Baut das Kurzzeitfasten auch auf diesen Grundsatz auf, sprich resultiert die Abnahme daraus, dass davon ausgegangen wird, dass in den 8 Stunden „Essenszeit“ weniger Kalorien aufgenommen werden als bei zeitlich uneingeschränkten Essensfenstern? Oder werden während der Fastenphasen tatsächlich mehr Kalorien verbrannt, so dass selbst bei einer den Verbrauch deckenden Nahrungsaufnahme eine Abnahme erfolgt?


Bei mir hat es ein bisschen anders angefangen. Letzten Sonntag erzählte mir meine Mutter von einem neuen Prinzip abzunehmen, dem 10in2. Einen Tag essen, einen nicht. Im Schnitt also 36h Fasten. Klang für mich plausibel und so habe ich mich Montag morgen spontan dafür entschieden einen Versuch zu starten. Heute haben ich nun meinen 4ten (und wahrscheinlichen vorerst letzten) „Nuller“ und habe bisher alles ganz gut gemeistert. Mir fällt es nur Abends sehr schwer nichts zu essen, nicht mal einen Salat und ich denke, dass es deswegen nichts langfristiges für mich ist. Auch schon nach einer Woche.

an zuviel Fastenzyklen kann es bei dir aus meiner Sicht nicht liegen. Die Tatsache, dass es dir aktuell noch recht schwer fällt, selbst kurze Fastenzeiten von 16 bis 18 Stunden durchzuhalten zeigt aber, dass dein Körper noch nicht wirklich an die neue Ernährungsweise gewöhnt ist. Ich würde also erstmal so weiter machen und wann immer es geht, die Grenzen des Möglichen ausdehnen.

ich möchte ebenfalls mich kurz melden. Das Buch habe ich bei Amazon als Kinde-Version gelesen. Die Idee 16:8 gefiel mir. Ich kann z.B. problemlos auf Frühstück verzichten. Mach ich aber nicht. Mein Problem ist bzw. war der Abend. Geschafft nach Hause gekommen, erst mal einen Apfel, einen Joghurt oder Pudding. Dann noch etwas. Dann Abendessen. Und dann vorm Fernseher knabbern oder Süßigkeiten essen.


Weiterhin ist Tee ein guter Helfer beim Abnehmen, weil er appetitzügelnd wirkt. Denn nicht nur füllt Tee gut den Magen, fast alle naturbelassenen Tees enthalten zudem pflanzliche Bitterstoffe, welche den Appetit hemmen und die Gefahr, dass man nach einer harten Trainingseinheit doch der Versuchung nach einem Snack verfällt, verringern. Dazu trägt auch bei, dass Tee sehr kalorienarm ist, eine Tasse enthält gerade mal ungefähr 1 Kilokalorie.

Das Grundlagenausdauertraining (Ausdauertraining mit einem vergleichsweise niedrigen Puls über einen Zeitraum von mindestens 45 Minuten) verbessert zusätzlich den Fettstoffwechsel. Dies bedeutet, dass man den Körper darauf trainiert, vermehrt auf das Körperfett als Energieträger zurück zu greifen. Folglich fällt es dem menschlichen Körper leichter, das Körperfett zu reduzieren.
Es ist also ganz stark davon auszugehen, dass die von dir ermittelten 1.400 kcal am Tag tatsächlich etwa 1.800 kcal (vielleicht auch mehr) entsprechen. Wie schon erwähnt, muss das nichtmal an Messfehlern bei dir liegen: Die realen Nährwerte von Lebensmitteln weichen natürlich immer etwas von den Daten in FDDB ab. Darüber hinaus enthalten abgepackte Lebensmittel oft nicht exakt die Menge, die auf der Packung vermerkt ist. Sofern du den Inhalt des 250g Bechers Quark nicht ebenfalls nochmal abwiegst, kann es durchaus sein, dass du im Schnitt eher 260g pro Portion zu dir nimmst – und das setzt sich entsprechend bei anderen Lebensmitteln fort.
Um zu wenig Kalorien würde ich mir an deiner Stelle erst einmal keine Sorgen machen. Achte eher auf eine hohe Qualität und Frische deiner Lebensmittel, damit eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen gesichert ist. Solltest du dann trotzdem das Gefühl haben, dass deine Energiebilanz zu negativ ausfällt und sich entsprechende Nebenwirkungen einstellen, ist es am einfachsten, hier und da mal einen Refeed-Tag einzulegen. Das bringt dir nämlich nochmal zusätzliche Flexibilität und du musst dich nicht täglich zwingen, noch ein paar Kalorien unterzubringen.

