit dem Thema „Essen“ befasst.

Hey ihr Lieben, ich bin nun seit Montag dabei und ich muss sagen nach 4 Tagen fühle ich mich schon anders und ich merke, dass mir das mir das 16:8 System echt gefällt und scheinbar gut tut. Ich habe nun aber auch eine Schilddrüsenunterfunktion und dadurch ja eh einen langsameren Stoffwechsel. Gut eingestellt bin ich und nehme jeden Morgen meine Tablette. Kann man mit dem IF der Schilddrüse helfen, um dass der Stoffwechsel schneller wird? LG Jana

Hinsichtlich des Kaffees kann ich dich übrigens beruhigen: Ich trinke meinen Kaffee morgens inzwischen auch wieder mit viel Milch und habe – trotz sehr ordentlicher Kalorienzufuhr – überhaupt kein Problem mehr mit ungewollter Zunahme. Beim Gewicht scheinen die paar morgendlichen Kalorien bei mir also keinen großen Einfluss mehr zu haben. Allerdings muss ich feststellen, dass meine Cholesterinwerte seitdem wieder etwas höher liegen. Aber immerhin weiterhin besser als vor dem Kurzzeitfasten. Wenn ich zurück nach Deutschland komme, möchte ich mir ohnehin eine Espressomaschine zulegen. Dann fällt die Milch im Kaffee auch wieder weg. 😉
Hallo, ich habe dein Buch gelesen, bin also auf Kurzzeitfasten gestoßen. Ich habe gerade mit homöopathischen Spritzen 16 kg abgenommen und suche nun etwas was ich dauerhaft machen kann, um mindestens das Gewicht zu halten gerne aber auch weiter zu reduzieren, eine Umstellung die Alltagstauglich ist und einfach. Ich habe mal mit Low Carb gut abgenommen, aber ganz ohne Kohlenhydrate mag ich nicht sein. Ich mache nun seit 2 Wochen 16\8, an manchen Tagen sogar 18\6 und mal 20\4. an Arbeitstag brauch ich um 8 Uhr ein erstes Essen und es ist leicht nach 14 oder 15 Uhr nix mehr zu essen. Ist die Methode für jeden was ? Ich habe Angst, dass es bei mit nicht helfen könnte…… Kann sein dass ich zu viel im Kopf bin ?
Sie müssen jetzt denken, dass nur diese Getränke zu trinken ist ausreichend, um Ergebnisse zu erzielen. Um jedoch die besten Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie mit einer gesunden Ernährung und einem angemessenen Trainingsregime beginnen. Ein richtiges Fitnessprogramm und eine ausreichende Nährstoffversorgung sind Voraussetzung für maximale gesundheitliche Vorteile. Vermeiden Sie ungesunde Ernährung vollständig und zählen Sie die Kalorien, die Sie essen und ausgeben. Überprüfen Sie, wie viel Fett Sie verbrauchen.
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