klären: Der Körper lagert als allererstes Fett am Bauch ein und nimmt auch als letztes dort Fett ab - anders ist es auch gar nicht möglich. Und genau aus diesem Grund sind es unnötige "Tipps", die doch zu nichts führen. Der Tipp, der ständig wieder auftaucht, ist das man zum Abnehmen Sport treiben soll - das ist völliger Nonsens, denn der Körper muß ohne abnehmen, sonst ist es genauso schnell wieder drauf (und meist sogar mehr) wie es verloren ging. Ein trainierter Körper benötigt sogar weniger Energie als ein untrainierter, was eine zügige Gewichtsabnahme in den ersten Wochen beim Sport begründet - danach ist Schluss. Gesamtkalorienumsatz ermitteln und 500 kcal weniger zu sich zu nehmen führt zur Abnahme, nichts anderes.
In einer Studie zum Zellmetabolismus 2016 mit dem  Titel „Fasten, circadiane Rhythmen und zeitlich begrenzte Fütterung in gesunder Lebensspanne“ diskutieren die Autoren, wie Menschen durch Fasten weniger auf unsere Glukosespeicher für Energie und stattdessen auf unsere Ketonkörper und Fettgeschichten angewiesen sind. Daraus ergibt sich, dass „sowohl intermittierendes als auch periodisches Fasten zu Vorteilen führt, die von der Vorbeugung bis zur verbesserten Behandlung von Krankheiten reichen.“

Nach dem Fasten muss vorsichtig wieder aufgebaut werden, sonst nimmt man auch schnell wieder zu. Wer Fasten nur aus Gründen zum Abnehmen und als Nulldiät betreibt, unterliegt dem Jo-Jo-Effekt genauso wie bei jeder anderen Diät. Aber Fasten bietet die Chance zu mehr. Es eröffnet die Chance, auch langfristig das Gewicht zu reduzieren und zu halten. Dafür sprechen folgende Argumente:
Aber auch hier kann man sich der Wahrheit zunächst einmal aus entwicklungsbiologischer Sicht nähern. Unseren Vorfahren standen weder Supermarkt noch Kühlschrank zur Verfügung. Zwar wurden sicher auch damals schon Vorräte angelegt, aber aus diesen wurde sehr wahrscheinlich nicht regelmäßig der Großteil des täglichen Bedarfs gedeckt. Stattdessen gingen unsere Urahnen bei Hunger auf die Suche, beziehungsweise auf die Jagd nach Nahrung. In der Natur können wir heute noch an vielen Beispielen sehen, dass dabei einem Erfolg oft eine Phase des Hungers voraus geht. Würde der Körper in diesen kurzen Mangelphasen bereits auf Sparflamme schalten und im großen Stil Muskeln abbauen, würde das die Chancen erfolgreich Nahrung zu beschaffen und somit zu überleben, deutlich verschlechtern.

Auch mit dem Gewicht würde ich mir keine Sorgen machen. Das klingt ganz stark nach Schwankungen im Wasserhaushalt und die können sich auch mal über ein paar Tage halten, wenn eigentlich ein Kaloriendefizit eingehalten wird. Spätestens in ein bis zwei Wochen sollte es auf der Waage wieder nach unten gehen. Du hast nicht geschrieben, wie lange du nun schon Sport treibst, aber eine Neuaufnahme oder Intensivierung sportlicher Aktivität kann auch dazu führen, dass mehr Wasser in der Muskulatur eingelagert wird, was sich dann auf der Waage bemerkbar macht. In dem Fall ist ein Maßband als zusätzliche Erfolgskontrolle sehr hilfreich.
Weniger Zucker bedeutet ein geringeres Diabetes-Risiko, sollte man meinen. Aber wie sich herausstellt, könnte die Zuckerkrankheit genauso gut Light-Getränk-Krankheit heißen. Einer Studie des US-ameikanischen Diabetes Care Institutes zufolge erhöht das tägliche Trinken von Light-Drinks das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, um stolze 67 Prozent.

