mit 1.300 kcal am Tag bist du natürlich auch ganz schön deutlich unter deinem Bedarf. Selbst wenn ich jetzt mal eine überwiegend sitzende Tätigkeit, wenig Bewegung in der Freizeit und kaum sportliche Aktivitäten unterstelle, solltest du auf etwa 1.800 kcal kommen, um dein Gewicht zu halten. Das ist natürlich nur ein ganz grober Richtwert, der auch noch stark vom Stoffwechsel abhängt, aber es gibt uns zumindest eine Tendenz, dass du momentan eventuell einfach zu wenig isst.

Übrigens: Nicht nur die Teesorte kann beim Abnehmen unterstützen, sondern sogar deren Temperatur! Darauf kamen neue wissenschaftliche Studien. Demnach soll kalter Maté-Tee (3 Grad) den Kalorienverbrauch stärker erhöhen als warmer (55 Grad) und somit auch den Abnehm-Effekt. Ob die Ergebnisse allerdings auch für andere Schlank-Tees gelten muss noch untersucht werden. Lesen Sie passend dazu, wie Eistee schlank machen kann.

Wenn du noch mehr sehr spannende Fakten zum Thema abnehmen lesen möchtest, kann ich dir auch das Buch von Nadja Hermann „Fettlogik überwinden“ sehr empfehlen. Ich hatte schon viel Kontakt mit Nadja, da wir bei manchen Dingen unterschiedliche Meinungen haben. Sie ist unglaublich engagiert, hat viele eigene Erfahrungen gesammelt und recherchiert sehr gewissenhaft die Fakten hinter allen möglichen Mythen des Abnehmens. Für jemanden mit sehr starkem Übergewicht ist das aus meiner Sicht das beste Buch, das man zum Thema Abnehmen und Ernährung lesen kann. Denn so sehr ich davon überzeugt bin, dass eine langsame, dafür auf hohe Nachhaltigkeit ausgelegte Strategie optimal ist, gibt es eben auch Fälle, wo die Vorteile einer schnellen Abnahme die potentiellen Nachteile aufwiegen. Wichtig ist es in dem Fall, von Anfang an einen langfristigen Plan zu haben, wie man das Gewicht hält. Und da ist das Kurzzeitfasten aus meiner Sicht unschlagbar. Auch Nadjas Konzept lässt sich durchaus mit Fastenzyklen kombinieren – es ist also kein Entweder/Oder.
Krafttraining baut zwar während der Durchführung nicht direkt Dein Körperfett ab, da die Muskeln hierbei schnell verfügbare Energie benötigen, die sie sich aus dem Kohlenhydratspeicher Deines Körpers holen. Allerdings verbrennt der Körper auch nach Ende des Trainings bei der Heilung der Muskeln weiterhin permanent Kalorien, wodurch der sogenannte “Nachbrenneffekt” entsteht.
Die prospektive, randomisierte Studie [1] einer Forschergruppe rund um James Hill, Professor für Pädiatrie und Medizin an der University of Colorado School of Medicine, ist die erste, die im Rahmen eines umfassenden Gewichtsreduktionsprogramms den Effekt von kalorienfrei gesüßten Getränken mit jenem von Wasser untersuchte. Alle Teilnehmer bewegten sich täglich mehr als sechzig Minuten und erhielten darüber hinaus eine diätetische und psychologische Betreuung zur Verhaltensänderung. In der zwölf-wöchigen klinischen Intervention zeigte sich, dass Probanden, die süßstoffgesüßte Getränke tranken, deutlich mehr Gewicht verloren als jene, die ausschließlich Wasser bekamen. Nach zwölf Wochen hatte die Soft-Drink-Gruppe mit einem Gewichtsverlust von durchschnittlich 5,95 kg die Nase vorn - in der Wasser-Kontrollgruppe betrug der Gewichtsverlust 4,09 kg*. Die Gruppe, die süßstoffgesüßte Getränke trank, fühlte sich deutlich weniger hungrig als die Wassergruppe. Dies zeigte ein wöchentlicher "Hunger-Score", in dem die Probanden ihr subjektiv empfundenes Hungergefühl eintrugen.

