Der „theoretische“ Eiweißmangel nach 24 Stunden ist im Zusammenhang mit Fastenzyklen von 16 bis 18 Stunden auch kein wirkliches Argument und etliche erfolgreiche Bodybuilder, die das intermittierende Fasten anwenden, zeigen, ebenso wie entsprechende Studien zur Körperkomposition bei Abnahme über diese Methode, recht deutlich, dass Muskelabbau eben keineswegs die Folge eines vorübergehenden Nahrungsverzichts ist.
Nun aber zu meiner Frage: seit gut 2 Wochen hat der Trend (sich pö a pö im Grammbereich) nach unten verlangsamt bzw. hat auch gestoppt. Ich mache Sport (aber nicht allzuviel) und achte doch bei der Kalorienzufuhr, dass ich nicht über mein Tagespensum komme. 16/8 praktiziere ich 7 Tage / Woche, wobei ich bei Schlemmertagen (da wo ich eingeladen bin, weggehe,…) nicht sonderlich auf das ZEitfenster achte. Dafür achte ich dann wieder die restlichen Tage darauf (max. 1 Tag/Woche ist dies )
Natürlich liegen nicht jedem solche langen Zyklen, aber wenn man diese, so wie Sie, gut umsetzen kann, wird dies oft durch tolle Ergebnisse belohnt. Die Tsache, dass Sie sich nur noch jeden zweiten Tag mit dem Thema Essen beschäftigen müssen, ist natürlich ein nettes und zeitsparendes Extra. Und wenn Sie Ihre Ziele erst einmal erreicht haben, können Sie ja auch anfangen zu experimentieren, wie viele Stunden Fasten nötig sind, um dieses Niveau langfristig zu halten.
Dabei leben geschätzte 50% der Bevölkerung, verhältnismäßig sorgenfrei was das angeht, d.h. ohne auch jemals nur einen Gedanken an Gewichtsreduktion oder gar 10 Kilo Abnehmen in 10 Tagen zu verschwenden. Diese ekto- und mesomorphen Somatotypen haben wirklich keine Ahnung wie es ist Essen nur anschauen zu müssen um zu zu nehmen. Dementsprechend mangelt es Ihnen oft auch an Einfühlungsvermögen mit der anderen Bevölkerungshälfte. Im positivsten Fall meinen sie es einfach gut, wenn es mal wieder heißt (wir kenne es alle …): einmal ist kein mal oder du bist ja groß, du verträgst das. Sie selbst kennen das „Problem“ nur von Exzessen, dann nehmen sie vielleicht mal ein, zwei Kilo zu, die sie aber wieder von selbst und völlig selbstverständlich verlieren, oder sie gehen 2x joggen, und dann sind die wieder weg.
Neue Erkenntnisse zeigen nun, dass das zeitweilige Fasten bei Tieren auch andere lebenswichtige Verbesserungen brachten wie etwa in der Blutzuckerkontrolle und der Zellalterung. Vor diesem Hintergrund haben einige Forscher daran gearbeitet, herauszufinden, ob diese Vorteile auch für Menschen gelten könnten. Gleichzeitig wollen sie aber etwas noch Wichtigeres wissen: Ob diese Vergünstigungen nur eine Folge der Gewichtsabnahme sind, oder ob sie etwas mit dem Intervallfasten selbst zu tun haben.
Swiss Drinks Limited (Schweizer Getränke AG in German, Boissons Suisses SA in French, Bevande Svizzere SA in Italian)[1] is a Swiss company, known as Obermeilen,[2] specializing in the production of fruit based products, flavorings and distillates for manufacturers of the food industry.[3] "The flavours and extracts are suitable for various applications: beverages, confectionery, bakery, chocolate, dairy products. "[4] In 2010, roughly 100 people were employed at SGO.[5]
Daher das Fazit zu diesem Punkt: Lass dir ein wenig Zeit und versuche einen Kompromiss zwischen schnellen Erfolgen und Nachhaltigkeit zu finden. Alleine der 24-Stunden-Zyklus wird zur Erreichung der ersteren beitragen und durch ein maßvolles Fasten an den übrigen Tagen, stellst du sicher, dass du ausreichend Nahrung zu dir nimmst und so voll in den Genuss der Vorteile des Kurzzeitfastens kommst.