Inzwischen nervt mich das hin und her. Mein eigentlicher Wunsch ist es, endlich wieder unter 60 kg zu gelangen und dort zu bleiben! Ich hatte mir nach der Aufbauzeit jetzt schon vorgenommen, mehr Frischkost in meinen Speiseplan aufzunehmen und mir die Bücher von Norman W. Walker zu vitalstoffreichen Salaten und frischen Frucht- und Gemüsesäften reingezogen. Immerhin hab ich derzeit nicht die obligatorischen 2 Kg, sondern nur lediglich 1 kg nach der Aufbauzeit zugenommen. Zu diesem Zweck hab ich mir extra eine gute Gemüsepresse gekauft und seit einer Woche jeden Morgen auf nüchternen Magen Gemüsesäfte gepresst: Möhre-Apfel-Sellerie, Endivie-Paprika, rote Beete-Gurke-Pastinake, da gibt es ja jede Menge Möglichkeiten der Variation.


 Um die Studie durchzuführen, ließen Peterson und ihre Kollegen die acht Männer, die frühzeitige Anzeichen von Diabetes vorwiesen, ihr Essfenster auf nur sechs Stunden einschränken. Während dieser Zeit aßen sie nur von den Forschern bereitgestellte Lebensmittel und nur unter Aufsicht. Es war wichtig, dass die Studienteilnehmer kein Gewicht verloren. Somit erhielten sie gerade genug Nahrung, damit sie nicht abnehmen.

Auch um deinen Stoffwechsel solltest du dir keine Sorgen machen, denn auch dazu gibt es inzwischen etliche Studien und die zeigen relativ einheitlich: Diäten ‚zerstören‘ den Stoffwechsel nicht – das gilt sogar für Extrem-Diäten. Die gemessenen Ruheverbräuche entsprechen eigentlich immer in etwa dem, was anhand des Körpergewichts und der Gewebezusammensetzung erwartbar ist. Es gibt zwar hormonelle Veränderungen, die das Abnehmen in der Folge langfristig schwieriger machen können, aber die haben keinen oder kaum direkten Einfluss auf den Stoffwechsel. Dennoch kann die Anpassung an das Kurzzeitfasten, insb. beim Hungergefühl und der Fähigkeit, eigene Reserven effizient anzuzapfen etwas dauern. Dadurch wird es dann mit der Zeit einfacher, in der Essenszeit nicht über die Stränge zu schlagen bzw. die Fastenzeiten ohne Nebenwirkungen durchzuhalten. Um noch ein wenig Werbung für Nadja zu machen: Auch das Thema ‚kaputter‘ Stoffwechsel wird in ihrem Buch anhand vieler Studien analysiert. 🙂


