Kohlenhydrate sind sehr wichtig. Sie sind das, was der Körper als Energielieferanten braucht – sie helfen uns beim Denken, Laufen und Bewegen. Nicht zu vergessen, dass auch Training ohne sie schwierig wäre. Doch wenn Du versuchst, Körperfett zu verlieren, wirst Du weniger von ihnen essen wollen. Das ist der Grund dafür: Dein Körper nutzt die Kohlenhydrate, die Du isst, als Energielieferanten. Wenn er mehr Energie braucht, werden sie in Glykogen umgewandelt, eine Form von Energie aus Kohlenhydraten, und gespeichert, bis er sie braucht. Wenn Dein Körper die Glykogen-Vorräte verbraucht und immer noch mehr Energie braucht, fängt er an, Dein Fett als Energielieferanten zu nutzen.
Dann habe ich noch eine Anmerkung weil Du sinngemäß geschrieben hast, dass Joggen zum Abnehmen nicht Deine erste Wahl wäre. Ich persönlich habe sehr positive Erfahrungen damit gemacht. Ich hatte eine Phase in der ich sehr intensiv gejoggt bin, ca. 5 mal die Woche. Das war damals einfach möglich und ich hatte eine Menge Stress abzubauen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich etwa 5 kg verloren (runter auf 57 kg) und selbst nach Einschränkung sportlicher Betätigung und für meine Verhältnisse große Nahrungsaufnahme erst gar nicht, dann nur sehr allmählich wieder zugenommen. Ich schreibe das nur, weil ich tendenziell eher schnell zunehme und davon überzeugt bin, dass das intensive Joggen einen sehr positiven und vor Allem nachhaltigen Effekt auf meinen Stoffwechsel hatte. ( Für den Fall, dass es der ein oder andere Abnehmwillige doch in Betracht ziehen möchte). Gutes Schuhwerk und gesunde Knie sind natürlich Voraussetzung…. Zum Schluss noch eine letzte Frage. Und zwar interessiere ich mich wg. einer Freundin für die Wirkung des Kurzzeitfastens bei /auf Insulinresistenz. Wenn Du hierzu noch Infos oder einen Link für mich hast, bis ich sehr dankbar…. In diesem Sinne, freundliche Grüße und vielen Dank im Voraus, die Kimo
Ob der vermisste Gewichtsverlust an einer mangelnden Flüssigkeitsaufnahme oder anderen Faktoren liegt, ist natürlich schwer zu sagen. Grundsätzlich ist es aber in der Tat sehr wichtig, regelmäßig und ausreichend zu trinken. Das gilt ganz besonders, wenn du nichts isst und somit keine Flüssigkeit über die Nahrung aufnehmen kannst. Da sind 1,2 Liter am Tag definitiv sehr wenig.
Kjeldsen-Kragh et al. untersuchten 53 Patienten mit dokumentierter rheumatoider Arthritis, die in zwei Gruppen geteilt wurden. Die Diätgruppe (27 Probanden) fastete 7-10 Tage und wurde anschließend 3,5 Monate vegan ernährt und 8 Monate lactovegetarisch. Nicht nur signifikante Verbesserungen der Hauptparameter zur Beurteilung der Polyarthritis wurden gefunden, sondern auch ein normaler Ernährungsstatus. Diese Studie belegte außerdem die immunomodulierende Wirkung des Fastens.
ich bin nach wie vor begeistert von der Kurzzeitfasten-Methode. Der Einstieg ist mir überhaupt nicht schwer gefallen, da ich sowieso meistens nicht frühstücke. Ich esse in der Regel abends nach 20 Uhr nichts mehr (manchmal auch früher) und dann erst wieder am nächsten Tag um 12 Uhr. Ich hab auch meistens zwei Tage in der Woche, wo ich abends weg bin und dann die 16 Stunden nicht soooo streng einhalte 😉 Habe aber immerhin seit September jetzt schon 4-5 kg abgenommen (schwankt ein wenig). Vielleicht versuchst du einfach abends früher zu essen und dann noch Wasser oder Tee zu trinken, das sättigt auch ganz gut. Dann musst du am nächsten morgen nicht so lange auf das Essen warten 😉
Mit den 1.500 kcal hast du natürlich recht. Ich vermute auch, dass ich entsprechend zu mehr Nahrung geraten hatte. Dein Konzept klingt wirklich sehr vernünftig und auch wenn man natürlich am Anfang durch die Reduktion der Glykogenspeicher viel Wasser verliert, ist das auch ein gutes Indiz dafür, dass du auf einem guten Weg bist. Denn im nächsten Schritt muss sich dein Körper auf mehr Fettstoffwechsel einstellen und von da an geht es mit dem Gewicht meist schön konstant nach unten.