Mein Tag sieht wie folgt aus: 06:00 Uhr aufstehen- 1 Glas Wasser und nüchtern zur Arbeit. Gegen 07:45 Uhr Frühstück, 1 Scheibe Brot, herzhaft belegt. 11:45 Uhr Mittagessen, hin und wieder mit einer kleinen Portion Nachtisch und meist ohne Kohlehydrate,. ABER… da ich in der Kantine esse gibt es auch mal Pizza aus Mangel an Alternativen. Gegen 15:00 Uhr noch eine Scheibe Brot oder etwas Obst und einen letzten Kaffee mit Milch und das war es und ich fange mit dem Fasten an.
Dein Verbrauch an Süßstoff ist schon ganz schön hoch – und dabei sind ja nichtmal die versteckten Süßstoffe, die sich in vielen Lebensmitteln (nicht nur Light Getränke) befinden, berücksichtigt. Das Nachsüßen mit Pillen würde ich an deiner Stelle definitiv komplett sein lassen. Allerdings kann es sehr lange dauern, bis die Darmflora sich verbessert. Pre- und probiotische Produkte können das aber ggf. unterstützen.
Doch ausgerechnet mein Mann, der so gar nichts vom Fasten hielt, ermutigte mich, den dritten Tag jetzt auch noch durchzuhalten. Und das tat ich auch. Absolut positiv ist mir meine Haut aufgefallen: Wo vorher dicke Pickel und Entzündungen hausten, war nun ein schönes Hautbild zu sehen. Alles heilte ab und nichts Neues kam nach. Das viel sogar meiner Kollegin auf!
dass das Ergebnis nach einem kurzen ‚Ausrutscher‘ wieder futsch ist, brauchst du eigentlich nicht befürchten. Der Aufbau von Körperfett läuft ebenso langsam, wie der Abbau. Für ein Kilo bedarf es einer Kaloriendifferenz von mindestens 7.000 kcal. Klar, hast du nach Tagen mit hoher Energiezufuhr schnell mal ein Kilo drauf, aber das stammt in erster Linie aus Wassereinlagerungen, die unweigerlich mit vollen Glykogenspeichern einhergehen.
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Ich glaube, mit einem Beispiel wird es deutlicher: Wenn du dich dafür entscheidest, einmal pro Woche für 24 Stunden zu fasten, könntest du die übrigen Tage prinzipiell auch problemlos 18/6 einhalten. Bei zwei 24-Stunden Zyklen pro Woche, solltest du dir an den übrigen Tagen ruhig 8 Stunden zum Essen nehmen oder auch mal einen ganzen Tag ohne zeitliche Einschränkung Kalorien zuführen. Wer jeden zweiten Tag für 24 Stunden fastet, sollte natürlich in den jeweils dazwischen liegenden 24 Stunden ohne Einschränkungen essen.
Liebe Valentina, das Intervallfasten nach dem 16:8-Prinzip beschreibt einen Tag (16+8 = 24 Stunden). Das heißt also, dass du 16 Stunden fastest und dann 8 Stunden lang essen kannst, was du möchtest (siehe Hinweise oben). Vielleicht wird es mit einem Beispiel noch klarer: Wenn du dein Abendessen, also deine letzte Mahlzeit des Tages, gegen 19 Uhr zu dir nimmst, isst du danach nichts mehr – bis um 11 Uhr am nächsten Morgen. Dann kannst du wieder bis 19 Uhr essen, und so geht es dann immer weiter. Das Intervall kannst du aber auch verschieben, wenn du z.B. abends mal zum Essen eingeladen bist, verschiebst du die Fastenphase einfach entsprechend nach hinten. Wir hoffen, das hilft dir weiter. Liebe Grüße vom FIT FOR FUN-Team

Krafttraining baut zwar während der Durchführung nicht direkt Dein Körperfett ab, da die Muskeln hierbei schnell verfügbare Energie benötigen, die sie sich aus dem Kohlenhydratspeicher Deines Körpers holen. Allerdings verbrennt der Körper auch nach Ende des Trainings bei der Heilung der Muskeln weiterhin permanent Kalorien, wodurch der sogenannte “Nachbrenneffekt” entsteht.


