Ich hätte jetzt aber noch einige Fragen zu den positiven gesundheitlichen Wirkungen. Ich leide seit Jahren an chronischem Nierenversagen mit eingeschränkter Nierenfunktion sodass ich eine eiweißarme Diät einhalten muss (entspricht 0,8 g/kg Körpergewicht). Da aufgrund der Eiweißeinschränkung meine Ernährung neben Gemüse und Obst hauptsächlich aus Kohlehydraten und Fett besteht, habe ich in den letzten Jahren einige Kilos zugenommen, die auch gerne wieder loswerden würde.
Übrigens ist es mir aufgrund meiner Arbeitszeiten im Gegensatz zu früher auch nicht mehr möglich, immer im nüchternen Zustand zu trainieren. Daher wechsle ich einfach ab. Unter der Woche trainiere ich normal und am Wochenende nüchtern. Ich glaube das ist kein schlechter Kompromiss. Eiweiß direkt vor dem Sport ist definitiv auch ein guter Weg – insbesondere, wenn du einen hohen Anteil sogenannter BCAAs (verzweigtkettige Aminosäuren oder Branched Chained Amino Acids) zu dir nimmst.
Das Prinzip ist erstaunlich einfach: Kurzen Fastenphasen folgen Phasen der freien Essensaufnahme. Zwar erfordert auch diese Umstellung am Anfang eine gewisse Disziplin, aber mit den richtigen Tipps und Tricks kommt man schnell an einen Punkt, an dem die Fastenzyklen ein völlig selbstverständlicher und müheloser Bestandteil des Alltags werden. Dabei sind selbst die ersten Wochen für die meisten Menschen deutlich leichter durchzuhalten, als das bei konventionellen Diäten der Fall ist.

Für mich war die Methode eigentlich gleich sehr attraktiv, da ich überhaupt kein Frühstücksmensch bin und es mir relativ leicht fällt mindestens 14h ohne Essen auszukommen. Hinzu kommt, dass ich auch so gut wie nie kalorienhaltige Getränke zu mir nehme. Ich trinke fast ausschliesslich Wasser und Tee. Demnach dachte ich: hervorragend, das passt ja recht gut.
So, nun aber auch gleich zu deiner Frage. Die Antwort lautet: Das kommt drauf an… 😉 Bei der Mehrzahl der Menschen reicht tatsächlich bereits der Impuls des Kurzzeitfastens aus, um selbst ohne Kalorienreduktion abzunehmen. Das wurde ja auch in vielen Studien überprüft, die – um auch eine sinnvolle Aussage treffen zu können – die Nahrung zwischen der Fasten- und der Kontrollgruppe identisch gehalten haben.
Als diätetische Maßnahmen empfiehlt die DAG energiereduzierte Mischkost sowie Diäten mit extrem niedrigem Energiegehalt (VLCD) (20) mit entsprechender Makronährstoffrelation und Mikronährstoffsubstitution, kombiniert wiederum mit einem multidisziplinären Programm.Über das Fasten wird im Klartext nicht gesprochen, und ich möchte mit meinem Vortrag versuchen, diese Lücke zu füllen.
