Nach dem Fasten muss vorsichtig wieder aufgebaut werden, sonst nimmt man auch schnell wieder zu. Wer Fasten nur aus Gründen zum Abnehmen und als Nulldiät betreibt, unterliegt dem Jo-Jo-Effekt genauso wie bei jeder anderen Diät. Aber Fasten bietet die Chance zu mehr. Es eröffnet die Chance, auch langfristig das Gewicht zu reduzieren und zu halten. Dafür sprechen folgende Argumente:
Allerdings habe ich einen Hang zu Süßigkeiten und dies hat meiner Meinung nach in den letzten Jahren hauptsächlich dazu geführt, dass ich zugenommen habe. Inklusive weniger Bewegung durch den Job. Es ist zwar nicht so tragisch, ich bin 1,54m ‚klein‘ und wiege jetzt 65kg, was zwar vom BMI mit 27 schon leichtes Übergewicht ist, doch mir ist das Abnehmen jetzt erstmal zweitrangig. So richtig dünn war ich noch nie. Es wäre ein sehr schöner Nebeneffekt abzunehmen, mir ist aber erstmal wichtig, dass mein Stoffwechsel wieder in Schwung kommt. Denn das ist etwas, was mich sehr belastet hat. Gerade wenn ich mit meinem Mann mal essen gegangen bin, konnte ich oft nicht richtig schlafen nachts, weil das Essen mir immer noch so schwer im Magen lag, obwohl es manchmal schon Stunden her war. Demnach habe ich immer wieder Einschränkungen beim Essen gemacht und wie bei einer Diät frustet das auf Dauer auch ein wenig. Da kam Dein Buch gerade recht, denn endlich kann ich, ohne immer wieder auf gewisse Dinge zu verzichten, in der Essensphase das essen was ich möchte.
Also habe ich am 9 Juni begonnen, und habe seitdem nicht nur die Zeiten strikt eingehalten, im Gegenteil, viel öfter ist es ein 18/6 oder noch mehr geworden. Die ersten Tage erforderten etwas Disziplin, aber im Großen und Ganzen war/ist es nicht all zu schwer, die Sache durch zu ziehen. Hab vor 20 Jahren von einem Tag auf den anderen mit dem Rauchen aufgehört (3 Packungen am Tag), das war eine ganz andere Hausnummer…
Der „theoretische“ Eiweißmangel nach 24 Stunden ist im Zusammenhang mit Fastenzyklen von 16 bis 18 Stunden auch kein wirkliches Argument und etliche erfolgreiche Bodybuilder, die das intermittierende Fasten anwenden, zeigen, ebenso wie entsprechende Studien zur Körperkomposition bei Abnahme über diese Methode, recht deutlich, dass Muskelabbau eben keineswegs die Folge eines vorübergehenden Nahrungsverzichts ist.
Abgeführt habe ich initial an Tag eins mit Glaubersalz, ohne Entlastungstag – es war wie gesagt ein spontaner Entschluss. War kein Problem, ein Entlastungstag ist aber besser. Zwischendurch dann nochmal mit Bittersalz, das ist etwas milder und geht gut wenn der Darm leer ist usw. und sollte man auf jeden Fall machen. Ich würde bei 10 Tagen 2-3 empfehlen, allerdings war ich faul, daher nur einmal. Zum initialen Abführung ist es aber meiner Meinung nach weniger geeignet, da zu mild. Aber jeder Mensch ist anders bei manchen funktioniert auch Sauerkrautsaft oder Buttermilch gut, bei mir leider nicht.
Deine Erfolge sind aber auch wirklich absolut herausragend. 26 Kilo in einem halben Jahr sind sicher nicht nur auf die Fastenzyklen zurückzuführen, sondern beweisen, dass du auch sonst hart an deinen Zielen gearbeitet hast. Den wirklich coolen Teil des Konzepts hast du aber erst noch vor dir: nämlich das gute Gefühl, dass du dein neues Gewicht auch ohne viel Sport und Disziplin halten kannst, indem du jeden Tag ein paar Stunden fastest. Aber natürlich heißt das nicht, dass es sich nicht lohnen würde, auch langfristig Sport und gesunde Lebensmittel in deinen Alltag zu integrieren. Du merkst ja selbst, wie viel dir das zusätzlich bringt. Aber es fällt eben auch nicht gleich alles in sich zusammen, wenn du mal eine Weile nicht so aktiv sein kannst oder sich bei der Auswahl der Nahrung wieder gewohnte Muster einschleichen.