Ganz anderer Meinung zum Kurzzeitfasten ist da Ernährungsmediziner Wechsler. Seiner Ansicht nach habe es keine positiven Auswirkungen auf den Stoffwechsel, wenn man statt fünf 16 Stunden zwischen den Mahlzeiten faste. Im Gegenteil. Verteilte Mahlzeiten sorgten für eine bessere Stoffwechselsituation, weil der Körper dann nicht auf Hochtouren laufe. Sei die Verdauung aber auf nur acht Stunden konzentriert, belaste das den Organismus.
klar kannst du statt 10in2 auch 16/8 mit identischer Kalorienzufuhr machen. Ob das einen Einfluss auf den Stoffwechsel hat, halte ich für unwahrscheinlich, zumal der „Hungerstoffwechsel“ als solches ohnehin sehr umstritten ist. Eher würde ich bei sehr geringer Kalorienzufuhr hormonelle Probleme, zum Beispiel bei der Appetit-Steuerung oder mangelnde langfristige Umsetzbarkeit befürchten. Auch gesundheitlich habe ich persönlich Vorbehalte gegen so starke Kaloriendefizite. Zu leicht bleibt da aus meiner Sicht die Nährstoffzufuhr auf der Strecke.
Wann tritt der Schwindel denn auf? Am Ende der Fastenzeit? Also morgens, direkt vor dem aufstehen? In dem Fall könnte es natürlich prinzipiell an der längeren Fastenzeit liegen, aber ein wenig wundern würde mich das schon. Immerhin reden wir nicht von einer massiven Verschiebung um viele Stunden und außerdem hast du ja vorher geschlafen, deckst deinen Energiebedarf also in dem Moment überwiegend aus Körperfett. Akuter Glukosemangel ist da – wenn gesundheitlich sonst alles in Ordnung ist – eigentlich nicht so wahrscheinlich. Zumindest nicht so massiv. Wie gesagt: das kann durchaus vom längeren Fasten kommen, aber es wäre für mich jetzt nicht die super naheliegende, alleinige Erklärung. Wenn das regelmäßig auftritt, würde es sicher nicht schaden, das auch mal beim Arzt abklären zu lassen.
Was mache ich denn so Grundlegend falsch, dass sich rein gar nichts mehr tut auf der Waage? Ich muss dazu sagen, dass das eine Kg sehr schnell gepurzelt ist und ich seid ca. 2 Wochen stillstand habe. Ich gehe nicht davon aus, dass ich pro Woche ein Kg abnehme, aber zumindest ein wenig Bewegung im hunderter Gramm Bereich wäre doch am Anfand normal, oder nicht?
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ich freu mich, dass ich heute Dein Buch entdeckt habe und natürlich hab ich es sofort bestellt. Vor längerer Zeit hab ich es als E-book auf dem Computer gelesen und auch wochenlang umgesetzt. Kurzzeitfasten ist einleuchtend mit ganz vielen Vorteilen und jeder Diät vorzuziehen. Auch Rüdiger Dahlke hat dieses Art des Fastens in seinem Buch „Peacefood“ erwähnt.
Weißer Tee schrumpft vorhandene Fettzellen und bremst den Aufbau von neuen. Diesen Effekt haben deutsche Forscher in Laborversuchen entdeckt. Das Geheimnis ist der Wirkstoff Epigallokatechin (EGCG). Er kommt in weißem Tee in hoher Konzentration vor, weil für weißen Tee nur die ersten zarten frischen Triebe der Pflanze verwendet werden. Einen extra Kick bekommt der weiße Tee mit Zitrone. Sie liefert zusätzlich Schlank-Vitamin C und Frische. Trinken Sie den weißen Tee am besten morgens oder nachmittags statt Kaffee.
Starten wir mal mit letzterem und die ganz knappe Antwort lautet: nein. Für einen positiven Effekt auf Stoffwechsel, Gesundheit und Körpergewicht muss man in der Fastenzeit nicht um jeden Preis auf 0 Kalorien kommen. Diverse Studien mit starker Kalorienreduktion in der (dann meist längeren) Fastenphase zeigen auch sehr positive Resultate. Wichtig scheint vor allem zu sein, dass der Körper in ein dauerhaftes und deutliches Kaloriendefizit gerät. Das reicht bereits, um den Stoffwechsel zur Nutzung von Reserven zu zwingen, die Insulinsensitivität zu steigern und die Verdauung temporär zu entlasten. Es ist auch keineswegs so, dass der Körper in der Fastenzeit überhaupt keine Glukose mehr verstoffwechselt. Die kann er nämlich auch selbst bilden, was aber ganz offensichtlich im Ergebnis doch wieder einen Unterschied macht.

