Hier mein kleiner Zwischenbericht zum Kurzzeitfasten: Ich praktiziere seit dem 16.7.14 16/8, selten auch 18/6. Am Frühstück hat mir noch nie viel gelegen. Ausgangsgewicht war 106.7 Kg. Gewicht heute 102.7 Kg, also ganze 4 Kilo Gewichtsverlust. Ich bleibe auf jeden Fall dabei, denn ich muss nicht hungern und KZF ist bisher bei mir das Einzige, was wirklich funktioniert hat. Ich bin gespannt auf den weiteren Gewichtsverlust in 2015!

Ob der vermisste Gewichtsverlust an einer mangelnden Flüssigkeitsaufnahme oder anderen Faktoren liegt, ist natürlich schwer zu sagen. Grundsätzlich ist es aber in der Tat sehr wichtig, regelmäßig und ausreichend zu trinken. Das gilt ganz besonders, wenn du nichts isst und somit keine Flüssigkeit über die Nahrung aufnehmen kannst. Da sind 1,2 Liter am Tag definitiv sehr wenig.
Ich fange mal mit der Frage zum Untergewicht an, weil die anderen Antworten da kausal dranhängen: Bei bestehendem Untergewicht rate ich prinzipiell vom Kurzzeitfasten ab. Ganz einfach aus dem Grund, weil diese Ernährung nunmal dazu führt, dass bei gleicher Energieaufnahme das Gewicht in aller Regel sinkt oder weniger steigt, als es das bei uneingeschränkter Ernährung der Fall wäre. Je nach Ausmaß des Untergewichts kann ein weiterer Gewichtsverlust aber sehr gesundheitsgefährdend werden. Da überwiegt der potentielle Schaden also ganz klar den Nutzen.

Also habe ich ab Anfang Januar umgestellt auf 18/6 und 1-2 mal in der Woche ein 24er-Tag. Nun kann ich all die positiven Erfahrungen der Mitstreiter bestätigen. Trotz gewohnter Ernährung ohne jegliche Abstriche stellte ich nach wenigen Wochen fest, wie sich mein Körper umstellt. Nicht nur, dass ich seitdem 4 kg abgenommen habe (ca. 1,5 kg pro Monat), das Körpergefühl ist irgendwie ein anderes. Ich fühle mich beweglicher/sportlicher/energiegeladener. Dazu habe ich abends nach dem Abendessen jeglichen Heißhunger verloren (eigentlich unglaublich!), ich schlafe nachts bestens und meine Verdauung fühlt sich „sehr gesund“ an (nach dem Stuhlgang benötige ich in der Regel kein Toilettenpapier mehr) 🙂

200 kcal am Tag bei 24 stündigen Zyklen geht auf jeden Fall. Es gibt einige Studien, bei denen mit alternierendem Fasten (also 24 Stunden normal essen, 24 Stunden fasten) auch gute Erfolge mit etwa 20 bis % des täglichen Kalorienbedarfs am Fastentag erzielt wurden. Da bleibst du ja locker drunter. Wenn du die Methode so umsetzen kannst, halte ich sie also für sehr vielversprechend. Am besten probierst du es einfach einmal aus, ob Ergebnisse und Aufwand für dich in einem guten Verhältnis stehen oder ob du mit 16/8 plus einzelne längere Zyklen besser fährst.