Meine Schwester leidet an einer chronischen Darmentzündung und ich bin überzeugt, dass wenn sie sich ebenfalls nach den Regeln des Kurzzeitfastens ernährt, ihre Darmprobleme zumindest besser werden könnten. Sie ist jedoch schon sehr (fast zu) schlank und will kein einziges Kilo abnehmen. Ist es möglich durch Kurzzeitfasten die vielen positiven gesundheitlichen Effekte zu bekommen, jedoch ohne Gewichtsverlust? Falls ja, wie müsste sie dabei vor gehen? Oder würde sie eventuell gar nicht weiter abnehmen, da sie sowieso schon sehr dünn ist?
Mein Problem ist, dass ich es in den Stunden, die ich essen darf nicht schaffe genug Kalorien zu mir zu nehmen zumindest nicht, wenn ich eiweißbetont und gemüsereich esse. Also würde ich das gerne mit einem Refeedtag ausgleichen, zumal ich mich heute, also am 6. Tag, auch etwas schlapp fühle (ist das ein Zeichen, dass ich heute mal mehr Kohlehydrate brauche?).

Noch zu deiner Frage bezüglich ‚Unterzucker‘: Beziehst du dich da auf gemessene Werte oder das Gefühl, welches man gemeinhin als ‚Unterzuckerung‘ bezeichnet? Sofern dein Blutzuckerspiegel tatsächlich zu niedrig ist (was eigentlich eher selten vorkommt), also bei weniger als 3,5 mmol/l bzw. 65 mg/dl liegt, dann können die Symptome natürlich auch daher rühren. Selbiges gilt aber auch für die gefühlte Unterzuckerung, die einfach ein Zeichen ineffizienter Fettverbrennung ist. Letztere wird sich garantiert bald legen. Auf echten Unterzucker reagieren verschiedene Menschen sehr unterschiedlich. Einige früher, andere mit einer größeren Toleranz. Werte bis 3 mmol/l würde ich aber als unkritisch ansehen und einfach mal abwarten, ob sich dein Körper daran gewöhnt und die Nebenwirkungen verschwinden. Vorsichtshalber würde ich aber, sofern dein Blutzucker tatsächlich so stark absinkt, auch dies einmal mit dem Arzt abklären.
Gegen 18h bin ich dann mit meinen Mann essen gegangen. Es ist tatsächlich so, wie Du in Deinem Buch schreibst, dass man das Essen anders wahrnimmt und es viel intensiver (besser) schmeckt. Das Essen hat bis 19.30h gedauert und danach wurde wieder ein Fastenzyklus gestartet. Ich war ja supersatt (jedoch nicht voll), obwohl ich eine ganz normale Portion gegessen hatte. Was mich aber wirklich erstaunt hat: Ich hab nach dem Essen immer gern ein wenig Schokolade gegessen. Ich hatte aber seltsamerweise keinen Appetit darauf. Ich habs mir hingelegt, doch die Schokolade liegt immer noch auf dem Tisch seither. Ich kann überhaupt nicht sagen, woran das liegt. Der Heisshunger auf süße Sachen ist bei mir sehr deutlich zurückgegangen. Samstag habe ich dann um 13h wieder gegessen um ab 18h wieder in meinen alten Rhythmus zurückzufinden. Mir fällt es eigentlich kaum schwer 18 Stunden durchzuhalten. Ich bin sehr sehr erstaunt. Und die Waage hat tatsächlich heute 600g weniger gezeigt als vor 1,5 Wochen.