Bezüglich Glykogenspeicher: Dadurch, dass der Körper selbst Glukose erzeugen kann und das in gar nicht mal unerheblichem Umfang, ist es natürlich utopisch, die Glykogenspeicher dauerhaft und vollständig zu leeren. Temporär und in Bezug auf bestimmte Muskelgruppen dürfte das zwar mit wiederholter hochintensiver Belastung bis zum Muskelversagen möglich sein (und hat dabei auch ganz erstaunliche Auswirkungen hinsichtlich Trainingserfolg), aber dir geht es ja ums Fasten. Dabei lassen sich die Glykogenspeicher mindestens mal deutlich reduzieren und der Körper wird aus Effizienzgründen so gut es geht auf Fettverbrennung umsteigen. Denn eine Eigensynthese ist aus Sicht der Energiebilanz ein sehr unvorteilhafter Prozess für den Organismus. Ganz ohne Zucker können wir aber nicht funktionieren, weshalb auch bei vollständigem Fasten und extrem gut trainiertem Fettstoffwechsel immer eine gewisse Gluconeogenese stattfinden wird. Also auch wenn deine Glykogenspeicher durch das Fasten wohl eher nicht gegen Null gehen werden, profitierst du dennoch davon. Denn der Körper versucht sich stets zu optimieren und wird seine Glykogenspeicher nicht unnötig ‚verheizen‘, sondern bestmöglich auf Fettverbrennung umsteigen. Im Idealfall werden nur jene Prozesse, die zwingend Glukose benötigen, diese auch erhalten. De Fakto ist es also ziemlich egal, ob die Glykogenspeicher zwar noch halbvoll sind, aber nicht, bzw. nur minimal genutzt werden oder ob sie tatsächlich leer sind.

Die gute Nachricht ist, dass dieser Effekt eigentlich überschaubar ist und sich auch auf gesundem Weg reproduzieren lässt: nämlich durch Sport. Das muss gar nicht mal viel sein, aber regelmäßig ein wenig Kraft- und Ausdauertraining helfen dir nicht nur dabei, auch dauerhaft rauchfrei zu bleiben, sondern sorgen dafür, dass du auch ohne Zigaretten mehr Energie verbrauchst.
Für Gewichtsverlust, können Sie verschiedene Optionen auswählen. Heute gibt es viele Zentren, spezialisiert auf den Kampf gegen Übergewicht, gibt es eine riesige Zahl der Bücher und die Techniken entwickelt, um diese Art von Problemen zu lösen, aus der Vielzahl von allen Arten von Diäten schwindlig. Eine weitere Möglichkeit, die anhaltende Ergebnisse liefert - Fasten. Was ist der Vorteil davon, fragen Sie?
Ich nehme mal an, dass deine Intensität auf beiden Geräten eher moderat ausfällt. Bis heute wird ja immer wieder Ausdauertraining im Bereich des ‚Fettverbrennungspuls‘ zum Abnehmen empfohlen. Leider ist das kein besonders guter Rat, denn diese Art des Trainings ist das denkbar schlechteste Sportprogramm, wenn man mit vertretbarem Zeitaufwand abnehmen möchte. Würde man stattdessen ein hochintensives Intervalltraining wählen, würden pro aufgewendete Minute neun mal mehr Fett verbrannt, als beim ’normalen‘ Ausdauertraining. Denn neben der hohen Energiemenge, die dabei während der Aktivität verbraucht wird, entsteht noch ein sogenannter ‚Nachbrenneffekt‘ der den Stoffwechsel im Anschluss noch über viele Stunden deutlich erhöht hält. Wenn du also das sogenannte HIIT in deinen Trainingsplan einbaust, sparst du nicht nur Zeit, sondern vervielfachst auch noch dessen Wirkung. In Kombination mit etwa 30 Minutem richtig (bei hoher Intensität) ausgeführtem Krafttraining, würdest du garantiert innerhalb von 4 Wochen einen massiven Unterschied sowohl bei Kraftzuwächsen, Ausdauersteigerung und natürlich Figur feststellen. Das alles mit etwa dem gleichen Zeitaufwand, den du aktuell allein für dein Ausdauertraining benötigst. Ich habe dir gerade mal auf die Schnelle ein Video und einen Artikel zum Thema HIIT gesucht. Das gibt dir einen guten Einstieg in die Thematik, hoffe ich. Die dort beschriebenen Trainingspläne musst du natürlich nicht übernehmen. Es würde bereits ausreichen, wenn du deine beiden wöchentlichen Einheiten entsprechend anpasst.