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Der Tee enthält zudem Antioxidantien die bei der Entgiftung des Körpers helfen – so strahlen Sie von Innen! Oloong Tee ist weder Schwarz- noch Grüntee, denn er liegt mit seiner Oxidtionszeit zwischen beiden Sorten, weshalb man auch von einem halbfermentierten Tee spricht. Er vereint die Wirkstoffe beider Tees, hat aber weniger Koffein als Schwarzer Tee.
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vielen Dank für deinen Kommentar. Solche Geschichten freuen mich natürlich immer ganz besonders und sind eine große Motivation, mich auch weiterhin anzustrengen, damit möglichst viele Menschen zu diesem Thema finden. Ob sie dann am Ende mein Buch oder ein beliebiges anderes Werk lesen, ist in der Tat zweitrangig. Wichtig ist, dass wir die Bekanntheit der Methode „Kurzzeitfasten“ jeden Tag ein klein wenig steigern. Schließlich gibt es immer noch Millionen von Übergewichtigen, die ihre Ziele nicht erreichen oder sich mit ihrer Situation abfinden, weil sie glauben (oder tatsächlich festgestellt haben), schlank zu sein bedeute lebenslangen harten Verzicht. Menschen wie du sind also die besten Botschafter, die zeigen, dass dies eben nicht zwingend so ist und ich finde es toll, dass du andere an deinen Erfahrungen teilhaben lässt.
Mit diesem Hintergrund haben Forscher in letzter Zeit versucht, herauszufinden, ob einige dieser Vorteile auch dann entstehen, wenn Fastende kein Gewicht verlieren. Und zum ersten Mal kam eine kleine, aber gründliche Studie, die vergangenen Monat veröffentlicht wurde, zu einem positiven Ergebnis: Man entdeckte, dass Menschen, die intermittierend fasten, aber genug Kalorien erhielten, um nicht an Gewicht zu verlieren, immer noch Vorteile wie reduzierten Blutdruck erfuhren. Das ist ein vielversprechendes Zeichen für zukünftige Studien.
Die größte Definitionsverwirrung entstand in der medizinischen Welt in den 70er Jahren, als die stationäre Nulldiät (bis 249 Tage!) (18) zur Bekämpfung von Übergewicht praktiziert wurde - damals ohne Bewegung, Schulung oder Verhaltenstherapie. Wegen hoher Rückfallquoten und einiger Zwischenfälle wurde sie aufgegeben.Es entstand danach das ambulante, proteinmodifizierte Formula-Fa- sten. Wegen einer offenbar verkehrten Komposition forderte die Liquid Protein Diet (8) den Tod durch aktute Herzarhythmie bei 17-58 Adipösen, die dieses ambulante Formula-Fasten mehr als drei Monate in eigener Regie durchgeführt hatten.Seitdem wurde das Fasten mit der Nulldiät und mit der Liquid Protein Diet verwechselt.
Hallo Daniel!Ich habe dein Buch im Dez 2014 verschlungen und praktiziere 18/6 seit ca 5 Wochen. Fühle mich toll!Bis heut habe ich ca 2,5-3kg abgenommen. Ich versuche Zucker und weißes Mehl zu meiden und eiweißreich zu essen .Weihnachten habe ich etwas gesündigt, was sich nicht negativ ausgewirkt hat, eher im Gegenteil.  Ich habe gutes Normalgewicht. Möchte aber 5kg abnehmen. Allerdings sind die Gewichtsschwankungen enorm, mal bis zu 1kg mehr, dann wieder schnell weniger. Was meinst du ist die Entwicklung  trotzdem ok?Glg Lisa
Nun zu meiner Frage: Halte mich seit über vier Wochen mit wenigen Ausnahmen ziemlich konsequent und hochmotiviert an die 16-20-stündigen Fastenzeiten, was mir auch nicht sonderlich schwer fällt. Während der restlichen Stunden versuche ich so oft es geht auf KH zu verzichten. Leider hat sich gewichtmäßig noch nichts getan! Muss dazu sagen, dass ich schlank bin und nur zwei Kilo abnehmen möchte….Was mach ich falsch? Kann es sein, dass ich tatsächlich zu wenig esse (fühlt sich allerdings gar nicht so an ;))!!!) ??? Würde mich sehr freuen, evtl. ein paar Tipps von Dir zu bekommen….!!! Vielen Dank schon mal und viele Grüße!!!! 🙂

ich bin 1,63 klein und wiege ca 50 kilo (idealerweise 48 kilo) das klingt recht wenig, aber ich bin schon immer dünn gewesen und konnte essen was ich will. ich bin 32 und habe 2 kinder, meine beine sind sehr dünn und auch der rest meines körpers so dass alle immer meinen ich solle mal was essen, jedoch ist mein bauch besonders nach den zwei kindern wie eine kugel, da ich sonst so schlank bin könnte man bei mir neinen ich wäre schwanger, dies war jedoch schon so ähnlich bevor ich kinder hatte, da ich immer gerne und viel gegessen habe (da es sich ja sonst gar nicht auf mein gewicht und meinen restlichen körper ausgewirkt hat)