Allerdings hab ich nicht abgenommen. Ich habe wochenlang mal 16, mal 18, oft sogar 20 h gefastet, in der Fastenphase nur Wasser getrunken. Irgendwie habe ich aber noch nicht aufgegeben. Kann das sein, dass ich in der Essphase zu viel oder nur zu viel Kohlenhydrate und Zucker gegessen habe? Ich kann es mir fast nicht anderst erklären. Freue mich auf eine Antwort
hier das Update zu meiner Email vom 25.03.: ich achte darauf jeden Tag min. 2 Liter (während der Fastenzeit natürlich nur Wasser) zu trinken aber sonst hat sich leider nichts verändert. Ich weiß nicht was ich falsch mache. Ich versuche jedes Wochenende 20-24 Std. zu fasten (unter der Woche 16-18 Std.) und habe dabei letztes Wochenende festgestellt das ich (obwohl ich an dem Tag noch nichts gegessen und nur Wasser getrunken habe) fast 1kg zugenommen habe. Und dann drei Tage gebraucht um wieder auf das ursprüngliche Gewicht zu kommen. Ich achte darauf am Tag nicht mehr als 1500kcal zu mir zu nehmen und habe eine App in der ich alles was ich esse und trinke eintrage. An die Fastenzeiten habe ich mich gut gewöhnt und werde diese auch so weiter fortführen aber kann es sein, dass es Menschen gibt bei denen das Fasten keine Gewichtsveränderung bringt?
Wie viel Körperfett ist gesund? Der optimale Körperfettanteil hängt von individuellen Faktoren wie Alter, Geschlecht und Körperbau der jeweiligen Person ab. Allgemein gilt: Ein Anteil von 20-30 Prozent bei normalgewichtigen Frauen ist gut, bei Männern sollte der Anteil zwischen 10-20 Prozent liegen. Präzisere Angaben lassen sich unter Berücksichtigung des Alters angeben. Ebenso ist der Körperfettanteil von der sportlichen Aktivität der Personen abhängig. Profi-Sportler besitzen in der Regel mehr Muskelmasse, sodass der Körperfettanteil geringer ist. Als unterste Grenze gilt beim Mann übrigens 5 Prozent, bei der Frau 13 Prozent.
Grüner Tee ist reich an Koffein und Catechin, einem Antioxidationsmittel, und wird seit geraumer Zeit als Fettverbrenner angepriesen. Studien zeigen, dass dies wohl zu Recht geschieht. In einer 1999 veröffentlichten US-amerikanischen Studie beispielsweise wurden Probanden entweder grüner Tee oder ein Placebo zum Trinken gegeben. Das Ergebnis zeigt, dass grüner Tee zum Abnehmen geeignet ist. Denn die Probanden, die grünen Tee tranken, beschleunigten ihren Stoffwechsel und verbrannten viel schneller Fett als diejenigen Studienteilnehmer, die ein Placebo bekamen. Grüner Tee kann so also beim Abnehmen helfen.
Es ist nicht zeitgemäß, der Bevölkerung mit pseudowissenschaftlichen Informationen Angst vor dem Fasten zu machen, da Fasten einerseits eine wirksame Therapie bei Stoffwechselerkrankungen, Risikofaktoren, auch bei Übergewicht ist und starke Wirkungen bei Rheuma, Asthma, Allergien und Migräne entfaltet, um nur einige Indikationen zu erwähnen. Andererseits bietet Fasten eine Selbsterfahrung in geistig-spiritueller Hinsicht.
Noch zu deiner Frage bezüglich ‚Unterzucker‘: Beziehst du dich da auf gemessene Werte oder das Gefühl, welches man gemeinhin als ‚Unterzuckerung‘ bezeichnet? Sofern dein Blutzuckerspiegel tatsächlich zu niedrig ist (was eigentlich eher selten vorkommt), also bei weniger als 3,5 mmol/l bzw. 65 mg/dl liegt, dann können die Symptome natürlich auch daher rühren. Selbiges gilt aber auch für die gefühlte Unterzuckerung, die einfach ein Zeichen ineffizienter Fettverbrennung ist. Letztere wird sich garantiert bald legen. Auf echten Unterzucker reagieren verschiedene Menschen sehr unterschiedlich. Einige früher, andere mit einer größeren Toleranz. Werte bis 3 mmol/l würde ich aber als unkritisch ansehen und einfach mal abwarten, ob sich dein Körper daran gewöhnt und die Nebenwirkungen verschwinden. Vorsichtshalber würde ich aber, sofern dein Blutzucker tatsächlich so stark absinkt, auch dies einmal mit dem Arzt abklären.
