„Für mich ist 16:8 die perfekte Ernährungsmethode. Morgens, wenn ich sowieso keinen Hunger habe, muss ich nicht essen. Und ab mittags bis in den Abend hinein kann ich alles essen, was ich möchte. Das sind in den drei Monaten, die ich teilfaste, immer gesündere Sachen geworden. Aber ein Glas Sekt in ­netter Runde ist eben auch drin. So mühelos schlank war ich lange nicht."
Ein kurzer Kommentar noch zum Kalorienzählen: ich kann glücklicherweise jeden Mittag und Abend zu Hause mit frischen Zutaten kochen, von daher weiss ich ziemlich genau, was drin ist. Sollte ich die Kalorien ev. anders verteilen, will heissen, wieder etwas mehr Kohlenhydrate essen, dafür am (gesunden) Fett einsparen, alles innerhalb meiner mir zustehenden Kalorienmenge? Würde dies ev einen Unterschied machen, oder spielt es keine Rolle, woher die Kalorie kommt?
Ich bin auf Dein Buch gestoßen nachdem ich mich auch mal informiert habe, weniger Kohlenhydrate zu essen. Auch ich habe, wie einige hier, das Buch an einem Tag durchgelesen. Hier auch ein großes Kompliment für die ausführlichen und gut beschriebenen Kapitel. Ich bin auch seit längerem der Meinung, dass man keine Diät der Welt dauerhaft durchziehen kann, in der es massive Einschränkungen gibt. Das Lebensgefühl sinkt da wirklich wahnsinnig. Dann lieber ein paar Kilo mehr auf den Rippen (im Normalbereich) als sich ständig zu stressen.

Dein Buch gefällt mir sehr gut und ich kann mir das Intervallfasten 16/8 oder. 18/6 als sehr gute Lösung für mein doch etwas belastetes Essverhalten vorstellen Ein Versuch mit 5 Tage essen, 2 Tage fasten vor zwei Jahren war mir eine zu große Einschränkung . Allerdings hatte ich heute folgendes Problem. Nach ca. 17 Stunden Fasten habe ich um 14.00 ein normales Mittagessen ( Risotto mit Fisch) gegessen und war so satt, dass ich eigentlich keine weitere Mahlzeit gebraucht hätte. Habe dann aber trotzdem – um meine Kalorien nicht plötzlich zu sehr zu reduzieren um 19.30 Uhr noch bisschen Gemüse mit Schafskäse gegessen – eigentlich aus Angst sonst nicht bis um ca 12.00 Uhr am nächsten Tag durchzuhalten. Nachdem ich aber seit längerem versuche achtsam und nur bei echtem Hunger zu essen widerspricht sich das aber doch. Bin jetzt etwas verunsichert wie ich mit so einer Situation umgehen soll. Habe auf der einen Seite Angst, dass eine zu eingeschränkte Kalorienaufnahme zu einer Fressattacke führen könnte, möchte aber eigentlich auch nur essen, wenn ich Hunger habe. Und vom Mittagessen ab wieder bis zum nächsten Morgen zu fasten hätte meinen Rhythmus ja auch total durcheinander gebracht. Vielleicht sind das ja Anfangsschwierigkeiten, wüsste aber sehr gerne deine Meinung dazu. Lieben Dank

Ersetzen Sie hochkalorische oder Zuckerhaltige Getränke - Zuckerhaltige Getränke (einschließlich Fruchtsaft) hinzufügen unnötige Kalorien auf Ihre Ernährung und erfüllen nicht den Hunger. Sie können auch Ihr Verlangen nach Zucker und Lebensmittel erhöhen. Durch das Ersetzen zuckerhaltige Getränke mit Wasser, Tee oder ähnliche Getränke, werden Sie die Gesamtzahl der Kalorien zu reduzieren, die Sie verbrauchen.

Jetzt will ich es nochmal mit Kurzzeitfasten versuchen, wenn man liest, was alle so an Gewicht verlieren… Habe das Buch gelesen und jetzt den 2. 16/8 – Tag hinter mir (1x Abendessen weggelassen, 1x Frühstück), bis jetzt war noch kein Unterschied auf der Waage, was auch nach 2 Tagen nicht erwarte. Aber ich bin relativ skeptisch, ob es diesmal was bringt.
Wie es meinem Kopf damit gehen wird, bleibt abzuwarten. Dein Bericht über die verminderten Kopfschmerzen Deiner Frau macht mir allerdings Mut, denn der Horror wäre eine kopfwehtechnische Achterbahnfahrt während/ bzw. im Anschluss an die Essfenster. Na ja, ich habe den festen Vorsatz, zumindest die Getreideprodukte in den Essfenstern weitestgehend zu ignorieren, denn ich glaube, dass die bei mir mit die Hauptübeltäter sind. Neben fehlendem Magnesium, das ich nun brav innerhalb der Essfenster einwerfe.