Ich glaube, bei deiner Frage gibt es mehrere Faktoren, die eine Rolle spielen. Zum einen natürlich der erwähnte Gehalt an Kohlenhydraten im Getränk. Der ist bei Whisky in der Tat überschaubar. Hinzu kommt aber der Effekt, dass Alkohol – zumindest langfristig – einen negativen Einfluss auf die Fähigkeit zur Fettverbrennung in den Mytochondrien hat. Als weiterer Faktor wäre da noch der reine Brennwert des Alkohols, der natürlich vom zu deckenden Bedarf aus anderen Quellen abgeht.
Nun habe auch ich eine Frage. Ich fast seit drei Wochen. In den ersten zwei Wochen Vollfasten bzw. Heilfasten. Seit einer Woche passiert es mir fast jeden Abend dass ich eine Kleinigkeit esse. Ein paar Löffel Honig oder ein paar trockene Cornflakes oder ich schmecke das Essen ab (muss für meinen Sohn kochen!). Auch Joghurt habe ich schon gegessen oder ein wenig Sojamilch getrunken. Habe ich mir damit das Fasten kaputt gemacht? Was ist mit meinem Stoffwechsel? Oder ist es trotzen noch eine Art Fasten. Ich bin ganz unglücklich darüber. Aber oft konnte ich vor Hunger nicht einschlafen.
Hilfe Sie bleiben Hydrated - Nicht nur insgesamt für Ihre Gesundheit wichtig ist hydratisiert zu bleiben, aber es kann auch das Hungergefühl zu reduzieren. Manchmal, wenn Sie Lust haben Essen oder einen Snack, ist Ihr Körper tatsächlich dehydriert. Trinkwasser oder kalorienarm, können nicht-süßen Getränk helfen Ihr Verlangen zu heilen. Abnehmen und muskelaufbau tipps
Durch eine kalorienreduzierte Ernährung verlor ich einige dieser zu vielen Kilos wieder. Ich suchte zusätzlich nach einer Möglichkeit, mich gesund und vernünftig zu ernähren und stieß dabei auf deine Seite und das Buch. Ich halte diese Art der Ernährung nicht nur fürs Abnehmen sondern auch so für mehr als alltagstauglich. Im Allegemeinen essen wir viel zu viel viel zu oft. Kein Wunder, es gibt ja überall Essen und immer wieder Gründe zu essen. Das ist aber schlussendlich gar nicht gut für uns.
Ich esse rund 1500 kal – bin aber nur 158cm und schon 53 Jahre alt und habe 35 Jahre „Diätkarriere“ hinter mir. Jetzt wiege ich 68 kg und bin sehr zuversichtlich, dass ich die 10 kg, die ich gerne abnehmen möchte auf so angenehme Weise wie noch nie los werden werde. So „viel“ konnt ich noch nie essen, wenn ich abnehmen wollte. Wenn ich meinen Gesamtumsatz von 1800kal essen würde, würde ich wahrscheinlich langsamer abnehmen. Aber im Moment fühle ich mich sehr wohl dabei – werde aber im Laufe der Zeit sicher die Kalorienmenge langsam erhöhen – zur Zeit habe ich nicht das Bedürfnis danach, also passt es für mich.
Beim Ausdauersport werden reichlich Kalorien verbrannt. Der Stoffwechsel wird angeregt, die Fettverbrennung kommt in Schwung. Um euer Körperfett nach und nach zu reduzieren, solltet ihr drei bis vier Sporteinheiten pro Woche einplanen. Nehmt euch 45 bis 60 Minuten Zeit und kommt beim Joggen, Walken, Radfahren oder Aerobic so richtig ins Schwitzen. Der Puls muss ansteigen und ihr solltet aus der Puste kommen.
Ideal ist es natürlich, wenn du Freihanteln zur Verfügung hast. Dann würde ich mir aber auch gleich einen Trainer schnappen und ihn bitten, dir deine gewünschten Übungen zu zeigen. Da kommt es dann nämlich ganz besonders auf die korrekte Durchführung an. Welche Übungen ich besonders Sinnvoll finde, kannst du sehr detailliert hier nachlesen. Vorher empfehle ich auch noch die Lektüre des ersten Teils dieses Artikels.
Beispiel: 500ml Buttermilch enthalten ca. 190kcal, davon gehen insgesamt ca. 26kcal wieder in Form von Wärme-Energie während des Verdauungsprozesses verloren. Bei einem großen Glas Orangensaft (400ml) mit ähnlichem Kaloriengehalt (ca. 180kcal) sind es hingegen nur 14kcal, da dieser fast nur Kohlenhydrate enthält und nur einen verschwindend geringen Anteil an Protein.

Ernährst du dich eigentlich grundsätzlich vegetarisch? In deiner Auflistung tauchten Fisch und Fleisch schließlich nicht auf. Andernfalls wären fettige Varianten dieser beiden Lebensmittel (bei Fleisch idealerweise Weidehaltung oder gleich Wild wählen) sowie entsprechende Milchprodukte Lebensmittel, die eine hohe Energiedichte aufweisen und mit denen du deine Kalorienaufnahme auch bei mäßigem Hunger steigern kannst, ohne dabei auf Zucker setzen zu müssen.

Im emotionellen Bereich reduzieren sich während eines Fastens die Verdrängungskräfte, so daß kathartische Erlebnisse gefördert werden. Dies erlaubt durch entsprechende psychotherapeutische Begleitung die Verarbeitung emotioneller Ungleichgewichte. Es hilft Menschen, Grundbedürfnismängel aufzudecken und eine Bilanz des eigenen Lebens zu ziehen, die wiederum unspezifisch auf die Bekämpfung von Übergewicht wirken kann.