nachdem ich im Jänner unser drittes Kind bekommen habe und die Familienplanung nunmehr abgeschlossen ist, wirds Zeit für mich, ca. 18 überflüssige Kilos loszuwerden – wohlgemerkt resultieren diese nicht nur aus den Schwangerschaften, sondern eher aus einem insgesamt ungesunden Lebensstil in den letzten 10 Jahren (ich bin jetzt 33 Jahre alt). Da ich noch voll stille, gehe ichs langsam an, in den letzten 3 Monaten hab ich mit der 18/6-Methode (Essenszeit von 7 bis 13 Uhr) 3 Kilo abgenommen und fühle mich wohl dabei. Ich hab aber schon den Eindruck, dass ich die Kohlenhydratmenge einschränken muss, um abzunehmen – vielleicht liegts auch daran, dass mein Körper derzeit auf Grund des Stillens einfach nicht bereit ist, was herzugeben 🙂 Außerdem bin ich am Wochenende nicht so streng, sonntags esse ich praktisch durchgehend und alles 🙂 Ich finde dein Konzept super und werde jedenfalls dranbleiben, weil ich froh bin, mir abends keine Gedanken über eine kohlenhydratarme Mahlzeit machen zu müssen!
Noch ein kleiner Tipp am Rande: Da du ja scheinbar ohnehin regelmäßig ins Studio gehst, versuch es doch mal mit zwei Einheiten à 30 Minuten intensives (!) Krafttraining. Also die Gewichte so wählen, dass du maximal 6 bis 8 laaaaangsame Wiederholungen schaffst. Schaffen bedeutet dabei, dass danach auch wirklich gar nichts mehr geht. Das heißt, dass du eigentlich immer auf unvollständig ausgeführten Wiederholungen endest. Wenn du zum Beispiel 7 ganze Wiederholungen machst und dann aufhörst, ist das zu früh. Erst wenn du die Achte versuchst und das Gewicht nicht mehr über den kompletten Bewegungsradius bekommst, hast du den Punkt des Muskelversagens wirklich erreicht. Schaffst du mehr als 8, erhöhst du das Gewicht beim nächsten Mal, schaffst du weniger als 5, reduzierst du es eine Stufe.

In einer seit 40 Jahren existierenden Fastenklinik wurden die Akten von 372 Patienten, die mehr als zehnmal in ihrem Leben gefastet hatten, retrospektiv analysiert (Durchschnitts-BMI 28, Durchschnittsfastendauer 2 Wochen). Nach zehnmaligem Fasten in einem Zeitraum von 16 Jahren konnte bei einem Drittel dieses Kollektives ein niedrigeres Gewicht als zu Anfang des ersten Fastens festgestellt werden. Ein Drittel zeigte keine Gewichtsveränderung, und beim letzten Drittel trat eine Gewichtszunahme auf, die allerdings geringer war als die der Durchschnittsbevölkerung im gleichen Zeitraum. Die Geschwindigkeit, mit der die Probanden abnahmen, war bei der ersten wie auch bei allen anderen Fastenperioden gleich. Der befürchtete Jo-Jo-Effekt trat nicht ein. Keiner der bei der Nulldiät erwähnten Zwischenfälle konnte festgestellt werden (akutes Herzversagen bei ventrikulärer Fibulation, Eßverhaltensstörungen, Gallensteine oder azidotische Dekompensation). Die kleinen Adaptionsschwierigkeiten, etwa hypotone Dysregulation, Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen sind durch naturheilkundliche Maßnahmen leicht zu beheben.


Wenn Du nicht aufs Gramm genau wissen willst, welche Makro-Nährstoffe Du zu Dir nimmst, aber immer noch Deine Essensmenge im Auge behalten willst, kannst Du Dich mit häufigen Portionsgrößen vertraut machen. Dabei hilft Dir zum Beispiel diese Grafik, mit deren Hilfe Du leicht verstehen und sehen kannst, wie viel Du isst, ohne dass Du Dich eng an Zahlen halten musst.

Diese Wirkung lässt sich natürlich auch ohne eine Veränderung der Fastenzyklen erzielen. Wahlweise, indem man bei Art und Menge der Nahrung darauf achtet, etwas weniger Kalorien zuzuführen oder indem man durch Bewegung den Verbrauch erhöht. Letzteres ist bei gleichem Ergebnis aber meist wesentlich aufwändiger. Dafür bietet Sport natürlich zusätzliche gesundheitliche Vorteile.