Ich glaube das mit der 5:2 Methode verwechselst du. Bei dieser kannst du in den 24-stündigen Fastenphasen durchaus kleinere Mengen an Kalorien zu dir nehmen. Die Variante die du Beschreibst, klingt eher nach 10in2, wovon ich in den meisten Fällen abraten würde. Gerade bei jemandem mit deinen Symptomen würde ich eine solche Methode definitiv nicht abnehmen. Denn du schreibst ja, dass du ohnehin Probleme hast genug zu essen. Da wäre so eine Vorgehensweise ziemlich fatal, denn das Risiko, dass du in ein sehr großes Kaloriendefizit gerätst und damit deinem Stoffwechsel und Hormonhaushalt nachhaltig schadest, ist sehr groß. Also um konkret auf deine Frage zu antworten: Ja, das Abnehmen geht dann schneller – zumindest kurz. Das anschließende Zunehmen aber definitiv auch und das leider deutlich dauerhafter. 😉
eine spirituelle Dimension: Sie beinhaltet die Idee der Reinigung, aber auch der Umkehr, der Suche nach neuen Orientierungen für das eigene Leben. Hören wir, was Niklaus Brantschen SJ (3) zu diesem Thema sagt: "Das Fasten ist ein Ganzes mit einer gesundheitlichen, einer religiösen und einer mitmenschlich-sozialen Dimension. Es ist eine Übung, die den ganzen Menschen fordert mit Leib und Seele und mit seinem freien Willen. Das Fasten ist ein waches, aktives menschliches Geschehen, bei dem Leib und Seele sich darauf einstellen, die Nahrung, ohne sie zu verachten und ohne zu hungern, für eine bestimmte Zeit nicht von außen her, sondern von innen her aus dem eigenen Depot zu beziehen. Es ist eine Übung, die alle Sinne tangiert und diese gleichsam ins Innere bringt!" Anläßlich eines Fastens sagte Mahatma Gandhi im November 1925: "Das Fasten ist ein Teil meines Wesens. Ich kann auf es ebensowenig verzichten wie auf meine Augen. Was die Augen für die äußere Welt sind, das ist das Fasten für die innere!"
Berberitze lässt sich gut zu Tee verarbeiten. Diese Frucht enthält Berberin, eine kraftvolle Chemikalie, die auf natürlichem Weg dabei hilft, Fett zu verbrennen. Eine chinesische Studie legt z.B. nahe, dass Berberitze die Gewichtszunahme reduzieren und die Entwicklung der Insulinresistenz unter Umständen hemmen kann. Weitere Studien kommen zu dem Schluss, dass der Verzehr von Berberitze zusätzlich den Energieaufwand erhöhen kann. Dabei wird die Anzahl der Rezeptoren minimiert und Fett schneller verbrannt.
so gerne ich dir da etwas anderes sagen würde, aber leider ist gezieltes Abnehmen an den Problemzonen nicht möglich. Wo dein Körper bevorzugt Fett speichert und abbaut ist individuell verschieden und kann auch durch Training der entsprechenden Regionen nicht beeinflusst werden. Was aber nicht zwingend bedeutet, dass dieses nutzlos wäre. So könnten trainierte Bauchmuskeln beispielsweise durchaus zu einem optisch etwas flacheren Bauch führen. Dazu braucht es aber nicht hunderte Sit-Ups am Tag, sondern nur ein moderates Training, das die Grundspannung der Muskulatur erhöht. Gut wären dazu beispielsweise alle zwei Tage zwei Sätze einer Übung zu machen, bei der du die Intensität so wählen kannst, dass etwa 10 bis 15 Wiederholungen möglich sind.
Mir ist allerdings so ad hoc weder aus Studien noch aus persönlichen Erfahrungen / Leserberichten bekannt, dass Menschen bei fortlaufender Umsetzung des Kurzzeitfastens irgendwann wieder angefangen hätten zuzunehmen. Das müsste ja eigentlich eintreten, wenn irgendwann die Nahrungsaufnahme konstant bleibt, aber der Effekt des Fastens wegfällt. Ich denke auch nicht, dass es bei gesundheitlichen Aspekten einen Gewöhnungseffekt gibt. Denn die Effekte basieren unter anderem darauf, dass bestimmte schützende Prozesse im Organismus ablaufen, wenn der Körper fastet. Dies sollte auch nach Monaten oder Jahren der Fall sein, denn dieses Grundprinzip ist vermutlich ein evolutionäres Erbe, das aus Zeiten stammt, wo Fasten und Essen sich natürlicherweise abgewechselt haben – und das ein Leben lang. Kühlschränke und Supermärkte sind ja eine evolutionär gesehen brandneue Erfindung.
Das heißt nicht automatisch, dass das Kurzzeitfasten für Kinder ungeeignet ist, aber ich würde es zumindest nicht vorbehaltlos empfehlen. Wenn ihr es dennoch ausprobieren wollt, dann solltet ihr auf eine möglichst nährstoffreiche Ernährung in den Essensphasen achten. Also möglichst viele frische, unverarbeitete Lebensmittel und ausreichend Obst, Gemüse und Proteine. Idealerweise stimmt ihr das Vorhaben auch mit einem Arzt ab und lasst die Entwicklung auch gelegentlich über die Blutwerte prüfen.
Du hast schon recht: bei jemandem, der gut auf das Kurzzeitfasten anspricht, ist eine uneingeschränkte Ernährung, wie du sie beschreibst, in den Fastenphasen problemlos drin. Ich hatte sogar das Glück, mich in dieser Zeit wirklich vollstopfen zu können und trotzdem langsam aber sicher Gewicht zu verlieren. Es gibt natürlich auch Menschen, bei denen das Kurzzeitfasten schlechter oder sogar überhaupt nicht wirkt. Auf Basis deiner Schilderung würde ich das aber in deinem Fall noch nicht annehmen. Denn auch bei mir war es so, dass ich in den ersten beiden Wochen keinen wirklichen Effekt gesehen habe. Dieser kam erst, als ich die ersten Wochenenden mit 18 und 24 Stunden eingebaut habe. Später habe ich diese langen Zyklen dann wieder stark eingeschränkt, aber trotzdem weiterhin sehr gut abgenommen.

