Aber gerade von letzterem hast du ja nicht viel, so dass wir uns besser erst einmal auf die Lösungssuche konzentrieren. Ganz trivial scheint das in deinem Fall allerdings ja nicht zu sein. Schließlich hast du schon einiges ausprobiert und zwar genau die Ansätze, die ich persönlich auch als sinnvoll erachtet hätte. Gerade Konzepte wie LC und vor allem Paleo (durch den hohen Anteil an Nahrungsmitteln mit niedriger Energiedichte) werden nicht ohne Grund fast schon als ‚Erfolgsgaranten‘ beim Abnehmen gehandelt. Zumindest, wenn man es schafft, sich mit den damit einhergehenden Einschränkungen zu arrangieren, was ja bei dir der Fall gewesen zu sein scheint.
Mit der kompetenten Konstruktion der Diät kann schnell und nährend das Gewicht abnehmen, der Körper bekommt alles, was Sie brauchen, gereinigt von Giftstoffen und Giftstoffen . Es ist wichtig, die minimale tägliche Kalorienzufuhr von 1200 kcal nicht zu reduzieren, um Fett nicht vollständig zu begrenzen. Ansonsten können Frauen einen hormonellen Hintergrund und Menstruationszyklus haben, Probleme mit Haaren, Haut, Zähnen.

Diese Zielsetzung trifft aber auf viele Menschen nicht zu, die in erster Linie Sport machen um etwas fitter zu werden, Fett zu verbrennen und ein wenig die Muskeln zu stärken. Meist fällt dann auch das Training deutlich weniger intensiv aus, als bei den sehr leistungs- und ergebnisorientierten Sportlern. Für diese Gruppe lohnt es sich aus Leistungssicht natürlich auch, nach dem Sport zu essen, aber es ist eben kein absolutes Muss. Einerseits sind die zu reparierenden Schäden im Gewebe überschaubar und zum anderen werden ja auch aus der letzten Mahlzeit vor dem Workout noch über viele weitere Stunden Nährstoffe gewonnen.
Wann tritt der Schwindel denn auf? Am Ende der Fastenzeit? Also morgens, direkt vor dem aufstehen? In dem Fall könnte es natürlich prinzipiell an der längeren Fastenzeit liegen, aber ein wenig wundern würde mich das schon. Immerhin reden wir nicht von einer massiven Verschiebung um viele Stunden und außerdem hast du ja vorher geschlafen, deckst deinen Energiebedarf also in dem Moment überwiegend aus Körperfett. Akuter Glukosemangel ist da – wenn gesundheitlich sonst alles in Ordnung ist – eigentlich nicht so wahrscheinlich. Zumindest nicht so massiv. Wie gesagt: das kann durchaus vom längeren Fasten kommen, aber es wäre für mich jetzt nicht die super naheliegende, alleinige Erklärung. Wenn das regelmäßig auftritt, würde es sicher nicht schaden, das auch mal beim Arzt abklären zu lassen.

Ich fahre für mein Leben gern Rad – Mountainbike vor allem, und es gibt einfach kein geileres Gefühl als fit zu sein. Allerdings bedeutet jedes Kilo mehr auf den Rippen nicht nur, dass dieses Kilo auch den Berg hoch muss, nein, was viel schlimmer ist, ist, dass jedes mehr an nicht-benötigter Körpermasse vom Körper mit Nährstoffen versorgt werden muss, was natürlich einen höheren energetischen Aufwand bedeutet, Energie die nicht für Fortbewegung zur Verfügung steht. Anders gesagt: Übergewicht ist anstrengender.
Aber, ich habe da mal eine Frage …. ich bin heute eine Woche dabei (18/6), ich hatte noch solche Ketostix zu Hause und dachte es wäre doch eine gute Idee diese mal in der Fastenzeit auszuprobieren. Nach18 Stunden Fasten müsste der Körper doch Ketonkörper ausscheiden, oder? Oder ist das ein Zeichen das bei mir etwas nicht richtig läuft, wenn diese nichts anzeigen. Ich habe zugegebenermaßen auch noch nicht abgenommen (aber gut gegessen 😉
Was ich mir als durchaus nützlich vorstellen könnte, wäre in so einem Fall auch eine längere Fastenphase (Heilfasten), um dem Darm einfach mal eine Auszeit zu geben. Allerdings wäre es vor einer solchen Kur definitiv hilfreich, ein paar zusätzliche Reserven aufzubauen. Längeres Fasten geht eben doch ganz schön auf die Substanz. Vielleicht hilft dir in dem Zusammenhang auch dieser ältere Artikel von mir weiter: http://www.kurzzeitfasten.de/heilfasten_oder_kurzzeitfasten/

Lofton sagt, dass eine durchschnittliche Person mit einem Schreibtisch-Job selbst bei 90 Minuten Training pro Tag ihre Kohlenhydrat-Speicher vermutlich nicht so weit aufbraucht, dass sie mit einer Mahlzeit oder einem Snack wieder aufgefüllt werden müssen. Wenn Du ungefähr eineinhalb Stunden pro Tag trainierst und ansonsten viel sitzt, sollte Dein Snack nach dem Training ungefähr 30 Gramm Kohlenhydrate sein. Das sind zwei kleine Stücke Obst oder eine 15-cm-Tortilla mit zwei Teelöffeln Hummus.