zufällig bin ich auf amazon auf Dein Buch gestoßen und überlege, es mir zu kaufen. Gerne würde ich, als Mutter von 3 Kindern wissen, ob und wie alltagstauglich es für mich ist. Verstehe ich es richtig, dass man 16 bzw. 18 Stunden fastet und diese Fastenzeit auch die Nacht mitbeinhaltet. Konkret sieht unser Ablauf momentan so aus, dass wir gegen 7 Uhr frühstücken, gegen 13 bzw. 13Uhr 30 Mittag essen und um 18 Uhr zu abend essen. Das Abendessen geht meist bis 18Uh30r. Wenn ich um 18Uhr 30 zuletzt esse, dann geht das Fasten bis 10Uhr30 am nächsten Morgen oder? Und dann kann ich bis 18Uhr 30 wieder essen, sprich…ich müsste nur das Frühstück tgl. ausfallen lassen und alles andere an Mahlzeiten kann ich gemeinsam mit der Familie einnehmen? Das klingt nun doch zu einfach bzw. zu schön, um wahr zu sein…also einfach Frühstück weglassen?
Lofton sagt, dass eine durchschnittliche Person mit einem Schreibtisch-Job selbst bei 90 Minuten Training pro Tag ihre Kohlenhydrat-Speicher vermutlich nicht so weit aufbraucht, dass sie mit einer Mahlzeit oder einem Snack wieder aufgefüllt werden müssen. Wenn Du ungefähr eineinhalb Stunden pro Tag trainierst und ansonsten viel sitzt, sollte Dein Snack nach dem Training ungefähr 30 Gramm Kohlenhydrate sein. Das sind zwei kleine Stücke Obst oder eine 15-cm-Tortilla mit zwei Teelöffeln Hummus.
Ich persönlich bin der Meinung, dass die deutliche Merhzahl der aktuell verfügbaren Studien ein gegenteiliges Bild zu jenem von Prof. Wechsler malt. Gerade was die für das Diabetes-Risiko sehr bedeutende Insulinsensitivität angeht, gibt es recht eindeutige Erkenntnisse, die für das Kurzzeitfasten sprechen. Übrigens gibt es auch diverse Untersuchungen an Muslimen im Ramadan, die den Aussagen von Prof. Wechsler widersprechen.
However, vitalbodyfitness.com is Verlust that you avoid eating starchy vegetables such as corn, winter squash, peas and potatoes as Diat foods cause your blood sugar to rise more dramatically, increasing the risk of gestational diabetes. Eat three servings of fruit per day. Try to eat three servings of fruit per day, as fruits are Ephedrin in vitamins, nutrients and fiber. Avoid drinking processed fruit juices, as these can be very high Gewicht sugar.Abendkleider Ballkleider Brautmutterkleider Linie Lang Chiffon 2018 Rock Charmant Damen Festlichkleider Lila Neu A R6WITfXfq
Hallo Daniel,seit 1 Woche faste ich nach der 18/6 Methode ohne jegliche Probleme. Von abends 21 bis 15 h des Folgetages. Die Wochenende machen mir jetzt jedoch Kopfzerbrechen. Ich würde sehr gerne mit meiner Familie gemeinsam frühstücken, aber mein Werktagsrythmus lässt das ja nicht zu. Ich saß heute morgen zwar mit am Frühstückstisch, habe aber nur eine Tasse schwarzen Kaffee getrunken und ich war ziemlich traurig. Nun bin ich am überlegen, welche Variante ich am Wochenende wählen könnte oder aber, ob ich diese 2 Tage komplett mit dem Kurzzeitfasten aussetze. Hast du einen Tipp für mich? Übrigens, dein Buch ist klasse! Hatte aber von dieser Fastenmethode noch nie was gehört. L.G.

Wenn du Zeit und Lust hast, bei Gelegenheit mal wieder über deine Erfahrungen zu berichten, würde ich mich – und sicher auch einige Leser – sehr freuen. Höchst wahrscheinlich kann ich dir bis dahin sogar eine wesentlich komfortablere Option anbieten, als die Kommentarfunktion hier im Blog. Dabei können dann obendrein noch wesentlich mehr Menschen von deinen Erkenntnissen und Berichten profitieren. Sobald das Ganze spruchreif ist, gibt es natürlich auch noch einmal einen detaillierten Artikel, der alles erklärt.