Dein Ziel bis Ende Februar 7 kg abzunehmen ist recht ambitioniert, aber nicht gänzlich unrealistisch. Versuche nur, dich nicht zu sehr an diese Zahl zu klammern, sondern achte mehr darauf, welches Feedback dir dein Körper gibt und ob du das Gefühl hast, einen guten Kompromiss zwischen ausreichend Kalorien und Abnehmerfolgen zu erzielen. So erreichst du dein Ziel vielleicht einen Monat später, aber du kannst dir sicher sein, dass du es erreichst und auch hältst.
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Es ist nicht zeitgemäß, der Bevölkerung mit pseudowissenschaftlichen Informationen Angst vor dem Fasten zu machen, da Fasten einerseits eine wirksame Therapie bei Stoffwechselerkrankungen, Risikofaktoren, auch bei Übergewicht ist und starke Wirkungen bei Rheuma, Asthma, Allergien und Migräne entfaltet, um nur einige Indikationen zu erwähnen. Andererseits bietet Fasten eine Selbsterfahrung in geistig-spiritueller Hinsicht.

Ich habe mit dem 5:2 Prinzip vor einigen Jahren sehr schnell und viel abgenommen, jedoch sind die Kilos leider schon wieder drauf. Da das Abendessen leider unsere einzige gemeinsame Mahlzeit ist, fand mein Mann es traurig mir dabei zu zusehen, dass ich nur einen Joghurt und eine Handvoll Kirschtomaten gesessen habe. Daher habe ich mich für die 16:8 Methode entschlossen. Ich bin in Woche 5 angekommen, halte mich 6 Tage lang strikt daran und sündige dann am Sonntag, mit einem schönen, ausgiebigen und langen Frühstück. Ich habe festgestellt, dass ich viele Nahrungsmittel jetzt richtig genieße. Vielleicht ist es nur Einbildung, aber diverse Geschmäcker kommen mir viel intensiver vor.
Zu deiner Frage bezüglich der Essenszeiten: Es ist überhaupt kein Problem, wenn du abends noch bis 21 Uhr isst. Ein wesentlicher Grund, warum Dinner Canceling gut funktioniert, ist weniger die Uhrzeit der letzten Nahrungsaufnahme, als vielmehr die daraus resultierende Fastenzeit. Ob du nun bereits früh in der Nacht oder erst ab dem frühen Morgen einen niedrigen Insulinspiegel und einen hohen Fettstoffwechsel hast, ist meiner Meinung nach relativ egal, so lange du dann einfach entsprechend später wieder mit dem Essen anfängst. Entscheidend ist die zusammenhängende Fastenphase von 16+ Stunden.

Gestern war Tag 30 vom Gemüsesaftfasten Gewicht heute Morgen: 96 3 kg abgenommen - 14 6 kg gestern gegangene Schritte: 19 498 auf dem Laufband: 100 Minuten. So sollte täglich oder im Verhältnis 2 zu 1 2 Tage essen, 1 Tag fasten Anfangs ist das intermittierende Fasten für viele Menschen ungewohnt. Klinische Untersuchungen haben ergeben, dass es von ungemeinem Vorteil für die Gewichtsabnahme ist, wenn das Fasten mit körperlichem Training verbunden wird, denn dann erstreckt sich der Gewichtsverlust fast ausschließlich auf das Fettgewebe und kaum auf die Muskulatur Das hängt damit zusammen, dass Fett, um zu verbrennen. Als Entgiftung und Entwässerung war Fasten für mich An einem Fastenjahr lag mein Rekord bei 14 kg Gewichtsverlust in einem Monat 30 Tage Fasten und jeden. Ich habe mir jetzt vorgenommen 21 Tage zu fasten und dabei und dann sind es nur noch 19 Tage yippi 23 30 ungesund und grausam" für 21 Tage ohne.
auch ich habe dein Buch vor einiger Zeit gelesen und habe direkt am nächsten Tag mit der 16/8 Methode angefangen. Das war jetzt vor fast genau zwei Monaten. leider passiert bei mir gar ncihts auf der Waage. Sie sinkt nicht und steigt nicht. Wie kann das sein? Meine Mutter berichtet mir jedes mal wieviel sie schon wieder abgenommen hat und ich stehe deprimiert auf meiner Waage und kratze mich am Kopf! 🙂
Bin mal gespannt, was mir das Kurzzeitfasten mittel- bis langfristig bringt. Es sollten einige Kilos runter und ich hoffe auch, meinen Kopfschmerzen damit ein Stück mehr zu Leibe rücken zu können. Für beides hilft mir very low carb ganz gut. Leider halte ich dieses Ernährungskonzept nicht lebenslänglich durch und bin daher auf der Suche nach Alternativen.