Aber selbst wenn wir einfach mal annehmen, dass die Forscher trotz aller Schwächen im Studiendesign richtig liegen und der beschriebene Anstieg bei den Nicht-Frühstückern tatsächlich in vollem Umfang existiert, ist das Ergebnis der Untersuchung, dass das Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen durch den Verzicht auf das Frühstück von etwa 5 % auf 6 % ansteigt. Klingt schon etwas weniger dramatisch, als die Auslegung in dem von dir zitierten Newsletter, oder? 😉
Ich konnte bis Ende 2014 0,5 Kg pro Woche abnehmen und dann tat sich plötzlich gar nichts mehr. Die Waage war fest auf 58 Kg und wollte sich einfach nicht mehr bewegen. Ich habe aber tapfer weitergemacht, denn körperlich ging es mir einfach sehr gut. Nach 8 langen Wochen tapferer Disziplin – ich komme i.d.R. nur auf maximal(!) 1100 Kalorien pro Tag- ging es aber endlich wieder bergab. Nun sind es nur noch 200-300 Gramm in der Woche. Aber das ist okay, inzwischen ist ja auch nicht mehr so viel Gewicht zum Verlieren da. Geändert habe ich nicht viel, außer, dass ich nun auf 19/5 bin und dies ein superkomfortables Zeitfenster für mich darstellt.
Ich wollte mich mal wieder melden – jetzt mache ich seit 4.1. – relativ gemäßigtes Kurzzeitfasten( 14 Stunden unter der Woche 16 Stunden am Wochenende). Ich bin noch immer – oder gerade erst recht sehr begeistert und motiviert. Bis jetzt habe ich 3 kg abgenommen. Ich esse allerdings( schon immer gerne) sehr bewusst gesund und auch etwas kalorienreduziert. Mehr könnte ich aber in der Essenszeit gar nicht schaffen. Oft muss ich direkt noch etwas essen, damit es nicht zu wenig ist, obwohl ich da noch nichts bräuchte. Aber der Hunger käme dann wahrscheinlich am späten Abend, da ich ja um 7 Uhr frühstücke und um 16 oder 17 Uhr die letzte Mahlzeit zu mir nehme.
Ständig erhalten wir Ärzte neue Horrormeldungen über die Zunahme von Übergewicht. Als bedenklich gelten vor allem die schädlichen Auswirkungen des vermehrten inneren Bauchfetts. Das Problem, das zuerst in den USA auftrat, hat längst auch Deutschland erfasst. Bereits Kinder im Alter von fünf Jahren erkranken an Altersdiabetes. Denn durch Fehlernährung und Bewegungsmangel wird die feine Abstimmung der im Bauchfett produzierten Botenstoffe gestört. Dies verursacht viele Erkrankungen. Bluthochdruck zum Beispiel, Fettstoffwechselstörungen, Depressionen oder Krebserkrankungen, um nur einige zu nennen, sind zu Volkskrankheiten geworden. Ihre medikamentöse Behandlung sowie die Therapie der Folgeerkrankungen überfordern unsere Gesundheitssysteme. Deshalb rücken preiswerte, effektive, risikoarme und seit Jahrtausenden erprobte Methoden wie das Fasten wieder in den Fokus. Doch kann Fasten eine Gewichtsreduktion bewirken? Und hat das, was vielleicht kurzfristig funktioniert, auch nachhaltige Effekte?