Prinzipiell hätte ich persönlich noch nicht mal ein Problem damit einige Kilos extra an „dicker Haut“ mit mir herumzutragen, d.h. ich fühle mich dann nicht krass unwohl, dennoch bevorzuge ich ein niedrigeres Gewicht. Wenn ich eine Frau wäre würde mich vielleicht die Bikinifigur interessieren, aber aus dem Alter wo mich ein Waschbrettbauch noch interessiert hätte bin ich raus – nein, ich mache es hauptsächlich aus diesen Grund: Funktionale Fitness.
Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die eigentlich größte Ursache für eine Gewichtsabnahme auf die Einhaltung eines gesunden Lebensstils zurückzuführen ist. Es könnte aber auch für die Gruppe, bei denen ein hohes Risiko für andere Gesundheitsprobleme bestanden, eine zusätzliche Motivation gegeben haben. Denn auch die Psyche spielt beim Abnehmen ein große Rolle.
Das mit dem Kapitel über Alkohol hatte ich, als ich mein Buch geschrieben habe, auch schon überlegt. Letztlich hatte ich es aber wieder verworfen. Zum einen, weil sich bezogen auf die gesundheitlichen Aspekte die Frage gestellt hätte, welche Drogen in einen Gesundheitsratgeber gehören und welche nicht. Nur die legalen? Oder nur die X meistverbreiteten? Nur jene, die man ‚verzehrt‘? Oder eben – um es einheitlich und simpel zu halten – gar keine? Dabei wäre die gesundheitliche Empfehlung, die für Alkohol nach dem Abwägen der positiven und negativen Wirkungen heraus käme, so profan, dass sie ohnehin fast jedem klar sein dürfte. Somit blieb noch die Facette der Bedeutung hinsichtlich des Abnehmens. Hier hielt ich den Effekt von Alkohol – insbesondere im Rahmen des Kurzzeitfastens – einfach nicht für relevant genug, um darüber ein eigenes Kapitel zu schreiben. Schließlich ist die mögliche konsumierte Menge durch die meist nächtlichen Fastenphasen ohnehin stark eingeschränkt.
Aus meiner Sicht kommt es bei der Beantwortung deiner Frage sehr darauf an, wie ambitioniert deine sportlichen Ziele sind und wie intensiv dein Training ist. Denn natürlich hat die Nahrungszufuhr nach dem Sport einen ganz entscheidenden Einfluss auf die Regenerationsprozesse des Körpers und damit auch auf den Trainingserfolg (hinsichtlich Steigerung von Muskelmasse und Leistungsfähigkeit). Wer also zum Beispiel Krafttraining im Sinne eines ‚Bodybuilding‘ betreibt oder für sportliche Wettkämpfe trainiert, sollte definitiv nach dem Training eine Mahlzeit aus reichlich Kohlenhydraten und Proteinen zu sich nehmen.