ich freu mich, dass ich heute Dein Buch entdeckt habe und natürlich hab ich es sofort bestellt. Vor längerer Zeit hab ich es als E-book auf dem Computer gelesen und auch wochenlang umgesetzt. Kurzzeitfasten ist einleuchtend mit ganz vielen Vorteilen und jeder Diät vorzuziehen. Auch Rüdiger Dahlke hat dieses Art des Fastens in seinem Buch „Peacefood“ erwähnt.

Also habe ich ab Anfang Januar umgestellt auf 18/6 und 1-2 mal in der Woche ein 24er-Tag. Nun kann ich all die positiven Erfahrungen der Mitstreiter bestätigen. Trotz gewohnter Ernährung ohne jegliche Abstriche stellte ich nach wenigen Wochen fest, wie sich mein Körper umstellt. Nicht nur, dass ich seitdem 4 kg abgenommen habe (ca. 1,5 kg pro Monat), das Körpergefühl ist irgendwie ein anderes. Ich fühle mich beweglicher/sportlicher/energiegeladener. Dazu habe ich abends nach dem Abendessen jeglichen Heißhunger verloren (eigentlich unglaublich!), ich schlafe nachts bestens und meine Verdauung fühlt sich „sehr gesund“ an (nach dem Stuhlgang benötige ich in der Regel kein Toilettenpapier mehr) 🙂
Kalorienreduzierte Diäten mit einem hohen Proteinanteil haben aber noch weitere Vorteile für die Gewichtsreduktion: Proteine unterstützen den Sättigungseffekt – Studien bestätigen ein längeres Sättigungsgefühl beim Verzehr von Protein versus Kohlenhydrate (Acheson et al., 2011; Paddon-Jones, 2008). Daraus resultiert ein vermindertes Appetit-Gefühl und es fällt es imAlltag leichter, sich an eine kalorienreduzierte Ernährungsform zu halten.
Das sind ja wirklich tolle Neuigkeiten und ich bin sehr optimistisch, dass sich deine Euphorie mit zunehmender Erfahrung und den damit einhergehenden Anpassungen deines Stoffwechsels sogar noch steigern wird. Da ist nach zwei Wochen nämlich noch viel Luft nach oben und du wirst sehen, dass deine Leistungsfähigkeit stetig weiter zunimmt, während die Abhängigkeit von regelmäßigem Essen konstant sinkt. Auch dauert es nach meiner Erfahrung ein wenig, bis man wirklich realisiert (und darauf vertraut), dass man wirklich nach herzenslust schlemmen kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Das ist dann die Phase, wo es anfängt so richtig Spaß zu machen. 😉
Trotzdem könntest du es mal für ein paar Tage mit vordefinierten Essensplänen versuchen, um gezielt etwas mehr Kalorien zu dir zu nehmen. Das heißt, du legst bereits einen Tag vorher fest, was und wieviel du wann essen möchtest. Dieses Essen nach Plan ist zwar nichts für die dauerhafte Umsetzung, funktioniert aber sehr gut, wenn man mal vorübergehend auf mehr Kalorien kommen möchte. So könntest du zumindest herausfinden, ob es da einen Zusammenhang gibt.
Wenn jemand aufhört, feste Nahrung zu sich zu nehmen, ohne Betreuung, im alltäglichen Streß, isoliert, ohne Bewegung, Darmhygiene und psychotherapeutische Betreuung, wenn diese Person keine Phase der Nahrungswiederzufuhr durchführt, dann hat sie tatsächlich eine Crash-Diät und kein Fasten gemacht, und Crash-Diäten sind in der Therapie der Adipositas obsolet.
Wer allerdings glaubt, mit einer Fastenkur effektiv abzunehmen, liegt falsch. Bekommt der Körper gar keine Energie mehr, so schaltet der Stoffwechsel auf Sparflamme und drosselt den Kalorienverbrauch. Zudem sollte niemand ohne ärztliche Aufsicht länger als sieben bis zehn Tage fasten, da dies der Gesundheit schaden kann. Für einen gesunden und dauerhaften Gewichtsverlust empfehlen Experten, nur etwa 500 Gramm pro Woche abzunehmen. Dazu müssen pro Tag etwa 500 bis 700 Kilokalorien eingespart oder zusätzlich verbraucht werden.