Letztendlich sind das alles Mengen, die kaum ins Gewicht fallen. Da kommt es dann vor allem darauf an, wie konsequent du die Fastenzeit durchziehen möchtest und wie deine Ergebnisse ausfallen. Wenn du das halbwegs locker siehst und die Zahl auf der Waage hinreichend schrumpft, dann kannst du die ganzen von dir genannten Dinge auch in der Fastenzeit zu dir nehmen. Da muss man aber wirklich aufpassen, dass das nicht ausufert. Ich persönlich bin da in meiner Abnehmphase extrem konsequent vorgegangen: Ich habe in der Fastenzeit wirklich rein gar nichts außer Wasser und ungesüßtem Tee zu mir genommen.
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Tee ist nicht nur ein kalorienarmes und gesundes Getränk. Die Kräuter, die in den unterschiedlichen Sorten stecken, regen den Stoffwechsel an oder beruhigen die Nerven. Clever ausgewählt helfen sie beim Abnehmen und beim Durchhalten einer Diät. Tee zum Abnehmen: Ulrike Kertscher und Lars Hämmerling aus dem Teeladen Leipzig stellen Ihnen die besten Schlankmacher-Sorten vor.
Eine Studie, die im Clinical Journal of the American Society of Nephrology erschien, untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Light-Getränken und der Nierenfunktion von über 3.000 Frauen. Die Forscher stellten fest, dass das Trinken von zwei oder mehr Light-Drinks pro Tag die Chancen auf eine Verschlechterung der Nierenfunktion verdoppelt.
Was mir in deinem Plan noch nicht ganz klar ist, ist der Übergang von Montag auf Dienstag. Du beendest die ersten 24 Stunden um 19 Uhr. Hast du danach eine Einschränkung, bis wann du essen möchtest? Am Dienstag startest du ja dann wieder erst gegen 12:30 Uhr, so dass ich annehme, dass du von Montag auf Dienstag durchaus auch einen Fastenzyklus geplant hast. Die anderen Tage habe ich verstanden, glaube ich.
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Aber ich kann natürlich gut verstehen, dass solche Heißhungerattacken auch unangenehm sein können, wenn man sich dabei einfach nicht mehr wohl fühlt oder anschließend die Leistung in den Keller geht. Ich kann dich aber beruhigen: das geht mit der Zeit ganz von selbst vorbei. Spätestens nach zwei bis drei Monaten sollte sich dein Appetit deutlich normalisiert haben, bzw. der Heißhunger auf Süßes sogar geringer sein, als vor dem Fasten. Wenn du so lange nicht warten möchtest, hilft nur Disziplin oder Tricksen. Du könntest zum Beispiel mal versuchen, die ‚physisch mögliche‘ Aufnahmemenge von unerwünschten Leckereien zu reduzieren, indem du sie kombinierst. Beispielsweise dadurch, dass du zu jedem Stück Schokolade (oder wovon du auch immer weniger essen möchtest) einen großen Schluck oder sogar ein Glas Wasser oder Tee folgen lässt. Auch eine Karotte oder eine halbe Gurke / Paprika ist dazu geeignet. Hauptsache etwas mit viel Volumen und möglichst wenig Brennwert. Klingt vielleicht merkwürdig, sorgt aber schnell für ordentlich Füllmenge im Bauch, die dich nicht belastet, aber die Lust auf die eigentliche Leckerei deutlich reduziert. Der Vorteil: du musst dich nicht aktiv bremsen, sondern ’nur‘ eine kleine Zusatzregel einhalten.


Das Resultat: Der Körper signalisiert Hunger. Meistens handelt es sich bei dem Hungergefühl jedoch eher um Appetit. Diesen gilt es gerade am Anfang des intermittierenden Fastens zu überwinden. Durch den neuen Ernährungs-Rhythmus lernt der Körper nach einiger Zeit wieder, den Blutzuckerspiegel selbst zu regulieren und man kann mehrere Stunden problemlos auf Nahrung verzichten. Die berüchtigten Fastenkrisen bleiben beim Intervallfasten in der Regel aus.
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Ich esse rund 1500 kal – bin aber nur 158cm und schon 53 Jahre alt und habe 35 Jahre „Diätkarriere“ hinter mir. Jetzt wiege ich 68 kg und bin sehr zuversichtlich, dass ich die 10 kg, die ich gerne abnehmen möchte auf so angenehme Weise wie noch nie los werden werde. So „viel“ konnt ich noch nie essen, wenn ich abnehmen wollte. Wenn ich meinen Gesamtumsatz von 1800kal essen würde, würde ich wahrscheinlich langsamer abnehmen. Aber im Moment fühle ich mich sehr wohl dabei – werde aber im Laufe der Zeit sicher die Kalorienmenge langsam erhöhen – zur Zeit habe ich nicht das Bedürfnis danach, also passt es für mich.