So verbindet der Gallenblasenmeridian nicht nur den Kopt mit der 4. Weitere Informationen erfolgen in dieser Zeitschrift. Faxen Sie uns oder Rufen Sie uns an. Dann erhalten Sie umgehend detaillierte Informationen. Auf den ersten Blick scheint das in der Praxis nur eine geringe Rolle zu spielen.Abendkleider Ballkleider Brautmutterkleider Linie Lang Chiffon 2018 Rock Charmant Damen Festlichkleider Lila Neu A R6WITfXfq
Nachdem ich mein Wohlfühlgewicht von 62/63 kg bei 1,69 m Körpergröße viele Jahre mit 3 x Fitness-Studio in der Woche und ohne Veränderung der Essgewohnheiten halten konnte, habe ich im letzten Jahr mit Aufnahme der Berufstätigkeit und dem zeitbedingten Verzicht auf Sport 6 – 8 kg zugenommen. Mein Gewicht schwankt seitdem zwischen 68 und 70 kg. Seit knapp vier Wochen praktiziere ich nun das Kurzzeitfasten, meist im 18/6 Rhythmus, vereinzelt auch im 16/8 Rhythmus, was mir ungewöhnlich leicht fällt. Meine letzte Mahlzeit nehme ich zwischen 19 und 20 Uhr zu mir, die erste wieder zwischen 13 oder 14 Uhr. Mein Problem, dass ich vorher immer viel zu wenig getrunken, aber vormittags immer wieder zwischendurch zu Snacks und Süßigkeiten gegriffen habe, hat sich so erübrigt. In den „Ess-Stunden“ ernähre ich mich wie vorher, esse ausgewogen, nicht viel weniger, wobei ich feststelle, dass ich weniger Lust auf Süßes habe, meine täglichen Süßigkeiten zwischendurch sogar manchmal unbemerkt weg lasse und insgesamt auch öfter die Kohlenhydrate reduziere. Zudem habe ich seit knapp vier Wochen wieder begonnen Sport zu treiben. An zwei Tagen laufe ich je 30 – 40 Minuten in langsamen Tempo (ca. 4 – 5 km), an einem weiteren Tag mache ich ein Tanz-Workout von 30 Minten.
Wenn du Zeit und Lust hast, bei Gelegenheit mal wieder über deine Erfahrungen zu berichten, würde ich mich – und sicher auch einige Leser – sehr freuen. Höchst wahrscheinlich kann ich dir bis dahin sogar eine wesentlich komfortablere Option anbieten, als die Kommentarfunktion hier im Blog. Dabei können dann obendrein noch wesentlich mehr Menschen von deinen Erkenntnissen und Berichten profitieren. Sobald das Ganze spruchreif ist, gibt es natürlich auch noch einmal einen detaillierten Artikel, der alles erklärt.
In dieser Linsen-Bolo steckt viel Gutes: Ingwer, Brokkoli, Tomaten und rote Linsen. Die liefern nicht nur wichtige Bio-Aktivstoffe, sondern ergeben zusammen mit Vollkorn-Nudeln einen super Sattmacher. Scharfe Linsen-Bolo mit Fusilli.Abendkleider Ballkleider Brautmutterkleider Linie Lang Chiffon 2018 Rock Charmant Damen Festlichkleider Lila Neu A R6WITfXfq

schreibe ich nun auch einen Kommentar! Ich habe das Buch vor einigen Wochen gekauft und mich seit her bemüht das Konzept umzusetzen. Hierbei eine Frage: In dem Buch schreibst Du von „Essattacken“ (das sag ich jetzt mal so) nach den Fastenzeiten, bei denen du dir mehrere Nachtische usw. gönnst. Inwiefern darf ich denn nun „essen was ich will“? Ich bin 1,61 m groß, wiege ca. 51 kg und möchte nicht abnehmen aber erhoffe mir vom Kurzzeitfasten mein Gewicht trotz böser Schokoladensünden die ich nicht ganz unterdrücken kann, zu halten. Das Ziel ist vermutlich schon genau die Anzahl der verbrannten Kalorien zu sich zu nehmen und nicht mehr? Auf mich wirkte es im Buch ein wenig so, als wäre die Kalorienanzahl nicht ganz so wichtig, wie ich es hier lese schienbar doch, ich bekomme schon ein ganz schlechtes Gewissen 😀 ich würde mich über eine Antwort sehr freuen, ich habe große Hoffnungen an das Konezpt, weil ich in ständiger Panik um mein Gewicht stehe auch wenn ich nicht direkt abnehmen will… Lieben Dank 🙂