Was mache ich denn so Grundlegend falsch, dass sich rein gar nichts mehr tut auf der Waage? Ich muss dazu sagen, dass das eine Kg sehr schnell gepurzelt ist und ich seid ca. 2 Wochen stillstand habe. Ich gehe nicht davon aus, dass ich pro Woche ein Kg abnehme, aber zumindest ein wenig Bewegung im hunderter Gramm Bereich wäre doch am Anfand normal, oder nicht?
Es aber auch Sinn, logisch betrachtet. Der moderne Mensch, vor allem der Mitteleuropäer, lebte noch bis vor ca. 10.000 Jahren als nomadischer Jäger und Sammler, bis er Ackerbau und Viehzucht erfand, sesshaft und damit zivilisert wurde, und damit auch die Möglichkeit hatte Vorratshaltung zu betreiben. Manche sagen, dass das der Anfang vom Ende und vor allem der Anfang eines langen Degenerationsprozesses gewesne sei, aber das ist eine andere Geschichte.
In Goshenville, the family owned land on the west side of North Chester Road, and to the west and south of the district. One family member, William Sharpless, operated the blacksmith shop for much of the latter half of the nineteenth century, and lived across Ephedrin street. Joseph Sharpless donated land to develop the Gewicht Church, now demolished. The Ashbridge family Verlust listed in the first assessment in ; the Sharpless family is listed in the Goshen taxables. As the farms vitalbodyfitness.com the village began to be settled and developed, there was Diat growing need for services and markets.Abendkleider Ballkleider Brautmutterkleider Linie Lang Chiffon 2018 Rock Charmant Damen Festlichkleider Lila Neu A R6WITfXfq
Jeder hat seine eigenen Ziele, wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden geht, und diese Ziele unterscheiden sich von Person zu Person. Wir verstehen, dass nicht jeder Körperfett verlieren will – und das ist mehr als in Ordnung. Doch manche möchten ihren Körper verändern – aus gesundheitlichen, ästhetischen Gründen, um besser beim Sport zu werden oder aus ganz anderen Gründen. Wir möchten den besten Rat geben, wie das sicher und effektiv geht. Für diesen Text hat BuzzFeed Life mit zwei Experten gesprochen: Dr. Holly Lofton, Vorsitzende des Medical Weight Management Program am Langone Medical Center der New Yorker Universität, und Dr. Florence Comite, eine Endokrinologin aus New York, die sich auf Präzisions-Medizin spezialisiert hat.
Das ist aber letztlich auch nicht so entscheidend. Denn was zählt, ist das Ergebnis auf der Waage und da gilt, dass du bei einer dauerhaften Zunahme definitiv einen Kalorienüberschuss hast, bei einer dauerhaften Abnahme ein Kaloriendefizit. Alles andere ist rein physikalisch ausgeschlossen. Somit reduziert sich alles auf die Frage: wie kannst du aus deinem aktuellen Status in ein Defizit kommen? So wie es sich für mich liest, wäre eine Ausweitung der Fastenzeiten auf 18 Stunden (vielleicht auch einen Tag pro Woche auf 24 Stunden) eine gute Strategie. Es limitiert einerseits ganz direkt deine Nahrungsaufnahme und kann gleichzeitig positive Effekte auf den Stoffwechsel haben sowie eventuell die für den Körper verwertbare Energie aus der aufgenommenen Nahrung reduzieren. Letzteres ist aber eher eine Vermutung von mir und wurde nach meinem Wissen bislang nicht nachgewiesen – aber auch nicht widerlegt. 😉

Was du beschreibst, ist ja fast schon ein Luxusproblem. Regelmäßig große Mengen Schokolade und sonstige Schlemmereien essen und trotzdem Fortschritte auf der Waage verbuchen. 😉 Mir ging es ja in den ersten Monaten ganz ähnlich und ich habe diese Phase mit einer Mischung aus Entsetzen und Faszination durchlebt. Unterm Strich fand ich persönlich es aber gar nicht so schlecht und habe – nachdem ich erkannt hatte, dass diese massiven ‚Essens-Sünden‘ meinem Erfolg nicht schaden – sogar angefangen das Ganze regelrecht zu genießen.

Laut Beth Reardon in einem Artikel in WebMD, ist am größten Nutzen des grünen Tees "alles über die Catechingehalt." Catechin ist ein Antioxidans, das bekämpft und sogar Zellschäden zu verhindern. Darüber hinaus hat die Forschung gezeigt, dass grüner Tee den Blutfluss verbessern können, Cholesterinspiegel zu senken und helfen, eine Reihe von Herz-Probleme zu verhindern.
Ich würde es zunächst mal mit einzelnen 24er Zyklen versuchen. Also jede Woche einen Tag auswählen, an dem du nur eine Mahlzeit zu dir nimmst und vor dieser etwa 24 Stunden gefastet hast. Du könntest also beispielsweise an einem Dienstag von 9 bis 16:30 Uhr essen und dann bis Mittwoch 16:30 Uhr nichts mehr. Von 16:30 Uhr bis 17:00 Uhr am Mittwoch isst du dann eine große Mahlzeit und fastest dann wieder bis Donnerstag 9 Uhr. In den meisten Fällen reicht so ein Tag, um die Energiebilanz wieder in ein leichtes Defizit zu bringen.