Ansonsten würde ich mal testen, ob du eventuell bestimmte Lebensmittel nicht gut verträgst und auf diese mit einem Blähbauch reagierst. Potentielle Kandidaten wären Weizen- und Milchprodukte sowie Fruktose. Lass diese doch mal der Reihe nach für jeweils ein paar Tage oder eine Woche weg. Dann sollte sich schnell zeigen, ob es eventuell an einer Unverträglichkeit liegt und was der Übeltäter ist.
bei kälteren Temperaturen benötigt dein Körper natürlich mehr Energie und du bekommst mehr Hunger. Auch frierst du leichter, wenn nicht ausreichend Energie zur Verfügung steht. Das wird zwar etwas besser, wenn dein Fettstoffwechsel gut in der Lage ist ausreichend Energie bereit zu stellen, aber einen Unterschied wirst du wohl weiterhin merken. Schon alleine, weil Verdauung Abwärme erzeugt, die in der Fastenzeit nicht oder nur noch minimal anfällt. Ich merke diesen Effekt aber eigentlich erst nach mehr als 18 Stunden. Gut möglich, dass du da auch noch eine Verbesserung erlebst, je mehr Übung du mit dem Kurzzeitfasten hast.
Ob 16/8 für Sie geeignet ist, lässt sich pauschal leider nicht beurteilen. Das hängt stark davon ab, ob Ihr Organismus gut darauf anspricht und Sie sich mit dem Konzept dauerhaft anfreunden können. Den Endpunkt der Abnahme können Sie definitiv steuern, indem Sie bei Erreichen des Zielgewichts wahlweise die Kalorienmenge so anpassen, dass eine Stagnation eintritt oder die Fastenphasen reduzieren. Das kann entweder über die Stunden pro Tag – zum Beispiel nur noch 14 statt 16 Stunden – oder über die Fastentage pro Woche – beispielsweise 5 Tage 16/8 und 2 Tage freies Essen ohne Fastenzeiten – erfolgen. Natürlich können diese drei Optionen auch beliebig kombiniert werden, ebenso wie Sie in der Abnehmphase unterschiedlich lange Fastenzyklen /-Methoden kombinieren können.

Eine Erfahrung möchte ich noch teilen: Ich hatte anfangs trotz meines täglichen Morgen-Müslis Probleme mit Verstopfung, wohl auch, weil ich den Fettanteil der Nahrung insgesamt etwas erhöht hab, um trotz des Fastens meinen Kalorienbedarf zu decken. Seit ein paar Tagen füge ich meinem Müsli nun 2 EL Chia-Samen hinzu (gibts im Biogeschäft oder online), und siehe da, die Verstopfung ist weg! Die Chia-Samen kann man verschiedenst zubereiten, es gibt im Internet eine Fülle an Infos dazu. Wichtig ist, die Samen mit viel Flüssigkeit aufzunehmen, da sie stark aufquellen. Vielleicht ist damit ja auch anderen Kurzzeitfastern geholfen!
Beide Methoden haben den Nachteil, dass sie ungenau sind. Mittlerweile werden allerdings immer bessere Körper-Analysewaagen zur Verfügung gestellt. So findet sich hier beispielsweise ein gutes Einsteiger-Modell für Sportler. Wer ein möglichst exaktes Resultat haben möchte, kann zum Arzt gehen, muss aber für entsprechende Messungen in der Regel zahlen – außer es liegen gesundheitliche Beschwerden vor. Oft lässt sich auf andere Weise die Motivation aufrechterhalten, bevor Erfolge wirklich sichtbar werden – zum Beispiel indem die erbrachten Leistungen genau protokolliert werden. Das schließt nicht nur ein regelmäßig absolviertes Training ein, sondern auch den Verzicht auf bestimmte Lebensmittel. Das gute Gefühl, das Sport hervorruft, kann ebenfalls ein Ansporn sein, weiter fleißig zu trainieren. Wichtig ist außerdem, eine Sportart zu finden, die nicht nur Überwindung kostet, sondern auch Spaß macht. Bei dem großen Angebot werden in der Regel sogar eingefleischte Sportmuffel fündig.
leider ist der ‚Riese Amazon‘ aktuell der einzige Anbieter, der es freien Autoren ermöglicht, Bücher vergleichsweise günstig on Demand zu produzieren und zu vertreiben. Der Haken ist, dass aktuell keine anderen Händler beliefert werden können. Vielleicht ändert sich das mal (in den USA ist dies bereits möglich), aber aktuell gibt es nur diese Option, um das Buch zu beziehen.
Ich wollte mich mal wieder melden – jetzt mache ich seit 4.1. – relativ gemäßigtes Kurzzeitfasten( 14 Stunden unter der Woche 16 Stunden am Wochenende). Ich bin noch immer – oder gerade erst recht sehr begeistert und motiviert. Bis jetzt habe ich 3 kg abgenommen. Ich esse allerdings( schon immer gerne) sehr bewusst gesund und auch etwas kalorienreduziert. Mehr könnte ich aber in der Essenszeit gar nicht schaffen. Oft muss ich direkt noch etwas essen, damit es nicht zu wenig ist, obwohl ich da noch nichts bräuchte. Aber der Hunger käme dann wahrscheinlich am späten Abend, da ich ja um 7 Uhr frühstücke und um 16 oder 17 Uhr die letzte Mahlzeit zu mir nehme.
Ich muss dazusagen, dass ich das Glück habe, dass mir viele gesunde Lebensmittel hervorragend schmecken. Ich esse gerne Gemüse jeglicher Art, frisches Obst in Verbindung mit Müsli, Fisch, Geflügel und Salat. Allerdings mag ich auch die kohlenhydratreichen Lebensmittel wie Kartoffeln, Nudeln und Süßigkeiten. Die Süßigkeiten habe ich aber stark eingeschränkt zu vorher. Allerdings wirklich ohne mich sehr anstrengen zu müssen, da ich in den Essensphasen von 6-8h eh immer relativ satt war. Ganz weglassen will ich die Süßigkeiten nicht, da es sicherlich dann irgendwann zu einer Heisshungerattacke kommt und ich das Kurzzeitfasten nicht als Diät sondern dauerhafte Ernährungsumstellung in mein Leben integrieren möchte. Ausserdem sehe ich ein Stück Kuchen oder einen Pudding oder 4-5 Stück Schokolade am Tag nicht unbedingt als bedenklich an.