Stellen Sie sich vor, Sie könnten an den meisten Tagen der Woche alles essen, was Sie möchten, indem Sie Ihre Aufnahme für ein oder zwei Tage auf einmal begrenzen und trotzdem abnehmen. Glauben Sie es oder nicht, intermittierendes Fasten profitiert mehr als nur Ihre Taille; Entscheidend ist, dass das Fasten hilft, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren , Entzündungen zu reduzieren und das Herz gesund zu erhalten.

Wenn jemand allerdings gerne läuft und die Zeit und Motivation mitbringt, entsprechend oft, lang und intensiv zu joggen, um darüber zum Erfolg zu kommen, dann ist das natürlich super und diese Person sollte unbedingt bei dieser Sportart bleiben. Nur leider ist diese Voraussetzung bei den wenigsten ‚Abnehm-Joggern‘ gegeben. Diese betreiben den Sport nämlich oft nur als Mittel zum Zweck und weniger aus Freude an der Bewegung. Entsprechend wird spätestens nachdem die erste Welle der Motivation abgeflacht ist, eher unregelmäßig und auch bedeutend kürzer trainiert. In diesem Umfang ist dann der Effekt auf die Taille nicht nur nahe null, sondern kann über zusätzlichen Hunger (der meist größer als die tatsächliche Trainingsleistung ausfällt), sogar zur Zunahme führen. Für diese Personen wäre es also wesentlich besser, sie würden diese Zeit in eine Betätigung investieren, die im Verhältnis zum Aufwand auch den maximalen Nutzen (hinsichtlich des Ziels Abnehmen) bringt. Dass Lauftraining natürlich auch gesund ist und sich somit auch unabhängig von einem eventuellen Gewichtsverlust lohnt, steht außer Frage, aber auch kurze intensive Belastungen wirken überaus positiv auf das Herz-Kreislauf-System.
Für den Start empfehle ich aber immer zunächst auszuprobieren, mit wie wenig Aufwand man die gewünschten Ergebnisse erzielen kann. Denn je weniger man von einem solchen Ernährungskonzept eingeschränkt wird, desto eher wird man es auch langfristig durchhalten können. Genau an diesem Aspekt scheitern ja die meisten Diäten, die zwar schnelle Wirkung, aber eben auch massiven Verzicht mit sich bringen. Wer dann trotzdem noch durch längere Zyklen oder etwas weniger Kalorien ‚tunen‘ möchte, kann das dann natürlich immer noch tun, allerdings in dem guten Wissen, dass er auch jederzeit wieder zur weniger aufwändigen Variante zurückkehren kann.
Wenn du es mal möglichst genau wissen möchtest, würde ich an deiner Stelle mal eine Woche versuchen, einen wirklich exakten Essensplan einzuhalten, bei dem du ausschließlich selbst abgewogene Lebensmittel verzehrst. Dabei solltest du mal versuchen, die 1500 kcal zu treffen, die deine App dir auch momentan ausweist. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird am Ende der Woche eine Abnahme stehen.
Nach dem fasten steigt sehr häufig die Wertschätzung für den eigenen Körper und das Wunderwerk Organismus. Wer sich selbst mehr Wertschätzung entgegen bringt, der wird auch darauf achten, welchen Wert die Nahrung hat, die dem eigenen Körper zugeführt wird. Dabei wird eine Rolle spielen, welche Wertschätzung man den Pflanzen und Tieren gegenüber bringt, die Grundlage unserer Nahrung sind, aber auch den Menschen, die Sie uns anbauen, ernten, schlachten, verkaufen oder zubereiten
Übrigens: Der Gewichtsanstieg nach dem Essenstag ist mit ziemlicher Sicherheit nicht durch die Einlagerung von Fett begründet, bzw. dies nur zu einem verschwindend kleinen Teil. Gerade, wenn du die übrige Woche insgesamt eher wenig Kalorien zu dir nimmst und obendrein auch noch Kohlenhydrate reduzierst, sind deine Glykogenspeicher in der Muskulatur nach 6 Tagen wahrscheinlich ziemlich niedrig. Isst du dann einen Tag normal und viele Kohlenhydrate, werden diese Speicher in den Muskeln wieder gefüllt. Dieser Vorgang geht zwingend auch mit einer Wassereinlagerung einher. Diesen Effekt nennt man in der Biologie osmotischen Sog. Entsprechend dürfte der aller größte Teil dieser Gewichtszunahme Wasser sein. Leeren sich die Glykogenspeicher im Laufe der Woche wieder, sinkt auch der Wassergehalt in der Muskulatur und dein Gewicht entsprechend mit.