Ein klassischer Tagesablauf bei einer Fastenperiode von 18 Stunden könnte demnach folgendermaßen ausfallen: Man startet um 11 Uhr mit einem späten Frühstück oder frühen Mittagessen. Um 16 Uhr nimmt man dann die zweite Mahlzeit des Tages zu sich. Ab 17 Uhr fastet man bis zum nächsten Tag um 11 Uhr und beginnt den nächsten Tag. Während der Fastenperiode nimmt man keinerlei Speisen oder kalorienhaltige Getränke zu sich.
Lofton empfiehlt, Übungen für die Beine, den Rücken und die Arme zu priorisieren. Da sie die größten Muskelgruppen im Körper sind wird ein Schwerpunkt auf diesen Bereichen mehr Muskelmasse aufbauen als zum Beispiel eine Billiarde Sit-ups, um die relativ kleinen Bauchmuskeln aufzubauen (die wirklich klein sind und daher deutlich weniger Energie brauchen, um zu funktionieren).
mit 1.300 kcal am Tag bist du natürlich auch ganz schön deutlich unter deinem Bedarf. Selbst wenn ich jetzt mal eine überwiegend sitzende Tätigkeit, wenig Bewegung in der Freizeit und kaum sportliche Aktivitäten unterstelle, solltest du auf etwa 1.800 kcal kommen, um dein Gewicht zu halten. Das ist natürlich nur ein ganz grober Richtwert, der auch noch stark vom Stoffwechsel abhängt, aber es gibt uns zumindest eine Tendenz, dass du momentan eventuell einfach zu wenig isst.

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Furchtbar schädlich ist es nicht, wenn du nach dem Krafttraining nichts isst. Aber es verschlechtert dessen Effekt deutlich. Während des Trainings werden Muskelfasern beschädigt und Proteine und Glukose abgebaut. Das heißt, dass du im Laufe des Trainings deine Muskelmasse und Leistungsfähigkeit zunächst einmal reduzierst. Dies wird dann im Anschluss an das Training wieder ausgeglichen – idealerweise über den Ausgangszustand hinaus. Das funktioniert aber natürlich nur, wenn dem Körper auch die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung stehen.
Aber auch hier kann man sich der Wahrheit zunächst einmal aus entwicklungsbiologischer Sicht nähern. Unseren Vorfahren standen weder Supermarkt noch Kühlschrank zur Verfügung. Zwar wurden sicher auch damals schon Vorräte angelegt, aber aus diesen wurde sehr wahrscheinlich nicht regelmäßig der Großteil des täglichen Bedarfs gedeckt. Stattdessen gingen unsere Urahnen bei Hunger auf die Suche, beziehungsweise auf die Jagd nach Nahrung. In der Natur können wir heute noch an vielen Beispielen sehen, dass dabei einem Erfolg oft eine Phase des Hungers voraus geht. Würde der Körper in diesen kurzen Mangelphasen bereits auf Sparflamme schalten und im großen Stil Muskeln abbauen, würde das die Chancen erfolgreich Nahrung zu beschaffen und somit zu überleben, deutlich verschlechtern.
Da ich mit meinem Tiefstgewicht auch nicht ganz glücklich war, habe ich dann in den letzten zwei Monaten eine Pause eingelegt und mit sehr hoher, aber sehr gezielt gestalteter Kalorienaufnahme und einem speziellen Krafttraining etwa 6 kg Muskeln aufgebaut. Vor zwei Wochen habe ich dann wieder mit dem Kurzzeitfasten begonnen, handhabe es aber etwas flexibler als früher. An den Tagen nach dem Training kann es durchaus sein, dass ich doch mal ein Frühstück einschiebe oder an anderen Tagen nur 14 bis 15 Stunden faste. Hier muss ich einfach noch die richtige Methode finden, um trotz Fastens einen Gewichts- bzw. Muskelzuwachs erzielen zu können. Immerhin will ich mir die gesundheitlichen Vorteile des Kurzzeitfastens auf Dauer nicht entgehen lassen. 😉
danke für dieses Buch. Ich habe es verschlungen und hatte von Anfang an mit 16/8 bzw. 17/7 keinerlei Probleme. Bin jetzt seit drei Monaten dabei und vermisse das Frühstück überhaupt nicht. Zum Zielgewicht fehlen mir noch gut 7 Kg, das sehe ich aber sehr gelassen und habe den festen Glauben, das bis spätestens Ende des ersten Quartals 2019 zu realisieren.