Deine Ernährung klingt eigentlich reich an Ballaststoffen, was ja normalerweise ganz gut vor Verstopfung schützt. Vielleicht hilft es dir, da noch zusätzlich mit Flohsamen, Weizenkleie oder anderen konzentrierten Ballaststoffen etwas nachzuhelfen. Ansonsten kannst du es auch mal mit einem Glas Sauerkraut- oder Pflaumensaft zu den Mahlzeiten probieren. Das wirkt in der Regel wirklich Wunder.

Vielen Dank für deinen netten Kommentar und vor allem herzlichen Glückwunsch zu deinen beiden großen Erfolgen. Du hast es nicht nur geschafft, sehr erfolgreich ins Kurzzeitfasten einzusteigen, sondern auch noch wenig später mit dem Rauchen aufzuhören. Gerade letzteres erfordert nicht nur eine ordentliche Portion Disziplin, sondern vor allem auch eine positive Einstellung. Du hast also wirklich allen Grund, stolz auf dich zu sein!


Ich faste meistens 16 Stunden, das heißt für mich erste Mahlzeit um 13 oder 14 Uhr. Das Fasten halte ich eigentlich gut durch, besonders natürlich wenn ich abgelenkt & unterwegs bin. Manchmal habe ich dann aber einen richtigen Fressanfall, sobald ich wieder anfange. Denn nun darf ich ja wieder! Das steigert sich so sehr, dass ich mich dabei nicht mehr gut fühle und es mehr Zwang als Genuss ist. Es beginnt mit dem normalen Mittagessen, dazu gerne noch Nachtisch. Und dann immer doch noch „ein kleines Stück“ hiervon und davon, etwas Joghurt, etwas Käse, noch ein Brot, noch ein Stück Kuchen, noch eine Schale Müsli, noch ein Apfel. Am liebsten möglichst verschiedene Sachen abwechselnd, am besten natürlich noch Schokolade. Bei der ist dann auch gleich die ganze Tafel weg. Ich werde dann natürlich vom vielen Essen schrecklich müde und habe einen Durchhänger. Außerdem fällt es mir dann schwer, wieder mit dem Essen aufzuhören, also auch abends. Dadurch verschiebt sich das Fastenbrechen manchmal stark nach hinten.
Aaaber… 😉 Inzwischen gehen einige Forscher davon aus, dass auch geringe Mengen Alkohol negative gesundheitliche Effekte bewirken. Früher wurden Studienergebnisse anders interpretiert, da man festgestellt hatte, dass die Menschen, die gelegentlich moderate Mengen Alkohol konsumieren, länger leben, als völlige Abstinenzler. Mittlerweile geht man aber davon aus, dass andere Faktoren für diesen Effekt verantwortlich sind, die lediglich mit dem Alkoholkonsum korrelieren. Das ist jetzt kein grundsätzliches Plädoyer gegen Alkohol als Genussmittel, aber man sollte sich zumindest bewusst sein, dass dieses grundsätzlich gesundheitsschädlich ist. Allerdings macht auch hier, wie so oft, die Dosis das Gift und geringe Mengen Alkohol mögen zwar ebenfalls das Risiko für bestimmte Erkrankungen erhöhen, allerdings in recht überschaubarem Umfang.
Sie können überschüssiges Fett und Gewicht in vielerlei Hinsicht loswerden. Die am häufigsten verwendete Diät, richtige Ernährung, Sport, Entladen Tage. All dies führt nicht zu einem schnellen Ergebnis, es erfordert einige Anstrengungen und Zeit. Es gibt spezielle Fettverbrenner, um das Abnehmen von Frauen zu beschleunigen. Sie erhöhen die Effektivität des Trainings, helfen, ein schnelleres Ergebnis zu erzielen, aber nur mit einer kompetenten Auswahl und adäquater Anwendung.
Mit so einer Überprüfung deiner tatsächlichen Energiezufuhr und der daraus indirekt möglichen ungefähren Abschätzung deines Bedarfs, hast du es dann auch leichter, die Effekte des Kurzzeitfastens zu bewerten. Denn die Tatsache, dass du dein Gewicht hältst, mag zwar schon ein kleiner Erfolg sein, liegt aber zumindest in anbetracht der (derzeit ermittelten) Kalorienmenge deutlich hinter den Erwartungen. Wenn du durch so eine oben beschrieben „Kalibrierungswoche“ mal ein besseres Bild von Zufuhr und Bedarf hast, fällt es dir auch leichter zu beurteilen, ob du positiv auf das Kurzzeitfasten ansprichst.
Und das Silicon Valley liebt es. Eine Gruppe von Enthusiasten aus der Bay Area namens WeFast trifft sich wöchentlich, um gemeinsam das Fasten mit einem herzhaften Frühstück zu brechen. So beschränkt Facebook-Chef Dan Zigmond sein Essen auf das enge Zeitfenster von 9:00 bis 17:30 Uhr, und auch viele andere CEOs und Tech-Pioniere sind treue Anhänger des Intervallfastens.