Lieber Daniel! Danke für die Antwort! Ich freu mich sehr darüber!! Es ist toll, dass Du Dich um Deine „Mit-Kurzzeit-Faster“ so freundlich kümmerst. Ich bin jetzt seit 14 Tagen am Ausprobieren von 16/8 und auch manchmal 18/6 und hab bereits ein klein bisschen Erfolg: Hab es geschafft ohne meinem herrlichen Start in den Morgen – oben beschriebene Kaffee-Sahne -Ahornsirup- Mischung – auszukommen und trinke jetzt grünen Tee am Morgen. Das war anfänglich echt schwer, weil es gerade die Vormittage waren, an denen ich meistens echt gut drauf war. Ich hab immer gesagt: „Kaffee macht mich einfach glücklich“ und das war auch so, aber es war wohl doch nicht nur der Kaffee, sondern auch der Zucker und das Fett, die meinen Organismus in den Wach-Zustand“ befördert haben. Es war voll schwer darauf zu verzichten. Ich hatte echt große Sorge, dass ich nicht mehr so gut unterrichten kann wie vorher. Ich bin Schauspiel-Lehrerin und gut Drauf-Sein und Energie haben, ist für meinen Job sehr wichtig. Hab mich also die ersten Tage um vieles grantiger als sonst durch den Vormittag gemogelt, um dann zu Mittag das Essen sehr zu genießen. Heute hab ich aber Gott sei Dank zum ersten Mal erlebt, dass ich auch ohne allem vormittags Energie haben und gut gelaunt sein kann. Ich war stolz auf mich und meinen Körper, der es auch ohne … geschafft hat. Ich hoffe so, dass sich das weiter verbessert, sehr gerne würde ich auch mit dieser Methode abnehmen, aber da hat sich erstmal noch nicht viel getan… mal sehen… Von Montag auf Dienstag werde ich zum erstenmal 24 Stunden fasten und bin gespannt, wie ich reagiere.
Man geht davon aus, dass dieser Unterschied durch Veränderungen im Hormonhaushalt und Veränderungen auf zellulärer Ebene zustande kommt. Recht ausführlich wird diese bio-chemische ‚Kaskade‘, die das Kurzzeitfasten bewirkt, beispielsweise von Ori Hofmekler in seinem Buch „Maximum Muscle, Minimum Fat“ beschrieben. Dort erklärt er unter anderem, wie durch kurzes Fasten (idealerweise kombiniert mit sportlicher Belastung) und anschließendes Essen das Zusammenspiel der Zelltransmitter cAMP und cGMP beeinflusst, die einen großen Einfluss auf die anabolen und katabolen Prozesse im Körper haben. Außerdem lässt sich durch das kurze Fasten wohl ein Anstieg verschiedener Wachstumshormone wie hGH sowie IGF-1 erzielen und gleichzeitig die Fettverbrennung und die allgeine Stoffwechselaktivität anregen. Darüber hinaus wird auch die Insulinsensitivität gesteigert, was die Nutzung von Glukose in den Muskeln erleichtert.
ja, was du beschreibst, ist die 16/8 Variante. Da dies nach dem Einstieg, den man auch mit 14/10 machen kann, die kürzeste Variante des Kurzzeitfastens ist, empfehle ich, in dieser Zeit komplett auf Kalorien zu verzichten. Nun werden ein wenig Gemüsebrühe oder Sojamilch den Effekt sicherlich nicht komplett aufheben, aber gerade am Anfang halte ich es für recht wichtig, sehr konsequent zu sein. Sonst folgt einer Ausnahme schnell die nächste und am Ende bleibt vom eigentlichen Konzept nicht mehr viel übrig. 😉
Die Umsetzung von Ziel 1 klappt mit dem Kurzzeitfasten wunderbar. Bei Ziel 2 bin ich noch zu keiner endgültigen Lösung gekommen. Damit meine ich folgendes Problem…. Ich betreibe Krafttraining, da gibt es keine Probleme, und intervallartige Sportarten. Beim Intervallsport (Laufen und 1 x pro Woche Altherrenfussball) hab ich ernährungstechnisch noch nicht den richtigen Weg gefunden. Ich fühle mich währenddessen überhaupt nicht fit. Beim Krafttraining erreiche ich durch das Kurzzeitfasten immer einen Zustand, bei dem ich das Gefühl habe endlos Energie zu besitzen. Das bekomme ich hin, indem ich nur einen Eiweiß-Shake ca. 90 Min. vor dem Training zu mir nehme. KH-reich davor ist für mich nicht so das Wahre. Nach dem Training gibt ’s dann KH und Eiweiß. Beim Laufen/Fußball klappt das aber nicht so ganz…
Was soll ich sagen zu mir….wo fange ich nur an… Ich bin eine von Millionen Menschen, die theoretisch auch ein Buch über’s Abnehmen schreiben könnten, weil sie sich schon ihr Leben lang damit beschäftigt und schon alles am eigenen Leibe ausprobiert haben, und sich leider immer und immer wieder damit rumplagen müssen. Immer auf der Suche nach DEM WEG, nach DER Lösung…und immer wieder vergeblich. (Ja , ich neige ein wenig zu theatralischen Formulierungen *g*) Aber ich nehme alles auch gerne mit Humor -mit VIEL Humor!- und schreibe u.a. auch über das Thema abnehmen mit demselben, in meinem Blog (ich denke, wenn man auf meinen Namen klickt, müsste man dahin kommen).