Beim Einstieg hängt es davon ab, wie leicht oder schwer Ihnen die Methode am Anfang fällt. Manche Menschen haben gar kein Problem damit, gleich mit 16/8 oder sogar noch längeren Zyklen einzusteigen. Andere wiederum haben zu Beginn mit Nebenwirkungen des vorübergehenden Glukoseverzichts zu kämpfen. Je nachdem in welche Gruppe Sie fallen, sollte auch der Einstieg gewählt werden. Probieren Sie doch einfach mal aus, wie lange Sie ohne große Einschränkungen am Stück auf Nahrung verzichten können. Danach wählen Sie einen Zyklus für die ersten zwei Wochen, der für Ihren Organismus zwar anspruchsvoll aber ohne große Schwierigkeiten machbar ist. Sollte dies zunächst weniger als 16 Stunden bedeuten, versuchen Sie es nach zwei Wochen einfach noch einmal, ob Sie nun diese ‚empfohlene Mindestdauer‘ schaffen. Nach und nach können Sie dann – wenn Sie das möchten – auch an einzelnen Tagen mal länger fasten. Zum beispiel für 18, 20 oder gar 24 Stunden.
Ich habe aber noch eine Frage zu Lightgetränken. Sind diese grundsätzlich verboten? Mir hat ein Glas Cola light oder ähnliches am Abend immer mal geholfen, wenn der Appetit auf was Süßes zu groß wurde. Und bei 0 Kalorien habe ich mir auch nie Gedanken gemacht das es kontraproduktiv sein könnte. Das es keine gesunden Getränke sind ist mir schon klar, aber beeinträchtigt es den Erfolg in der Fastenphase?
Es scheint, dass die mehreren physikalischen Aktivitäten während der Fastenperiode, muss der mehr Gewicht reduziert werden. Doch in der Realität die Person führen einen aktiven Lebensstil kann weniger Kilogramm als Kleben mit Bettruhe zu verlieren. Dies ist besonders auffällig, wenn eine hypoglykämische Krise. Dies liegt daran, dass unser Körper während der Bewegung Tag beginnt stark absorbieren Stickstoff, Kohlenstoff und Sauerstoff enthält, und deren Verwendung in der Biosynthese. In der Nacht wird der Gasaustausch reduziert, und wir haben große Anstrengungen unternommen, um die internen Ressourcen zu verwenden. Daher Wechsel zwischen nicht zu essen, können Sie auch "füttern" Sie Ihren Körper. In diesem Fall ist die Hauptregel - nicht überarbeiten!

Wenn Sie Gewicht verlieren möchten, sollten Sie auf Ihren Stoffwechsel achten. Menschen mit einem langsamen Stoffwechsel haben Schwierigkeiten überschüssiges Fett abzubauen, selbst wenn sie strikt auf die Ernährung achten. Studien haben ergeben, dass Matcha Grüntee den Stoffwechsel beschleunigt und somit den Fettabbau ankurbelt. Die im Tee enthaltenen Catechine (Antioxidantien) verbessern Ihre Stoffwechselrate (2). Sollten Sie zu dem Typus Mensch gehören, der mit relativ wenig Essen viel Gewicht zulegt, könnte eine Tasse Matcha pro Tag womöglich das richtige Rezept dagegen sein.
Das zu bewerten ginge allerdings auch, indem du mal schaust, wie sich dein Gewicht verändert, wenn du weiterhin die 1500 kcal laut App zu dir nimmst, allerdings frei über den Tag verteilt. Denn immerhin diesen Referenzwert (sei er nun korrekt oder nicht) hast du ja zur Verfügung und solange sich an deiner Berechnungsmethode nichts ändert, kannst du ihn zumindest zum Vergleich unterschiedlicher Ernährungsmuster verwenden.
Schlaf ist ein Fettkiller und somit ein wichtiger Helfer auf dem Weg zu einer guten Figur. Die Grundlage, damit der Körper über Nacht Fett verbrennen kann, ist natürlich ein regelmäßiger, gesunder und erholsamer Schlaf. Dazu kann der Effekt der Fettverbrennung durch die richtige Ernährung (und die richtigen Getränke!) vor dem Zubettgehen unterstützt werden. Heißt also: Abnehmen im Schlaf ist möglich!
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