Kalorienreduzierte Diäten mit einem hohen Proteinanteil haben aber noch weitere Vorteile für die Gewichtsreduktion: Proteine unterstützen den Sättigungseffekt – Studien bestätigen ein längeres Sättigungsgefühl beim Verzehr von Protein versus Kohlenhydrate (Acheson et al., 2011; Paddon-Jones, 2008). Daraus resultiert ein vermindertes Appetit-Gefühl und es fällt es imAlltag leichter, sich an eine kalorienreduzierte Ernährungsform zu halten.
Immer nur auf dem Laufband zu joggen oder auf den Stepper zu treten ist nicht nur für dich langweilig, sondern auch für deinen Körper. Er gewöhnt sich an die Belastung und geht nicht mehr an die Fettreserven, obwohl du ins Schwitzen gerätst. Fitness-Experten raten deshalb zu einem abwechslungsreichen Workout, das neben Cardio-Einheiten auch Muskelaufbau und entspannende Sportarten wie Stretchen, Yoga oder Rückengymnastik beinhaltet.
Eigentlich würde ich dir von der Milch in deinen Kaffees abraten. Ehrlich gesagt sehe ich bei deinem bisherigen Erfolg aber nur wenig Grund dafür. Das könnte sich allerdings ändern, wenn du bei der Ernährung später mal nicht mehr ganz so ideal auf die Lebensmittelauswahl achtest. Dann kann dir eine konsequentere Umsetzung der Fastenzyklen sicher helfen, den Effekt durch ‚unbedachteres‘ Essen wieder etwas zu kompensieren.
danke für deine ausführliche Antwort. Ich habe das Prinzip 16/8 jetzt 7 Tage gemacht, aber nur mit 1800-1900 cal. Mehr habe ich mich nicht getraut weil ich ja nicht zunehmen will. Dann habe ich gestern noch die 24 Std. Variante gemacht, was mir erstaunlicher Weise auch ziemlich leicht gefallen ist. Ich hatte gestern morgen um 9:00 Uhr das letzte Mal etwas gegessen. Erst heute Morgen um 8:00 Uhr hatte ich dann kräftigen Hunger. Habe aber die Stunde noch ausgehalten.
Mich würde interessieren, wie Du das siehst. Ich habe auch gelesen, dass es bei einigen hier so war, dass die ‚zu wenig‘ gegessen haben in der Essensphase. Kann ich mir aber bei mir irgendwie nicht vorstellen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich es schlecht einschätzen kann auf wieviel Kalorien ich durchschnittlich komme am Tag. Schätzen würde ich jetzt mal 1500 bis 2000. Mehr auf jeden Fall nicht.
Ich fange mal mit der nach dem Frühstück bei deinen Schülern an, weil ich diese wirklich äußerst spannend fand. Die Beantwortung ist gar nicht so einfach, denn hier gibt es viele Faktoren zu berücksichtigen. Schauen wir uns zunächst einmal an, welche Auswirkungen das Kurzzeitfasten, bzw. die daraus resultierende Energiebereitstellung im Gehirn mit Ketonkörpern bewirkt. Hier treten eine ganze Reihe von positiven Effekten auf, die sogar bei der Behandlung bestimmter Krankheiten, wie zum Beispiel Epilepsie, Parkinson oder Alzheimer hilfreich sein können. Sogar die Effekte von Schlaganfällen können durch die sogenannte Ketose gemindert werden.

danke für die Info. Diese Aussage gibt es immer mal wieder, aber ich habe bisher noch keinen Nachweis für diese Behauptung finden können. Das macht die Bewertung natürlich schwierig, denn die Argumentation ist zwar nachvollziehbar, aber das heißt in der Ernährungswissenschaft nicht viel. Es galt auch über Jahrzehnte als absolut schlüssig, dass cholesterinreiche Lebensmittel den Cholesterinspiegel erhöhen würden. In Experimenten wurde das aber später widerliegt.

leider ist der ‚Riese Amazon‘ aktuell der einzige Anbieter, der es freien Autoren ermöglicht, Bücher vergleichsweise günstig on Demand zu produzieren und zu vertreiben. Der Haken ist, dass aktuell keine anderen Händler beliefert werden können. Vielleicht ändert sich das mal (in den USA ist dies bereits möglich), aber aktuell gibt es nur diese Option, um das Buch zu beziehen.

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116 kg mit 35 Jahren (m) und 177 cm Körpergröße. Das war der Ausgangspunkt. Diäten habe ich nie probiert, irgendwie habe ich mich damit abgefunden fett zu sterben. Nach einigen Ereignissen, die mich bewogen haben zu erörtern wie man Krebs verhindern und Diabetes vorbeugen kann, bin ich auf dein Buch gestoßen. Ich habe darin gelesen, dass man abnehmen kann trotz auf nichts verzichten zu müssen. Das war meine Rettung! Ich hab mir nie vorstellen können auf Schnitzel, Bürger, Pizza, Kuchen, Schokolade, etc. zu verzichten – am TAG! Also habe ich das mit dem kurzzeitfasten ausprobiert.
Es gibt die verschiedensten Grüntee-Sorten, sodass Sie sich einfach den raussuchen können, der Ihnen am besten schmeckt. Achten Sie darauf, dass der Schlank-Tee Koffein bzw. Teein enthält und somit anregend wirkt, weswegen er am besten in der ersten Tageshälfte getrunken wird. Übrigens: Auch Matcha-Tee und weißer Tee sind Grünteesorten, die beim Abnehmen unterstützen.