Ich werde auf jeden Fall dabei bleiben und bin gespannt wie es weitergeht. Trotz aller Jubelrufe habe ich noch eine Frage. Nach Tagen mit längerer Fastenzeit 18 oder 19 Std. habe ich Schmerzen im linken Großzehengrundgelenk. da ich weiß dass dies ein Hinweis auf Gicht, bzw. erhöhte Purinwerte sein kann und dies bei längeren Fastenkuren durchaus vorkommt, interessiert mich, ob es dazu Erkenntnisse im Zusammenhang des Kurzzeitfastens gibt.


Eine andere Verteilung der Makronährstoffe, hat natürlich auch einen Einfluss auf deine Kalorienbilanz. Denn die Angabe des Brennwerts für Kohlenhydrate, Proteine und Fett, beschreibt den physikalischen Brennwert dieser Stoffe. Was für unsere Kalorienbilanz aber eigentlich zählt, ist der physiologische Brennwert, also das, was der Körper tatsächlich von der im Lebensmittel enthaltenen Energie verwerten kann. Dabei wird das Nahrungsfett nahezu verlustfrei verwertet, während bei der Nutzbarmachung von Proteinen viel Energie in Form von Wärme verloren geht. Kohlenhydrate liegen in Sachen Verwertbarkeit in der Mitte. Das heißt, wenn du die gleiche Brutto-Menge an Kalorien aus Fett oder Proteinen zu dir nimmst, macht das für deinen Körper tatsächlich einen Unterschied. Weitere Faktoren, die höchstwahrscheinlich (inzwischen gibt es einige Studien, die das bestätigen) eine gewisse Rolle spielen, sind die individuellen Darmbakterien einer Person, sowie genetische Anlagen. Beispielsweise hat man festgestellt, dass eine regelmäßige Aufnahme von Süßstoffen gravierende Auswirkungen auf die Darmflora hat, welche bei den Probanden mit einer deutlichen Gewichtszunahme einherging.
Es aber auch Sinn, logisch betrachtet. Der moderne Mensch, vor allem der Mitteleuropäer, lebte noch bis vor ca. 10.000 Jahren als nomadischer Jäger und Sammler, bis er Ackerbau und Viehzucht erfand, sesshaft und damit zivilisert wurde, und damit auch die Möglichkeit hatte Vorratshaltung zu betreiben. Manche sagen, dass das der Anfang vom Ende und vor allem der Anfang eines langen Degenerationsprozesses gewesne sei, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich habe mich in den unterschiedlichen Internetrechnern mit einem PAL-Wert von 1,6 berechnen lassen (Hausfrau, 3 Kinder (7,5 und 3 Jahre), da bin ich schon mehr unterwegs als ein Student 😉 aber ok, dann passen die 1450kcal ja als 80%! Dass ich unbewusst soviel mehr esse dass ich auf 1800 oder mehr komme kann ich nicht glauben da ich sehr akribisch mit meinen Küchenwaage umgehe und tatsächlich meine 250g Quark oder meine einzelnen Scheiben Wurst und Käse abwiege.
Du möchtest ein gesundes Kaloriendefizit erreichen? Mit unserem Shape Shake kannst du spielend leicht Kalorien einsparen. Er eignet sich besonders gut als Ergänzung für das Abendessen oder als Ersatz für süße Snacks. Erfahre jetzt mehr über deinen neuen Begleiter beim Body-Shaping. Übrigens: Aufgepeppt mit frischen Beeren, schmeckt der Shake besonders gut.
Der große Unterschied des EGCG-Gehalts zwischen Grüntee und Matcha Tee liegt in der Zubereitung von Matcha. Während beim Grüntee lediglich ein Aufguss konsumiert wird, wird beim Genuss von Matcha Tee ein Extrakt aus den ganzen zermahlenen Grünteeblättern zu sich genommen. Die Antioxidantien helfen dabei, Giftstoffe auszuspülen, die Abwehrkräfte zu stärken und Entzündungen zu hemmen. Dies wiederum begünstigt den Gewichtsverlust. 