danke für dieses Buch. Die ersten zwei 16/8er sind vorrüber und ich fühle mich super. Bevor ich auf das Buch gestoßen bin habe ich mein, seit längerem und öfteren unterbrochenes Lauftraining wieder aufgenommen. Daher hat mich das Sport-Kapitel auch besonders interessiert. Ich komme sehr gut klar damit, am Ende der Fastenphase zu laufen – egal ob langsam lang oder Intervalltraining (ok, war ja erst zweimal :))
aus Sicht des Fastens ist Cola Zero unkritisch, da sie ja (fast) keine Kalorien liefert. Aber mit den Süßstoffen ist das halt grundsätzlich so eine Sache. Einmal ist da der gesundheitliche Aspekt, zu dem die Meinungen sehr weit auseinander gehen. Zwar wäre es vermessen zu behaupten, dass Süßstoffe definitiv krank machen, aber neben entlastenden Studien gibt es eben auch jene, die genau in diese Richtung deuten. Das muss man also für sich abwägen. Ein anderer Aspekt ist aber natürlich der Einfluss auf das Abnehmen und da gab es vor ein paar Jahren eine wirklich sehr spannende israelische Studie, die festgestellt hat, dass Süßstoffe in diesem Bereich einen erstaunlich negativen Effekt haben können. Leider ist die Studie im Ganzen nicht mehr kostenlos verfügbar (ich hatte sie damals noch komplett online gefunden, aber dummerweise nicht gespeichert), aber hier gibt es zumindest mal zwei kurze Zusammenfassungen: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/60139/Suessstoffe-Studie-belegt-Stoerung-von-Darmflora-und-Glukosestoffwechsel und http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=54405 Das erstaunliche bei dieser Studie war, dass die Forscher durch Transfer dieser Bakterien tatsächlich Übergewicht und Diabetes induzieren konnten! Gelegentlich mal ne Dose Cola Zero wird da wahrscheinlich keinen gigantischen Effekt haben, aber bei zum Beispiel täglichem Konsum kann das dann schon anders aussehen. Auch hat der Süßtsoff Verband natürlich eine deutlich andere Sicht auf die Studie und übt (teils durchaus berechtigt) Kritik an Durchführung und Interpretation: http://www.suessstoff-verband.de/presse/artikel/news/studie-zum-einfluss-von-suessstoffen-auf-die-darmflora-hat-keine-praxisrelevanz/
Das geschieht in verschiedene Richtungen. Sie haben die Macht über Ihr Gewicht. Wenn Sie fasten können, dann brauchen Sie keine Diäten und sind unabhängig von der Schlankheitsindustrie. Sie haben die Macht, die Prozesse in Ihrem Körper, Ihrem Geist und Ihrer Seele zu steuern. Fasten ist eine geistige Leistung, die bewusst macht, welche Verantwortung für den eigenen Körper übernommen wurde. Fasten zeigt jedoch auch, dass man der Verantwortung gerecht werden kann, ohne Sklave von äußeren Zwängen zu sein und sich sozusagen „selbst mit dem Schopf aus dem Sumpf zu ziehen“ kann.
so gerne ich dir da etwas anderes sagen würde, aber leider ist gezieltes Abnehmen an den Problemzonen nicht möglich. Wo dein Körper bevorzugt Fett speichert und abbaut ist individuell verschieden und kann auch durch Training der entsprechenden Regionen nicht beeinflusst werden. Was aber nicht zwingend bedeutet, dass dieses nutzlos wäre. So könnten trainierte Bauchmuskeln beispielsweise durchaus zu einem optisch etwas flacheren Bauch führen. Dazu braucht es aber nicht hunderte Sit-Ups am Tag, sondern nur ein moderates Training, das die Grundspannung der Muskulatur erhöht. Gut wären dazu beispielsweise alle zwei Tage zwei Sätze einer Übung zu machen, bei der du die Intensität so wählen kannst, dass etwa 10 bis 15 Wiederholungen möglich sind.
