Da sich der Stoffwechsel von Mensch und Maus sehr ähnlich sind, kann man vermuten, dass das Fasten bei uns Menschen vergleichbare Effekte auslöst wie bei den Versuchstieren. Leider gibt es bisher keine großangelegten Studien mit Menschen zum Intervall-Fasten. Aus kleineren Interventionsstudien, bei denen verschiedene Formen des Intervall-Fastens vorgenommen wurden, kann man aber schließen, dass die Erkenntnisse tatsächlich auf Menschen übertragbar sind.

Grundsätzlich aber noch ein Hinweis in Hinblick auf deine „Problemzonen“: Es kann natürlich passieren, dass du auch die letzten Kilos eher am Oberkörper abnimmst, während sich an den Oberschenkeln kaum etwas tut. Wo der Körper Fettspeicher bildet und wieder auflöst ist leider genetisch bedingt und lässt sich nicht aktiv beeinflussen. Natürlich drücke ich aber die Daumen, dass bei dir als nächstes die ungeliebten Reserven dran glauben müssen. 😉
Ein kurzer Kommentar noch zum Kalorienzählen: ich kann glücklicherweise jeden Mittag und Abend zu Hause mit frischen Zutaten kochen, von daher weiss ich ziemlich genau, was drin ist. Sollte ich die Kalorien ev. anders verteilen, will heissen, wieder etwas mehr Kohlenhydrate essen, dafür am (gesunden) Fett einsparen, alles innerhalb meiner mir zustehenden Kalorienmenge? Würde dies ev einen Unterschied machen, oder spielt es keine Rolle, woher die Kalorie kommt?
Süßstoffe werden zum Zweck der Kalorienreduktion seit mehr als 50 Jahren in Lebensmitteln und Getränken eingesetzt. "Es steht heute außer Zweifel, dass kalorienfreie Süßungsmittel ein nützliches Werkzeug beim Abnehmen und Gewichthalten sind. Trotzdem ist kaum ein anderer Lebensmittelzusatzstoff so umstritten. Deshalb wird ihre Sicherheit von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit laufend auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit hin überprüft," betont Univ. Prof. Jürgen König, Leiter des Departments für Ernährungswissenschaften der Universität Wien. „Die Studie zeigt, dass Konsumenten auch weiterhin zu süßstoffgesüßten Getränken greifen können, da diese den Diäterfolg nicht unterminieren. Es wird jedoch spannend zu beobachten, zu welchen Ergebnissen follow-up-Studien in dieser Fragestellung kommen".
kein Grund traurig zu sein. Natürlich kannst du am Wochenende mit deiner Familie Frühstücken, wenn du das möchtest. Dabei hast du diverse Möglichkeiten: So könntest du beispielsweise das Abendessen am Freitag vorverlegen und so die Fastenzeit fürs Wochenende verschieben. Wenn das allein nicht ganz reicht, hättest du wahrscheinlich immer noch um die 14 Stunden. Besser als nichts.

Das Gewicht alleine gibt nämlich noch keine Aussagekraft über deine Körperzusammensetzung. Dabei hilft dir dein Körperfettanteil. Ihn kannst du mit einer sogenannten Caliper Zange bestimmen. Ich verwende das Körperfettmessgerät von FastBodyFit*. Es kostet nur rund 12 € und dein Kauf beinhaltet neben der Caliper Zange auch eine Software zur Berechnung des Körperfettanteils und ein Maßband zum Umfänge messen..


Ungesundes Essen wird übrigens (leider) nicht in besonderem Maße in Muskeln umgewandelt. Der Aufbau von Muskelfasern erfolgt aus Proteinen. Kohlenhydrate sorgen für die Regeneration der Energiespeicher nach dem Training. ‚Breiter‘ wirst du vor allem dann, wenn du insgesamt ein Kalorienüberschuss zu dir nimmst. Machst du dabei Krafttraining und führst ausreichend Proteine zu, erzielst du ein (als Frau sehr moderates) Muskelwachstum. Der Verzicht auf Sport oder Proteine führt in dem Fall aber nicht zur Abnahme, sondern – bei identischem Kalorienüberschuss – schlicht dazu, dass eben statt Muskeln Fett aufgebaut würde.
Diese Balance, in der du dich also gerade unfreiwillig befindest, muss entsprechend überwunden werden. Längere Fastenzyklen sind da meist eine sehr erfolgversprechende Methode, da sich einerseits die positiven Auswirkungen des Kurzzeitfastens auf Verbrauch und / oder Nettoaufnahme erhöhen und man andererseits oft schlicht weniger isst, weil dazu entsprechend weniger Zeit bleibt.
Einer der wichtigsten intermittierenden Fasten Vorteile ist seine Fähigkeit, Fettverbrennung zu revulieren und helfen, die Pfunde abrutschen. In der Tat bevorzugen viele Menschen intermittierendes Fasten zu traditionellen Diäten, weil es nicht erfordert, dass Sie Ihre Nahrungsmittel penibel messen und die Kalorien und Gramm aufspüren, die verbraucht werden.

Bitterstoffe sind sehr wertvolle Nährstoffe, wenn es ums Abnehmen geht. Sie können Gelüste auf Süßes regulieren und sollen die Fettverbrennung ankurbeln. Und wo sind Bitterstoffe enthalten? Unter anderem in grünem Tee! Er kann beim Gewichtsverlust unterstützen. Seine antioxidative Wirkung sorgt außerdem dafür, dass unsere Zellen geschützt und Alterungsprozesse verlangsamt werden. Außerdem: Der Gerbstoff Catechin aus dem grünen Tee aktiviert die Wärmeentwicklung im Körper zusätzlich. Dadurch werden mehr Fettmoleküle in Energie umgewandelt und abgebaut. Besonders die Zellen rund um den Bauch werden angegriffen.


Cran Wasser:Wasser ist harntreibend und ist gut für Ihren Körper, aber in Kombination mit Cranberry-Saft, es spendet effektiv Fett. Mischen Sie 5 bis 6 Unzen Wasser mit 8 Unzen 100% Cranberry-Saft. Mischen Sie sie zusammen und trinken Sie den ganzen Tag. 100% Cranberry-Saft sollte nichts anderes haben. Es besteht aus organischen Säuren in hohen Konzentrationen und löst bei regelmäßiger Einnahme Fettablagerungen. Sie können den Zimt- und Honigtee für Gewichtverlust auch versuchen >>
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