Ja, aber nur an ein bis zwei Tagen der Woche. Unser Körper ist so konzipiert, dass er es schafft, auch längere Hungerperioden zu überstehen. Man muss nur etwas in der Evolution zurückgehen. Dass mal eine Ernte ausfiel oder dass kein Wild erlegt wurde, war früher normal. Man hatte nicht kontinuierlich Zugang zu Nahrung. Wir können in verschiedenen Organen und Geweben Reserven speichern. Wenn wir immer und viel essen, speichert der Körper nur und ist nicht gefordert, diese Reserven zu mobilisieren. Das Ergebnis ist Übergewicht, das uns krank machen kann.
ich bin erst über Umwege an Dein Buch gekommen, leider! Das Buch ist sehr gut und verständlich geschrieben, gefällt mir sehr gut. Wie auch viele andere möchte ich natürlich gesund und gut abnehmen. Folgendes ist passiert. Ich habe eine 9-Tage Kur zur Körperreinigung durchgeführt mit Aloe Saft und Nahrungsergänzung zusätzlich einmal am Tag 600 Kcal. Nach 9 Tagen ging es mir ganz gut und hatte 2 Kilogramm auf der Waage weniger. Okay, der Anfang war gemacht, ich dachte viel über das Teilzeitfasten gelesen zu haben und habe mit der 16/8 Methode begonnen. Zusätzlich habe ich von Beginn der Kur an ca. 5 Tage ca. 30 Minuten Sport gemacht. Nach der Kur habe ich in den Essenszeiten darauf geachtet das ich für die 3 Mahlzeiten nicht mehr als 1200 Kcal verbrauche. Ergebnis nach einer Woche Teilzeitfasten: ich hatte zugenommen. Allerdings nicht an Muskelmasse sondern 0,2% Fett. War enttäuscht, denn es heißt ja, das das Teilzeitfasten gerade dafür gut sei. Ich trinke während des Fastens nur Wasser und schwarzen Tee? Habe jetzt in Deinem Buch gelesen, das ich besser grünen oder weißen Tee trinken sollte. Würde der schwarze Tee denn gehen? Ich bin jetzt etwas verunsichert wie ich weitermachen soll, denn 16/8 fällt mir nicht schwer. Mein Blutdruck ist leicht gesenkt, ich schlafe besser und vor allem schwitze ich Nachts nicht mehr und Heißhunger habe ich auch nicht, ist ja alles toll und freut mich auch. Aber ich möchte unbedingt 6 Kilo runterbekommen. Fühle mich nicht mehr wohl. Hättest Du einen Tipp für mich welchen Weg ich einschlagen soll um Erfolge zu erzielen.

Mit der Übelkeit habe ich leider wenig Tipps, die mit deiner sehr konsequenten Umsetzung in Einklang zu bringen wären. Natürlich kann man mit kleinen Nahrungsmengen gegensteuern, um ganz akute Beschwerden zu lindern. Allerdings hat das – wenn auch überschaubare – negative Auswirkungen auf die Effektivität deines Programms. Was dir aber vielleicht ein wenig Hoffnung macht: Mir selbst ging es am Anfang ganz genauso. Manchmal war morgens die Übelkeit so schlimm, dass ich nicht wusste, ob ich es bis zur Tram schaffe, ohne mich zu übergeben (was ich zum Glück nie musste). Aber das war auch bei mir ziemlich extrem. Manchmal kamen auch Zittrigkeit und leichte Kreislaufprobleme dazu, aber die Übelkeit war eigentlich die schlimmste Nebenwirkung bei mir. Auch bei mir war es genau so, wie du es beschreibst: ich hatte über Wochen kaum das Gefühl, dass es besser wird. Das hat wirklich lange gedauert, ich vermute mal, so etwa 3 bis 4 Monate. Dann ging es aber irgendwann echt schnell und seitdem habe ich bei Zyklen von 16 bis 18 Stunden überhaupt keine Probleme mehr. 24er hängen stark davon ab, wie trainiert ich in der Hinsicht bin. Mache ich die Regelmäßig, wird das mit der Zeit auch einfacher, aber wenn ich sporadisch 24 Stunden faste, wird es spätestens nach 20 Stunden auch eine Überwindung. Das kann es aber natürlich trotzdem wert sein. Und wie gesagt: auch das wird mit zunehmender Übung bedeutend leichter. Wie bei allem Training ist es aber auch hier so, dass Fortschritte verloren gehen, wenn man nicht auf dem Level weitertrainiert.


vielen Dank für deinen interessanten Kommentar. Ich glaube eine stillende Mutter, die Kurzzeitfasten praktiziert, hatte ich hier bisher noch nicht. Meine erste Sorge, dass du eventuell bei 18/6 zu wenig essen könntest, hast du ja auch gleich wieder zerstreut und gerade der ‚alles essen Sonntag‘ ist bei dieser Variante und in deiner Situation ein sehr sinnvoller Bestandteil.
Genau diesen Weg würde ich Ihnen auch empfehlen. In meinem Buch finden Sie viele wissenschaftliche Hintergründe zum Kurzzeitfasten übersichtlich zusammengefasst. Wenn Sie aber davon allein nicht überzeugt sind, dann kontrollieren Sie die Wirkung doch am besten an sich selbst. Gehen Sie vor dem Start zum Arzt und lassen Ihre Blutwerte bestimmen und sich einmal gründlich durchchecken. Nach ein paar Monaten Kurzzeitfasten wiederholen Sie das Ganze und entscheiden dann gemeinsam mit Ihrem Arzt, ob es sich lohnt weiter zu machen.