Auch um deinen Stoffwechsel solltest du dir keine Sorgen machen, denn auch dazu gibt es inzwischen etliche Studien und die zeigen relativ einheitlich: Diäten ‚zerstören‘ den Stoffwechsel nicht – das gilt sogar für Extrem-Diäten. Die gemessenen Ruheverbräuche entsprechen eigentlich immer in etwa dem, was anhand des Körpergewichts und der Gewebezusammensetzung erwartbar ist. Es gibt zwar hormonelle Veränderungen, die das Abnehmen in der Folge langfristig schwieriger machen können, aber die haben keinen oder kaum direkten Einfluss auf den Stoffwechsel. Dennoch kann die Anpassung an das Kurzzeitfasten, insb. beim Hungergefühl und der Fähigkeit, eigene Reserven effizient anzuzapfen etwas dauern. Dadurch wird es dann mit der Zeit einfacher, in der Essenszeit nicht über die Stränge zu schlagen bzw. die Fastenzeiten ohne Nebenwirkungen durchzuhalten. Um noch ein wenig Werbung für Nadja zu machen: Auch das Thema ‚kaputter‘ Stoffwechsel wird in ihrem Buch anhand vieler Studien analysiert. 🙂
Anorektika. Die Fatburner dieser Art haben ebenfalls eine hohe Effizienz, die Kilogramm gehen sehr schnell weg, die Fettschicht schmilzt aufgrund des Hungers. Manchmal kann der Appetit vollständig verschwinden. Solche Fatburner haben viele Kontraindikationen, die Anwendung erfordert die Aufsicht eines Arztes, Medikamente sind oft verschreibungspflichtig und nur so kaufen sie schwierig.
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Ist das nicht der Fall und du hast tatsächlich nichts abgenommen, dann hast du zwei Optionen: Einfach weitermachen wie bisher und darauf spekulieren, dass der Appetit in der Essenszeit mit zunehmender Übung sinkt und du dadurch nach und nach von ganz alleine in ein leichtes Energiedefizit gelangst. Das ist erfahrungsgemäß bei vielen Menschen der Fall, die am Anfang noch nicht abnehmen. Wenn du nicht passiv abwarten möchtest, dann musst du aktiv etwas anpassen. Entweder indem du längere Fastenzyklen wählst – das kann auch nur an einzelnen Wochentagen geschehen – oder bewusst die Kalorienzufuhr etwas optimierst. Das kann durch kleinere Mengen oder die Auswahl von Nahrungsmitteln mit geringerer Energiedichte erfolgen.
Mir ist allerdings so ad hoc weder aus Studien noch aus persönlichen Erfahrungen / Leserberichten bekannt, dass Menschen bei fortlaufender Umsetzung des Kurzzeitfastens irgendwann wieder angefangen hätten zuzunehmen. Das müsste ja eigentlich eintreten, wenn irgendwann die Nahrungsaufnahme konstant bleibt, aber der Effekt des Fastens wegfällt. Ich denke auch nicht, dass es bei gesundheitlichen Aspekten einen Gewöhnungseffekt gibt. Denn die Effekte basieren unter anderem darauf, dass bestimmte schützende Prozesse im Organismus ablaufen, wenn der Körper fastet. Dies sollte auch nach Monaten oder Jahren der Fall sein, denn dieses Grundprinzip ist vermutlich ein evolutionäres Erbe, das aus Zeiten stammt, wo Fasten und Essen sich natürlicherweise abgewechselt haben – und das ein Leben lang. Kühlschränke und Supermärkte sind ja eine evolutionär gesehen brandneue Erfindung.