Ich bin jetzt natürlich (wie immer am Anfang solcher Umstellungen):) total motiviert und entschlossen, werde mal so langsam mit der 18/6 Methode anfangen. Bei mir besteht allerdings das „Problem“, dass ich ein Nachtmensch bin. Ich habe jede 2. Woche Nachtdienst und jede 2. Woche frei. Dadurch bin ich in den freien Wochen auch meistens eine Langschläferin, weil mir die Umstellung nicht immer gut gelingt.
Abschließend noch ein paar Tipps hinsichtlich des schlechten Atems: Gerade beim längeren Heilfasten wird regelmäßig von diesem Problem berichtet. Angeblich ist das ein Anzeichen dafür, dass der Körper Giftstoffe ausscheidet, was eben auch über die Mundschleimhäute geschähe. Auch wenn ich diese Erklärung nicht unterschreiben würde, haben die Heilfaster zumindest ein paar gute Tipps parat, was gegen den Mundgeruch helfen kann. So werden beispielsweise Chlorophyl-Kapseln aus der Apotheke von einigen Menschen während des Heilfastens oder starken Reduktionsdiäten eingesetzt. Ansonsten soll auch Fenchel- oder Anis-Tee Linderung bringen. Ein anderer ‚Geheimtipp‘ ist es, ein Glas in Wasser gelöste Heilerde zu trinken.
Nadja Hermann hat in ihrem Buch „Fettlogik überwinden“ dieses Thema eigentlich sehr schön auf den Punkt gebracht, indem sie die wirklich massiven Nebenwirkungen auflistet, die bereits eine moderate Erhöhung der Stoffwechselrate im Rahmen einer Schilddrüsen-Überfunktion auslöst. Man kann also sagen: Alle Mittel, bei denen du kein Herzrasen, keine Schweißausbrüche, Zittrigkeit, Kopfschmerzen etc. bekommst, wirken nicht. 😉 Gelegentlich eine Tasse Tee und hier und da ein zusätzlicher Fußweg sind da wesentlich effektiver und schonender um ein paar Kalorien extra zu verbrennen. Diese von vornherein beim Essen einzusparen ist aber meist die aller einfachste Variante.
Was ich sagen will ist: es ist sehr wahrscheinlich, dass unsere Vorfahren gegessen haben wenn es Nahrung gab und andererseits oft längere Zeit von ihren Fettvorräten zehren mussten. Daher glaube ich nicht, dass sie nach einer Hungerphase jedes mal Aufbautage machten, schon gar nicht mit Äpfeln, die gab’s damals nicht. Außerdem ernährten Sie sich nicht von Getreide sondern Nüssen, Samen, Eiern und im Winter wahrscheinlich vor allem von Fleisch und Fett, da es im Winter ja logischerweise keine Früchte gibt und die Nahrungskonservierung noch nicht erfunden war.
natürlich hat Alkohol eine gewisse Menge Kalorien und soll sich zusätzlich negativ auf die Fettverbrennung auswirken. Von letzterem bin ich allerdings nicht so recht überzeugt, denn damit es einen insgesamt negativen Einfluss hat, müsste der Stoffwechsel durch den Konsum von Alkohol absinken. Andernfalls wäre es mir zunächst mal egal, ob unter Alkohol Energie aus Fett oder Glukose bezogen wird. Am Ende kommt es auf die Energiebilanz an.
Zwar werden deine Speicher auch dann wieder aufgefüllt und die Schäden in der Muskulatur repariert, wenn du erst am nächsten Tag wieder isst. Allerdings ist dieser Effekt aufgrund von Hormonausschüttungen und einer besonders hohen Insulinsensitivität direkt im Anschluss an das Training besonders groß. Das heißt, du verschenkst einen Teil deines Trainingserfolgs und verzögerst deine Regeneration, wenn du nach dem Sport keine Nährstoffe zuführst. Dabei sind übrigens nicht nur Proteine, sondern auch Kohlenhydrate wichtig.

Es gibt ein bestimmtes Muster: Je besser der Zustand der Person vor Beginn des Fastens, desto einfacher ist die nachfolgende Prozess, und je weniger er Kilogramm verlieren. Tatsache ist, dass ein gesunder Körper bewegt sich schnell an die interne Stromversorgung und sparsamen Verbrauch von notwendigen Substanzen. Andernfalls, wenn Sie irgendwelche Krankheiten haben, zusätzliche Energie und Ressourcen aufgewendet Sanierung.