7 Fragen An Abnehmen Allgemein Andreas Wagner Angi Peukert Athletik Aufwaermtraining Ausdauertraining Badminton Basketball Beweglichkeitstraining Bewegungsanalyse Bikinifigur Bodybuilding Bodyweight Training Borussia Dortmund Boxen Christian Riedel Core Training Daniel Kilb Dehydration Dennis Sandig Deutsche Sporthochschule Koeln Dr Markus Klingenberg Dr Till Sukopp Duathlon Eckhart Acker Eisen Eishockey Eiweiss Ernährung Extrem Und Funsport Faszientraining Fc Augsburg Fechten Fettverbrennung Fitness Functional Training Fussball Fussballtraining Golf Grippe Hamburg Handball Herzfrequenz Hochintensitaetstraining Ingo Geisler Ingolstadt Intervalltraining Joerg Birkel Judo Kampfsport Kanu Karate Kettlebell Training Klettern Klimmzuege Kniebeuge Kohlenhydrate Köln Konditionstraining Koordinationstraining Krafttraining Kreuzbandriss Laufen Leichtathletik Leistungsdiagnostik Liegestuetz Low Carb Marathon Marc Schaefer Marcel Doll Marcel Kremer Marina Lewun Mario Schmidt Wendling Mark Lauren Markus Czerner Medizinball Training Mentaltraining Moderner Fuenfkampf Monika Sturm Constantin Monikas Trainingstagebuch Moskau Motivation Motorsport Muskelaufbau Muskelkater Nahrungsergänzung Neuroathletik Nick Grantham Pilates Pilates Mattenprogramm Piriformis Syndrom Psychologie Radbiometrie Radfahren Radsport Regenerationstraining Reiten Rezepte Rotatorenmanschette Rudern Rueckenschmerzen Sandra Holte Schilddrüsenerkrankung Schnelligkeitstraining Schwangerschaft Schwimmen Sixpack Skifahren Sling Training Sportarten Sportausruestung Sporternährung Sportexperten Sportmedizin Sportverletzung Stefan Witetschek Stress Stretching Taekwondo Taktiktraining Tanzen Tauchen Techniktraining Tennis Training Trainingsbegriffe Trainingslager Trainingsplanung Trainingstagebuch Trainingsvideos Trainingsziele Traumfigur Triathlon Typ 2 Diabetes Uebertraining Verletzungsprophylaxe Vibrationstraining Vitamine Vo2max Volleyball Wandern Wettkampfangst Wintersport Wuerzburg Yoga Zirkeltraining
Fast alle Obst­sorten sind in den näch­sten vier Wochen ver­boten (Fruchtzuck­er = Insulin­pro­duk­tion = fet­tab­bauhem­mend!) bis auf einige Beeren (Him­beeren oder Erd­beeren), Wasser­mel­one in in mod­er­at­en Men­gen Orange/Mandarine. An Gemüse ist alles erlaubt – außer Hülsen­früchte (Mais, Lin­sen, Erb­sen, Kid­ney­bohnen). Grund­sät­zlich dür­fen Sie Nahrungsmit­tel , die weniger als 5 Gramm Kohlen­hy­drate pro 100 Gramm enthal­ten, essen.
Süßstoffe sind seit jeher ein kontrovers diskutiertes Thema und müssen sich vielen Kritikern stellen. Außer Zweifel steht jedoch, dass Aspartam & Co aufgrund der Kalorienersparnis beim Gewichtsmanagement helfen können. Darauf deuten nun auch die Ergebnisse einer jüngst in der Fachzeitschrift Obesity publizierten Studie hin. Diese verglich den Einfluss verschiedener Getränke auf die Gewichtsreduktion und das Hungergefühl während eines Abnehmprogramms. Fazit: Abnehmwillige scheinen ein weniger stark ausgeprägtes subjektives Hungergefühl zu haben und können sogar mehr Gewicht abnehmen, wenn sie mit Süßstoff gesüßte Getränke anstelle von Wasser trinken.
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