Auch um deinen Stoffwechsel solltest du dir keine Sorgen machen, denn auch dazu gibt es inzwischen etliche Studien und die zeigen relativ einheitlich: Diäten ‚zerstören‘ den Stoffwechsel nicht – das gilt sogar für Extrem-Diäten. Die gemessenen Ruheverbräuche entsprechen eigentlich immer in etwa dem, was anhand des Körpergewichts und der Gewebezusammensetzung erwartbar ist. Es gibt zwar hormonelle Veränderungen, die das Abnehmen in der Folge langfristig schwieriger machen können, aber die haben keinen oder kaum direkten Einfluss auf den Stoffwechsel. Dennoch kann die Anpassung an das Kurzzeitfasten, insb. beim Hungergefühl und der Fähigkeit, eigene Reserven effizient anzuzapfen etwas dauern. Dadurch wird es dann mit der Zeit einfacher, in der Essenszeit nicht über die Stränge zu schlagen bzw. die Fastenzeiten ohne Nebenwirkungen durchzuhalten. Um noch ein wenig Werbung für Nadja zu machen: Auch das Thema ‚kaputter‘ Stoffwechsel wird in ihrem Buch anhand vieler Studien analysiert. 🙂
In den Dosen und Flaschen, aus denen Light-Getränke und Softdrinks generell getrunken werden, ist oft die chemische Verbindung Bisphenol A enthalten. Forscher der Harvard University stellten 2013 anhand einer Studie die These auf, dass dieser Stoff mit 20 Prozent aller nicht erklärbaren Fälle von Unfruchtbarkeit bei Frauen in Verbindung gebracht werden kann. Durch Experimente wurde festgestellt, dass Eizellen ohne die Einwirkung von Bisphenol A deutlich besser reifen können.
Ich werde auf jeden Fall dabei bleiben und bin gespannt wie es weitergeht. Trotz aller Jubelrufe habe ich noch eine Frage. Nach Tagen mit längerer Fastenzeit 18 oder 19 Std. habe ich Schmerzen im linken Großzehengrundgelenk. da ich weiß dass dies ein Hinweis auf Gicht, bzw. erhöhte Purinwerte sein kann und dies bei längeren Fastenkuren durchaus vorkommt, interessiert mich, ob es dazu Erkenntnisse im Zusammenhang des Kurzzeitfastens gibt.
ich bin erst über Umwege an Dein Buch gekommen, leider! Das Buch ist sehr gut und verständlich geschrieben, gefällt mir sehr gut. Wie auch viele andere möchte ich natürlich gesund und gut abnehmen. Folgendes ist passiert. Ich habe eine 9-Tage Kur zur Körperreinigung durchgeführt mit Aloe Saft und Nahrungsergänzung zusätzlich einmal am Tag 600 Kcal. Nach 9 Tagen ging es mir ganz gut und hatte 2 Kilogramm auf der Waage weniger. Okay, der Anfang war gemacht, ich dachte viel über das Teilzeitfasten gelesen zu haben und habe mit der 16/8 Methode begonnen. Zusätzlich habe ich von Beginn der Kur an ca. 5 Tage ca. 30 Minuten Sport gemacht. Nach der Kur habe ich in den Essenszeiten darauf geachtet das ich für die 3 Mahlzeiten nicht mehr als 1200 Kcal verbrauche. Ergebnis nach einer Woche Teilzeitfasten: ich hatte zugenommen. Allerdings nicht an Muskelmasse sondern 0,2% Fett. War enttäuscht, denn es heißt ja, das das Teilzeitfasten gerade dafür gut sei. Ich trinke während des Fastens nur Wasser und schwarzen Tee? Habe jetzt in Deinem Buch gelesen, das ich besser grünen oder weißen Tee trinken sollte. Würde der schwarze Tee denn gehen? Ich bin jetzt etwas verunsichert wie ich weitermachen soll, denn 16/8 fällt mir nicht schwer. Mein Blutdruck ist leicht gesenkt, ich schlafe besser und vor allem schwitze ich Nachts nicht mehr und Heißhunger habe ich auch nicht, ist ja alles toll und freut mich auch. Aber ich möchte unbedingt 6 Kilo runterbekommen. Fühle mich nicht mehr wohl. Hättest Du einen Tipp für mich welchen Weg ich einschlagen soll um Erfolge zu erzielen.
…zu meinen „Daten“: ich bin 33 Jahre alt, 1,68 m und wiege 54,5 kg. Bis vor einem halben Jahr hab ich eben die besagten zwei Kilo weniger gewogen, und aufgrund einiger, etwas ausschweifender Schlemmereien und sicher auch dem einen oder anderen Stück Schokolade zu viel, ging der Zeiger der Waage etwas nach oben (obwohl mir klar ist, dass zwei Kilo natürlich absolut keine Tragik darstellen ;))! Hätte einfach ganz gern wieder meine 52 kg!