Lust auf`s Abnehmen hab ich bekommen, als ich einen Artikel über das Produkt „Raspberry Ketone Max“ gelesen habe. Da wird versprochen, dass man nur durch Einnahme dieses Präparats Gewicht verliert. Das klang sehr, sehr verführerisch…klar… und ist wahrscheinlich bloß eine unglaubliche Geschäftemacherei mit Menschen, die gerne so leben möchte, wie sie leben, aber gleichzeitig auch schlank sein wollen. Dennoch wollte ich Dich fragen, was Du von dem Produkt hältst, ob du es vielleicht kennst oder ob es vielleicht sogar das Abnehmen erleichtert?
seit Anfang Januar habe ich, nachdem ich dein Buch gelesen habe, mit Kurzzeitfasten angefangen; ich faste normalerweise 16 – 17 Stunden – manchmal schaffe ich auch 18 – 20 oder 22 Stunden. Am Anfang hatte ich einen guten Stoffwechsel, jedoch seit 3 Wochen neige ich wieder (wie vor Beginn) zu Verstopfung. Abnehmerfolg hält sich in Grenzen (2 kg) – jedoch besser als nichts, vorallem weil ich derzeit kaum zu sportlichen Aktivitäten komme. Seit ca. einer Woche habe ich plötzlich starke Lust auf Süsses, was für mich sehr ungewöhnlich ist; hast du eine Idee, an was das liegen kann? Ich beginne Mittags gegen 12.30 Uhr (manchmal auch später) mit dem Essen (unter der Woche im Büro ist es meistens Vollkornbrot mit Wurst oder Käse und eine ganze Schale voll Rohkost (Paprika, Gurken, Tomaten, Karotten, Radieschen – je nachdem was der Kühlschrank hergibt). Später esse ich meistens noch Obst und Naturjoghurt, evtl. ein paar Erdnüsse, mal ein Stück Käse oder ab und zu mal abends noch was Warmes. Woher kann der plötzliche Hunger auf Süssigkeiten kommen (wenn das so weiter geht, sind die 2 kg bald wieder drauf) – fällt dir was dazu ein?
Wann tritt der Schwindel denn auf? Am Ende der Fastenzeit? Also morgens, direkt vor dem aufstehen? In dem Fall könnte es natürlich prinzipiell an der längeren Fastenzeit liegen, aber ein wenig wundern würde mich das schon. Immerhin reden wir nicht von einer massiven Verschiebung um viele Stunden und außerdem hast du ja vorher geschlafen, deckst deinen Energiebedarf also in dem Moment überwiegend aus Körperfett. Akuter Glukosemangel ist da – wenn gesundheitlich sonst alles in Ordnung ist – eigentlich nicht so wahrscheinlich. Zumindest nicht so massiv. Wie gesagt: das kann durchaus vom längeren Fasten kommen, aber es wäre für mich jetzt nicht die super naheliegende, alleinige Erklärung. Wenn das regelmäßig auftritt, würde es sicher nicht schaden, das auch mal beim Arzt abklären zu lassen.
Die von dir angestrebte Umsetzung ist natürlich sehr ambitioniert. Dabei ist das Problem gar nicht mal, dass du es eventuell nicht durchhältst – da sagst du ja, siehst du keine Probleme – sondern tatsächlich die große Gefahr, dass du in Summe zu wenig isst. Erst recht, wenn du ohnehin vor hast, einen 24er Zyklus pro Woche einzubauen. Da wäre mein dringender Tipp, die übrigen Tage deutlich weniger zu fasten. 16 oder maximal 18 Stunden sind vollkommen ausreichend und du hast zumindest eine realisitsche Chance, in Summe genug Kalorien zu bekommen. Gelingt dir das nämlich nicht, riskierst du die wesentlichen Vorteile zu verlieren, die das Kurzzeitfasten gegenüber vielen Diäten hat: der Erhalt von Muskelmasse und ein aktiver Stoffwechsel.
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Generell gilt: Aller Anfang ist schwer. Wenn du aber dran bleibst, wirst Du jedoch schon bald merken, dass Dir Deine neue Lebensweise mit der Zeit immer leichter fallen wird, bis sie sich im Idealfall sogar verselbstständigt. Such dir ein Sportprogramm wie z.B. Body Change, dass dich nicht nur in deinem Vorhaben unterstützt, sondern auch noch Spaß machen kann!