Durch eine kalorienreduzierte Ernährung verlor ich einige dieser zu vielen Kilos wieder. Ich suchte zusätzlich nach einer Möglichkeit, mich gesund und vernünftig zu ernähren und stieß dabei auf deine Seite und das Buch. Ich halte diese Art der Ernährung nicht nur fürs Abnehmen sondern auch so für mehr als alltagstauglich. Im Allegemeinen essen wir viel zu viel viel zu oft. Kein Wunder, es gibt ja überall Essen und immer wieder Gründe zu essen. Das ist aber schlussendlich gar nicht gut für uns.
Mit der Lust auf Süßigkeiten ist das so eine Sache. Ich glaube mit der Zeit wird es immer einfacher damit umzugehen. Schließlich bekommt man im Rahmen des Kurzzeitfastens sehr viel Übung darin, nicht jeder Verlockung sofort nachzugeben. So ganz verschwindet die Versuchung des Zuckers aber in den seltensten fällen. Zumindest, wenn man – so wie ich – in den Essensphasen nicht übermäßig darauf achtet, was man isst. Ich stecke gerade mitten in einem 28-stündigen Fastenzyklus und vor mir auf dem Couchtisch liegt eine offene Tüte HARIBO Vampire, die mir meine Frau gestern von ihrem Besuch in Deutschland mitgebracht hatte. Der jetzt zu widerstehen fällt echt nicht leicht… Aber ich freue mich einfach darauf, dass ich morgen nach dem Training hemmungslos zuschlagen kann und dann auch ruhig die Tüte leer machen darf, wenn mir danach ist.
Starting in 1962, new facilities were created to suit SGO's growing production, including a new building for fruit processing (1962), a new refrigeration plant (1972), hostel-style accommodations for employees (1972),the extension of distillation and fruit confits (1976), and a new building with cooling and refrigeration plants, shipping department and offices (1990).
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ich mache gerade die ersten Wochen Kurzzeitfasten durch 16/8 und habe bereits 3 kg abgenommen, schneller als gedacht und könnte nun meinen: wer heilt hat Recht !, aber zur These im Buch mit den Ketonkörpern habe ich mal gelernt und in der Praxis auch bei Kühen gesehen, dass eine Ketose durchaus negative Einwirkungen auf das Gehirn haben können. Bin bei Wikipedia auch nicht schlauer geworden.
Eigentlich der Zufall. Wir suchten für eine Studie zur Verringerung des Diabetes-Risikos nach einer Methode für die Kontrollgruppe und stießen in der Literatur auf Arbeiten von Valter Longo aus Los Angeles über das Intervall-Fasten. Im Rahmen der Studie stellten wir fest, dass durch Intervall-Fasten tatsächlich Diabetes verhindert werden kann, und wir wollten herausfinden, warum das so ist. Studien erlauben es nun, die funktionellen Zusammenhänge aufzuklären, also im Detail zu verstehen, warum schon Paracelsus mit seiner Äußerung „Fasten ist das beste Heilmittel“ recht hatte.