Statt normalem Wasser trinke ich Wasser mit Geschmack – sprich mit Kalorien und Zucker. Und trotzdem habe ich in den zwei Wochen schon festgestellt, dass mein Bauchumfang geringer geworden ist und die Jeans viel besser zugehen (endlich!). Sobald es Richtung Sommer geht, werde ich allerdings wieder auf normales Wasser umsteigen, aktuell komme ich da einfach nicht ran.

Zu deiner letzten Frage hinsichtlich Insulinresistenz: Eine sehr große Zahl der Studien in meinem Buch haben auch das Thema Insulinresistenz untersucht. Da kannst du mal im Quellenverzeichnis nachschlagen. Das Ergebnis lautete eigentlich immer, dass das Kurzzeitfasten hier zu einer deutlichen Verbesserung führt. Das wurde mir nun auch schon mehrfach von Lesern bestätigt, die diesen Effekt an sich selbst erlebt und von ihrem Arzt bestätigt bekommen haben – darunter auch einige Diabetiker. Jedoch gehen unter Fachleuten die Meinungen stark auseinander, ob Kurzzeitfasten bei bereits vorhandenem Diabetes nützlich oder schädlich ist. Auch im Internet finden sich sehr unterschiedliche Erfahrungsberichte –> einfach mal „Diabetes intermittent fasting“ suchen. Mir wurde diesbezüglich zwar bisher nur Gutes berichtet, aber allein darauf sollte man sich als Betroffener natürlich nicht verlassen. Daher rate ich bei Vorerkrankungen immer dazu, den Umstieg auf das Kurzzeitfasten mit dem behandelnden Arzt abzustimmen und von diesem überwachen zu lassen.
Es wird angenommen, dass die besten Ergebnisse durch Verhungern Erwartung in Verbindung mit der richtigen Ernährung danach erhalten. Die Tatsache, daß der größte Gewichtsverlust in den ersten zwei Wochen der Non-Food-auftritt. Darüber hinaus ermöglicht es Ihnen, den Mechanismus der Tiefenreinigung des Körpers, der noch lange nach dem Ende der Strecke auftreten, zu starten. Die beste Option -, einige Zeit (etwa zwei bis drei) Hungermedium Begriffe zu verbringen, während nach ihm zu essen "gesunde" Lebensmittel für einen Monat.
Wenn du Zeit und Lust hast, bei Gelegenheit mal wieder über deine Erfahrungen zu berichten, würde ich mich – und sicher auch einige Leser – sehr freuen. Höchst wahrscheinlich kann ich dir bis dahin sogar eine wesentlich komfortablere Option anbieten, als die Kommentarfunktion hier im Blog. Dabei können dann obendrein noch wesentlich mehr Menschen von deinen Erkenntnissen und Berichten profitieren. Sobald das Ganze spruchreif ist, gibt es natürlich auch noch einmal einen detaillierten Artikel, der alles erklärt.
Ich habe das Buch am Wochenende verschlungen und mache seit Montag Kurzueitfasten. Da ich noch nie gerne gefrühstückt habe bin ich gleich mit 16/8 eingestiegen. Ich hab in 5 Tagen 1.6 kg weniger auf der Waage. Wobei natürlich die Hauptsache Wasser ist. Ich habe zwar in den letzten 1 bis 2 Stunden Hunger allerdings sonst keine Nebenwirkungen. Heute mache ich zum ersten mal 18/6. Ich hab mir die 6 Wochen Challenge runter geladen und bin mal gespannt was ich in der Zeit erreichen kann. Gruß Manuela
Ganz anderer Meinung zum Kurzzeitfasten ist da Ernährungsmediziner Wechsler. Seiner Ansicht nach habe es keine positiven Auswirkungen auf den Stoffwechsel, wenn man statt fünf 16 Stunden zwischen den Mahlzeiten faste. Im Gegenteil. Verteilte Mahlzeiten sorgten für eine bessere Stoffwechselsituation, weil der Körper dann nicht auf Hochtouren laufe. Sei die Verdauung aber auf nur acht Stunden konzentriert, belaste das den Organismus.
Grüner Tee ist reich an Koffein und Catechin, einem Antioxidationsmittel, und wird seit geraumer Zeit als Fettverbrenner angepriesen. Studien zeigen, dass dies wohl zu Recht geschieht. In einer 1999 veröffentlichten US-amerikanischen Studie beispielsweise wurden Probanden entweder grüner Tee oder ein Placebo zum Trinken gegeben. Das Ergebnis zeigt, dass grüner Tee zum Abnehmen geeignet ist. Denn die Probanden, die grünen Tee tranken, beschleunigten ihren Stoffwechsel und verbrannten viel schneller Fett als diejenigen Studienteilnehmer, die ein Placebo bekamen. Grüner Tee kann so also beim Abnehmen helfen.