In meiner Ernährung hilft mir die Formel „A Grain, a green and a bean“ immer weiter, wenn ich mir ein Essen zubereite. Ich habe sie etwas abgewandelt zu „ein Kohlenhydratlieferant, viel Gemüse und eine pflanzliche Proteinquelle“. Nach dieser Formel kannst du dir leckere Mittag- und Abendessen zubereiten, die schnell gehen und eine ordentliche Portion Eiweiß beinhalten.
Intermittierendes Fasten funktioniert auf zwei Arten. Bei der bekanntesten Methode wird jeden Tag eine Fastenperiode eingelegt. Diese Form des Fastens fällt Einsteigern meistens leichter, da man nicht komplett auf Essen verzichten muss. Fortgeschrittene können einen oder mehrere ganze Fastentage pro Woche einlegen, an denen sie komplett auf Nahrung verzichten und ausschließlich Flüssigkeit zu sich nehmen. Beide Methoden erläutern wir im Folgenden.
kein Grund traurig zu sein. Natürlich kannst du am Wochenende mit deiner Familie Frühstücken, wenn du das möchtest. Dabei hast du diverse Möglichkeiten: So könntest du beispielsweise das Abendessen am Freitag vorverlegen und so die Fastenzeit fürs Wochenende verschieben. Wenn das allein nicht ganz reicht, hättest du wahrscheinlich immer noch um die 14 Stunden. Besser als nichts.
In meiner Ernährung hilft mir die Formel „A Grain, a green and a bean“ immer weiter, wenn ich mir ein Essen zubereite. Ich habe sie etwas abgewandelt zu „ein Kohlenhydratlieferant, viel Gemüse und eine pflanzliche Proteinquelle“. Nach dieser Formel kannst du dir leckere Mittag- und Abendessen zubereiten, die schnell gehen und eine ordentliche Portion Eiweiß beinhalten.
Aus meiner Sicht ist deine aktuelle Situation eher ein „Angangsbonus“ und keine Anfangsschwierigkeit. 😉 Nutz das ruhig aus, denn wenn du dadurch kurzfristig sehr wenig Energie zu dir nimmst, wirst du spätestens nach ein paar Tagen auch abends wieder genug Hunger für eine zweite Mahlzeit bekommen. Da kannst du auch ruhig immer – je nach Tagesform – wechseln. Hast du keinen Hunger, dann isst du nichts mehr oder nur eine Kleinigkeit, hast du genug Hunger, dann gibt es ein richtiges Abendessen.
Zu mir: ich bin 36 Jahre alt, 1,77m und aktuell ca 102kg schwer. Meine Figur ist aber eher muskulös als fett. Eigentlich war ich schon immer schwerer als das propagierte Idealgewicht und so wirklich störend ist nur der inzwischen eindeutig zu dicke Bauch. Da ja gerade das viszerale Fett als besonders ungesund gilt und diese Wampe inzwischen echt nicht mehr schön ist, suche ich inzwischen schon seit geraumer Zeit die passende Abnehmstrategie. Vor langer, langer Zeit ging ich noch regelmäßig in ein Fitnesscenter und und war mit meiner Figur recht zufrieden aber seit rund 6 Jahren habe ich durch den Job keine Möglichkeit mehr dazu. Das Zunehmen ging erschreckend schnell und als ich dann auch noch mit dem Rauchen aufgehört habe kamen nocheinmal ein paar Kilos dazu. Über Atkins kam ich zu LowCarb. Wobei aber die populistische hymnenartige Schreibart eher meine Skepsis weckte als mich zu motivieren. Dann stieß ich aber auf das Buch „Leben ohne Brot“ und damit war mein Interesse geweckt. Danach las ich noch „Ein Mammut auf dem Teller“ und seit dem bin ich sehr davon überzeugt, dass unsere Ernährung immer im Blickwinkel der Evolution betrachtet werden muss. Leider brachte LCHF und verschiedene Abwandlungen davon bei mir keinen Erfolg. Bei weiteren Recherchen kam ich dann auf die Paleo-Diät und übernahm einige der für mich plausiblen Ansatzpunkte. Über die Paleo-Gruppe bei Facebook kam ich dann auf die Strategie des intermittierenden Fastens. Das betreibe ich inzwischen seit über drei Monaten in der Grundform 16/8 mit einzelnen Tagen 18/6. Auf der Suche nach Hintergründen zu IF kam ich auf dein Buch. Ich sah mein Bemühen bestätigt und das ganze Prinzip erscheint mir irgenwie einfach „richtig“. Es fühlt sich auch richtig an. Durch meine vorherige LC-Ernährung hatte ich auch keinerlei Probleme bei der Umstellung.