Ich werde auf jeden Fall dabei bleiben und bin gespannt wie es weitergeht. Trotz aller Jubelrufe habe ich noch eine Frage. Nach Tagen mit längerer Fastenzeit 18 oder 19 Std. habe ich Schmerzen im linken Großzehengrundgelenk. da ich weiß dass dies ein Hinweis auf Gicht, bzw. erhöhte Purinwerte sein kann und dies bei längeren Fastenkuren durchaus vorkommt, interessiert mich, ob es dazu Erkenntnisse im Zusammenhang des Kurzzeitfastens gibt.
Du glaubst, dass sich ein Besuch unter einer Stunde im Fitnessstudio nicht lohnt und bleibst deshalb auf der Couch liegen? Falsch! Der Schlüssel zur Fettreduktion ist regelmäßige Bewegung. Das gilt besonders dann, wenn du einen Büro-Job hast. Schon 30 Minuten Bewegung täglich reichen. Selbst einen 10-minütigen Fußmarsch zur Arbeit kannst du schon als Mini-Workout verbuchen.
Grundsätzlich lässt sich mit dem Kurzzeitfasten eigentlich nicht viel falsch machen. Bei bestehenden Erkrankungen würde ich aber trotzdem immer dazu raten, den behandelnden Arzt in die Planung mit einzubeziehen. Auch muss natürlich der Fastenzyklus zur eventuellen Einnahme von Medikamenten passen, falls diese beispielsweise nur zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden sollen. Das kann dann natürlich auch Einfluss darauf haben, welche Zyklen sinnvoll / möglich sind und welche nicht.
Vielen Dank für deine schnelle und informative Antwort. Du schriebst ja, das kleine Probiermengen von den gekochten Menüs nicht so dramatisch sind, solange es darum geht, herauszuschmecken ob z.B. noch etwas Salz oder sonstwas fehlt. Finde ich gut, aber ich habe ein besseres Gefühl, alles vor Ablauf der 16 Stunden wieder auszuspucken. Es macht mir erstaunlich viel Spaß so konsequent zu sein.
Reis ist eine Mega-Kalorien- u. Kohlehydratbombe! Wer schnell Bauch- u. Körperfett loswerden will sollte die Low-Carb-Diät nach Atkins machen. Die wird z.B . von der Mayo-Klinik bei übergewichtigen Herzpatienten angewendet. Ich habe damit ohne zusätzlichen Sport im 6 Monaten 28 Kg verloren. Das geht aber nur mit 20-30g Kohlehydraten am Tag. Dafür aber Proteine und Fette (absolut kohlehydratfrei) in beliebiger Menge, denn darauf sind wir genetisch als Jäger und Sammler ausgelegt. Kein Hunger, immer satt, bestes Wohlempfinden, kein Verlangen nach Süßigkeiten, etc. und mittlerweile mache ich wieder Sport und brauche nicht mehr als 50g Kohlehydrate am Tag!
Ich bin vor etwa 2 Wochen auf das Kurzzeitfasten gestoßen und finde es äußerst spannend. Dein Buch hab ich noch nicht (kommt noch), diese Seite war für den Anfang auch schon sehr hilfreich, dafür schon mal ein großes Lob! Ich finde auch toll, dass du allen hier so kompetent und gut verständlich hilfst und antwortest. Das hat man nur sehr selten und wenn, dann darf man dafür bezahlen…
PowerPlate Training hat den Vorteil, dass es (so zumindest das Versprechen) auch sehr stark die Stütz- und Haltemuskulatur anspricht und so viele Muskelfasern gleichzeitig und besonders intensiv trainiert. Trotzdem ändert auch das nichts an der Tatsache, dass Frauen in aller Regel nur sehr wenig und auch sehr langsam Muskelmasse aufbauen. Wenn du das entsprechend lange machst, können da natürlich schon ein paar hundert Gramm zusammen kommen, seit Ende letzten Jahres vielleicht auch etwas mehr als ein Kilo, aber dass du so viel und schnell Muskeln zulegst, dass es eine Abnahme überkompensiert ist eher unwahrscheinlich. Was natürlich sein kann ist, dass du mehr Glykogen und somit auch mehr Wasser in der Muskulatur einlagerst, was sich beim Gewicht schon eher bemerkbar macht. Deswegen halte ich es auch für eher kontraproduktiv, dass abnehmwillige Frauen vor allem im Ausdauer-Kraft oder Kraft-Ausdauer-Bereich trainieren.
Zur Zeit spucke ich den Inhalt meines Probierlöffels in den Mülleimer und spüle mir den Mund mit Wasser aus, das sieht vielleicht etwas komisch aus und wirklich schmecken lassen sich Speisen nur beim runterschlucken, aber immerhin ist es eine Möglichkeit bis 11.00 Uhr durchzuhalten. Hast du noch einen Rat für mich, wie es vielleicht noch gehen kann oder soll ich die Methode beibehalten?