Fol­gende Nahrungsmit­tel sind ins­beson­dere in den näch­sten 4 Wochen erlaubt: Mageres Fleisch, Geflügel, Fisch (bitte auch 2 bis 3 x die Woche Makrele, Sar­di­nen, Lachs – wegen den gesunden´Omega-3-Fettsäuren), Eier (eines der besten Nahrungsmit­tel über­haupt!), Quark, körniger Frischkäse, Pilze, in nicht zu großer Menge Natur­joghurt und sofern Sie wollen Proteinpulver(davon bekommt man übri­gens keine Muskeln – „wirkt“ genau­so wie wenn Sie Quark/Fleisch oder ein eiweißhaltiges Nahrungsmit­tel kon­sum­ieren – eignet sich daher auch zum Abnehmen).
Die wissenschaftlich dokumentierten positiven Effekte, die beim Kurzzeitfasten auftreten, sind an sich schon höchst erstaunlich. Wirklich überraschend ist jedoch die Erkenntnis, dass sowohl Gewichtsverlust, als auch die Verbesserung der Gesundheit selbst dann erreicht werden, wenn die zugeführte Nahrung absolut gleich bleibt. Das heißt, selbst wenn Sie bis auf die kurzen Fastenphasen rein gar nichts an Ihrer Ernährung verändern, können Sie mit diesem Konzept langfristig Ihr Wunschgewicht erreichen. Darüber hinaus haben unzählige Studien festgestellt, dass diese Ernährungsweise unter anderem vor Diabetes, Herz-Kreislauf- und sogar Krebs-Erkrankungen schützen kann. Es muss also nicht unbedingt der Wunsch nach weniger Kilos auf der Waage sein, der das Kurzzeitfasten zu einer sehr interessanten und vor allem dauerhaft umsetzbaren Ernährungsform macht.

Ansonsten bin ich immer noch begeistert von Deinem Buch und dem Kurzzeitfasten. Ich habe endlich kein schlechtes Gewissen mehr beim Essen. Die einzige Nebenwirkung, die mir regelmäßig noch zu schaffen macht, ist das Frieren. Seit ich aber statt dem Frühstück, dass Abendessen weglasse, ist es besser geworden, da ich nachts ja unter einer warmen Decke stecke 😉

Zusätzlich abe ich auf Vollkornprdukte und Gemüsepasta umgestellt. Vor der letzten Mahlzeit ein kleines Stück 85 prozentigen Schokolade damit der größte Hunger weg ist, alles prima. Gewichtsverlust allerdings erst etwa 3 Kilo. Jetzt lese ich mit Schrecken, dass man keine Milch in den Kaffe tun darf. Is das wirklich so schlimm bei 2 Tassen am Morgen ? Würde ich besser annehmen wenn das weg lasse ? Ich habe noch ca 20 Kilo vor mir. Durch Rüchen aufgeben, Bestrahlung nach Krebs und vermutlich beginnender Wechseljahre (43) habe ich in 2 Jahren extrem genommen ohne wirklich schlecht zu essen. Um mic wieder woh zu fühlen würde ich gerne wieder normal wiegen . Meinst du das die Milch Schuld ist, wenn man alles andere beachtet ?
Granatapfel-Zitrone und Ananassaft:Ananas ist eine großartige detox Frucht mit reichhaltigen Antioxidantien mehr als grüner Tee. Wir wissen, dass grüner Tee sehr gut funktioniert, aber das ist auch ziemlich beeindruckend. Die zusätzlichen Vitamine sind ein Bonus und die Zitrone hebt den Stoffwechsel auf und gleicht die süßen Aromen von Ananas und Granatapfel aus.
×