Die große Frage, die sich mir stellt ist, wie sinnvoll es überhaupt ist, dass du weiter abnimmst? Bereits jetzt bist du bei einem BMI von knapp über 19 und damit eigentlich per Definition ganz schön schlank. Häufig ist es beim Kurzzeitfasten so, dass sich das Gewicht nach einiger Zeit einpendelt und man es mit dieser Ernährungsform prima halten kann, ohne sich bei der Nahrungsauswahl einschränken zu müssen. Wenn dein Körper an diesem Punkt ist (und das halte ich bei deinen Daten durchaus für wahrscheinlich), dann liegt es sehr eventuell daran, dass du nicht weiter abnimmst. Was wäre denn langfristig dein Wunschgewicht?
Nahrungsergänzungsmittel wie Creatin sorgen für mehr Energieverbrauch und ein höheres Maß an Fettverbrennung. Als ideal gilt dabei die Einnahme von Creatin in Kombination mit Beta-Alanin. Diese sollte stets vor Trainingseinheiten erfolgen. Eine ähnliche Wirkung hat die Zufuhr von Koffein vor Trainingseinheiten. Sie wirkt leistungssteigernd und erhöht die Verbrennung von Fett.
2.: Sollten Sie unbedingt an einem 20/4 Rhythmus festhalten wollen, empfehle ich ganz dringend wenigstens einen Tag in der Woche einzulegen, an dem Sie 24 Stunden lang alles essen was Sie möchten und zwar ohne auch nur ansatzweise auf die Menge zu achten. Essen Sie sich einfach mal rund um die Uhr so richtig satt! Diese ‚Fress-Tage‘ auch wirklich durchzuziehen erfordert für viele Abnehmwillige erstaunlich viel Disziplin, weil die große Angst besteht, dass man sich auf einen Schlag die ganzen hart erarbeiteten Erfolge wieder ruiniert. Ich versichere Ihnen, dass sogar das Gegenteil der Fall ist, denn nur mit einem solchen Tag pro Woche halten Sie bei einer so intensiven Umsetzung des Kurzzeitfastens Ihren Stoffwechsel auf einem Niveau, das Ihnen auch dauerhafte Erfolge erlaubt!
Zu deiner Frage: Grundsätzlich würde ich dazu raten, den Saft einfach ein paar Stunden zu verschieben. Das sähe eventuell anders aus, wenn du ihn im Rahmen sehr langer Fastenzyklen trinken wolltest, aber bei ’nur‘ 16 Stunden und den erschwerten Bedingungen, die deine Historie eventuell mit sich bringt, würde ich die Zeit, die du fastest, auch voll ausnutzen. Natürlich ist es so, dass der ’negative‘ Effekt solcher Ausnahmen geringer wird, je kleiner die Kalorien- und vor allem Glukose-Menge ist. Aber so ein Saft bringt dann (auch ohne Apfel) eben doch ein ganz ordentliches Volumen mit und somit in Summe auch meist eine relevante Menge Energie, die den Fettstoffwechsel zumindest reduziert.
Der Matcha Tee weist, wie Sie nun sicherlich wissen, einen hohen Gehalt an Antioxidantien auf. Diese neutralisieren die gefährlichen Sauerstoffradikale im Körper, sorgen für Ihren Zellschutz und verhindern die Gewichtszunahme (6). Des Weiteren hat Matcha einen beruhigenden Einfluss auf Ihren Geist und gilt in weiten Teilen Asiens auch als Anti-Stress Drink.
Meine Fastenzeit liegt zwischen dem Abendessen, über Nacht und ab dem späten Mittag. Ab dann gibt es wieder was zu essen. Da ich die Fastenzeiten recht ernst nehme (würde gerne auf Dauer ordentlich Gewicht verlieren), bin ich vom morgendlichen Cappuccino mit Zucker auf schwarzen Kaffee umgestiegen *pfui Teufel* und trinke ansonsten nur Wasser oder schwarzen/ weißen Tee.
Ein Glas Milch vor dem Zubettgehen verbessert den Schlaf. Das liegt vor allem an der hohen Dosis Kalzium und den Aminosäuren die mit der Milch aufgenommen werden, erklärt Murphy. Die Milch sorgt somit für einen schnelleren Stoffwechsel und einen einfacheren Gewichtsverlust. Ein weiterer Vorteil: Das in der Milch enthaltene Kasein hilft dem Muskelaufbau. Übrigens ist es völlig egal, ob die Milch warm oder kalt getrunken wird.
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