Die von dir erwähnten Teststäbchen haben das Problem, dass sie eine recht überschaubare Genauigkeit aufweisen und beispielsweise sehr stark darüber beeinflusst werden, ob du viel oder wenig getrunken hast. Idealerweise trinkst du in der Fastenphase sehr viel, was dann aber zu einem negativen Messergebnis führen kann. Da würde ich mir also keine großen Gedanken machen.
Ich hatte solche Anfälle übrigens auch schon vor dem Kurzzeitfasten, so ein typischer Heißhunger, den man ja von normaler kalorienreduzierter Ernährung ganz gut kennt. Und nun „dürfte“ ich ja eigentlich ganz viel essen, aber im Ernst, wer ne ganze Tafel süße Schokolade auf einmal isst kann das gar nicht mit Genuss tun, egal ob das ins Ernährungskonzept passt oder nicht.

Warum bestehe ich also so nachdrücklich auf 0 Kalorien? Das hat eher psychologische Gründe. Denn die Erfahrung, die ich in der persönlichen Beratung von Menschen mit Abnehmwunsch immer und immer wieder gemacht habe ist, dass eine Ausnahme unweigerlich zur nächsten führt. Dann war meist es nur eine Frage weniger Wochen, bis das ganze Konzept über den Haufen geworfen und mir erklärt wurde, dass es bei einem selbst einfach nicht funktioniert. Und wenn es mir schon im persönlichen Coaching oftmals nicht gelingt, dass Ausnahmen wirklich Ausnahmen bleiben, wie soll es dann per Buch klappen? Von daher sage ich den Lesern klar und deutlich: es gibt in der Fastenzeit keine Spielräume.

Kannst du mir einen Tipp verraten wie ich es vll besser machen kann? Ich habe auch gelesen das bei manchen der Stoffwechsel so zerstört ist (meiner mit Sicherheit habe ganz viele „krasse Diäten mit meinem Körper angestellt von Watte essen bis nur Brühe trinken und immer war der Jojoeffekt da der auf mich gewartet hat) das der Körper länger braucht um eine Ernährungsumstellung anzunehmen.
Nochmal vielen Dank für dieses Buch! Auch wenn ich es schaffe, dass das Gewicht „nur“ langsam runtergeht, habe ich wirklich den Eindruck endlich die Lösung meines Gewichtproblems gefunden zu haben! Und das obwohl ich noch nicht angefangen habe! Aber so zuversichtlich war ich bisher bei keiner Diät, obwohl dein Konzept ja in dem Sinne keine ist. Vielen Dank!
Bei Ihren Fragen helfe ich selbstverständlich gerne weiter: Zunächst einmal habe ich den Eindruck, dass es eventuell ein kleines Missverständnis bezüglich der Bezeichnungen der verschiedenen Varianten gab. Sie schreiben von 8 bzw. 16 oder 18 Stunden Pausen. Die Namen 16/8 und 18/6 beziehen sich auf die Fasten- im Verhältnis zu den Essensstunden am Tag. 16/8 bedeutet also, dass Sie 16 Stunden fasten und 8 Stunden nach Belieben essen, während Sie bei 18/6 für 18 Stunden fasten und im Anschluss 6 Stunden essen dürfen. In Summe ergeben sich also immer 24 Stunden. Pausen von 8 Stunden kommen nicht vor, da 16 Stunden das Minimum für einen spürbaren Effekt darstellen.
Im Artikel kann ich nichts sehen, was sich als nicht umsetzbar erweisen würde. Was genau meinen Sie? Was genau sind Ihre bedenken? Jeder kann bei seiner Ernährung darauf achten keinen oder kaum raffinierten Zucker zu sich zu nehmen. Darüber hinaus kann man auch auf Weizenmehl verzichten. Sport lässt sich auf die eine oder andere Art auch bewältigen. Von daher. Wo ist das Problem?
ich habe dein Buch nach Weihnachten verschlungen 😛 und bin da sehr froh drüber. Ich habe letztes Jahr im September mit 10in2 (36 Stunden fasten) angefangen, bin dann im September auf eine leichtere Variante (Mo-Mi-Fr fasten) umgeschiegen und hatte damit bis Anfang Dezember 6,2kg abgenommen. Über die Feiertage habe ich allerdings Pause gemacht und glatt 2,1kg wieder zugenommen. Leider bin ich dann auch nicht wie gewünscht wieder in meinen alten Modus gekommen.