Bei den Schlafproblemen nach der langen Fastenzeit lag es sehr wahrscheinlich nicht am Fasten selbst, sondern an dem vielen Essen so kurz vor dem zu Bett gehen. Damit haben viele Menschen Schwierigkeiten, weshalb es für die meisten von Vorteil ist, die größte Mahlzeit am Anfang der Essensphase zu haben und diese so zu legen, dass sie eher gegen Mittag beginnt.


Für die Studie erhielten vier Gruppen von Mäusen verschiedene Formen der Ernährung, bei zwei Tieren wurden Extrakte von grünem Tee oder schwarzem Tee ergänzt. Nach einem Zeitraum von vier Wochen sank das Gewicht der Mäuse, welche zuvor grüne oder schwarze Tee-Extrakte erhalten hatten, erklären die Wissenschaftler. Der Gewichtsverlust war vergleichbar mit den Mäusen, die während der Studie eine fettarme Ernährung erhalten hatten.
wie bei so ziemlich jedem Ernährungsthema, gibt es natürlich auch beim Kurzzeitfasten geteilte Meinungen. Persönlich kann ich die von dir geschilderten Aussagen von Prof. Wechsler nicht nachvollziehen. Allein aus entwicklungsbiologischer Sicht halte ich es für unwahrscheinlich, dass viele geregelte Mahlzeiten für unseren Körper den Normalfall darstellen. Gleichzeitig kann ich auch der Theorie Wechslers, dass unser Körper durch den Wechsel aus intensiver Belastung und anschließener Erholung Schaden nimmt, nichts abgewinnen. Mit der selben Argumentation könnte man auch vor kurzen Sprints als schädlich für das Herz warnen. Tatsächlich geht man inzwischen davon aus, dass kurze hohe Belastungen wesentlich besser vor Herzinfarkt schützen, als lange Ausdauerbelastungen.
In meiner Ernährung hilft mir die Formel „A Grain, a green and a bean“ immer weiter, wenn ich mir ein Essen zubereite. Ich habe sie etwas abgewandelt zu „ein Kohlenhydratlieferant, viel Gemüse und eine pflanzliche Proteinquelle“. Nach dieser Formel kannst du dir leckere Mittag- und Abendessen zubereiten, die schnell gehen und eine ordentliche Portion Eiweiß beinhalten.
Was mache ich denn so Grundlegend falsch, dass sich rein gar nichts mehr tut auf der Waage? Ich muss dazu sagen, dass das eine Kg sehr schnell gepurzelt ist und ich seid ca. 2 Wochen stillstand habe. Ich gehe nicht davon aus, dass ich pro Woche ein Kg abnehme, aber zumindest ein wenig Bewegung im hunderter Gramm Bereich wäre doch am Anfand normal, oder nicht?

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