Auch ein ganz herzliches Dankeschön für deine Empfehlungen im Verwandten- und Bekanntenkreis! Nur durch begeisterte Menschen wie dich, die mein Buch durch Mundpropaganda und positive Rezensionen unterstützen, konnte ich bisher überhaupt so viele Menschen erreichen – und täglich werden es mehr. Es ist wirklich großartig, dass allein dank dieser Art des ‚Marketings‘ auch ganz ohne Verlag und Werbung eine so große Leserschaft zu erreichen ist.
Obwohl zwar ein geringer Körperfettanteil oft ein Indiz für ein aktives Leben und bewusste Ernährung ist, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass Menschen mit geringem Körperfettanteil auch immer gesund leben. Auch eine Mangelernährung, Drogen oder Krankheit können äußerst ungesunde Ursachen für einen geringer Körperfettanteil sein. Wer gesund leben und einen definierten Körper mit geringem Körperfettanteil haben möchte, der muss auf eine ausgewogene Ernährung achten, die einem auch beim Abnehmen die Nährstoffe liefert, die es braucht, um fit und leistungsfähig zu sein.
Das mit den Kopfschmerzen ist in der Tat ein sehr interessanter Aspekt, der nicht nur in Studien, sondern auch in vielen Erfahrungsberichten beschrieben wird. Da meine Frau früher auch immer mal wieder mit starker Migräne zu kämpfen hatte, habe ich gerade mal bei ihr nachgefragt: Tatsächlich hatte sie seit ihrem Beginn mit dem Kurzzeitfasten (immerhin zwei Jahre her) fast keine Migräne-Attacken mehr und wenn, dann nur deutlich abgeschwächt. Auch normale Kopfschmerzen treten laut ihrer Aussage nur noch etwa halb so oft und weniger stark auf. Da bin ich also mal sehr gespannt, wie deine Erfahrungen ausfallen.
Grundsätzlich bin ich kein Fan von Süßstoff, aber ich denke nicht, dass ein solches Bonbon nennenswerten Einfluss auf deinen Stoffwechsel haben wird. Zumal dem Körper ja – selbst wenn er es für Zucker hält – nicht plötzlich externe Kohlenhydrate zur Verfügung stehen. Einen 100%igen Fettstoffwechsel hast du ohnehin nie, da dein Organismus auch selbst Kohlenhydrate herstellen kann und dies auch permanent tut. Je effizienter dein Fettstoffwechsel, desto niedriger dürfte dieser Anteil an der Energiebereitstellung ausfallen. Für den gesundheitlichen Effekt und die Abnahme reicht es aber offensichtlich bereits, wenn für eine Weile auf externe Nahrungszufuhr verzichtet wird und dadurch ein großer Teil des Energiebedarfs über den Fettstoffwechsel gedeckt wird.
1. Das Problem nach intensiven Sport-Einheiten keinen Hunger zu haben, kenne ich. Das geht mir genau so. Da kostet es schon einiges an Überwindung, wirklich reichlich zu essen. Genau das zu versuchen, wäre grundsätzlich mein erster Tipp, denn eine schnelle Versorgung mit reichlich Nährstoffen ist für die Regeneration und somit die Steigerung deiner sportlichen Leistungsfähigkeit essentiell.

Jillian Michaels Drink ist eine der wirksamsten und beliebtesten Getränke für die Gewichtsabnahme in den USA und Europa. Über eine Million Menschen haben es getestet und bewiesen, dass sie auf eine Verringerung überschüssiges Wasser Gewicht und aufblasen wirksam sein kann. Es kann Ihr Gewicht in einer positiven Art und Weise, vor allem für kurzfristige Gewichtsverlust beeinflussen.
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