In den übrigen 16 bzw. 18 Stunden ist in der Tat völliger Kalorienverzicht angesagt. Die theoretische Ausnahme wäre reines Fett, aber da kaum jemand pures Öl konsumieren möchte, können wir das ignorieren. Kaffee wäre grundsätzlich erlaubt, sofern er schwarz getrunken wird. Für mich, der seinen Kaffee gerne mit viel Milch trinkt, leider auch keine Option. Was mir allerdings auch pur sehr gut schmeckt, sind richtig gute Espressi, weshalb meine Empfehlung an Kaffee-Liebhaber solch eine Nespresso-Maschine ist: http://www.amazon.de/gp/product/B004JV77QQ/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B004JV77QQ&linkCode=as2&tag=kurzzeitfasten-21„>DeLonghi EN 125.S Nespresso Pixie Electric Aluminium
Hochwertiges Essen ist mir durchaus wichtig, allerdings werde ich zwischendurch dann doch bei allem möglichen Mist schwach. Aber auch da gabs schon einen Erfolg: Ich habe die Essensphase nach 6 statt 8 Stunden abgeschlossen, weil ich am nächsten Tag frühstücken wollte. Da kam ein Kollege überraschend mit einer Bürorunde Süßgebäck und Brezen an. Eigentlich hätte das noch ins 8 Stunden Fenster gepasst, aber ich musste mich entscheiden: Jetzt eine Quarktasche oder morgen ein leckeres Frühstück? Ich habe mich fürs Frühstück entschieden, und plötzlich wars gar nicht mehr schwer zu wiederstehen.
Die Forscher sammelten zusätzlich auch Proben aus dem Dickdarm der Mäuse (zur Messung des Bakteriengehalts) und dem Lebergewebe (zur Messung von Fettdepots). Wenn die Mäuse eine Art von Tee-Extrakt zu sich nahmen, gab es weniger Bakterienarten, welche mit der Entstehung von Fettleibigkeit zusammenhängen. Außerdem wurden mehr Bakterien gefunden, welche mit einer schlanken Körpermasse assoziiert sind, sagen die Mediziner. Allerdings gab es bei den Mäusen, welche das schwarze Tee-Extrakt verbrauchten, eine Zunahme einer Art von Bakterien mit der Bezeichnung Pseudobutyrivibrio. Dies könnte die Unterschiede erklären, wie schwarzer Tee und grüner Tee den Energiestoffwechsel verändern, erklären die Forscher. Die festgestellten Ergebnisse deuten darauf hin, dass die gesundheitlichen Vorteile von grünem Tee und schwarzem Tee über ihre antioxidativen Vorteile hinausgehen und beide Tees einen starken Einfluss auf das Darmmikrobiom haben, so Autor Dr. Zhaoping Li.(as)
Apropos Motivation: Wenn du Probleme hast, einfach anzufangen (kenne ich nur zu gut) und vor allem dran zu bleiben (kenne ich noch besser), dann hilft es oft, sich einen ganz konkreten, schriftlichen (!) Plan zu machen. Am Ende steht ein Ziel, das du erreichen möchtest; zum Beispiel 50 Liegestütze und/oder 10 Klimmzüger oder… Dann legst du einen realistischen Zeitraum und Etappenziele fest. Eigentlich banal, aber durch diese kurzfristigen Ziele, die du dann Woche für Woche abhaken kannst, ist es schon um Längen leichter am Ball zu bleiben. Das hat dann hoffentlich den positiven Nebeneffekt, dass es auch gegen deine Müdigkeit und das Frieren hilft. Gerade als Anfänger / Wiedereinsteiger reichen dir bereits 1 bis 2 Einheiten pro Woche. Stelle nur sicher, dass du für diese ganz explizit Termine festlegst. Sonst bist du schnell in der Situation, wo du sagst „ach heute ist mir nicht danach / passt es nicht so gut, lieber morgen“. Wenn du die ersten 5 bis 6 Einheiten geschafft hast, wirst du selbst sehen, dass du dich bereits viel fitter fühlst und darüber erst einmal Motivation für die nächsten paar Einheiten haben. Ehe du dich dann versiehst, hast du eine stabile Routine aufgebaut. Der wichtigste Schritt ist also, überhaupt den ersten Schritt zu machen!
Die große Frage, die sich mir stellt ist, wie sinnvoll es überhaupt ist, dass du weiter abnimmst? Bereits jetzt bist du bei einem BMI von knapp über 19 und damit eigentlich per Definition ganz schön schlank. Häufig ist es beim Kurzzeitfasten so, dass sich das Gewicht nach einiger Zeit einpendelt und man es mit dieser Ernährungsform prima halten kann, ohne sich bei der Nahrungsauswahl einschränken zu müssen. Wenn dein Körper an diesem Punkt ist (und das halte ich bei deinen Daten durchaus für wahrscheinlich), dann liegt es sehr eventuell daran, dass du nicht weiter abnimmst. Was wäre denn langfristig dein Wunschgewicht?