Hallo, ich habe dein Buch gelesen, bin also auf Kurzzeitfasten gestoßen. Ich habe gerade mit homöopathischen Spritzen 16 kg abgenommen und suche nun etwas was ich dauerhaft machen kann, um mindestens das Gewicht zu halten gerne aber auch weiter zu reduzieren, eine Umstellung die Alltagstauglich ist und einfach. Ich habe mal mit Low Carb gut abgenommen, aber ganz ohne Kohlenhydrate mag ich nicht sein. Ich mache nun seit 2 Wochen 16\8, an manchen Tagen sogar 18\6 und mal 20\4. an Arbeitstag brauch ich um 8 Uhr ein erstes Essen und es ist leicht nach 14 oder 15 Uhr nix mehr zu essen. Ist die Methode für jeden was ? Ich habe Angst, dass es bei mit nicht helfen könnte…… Kann sein dass ich zu viel im Kopf bin ?
Das wirklich Tolle für mich ist aber, dass ich durch die täglichen Fastenstunden nicht das Gefühl habe eine Diät zu machen (das eher schon durch die Unmengen Gemüse die ich zu mir nehme) , sondern dass sich das ganz normal und richtig anfühlt und ich nicht glaube, dass ich da jemals wieder von abweichen möchte. Sobald ich „nur“ noch mein Gewicht halten muss, werde ich allerdings versuchen, meinen Kaffee trotz Fastenzeit mit Milch zu trinken 🙂 Das fehlt mir wirklich.
Diese Wirkung lässt sich natürlich auch ohne eine Veränderung der Fastenzyklen erzielen. Wahlweise, indem man bei Art und Menge der Nahrung darauf achtet, etwas weniger Kalorien zuzuführen oder indem man durch Bewegung den Verbrauch erhöht. Letzteres ist bei gleichem Ergebnis aber meist wesentlich aufwändiger. Dafür bietet Sport natürlich zusätzliche gesundheitliche Vorteile.

gestern und heute habe ich Ihre Website mit allen Kommentaren gelesen, dabei bereits direkt angefangen mit 16/8. Gestern Abend ab 19.00 Uhr bereits, heute um 11.00 Uhr dann mein „Frühstücksmüsli“ mit Obst, Joghurt, Leinsamen und Nüssen verzehrt. Ich war dann mittags noch so satt, dass ich nachmittags nur ein Stück Ziegenkäse und eine Hand voll Mandeln mit Paranüssen verdrückt habe. Abends gab es ab 18.30 Uhr ein gemütlich-üppiges Abendessen mit frischem Salat und zwei hartgekochten Eiern sowie einer halben Avocado. Ich hab keinen Überblick, ob das zu wenig kalorisch ist, ich denke aber, das wird schon gehen.
Beim Fasten kann man sein eigenes Gewicht kennen lernen, das von den Normen abweichen kann. Der eine braucht vielleicht eine größere Reserve als der andere für Notzeiten, zum Beispiel für eine Krankheit. Außerdem wird die Nahrung unterschiedlich verwertet. Nach dem Fasten kann man sehr gut feststellen, wie der Körper auf die Nahrung reagiert und sich mit seinem Verhalten anpassen und gegebenenfalls auch die Ernährungsweise umstellen. Wer sich und seinen Körper durch diese Erkenntnisse besser akzeptieren lernt, hat einen Teil seines Gewichtsproblems damit bereits gelöst.
Die Methode des Kurzzeitfastens ist grenz genial, man kann alles so leicht steuern ob man zu oder abnimmt. Es ist die Auswahl der Lebensmittel natürlich auch wichtig um gesund und fitt zu sein vor allem aber zu bleiben. Ich für meine Person komme mit der 18/6 Variante am besten klar und ist für meinen Körper am effizientesten. Dies gilt nur für meinen Body, denn jeder reagiert anders weil wir zum Glück alle verschieden sind. Mein KFA sank seit Februar von fast 30 auf sagenhafte 17%. Das Wunderbare an der ganzen Sache ist natürlich, dass man sehr viel mit sich und seinem Körper experimitieren kann um für sich das best mögliche Ergebnis zu erzielen.