Besonders die Teilnehmer der Studie, die zu Beginn am schlechtesten auf Insulin reagiert hatten, sahen die größten Verbesserungen, sagte Peterson. Die Blutdruckbefunde waren ebenfalls signifikant: Viele Menschen zeigten einen Rückgang von etwa 10-11 Punkten, ein Unterschied, der in etwa dem Nutzen entspricht, den jemand durch das Ausprobieren eines Medikaments zur Blutdrucksenkung erzielen könnte.
Brennnesseltee ist vor allem für seine entwässernden Eigenschaften bekannt, was den Körper beim Entgiften, Entschlacken und somit auch beim Abnehmen unterstützt. Auch er ist ein idealer Tee zum Abnehmen. Darüber hinaus wirkt Brennnessel auf vielen weiteren Ebenen gesundheitsfördernd. So soll das Kraut bei Harnwegserkrankungen, Verdauungsbeschwerden sowie entzündlichen Krankheiten helfen.

seit langem überlege ich mir, wie ich richtig abnehmen kann. ich bin 28 Jahre alt, 1.61m groß und wiege ca. 65 Kg. Durch Zufall bin ich auf dein Buch gestoßen und habe es mir gleich gekauft. Bin total begeistert und möchte nun auch das Kurzzeitfasten ausprobieren. habe ich mich jetzt für den Anfang für die 16/8 Variante entschieden und will die Fastenzeit nach und nach steigern. Nun meine Frage. Da ich an den Wochenenden eigentlich immer auf irgendwelchen Geburtstagen, Partys oder Events bin, weiss ich einfach nicht, wie ich dieses Fasten an den Wochenenden schaffen soll. Wenn ich das Fasten nur unter der Woche und am Wochenende weglasse, wird wahrscheinlich nicht ausreichen, um effizient abzunehmen, oder? Ich wäre dir sehr dankbar für ein kurzes Feedback.

Diese Einschätzung hält mich (und die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung) allerdings nicht davon ab, trotzdem regelmäßig Alkohol zu konsumieren. Die Folgen lassen sich im alljährlichen Suchtbericht der Bundesregierung nachlesen, der neben Millionen Abhängiger und Abhängigkeits-Gefährdeter auch zehntausende alkoholbedingter Todesopfer aufführt. Daher bemühe ich mich, bei meinem eigenen Konsum ein vetretbares Maß einzuhalten. Und genau das wäre auch meine grundsätzliche Empfehlung zu diesem Thema. Schließlich ist es auch beim Alkohol so, dass vor allem die Dosis das Gift macht. Hinzu kommt, dass maßvoller Alkoholkonsum bereits seit vielen Jahren durchaus auch als gesundheitsförderlich und Herz-schützend angesehen wird. Viele Untersuchungen in diese Richtung sind allerdings Beobachtungsstudien, die eine entsprechende positive Korrelation des gelegentlichen, maßvollen Alkoholkonsums z.B. zur Lebenserwartung oder zum Herz-Kreislauf-Risiko feststellen konnten. Das Problem dabei ist allerdings, dass sich bei diesem Studiendesign nicht einwandfrei sagen lässt, ob nun tatsächlich der Alkohol einen positiven Einfluss hat oder ob zum Beispiel gemäßigte Alkoholtrinker im Vergleich zu Abstinenzlern geselliger sind, genussvoller leben oder sonst etwas anders machen, was ihre Gesundheit verbessert und ihr Leben verlängert.
Starten wir mal mit letzterem und die ganz knappe Antwort lautet: nein. Für einen positiven Effekt auf Stoffwechsel, Gesundheit und Körpergewicht muss man in der Fastenzeit nicht um jeden Preis auf 0 Kalorien kommen. Diverse Studien mit starker Kalorienreduktion in der (dann meist längeren) Fastenphase zeigen auch sehr positive Resultate. Wichtig scheint vor allem zu sein, dass der Körper in ein dauerhaftes und deutliches Kaloriendefizit gerät. Das reicht bereits, um den Stoffwechsel zur Nutzung von Reserven zu zwingen, die Insulinsensitivität zu steigern und die Verdauung temporär zu entlasten. Es ist auch keineswegs so, dass der Körper in der Fastenzeit überhaupt keine Glukose mehr verstoffwechselt. Die kann er nämlich auch selbst bilden, was aber ganz offensichtlich im Ergebnis doch wieder einen Unterschied macht.
Hinsichtlich Abnahme wäre die Frage, wie sich Ihr Gewicht vor dem Kurzzeitfasten entwickelt hat. War es vorher schon stabil, hätten Sie tatsächlich gar keine Verbesserung erzielt. War es vorher hingegen stetig steigend, wäre eine Stagnation ja schonmal ein Zeichen für eine Wirkung, wenn auch nicht im erhofften Umfang. In dem Fall könnte man schauen, welche Anpassungen noch gemacht werden könnten, um vom Energiegleichgewicht ins -Defizit zu kommen.
Aber vor allem möchte ich dir auf diesem Weg nochmal ganz herzlich für dein Konzept, sowie für dein immer offenes Ohr danken! Ich mache seit September Kurzzeitfasten und habe bisher tatsächlich 6 Kilo abgenommen! Ich bin total glücklich und die Fastenzeiten machen mir gar nichts aus..selbst jetzt zu den Feiertagen setze ich mich nicht unter Druck, das ein oder andere Kilo habe ich ganz schnell wieder runter!
Vielen Dank für deine Frage. Diese Studie scheint momentan ganz schön Furore zu machen – was ja bei der wirklich dramatisch klingenden Kernaussage nicht unbedingt überrascht. Ein anderer Leser meines Blogs hatte mich vor kurzem ebenfalls nach einer Einschätzung zu dieser Untersuchung gefragt und du findest meine Antwort an Sven in den Kommentaren auf der Hauptseite (www.kurzzeitfasten.de).
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