Intermittierendes Fasten erlaubt es, jeden Tag zu essen, minimiert die Nahrungszufuhr jedoch auf einen bestimmten Zeitraum. Dabei hält man Fastenperioden von 16, 18 oder 20 Stunden ein. So muss man keinen Tag ohne Essen aushalten, minimiert die Zeit des Essens jedoch auf acht, sechs oder vier Stunden. In dieser Zeitspanne nimmt man normalerweise zwei oder drei Mahlzeiten zu sich – und sollte ein Überessen in jedem Fall vermeiden.
Um es kurz zu machen: Ich sehe eigentlich keinerlei Notwendigkeit, dass du dir morgens ein Frühstück „reinzwängen“ musst, denn die Studie hat diverse Schwächen, die man im Hinterkopf haben sollte und die ich in meinem ausführlichen Kommentar zu Svens Frage erklärt habe. Darüber hinaus ist mir beim erneuten Lesen der Studie noch ein weiterer wichtiger Aspekt aufgefallen, den ich noch nicht aufgeführt hatte: Die Erhöhung des Risikos war nur solange signifikant, wie die Forscher das Ergebnis nicht um Faktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte und Diabetes bereinigt hatten. Alles entscheidende Marker für das Herz-Kreislauf-Risiko! Bereinigt man das Ergebnis also um diese (aus meiner Sicht enorm wichtigen) Aspekte, macht es plötzlich keinen Unterschied mehr, ob man frühstückt oder nicht.
Auch das mit dem Honig am Wochenende sehe ich als kein besonders großes Problem, wenn die Energiebilanz stimmt. Natürlich hat Honig eine hohe Energiedichte und zuviel Fruktose ist auch nicht gerade gesund, aber ich nehme nicht an, dass du da ein halbes Glas am Tag isst. Wenn ich dagegen bedenke, was ich so am Abend an Eis (gerade im Moment), zuckerhaltigen Getränken (z.B. alkoholfreies Bier oder auch mal Cider), Gummibärchen, Lakritz, Schokolade etc. zu mir nehme… Da ist etwas Honig nix gegen und ich halte mein Gewicht trotz all dieser Sünden total problemlos. Das sollte also wirklich kein Hindernis sein – selbst dann nicht, wenn du diesen am WE nach nur 14 Fastenstunden isst.
Dass du in der Essenszeit keinen Appetit hast, ist nicht so ungewöhnlich. Es gibt viele Menschen, bei denen die Abfolge so aussieht: leichter Hunger, starker Hunger, gar kein Hunger (manchmal verbunden mit leichter Übelkeit). Das ist eine Gewöhnungssache und wenn du die gleichen Fastenzeiten noch ein paar Wochen einhältst, wird sich dein Körper darauf einstellen und „pünktlich“ zum Beginn des Essensfensters Hunger bekommen.
Welches Gewicht / welchen BMI hast du denn aktuell? Sofern du noch signifikant abnehmen willst, würde ich tatsächlich immer mal 24er Zyklen (können auch 18 bis 22 Stunden sein) einbauen, um einfach noch ein klein wenig mehr Effekt zu erzielen. Stagnationen gibt es aber immer wieder mal, denn mit der Abnahme sinkt dein Energiebedarf. Da muss der Appetit sich dann erstmal mit etwas Verzögerung anpassen, denn eine Energieaufnahme, die vor 8 Kilo noch zu einer Abnahme geführt hat, kann nun exakt deinem Bedarf entsprechen. Solange du weiter abnehmen möchtest, musst du also auch permanent die Aufnahme an den sich verändernden Bedarf anpassen. In aller Regel passiert das ganz von alleine, aber bedarf hier und da etwas Geduld – oder eben der aktiven Anpassung.
Also habe ich am 9 Juni begonnen, und habe seitdem nicht nur die Zeiten strikt eingehalten, im Gegenteil, viel öfter ist es ein 18/6 oder noch mehr geworden. Die ersten Tage erforderten etwas Disziplin, aber im Großen und Ganzen war/ist es nicht all zu schwer, die Sache durch zu ziehen. Hab vor 20 Jahren von einem Tag auf den anderen mit dem Rauchen aufgehört (3 Packungen am Tag), das war eine ganz andere Hausnummer…
Die Erfolge, die du in den letzten vier Wochen hattest, können sich ja wirklich sehen lassen. Von daher würde ich mir gar nicht so viele Gedanken über Grund- und Leistungsbedarf etc. machen, sondern einfach das Konzept so fortführen, wie du es aktuell tust. Wenn du dann merkst, dass die Abnahme aufgrund des insgesamt sinkenden Bedarfs ins Stocken gerät, passt du einfach bei den Fastenzyklen oder der Art / Menge der Nahrung ein wenig an. Anstatt irgendwelcher Internetrechner würde ich bei der Steuerung deiner Energiezufur eher die Waage (Wochen- und Monatsdurchschnitt) nutzen.