Das Wichtigste ganz kompakt auf den Punkt: Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, dass du morgens weiterhin deinen schwarzen Kaffee trinkst. Schon deshalb nicht, weil auch das Fasten genau diesen Effekt hat, den du oben beschreibst. Es regt die Produktion von Cortisol an, wodurch sich der Blutzuckerspiegel leicht erhöht. Das tut dem positiven Effekt also definitiv keinen Abbruch. 🙂

Genau diesen Weg würde ich Ihnen auch empfehlen. In meinem Buch finden Sie viele wissenschaftliche Hintergründe zum Kurzzeitfasten übersichtlich zusammengefasst. Wenn Sie aber davon allein nicht überzeugt sind, dann kontrollieren Sie die Wirkung doch am besten an sich selbst. Gehen Sie vor dem Start zum Arzt und lassen Ihre Blutwerte bestimmen und sich einmal gründlich durchchecken. Nach ein paar Monaten Kurzzeitfasten wiederholen Sie das Ganze und entscheiden dann gemeinsam mit Ihrem Arzt, ob es sich lohnt weiter zu machen.
Ich nehme mal an, dass deine Intensität auf beiden Geräten eher moderat ausfällt. Bis heute wird ja immer wieder Ausdauertraining im Bereich des ‚Fettverbrennungspuls‘ zum Abnehmen empfohlen. Leider ist das kein besonders guter Rat, denn diese Art des Trainings ist das denkbar schlechteste Sportprogramm, wenn man mit vertretbarem Zeitaufwand abnehmen möchte. Würde man stattdessen ein hochintensives Intervalltraining wählen, würden pro aufgewendete Minute neun mal mehr Fett verbrannt, als beim ’normalen‘ Ausdauertraining. Denn neben der hohen Energiemenge, die dabei während der Aktivität verbraucht wird, entsteht noch ein sogenannter ‚Nachbrenneffekt‘ der den Stoffwechsel im Anschluss noch über viele Stunden deutlich erhöht hält. Wenn du also das sogenannte HIIT in deinen Trainingsplan einbaust, sparst du nicht nur Zeit, sondern vervielfachst auch noch dessen Wirkung. In Kombination mit etwa 30 Minutem richtig (bei hoher Intensität) ausgeführtem Krafttraining, würdest du garantiert innerhalb von 4 Wochen einen massiven Unterschied sowohl bei Kraftzuwächsen, Ausdauersteigerung und natürlich Figur feststellen. Das alles mit etwa dem gleichen Zeitaufwand, den du aktuell allein für dein Ausdauertraining benötigst. Ich habe dir gerade mal auf die Schnelle ein Video und einen Artikel zum Thema HIIT gesucht. Das gibt dir einen guten Einstieg in die Thematik, hoffe ich. Die dort beschriebenen Trainingspläne musst du natürlich nicht übernehmen. Es würde bereits ausreichen, wenn du deine beiden wöchentlichen Einheiten entsprechend anpasst.
„Süßstoffgesüßte Getränke können ein Teil einer effektiven Gewichtsreduktion sein und dabei erfreuliche Abwechslung in den Trinkalltag bringen," sagt Marlies Gruber, wissenschaftliche Leiterin des forum. ernährung heute. Kritische Stimmen hatten in der Vergangenheit immer wieder vermutet, dass der Appetit auf Süßes durch süße Getränke gesteigert und dadurch eher zu Süßigkeiten bzw. energiereichen Snacks gegriffen würde. In der vorliegenden Studie wird das aufgrund der deutlichen Gewichtsabnahme in der Light-Getränke-Gruppe ausgeschlossen.  „Warum es mit süßstoffgesüßten Getränken sogar zu einem ausgeprägteren Gewichtsverlust als mit Wasser kommen kann - welcher Mechanismus also im Detail dahinter steckt - ist bis dato nicht geklärt. Interessant werden daher auch die Ergebnisse zur Gewichtsstabilisierung nach einem Jahr sein," so Gruber.
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