ich mache gerade die ersten Wochen Kurzzeitfasten durch 16/8 und habe bereits 3 kg abgenommen, schneller als gedacht und könnte nun meinen: wer heilt hat Recht !, aber zur These im Buch mit den Ketonkörpern habe ich mal gelernt und in der Praxis auch bei Kühen gesehen, dass eine Ketose durchaus negative Einwirkungen auf das Gehirn haben können. Bin bei Wikipedia auch nicht schlauer geworden.
Mir persönlich würde das nicht reichen, um Schülern die generelle Empfehlung zu geben, auf das Frühstück zu verzichten. Umgekehrt würde ich aber auch einem Schüler, der sich ohne Frühstück gut und leistungsfähig fühlt nicht zwangsläufig sagen, dass er unbedingt etwas essen müsste. Zumindest dann nicht, wenn ‚kein Frühstück‘ auch tatsächlich mit ‚keine Kalorien‘ und einem auf Ketose trainierten Gehirn gleichzusetzen wäre. Und genau da liegt der Grund, warum es bei den meisten Schülern sehr wahrscheinlich doch viel Sinn macht, ihnen ein ausgewogenes Frühstück nahe zu legen. Denn wenn ich an meine eigene Schulzeit zurück denke, war ‚kein Frühstück‘ keineswegs mit Fastenphase gleichzusetzen, sondern eher mit ‚keine vernünftigen Nährstoffe‘. Denn meist stand dann zumindest eine Dose Cola, gesüßter Kaffee, Schokoriegel oder sonst irgendetwas mit viel Zucker (und idealerweise Coffein) auf dem Speiseplan. Das ist natürlich die denkbar schlechteste Option, denn weder ist das Gehirn durch solche Ernährungsweise in der Verarbeitung von Ketonkörpern geübt, noch ist das verzehrte Frühstück besonders gut geeignet eine Energieversorgung zu gewährleisten, die über die erste Unterrichtsstunde hinausreicht. Von daher habe ich Glück, dass meine Eltern immer großen Wert darauf gelegt haben, dass ich vor der Schule ein ausgewogenes Frühstück zu mir genommen habe.

Seit 4 Wochen mache ich nun 16:8, aber ein bisschen abgewandelt. Ich habe nämich die Befürchtung, dass sich der Körper zu sehr daran gewöhnt, und dass dann nach einer Weile nichts mehr geht. Deshalb habe ich mir folgendes ausgedacht. Zwei Tage hintereinander 16:8 mit der letzten Mahlzeit zwischen 15 und 16 Uhr - aber wirklich das Abendessen sausen lassen, nicht dafür tagsüber doppelt so viel essen!. Dann esse ich einen Tag lang "normal" aber natürlich auch gesund. Dann zwei Tage lasse ich das Frühstück ausfallen. Es folgt ein "normaler" Tag. Dann fange ich wieder an mit Fasten ab 15 Uhr, usw. Vielleicht geht es damit etwas langsamer, aber ich habe keine Lust, in einen Hungerstoffwechsel zu fallen. Ach ja, auf genügend Bewegung achte ich auch.


Die Wirkung hat schnell begonnen und der Geschmack ist sehr empfehlenswert!Wer Ginseng und Grüner tea mag, der wird diesen Tee lieben. Schmeckt echt super.. Sehr wichtig auch das man es merkt das er für die Gesundheit gut ist.Mein Traum ist es, eines Tages wie Michelle Lewin (das Plakatmädchen) anzukommen, und neben dem Training und der richtigen Ernährung muss ich viel trinken und dieser Tee ist wunderbar.
Grüner Tee ist reich an Koffein und Catechin, einem Antioxidationsmittel, und wird seit geraumer Zeit als Fettverbrenner angepriesen. Studien zeigen, dass dies wohl zu Recht geschieht. In einer 1999 veröffentlichten US-amerikanischen Studie beispielsweise wurden Probanden entweder grüner Tee oder ein Placebo zum Trinken gegeben. Das Ergebnis zeigt, dass grüner Tee zum Abnehmen geeignet ist. Denn die Probanden, die grünen Tee tranken, beschleunigten ihren Stoffwechsel und verbrannten viel schneller Fett als diejenigen Studienteilnehmer, die ein Placebo bekamen. Grüner Tee kann so also beim Abnehmen helfen.
Cran Wasser:Wasser ist harntreibend und ist gut für Ihren Körper, aber in Kombination mit Cranberry-Saft, es spendet effektiv Fett. Mischen Sie 5 bis 6 Unzen Wasser mit 8 Unzen 100% Cranberry-Saft. Mischen Sie sie zusammen und trinken Sie den ganzen Tag. 100% Cranberry-Saft sollte nichts anderes haben. Es besteht aus organischen Säuren in hohen Konzentrationen und löst bei regelmäßiger Einnahme Fettablagerungen. Sie können den Zimt- und Honigtee für Gewichtverlust auch versuchen >>
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