Dein Buch gefällt mir sehr gut und ich kann mir das Intervallfasten 16/8 oder. 18/6 als sehr gute Lösung für mein doch etwas belastetes Essverhalten vorstellen Ein Versuch mit 5 Tage essen, 2 Tage fasten vor zwei Jahren war mir eine zu große Einschränkung . Allerdings hatte ich heute folgendes Problem. Nach ca. 17 Stunden Fasten habe ich um 14.00 ein normales Mittagessen ( Risotto mit Fisch) gegessen und war so satt, dass ich eigentlich keine weitere Mahlzeit gebraucht hätte. Habe dann aber trotzdem – um meine Kalorien nicht plötzlich zu sehr zu reduzieren um 19.30 Uhr noch bisschen Gemüse mit Schafskäse gegessen – eigentlich aus Angst sonst nicht bis um ca 12.00 Uhr am nächsten Tag durchzuhalten. Nachdem ich aber seit längerem versuche achtsam und nur bei echtem Hunger zu essen widerspricht sich das aber doch. Bin jetzt etwas verunsichert wie ich mit so einer Situation umgehen soll. Habe auf der einen Seite Angst, dass eine zu eingeschränkte Kalorienaufnahme zu einer Fressattacke führen könnte, möchte aber eigentlich auch nur essen, wenn ich Hunger habe. Und vom Mittagessen ab wieder bis zum nächsten Morgen zu fasten hätte meinen Rhythmus ja auch total durcheinander gebracht. Vielleicht sind das ja Anfangsschwierigkeiten, wüsste aber sehr gerne deine Meinung dazu. Lieben Dank
Zu deiner Frage hinsichtlich leichter Abendessen: Während die klare Gemüsesuppe fast ohne Kalorien daher kommt und somit keine große Auswirkung auf deinen Fastenzustand hat, würde ich vom Eiweißshake abraten. Dieser hat viel Energie (meist auch einige Kohlenhydrate) und verhindert, dass du einen Fastenstoffwechsel erreichst. Wenn es aber mal gar nicht anders geht, könntest du auch einfach die Wochenende nutzen, um etwas länger zu fasten, indem du dein Frühstück auf den frühen Mittag verlegst. Damit kannst du für Ausgleich sorgen und dein Ziel sehr wahrscheinlich auch dann erreichen, wenn du unter der Woche etwas weniger konsequent bist.
Falls auf deinem Ernährungsplan nur Salatblätter und Eiweiß-Shakes stehen: Das ist der komplett falsche Weg zur Traumfigur! Der Körper gewöhnt sich an den Hungerzustand und verbrennt kein Fett mehr, weil er Reserven für schlechte Zeiten spart. Deshalb solltest du zu 80 Prozent gesund essen und zu 20 Prozent nach Herzenslust schlemmen. Eine mit Gemüse belegte Pizza, ein Burger mit Süßkartoffel-Pommes oder eine Kugel dunkles Schokoladeneis sind absolut ok! Zahlreiche Fitnessstars machen das genauso. Unter dem Hashtag #cheatday (dt. „Schummeltag“) findest du über zwei Millionen Mal kulinarische Inspiration.
In einer seit 40 Jahren existierenden Fastenklinik wurden die Akten von 372 Patienten, die mehr als zehnmal in ihrem Leben gefastet hatten, retrospektiv analysiert (Durchschnitts-BMI 28, Durchschnittsfastendauer 2 Wochen). Nach zehnmaligem Fasten in einem Zeitraum von 16 Jahren konnte bei einem Drittel dieses Kollektives ein niedrigeres Gewicht als zu Anfang des ersten Fastens festgestellt werden. Ein Drittel zeigte keine Gewichtsveränderung, und beim letzten Drittel trat eine Gewichtszunahme auf, die allerdings geringer war als die der Durchschnittsbevölkerung im gleichen Zeitraum. Die Geschwindigkeit, mit der die Probanden abnahmen, war bei der ersten wie auch bei allen anderen Fastenperioden gleich. Der befürchtete Jo-Jo-Effekt trat nicht ein. Keiner der bei der Nulldiät erwähnten Zwischenfälle konnte festgestellt werden (akutes Herzversagen bei ventrikulärer Fibulation, Eßverhaltensstörungen, Gallensteine oder azidotische Dekompensation). Die kleinen Adaptionsschwierigkeiten, etwa hypotone Dysregulation, Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen sind durch naturheilkundliche Maßnahmen leicht zu beheben.
Spülen Sie die Grapefruit, Gurke, Mandarine und Minze Blätter. Schneiden Sie die Grapefruit, Gurke und Mandarine. Mischen Sie alle Zutaten, d. H. 6 Keile Grapefruit, 1 Tangarine Läuse, ½ Gurkenscheibe, 2 Pfefferminz oder Minze Blätter in einem Krug und halten Sie es für 2 Stunden für beste Ergebnisse und trinken Sie es dann den ganzen Tag. Sie können diese Rezepte auch ausprobieren, Zitrone, Zimt und Minze detox Wasser für leuchtende Haut und um Kalorien zu verbrennen >>
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