So, nun aber auch gleich zu deiner Frage. Die Antwort lautet: Das kommt drauf an‚Ķ ūüėČ Bei der Mehrzahl der Menschen reicht tats√§chlich bereits der Impuls des Kurzzeitfastens aus, um selbst ohne Kalorienreduktion abzunehmen. Das wurde ja auch in vielen Studien √ľberpr√ľft, die ‚Äď um auch eine sinnvolle Aussage treffen zu k√∂nnen ‚Äď die Nahrung zwischen der Fasten- und der Kontrollgruppe identisch gehalten haben.
Wenn es schon so gut anf√§ngt, dann bin ich √ľberzeugt, dass du auch langfristig dran bleiben wirst und langsam aber sicher zu deinem Wunschgewicht gelangst. Lass dich auf dem Weg dorthin aber nicht entmutigen, wenn es mal nicht mehr so schnell mit dem Abnehmen klappt. Das ist ganz normal und ich hatte auch immer wieder Stagnationen, die entweder ganz von allein oder durch ein wenig Variation in meinen Fastenzyklen vorbei gingen. Bei deinem aktuellen Konzept hast du ja auch ‚Äď wenn irgendwann erforderlich ‚Äď viel Luft nach oben. Bis dahin solltest du aber unbedingt so weitermachen wie bisher und es ganz entspannt angehen.
Diese Einsch√§tzung h√§lt mich (und die √ľberwiegende Mehrheit der Bev√∂lkerung) allerdings nicht davon ab, trotzdem regelm√§√üig Alkohol zu konsumieren. Die Folgen lassen sich im allj√§hrlichen Suchtbericht der Bundesregierung nachlesen, der neben Millionen Abh√§ngiger und Abh√§ngigkeits-Gef√§hrdeter auch zehntausende alkoholbedingter Todesopfer auff√ľhrt. Daher bem√ľhe ich mich, bei meinem eigenen Konsum ein vetretbares Ma√ü einzuhalten. Und genau das w√§re auch meine grunds√§tzliche Empfehlung zu diesem Thema. Schlie√ülich ist es auch beim Alkohol so, dass vor allem die Dosis das Gift macht. Hinzu kommt, dass ma√üvoller Alkoholkonsum bereits seit vielen Jahren durchaus auch als gesundheitsf√∂rderlich und Herz-sch√ľtzend angesehen wird. Viele Untersuchungen in diese Richtung sind allerdings Beobachtungsstudien, die eine entsprechende positive Korrelation des gelegentlichen, ma√üvollen Alkoholkonsums z.B. zur Lebenserwartung oder zum Herz-Kreislauf-Risiko feststellen konnten. Das Problem dabei ist allerdings, dass sich bei diesem Studiendesign nicht einwandfrei sagen l√§sst, ob nun tats√§chlich der Alkohol einen positiven Einfluss hat oder ob zum Beispiel gem√§√üigte Alkoholtrinker im Vergleich zu Abstinenzlern geselliger sind, genussvoller leben oder sonst etwas anders machen, was ihre Gesundheit verbessert und ihr Leben verl√§ngert.
Reis ist eine Mega-Kalorien- u. Kohlehydratbombe! Wer schnell Bauch- u. K√∂rperfett loswerden will sollte die Low-Carb-Di√§t nach Atkins machen. Die wird z.B . von der Mayo-Klinik bei √ľbergewichtigen Herzpatienten angewendet. Ich habe damit ohne zus√§tzlichen Sport im 6 Monaten 28 Kg verloren. Das geht aber nur mit 20-30g Kohlehydraten am Tag. Daf√ľr aber Proteine und Fette (absolut kohlehydratfrei) in beliebiger Menge, denn darauf sind wir genetisch als J√§ger und Sammler ausgelegt. Kein Hunger, immer satt, bestes Wohlempfinden, kein Verlangen nach S√ľ√üigkeiten, etc. und mittlerweile mache ich wieder Sport und brauche nicht mehr als 50g Kohlehydrate am Tag!
hier das Update zu meiner Email vom 25.03.: ich achte darauf jeden Tag min. 2 Liter (w√§hrend der Fastenzeit nat√ľrlich nur Wasser) zu trinken aber sonst hat sich leider nichts ver√§ndert. Ich wei√ü nicht was ich falsch mache. Ich versuche jedes Wochenende 20-24 Std. zu fasten (unter der Woche 16-18 Std.) und habe dabei letztes Wochenende festgestellt das ich (obwohl ich an dem Tag noch nichts gegessen und nur Wasser getrunken habe) fast 1kg zugenommen habe. Und dann drei Tage gebraucht um wieder auf das urspr√ľngliche Gewicht zu kommen. Ich achte darauf am Tag nicht mehr als 1500kcal zu mir zu nehmen und habe eine App in der ich alles was ich esse und trinke eintrage. An die Fastenzeiten habe ich mich gut gew√∂hnt und werde diese auch so weiter fortf√ľhren aber kann es sein, dass es Menschen gibt bei denen das Fasten keine Gewichtsver√§nderung bringt?
Aber ich kann nat√ľrlich gut verstehen, dass solche Hei√ühungerattacken auch unangenehm sein k√∂nnen, wenn man sich dabei einfach nicht mehr wohl f√ľhlt oder anschlie√üend die Leistung in den Keller geht. Ich kann dich aber beruhigen: das geht mit der Zeit ganz von selbst vorbei. Sp√§testens nach zwei bis drei Monaten sollte sich dein Appetit deutlich normalisiert haben, bzw. der Hei√ühunger auf S√ľ√ües sogar geringer sein, als vor dem Fasten. Wenn du so lange nicht warten m√∂chtest, hilft nur Disziplin oder Tricksen. Du k√∂nntest zum Beispiel mal versuchen, die ‚Äöphysisch m√∂gliche‚Äė Aufnahmemenge von unerw√ľnschten Leckereien zu reduzieren, indem du sie kombinierst. Beispielsweise dadurch, dass du zu jedem St√ľck Schokolade (oder wovon du auch immer weniger essen m√∂chtest) einen gro√üen Schluck oder sogar ein Glas Wasser oder Tee folgen l√§sst. Auch eine Karotte oder eine halbe Gurke / Paprika ist dazu geeignet. Hauptsache etwas mit viel Volumen und m√∂glichst wenig Brennwert. Klingt vielleicht merkw√ľrdig, sorgt aber schnell f√ľr ordentlich F√ľllmenge im Bauch, die dich nicht belastet, aber die Lust auf die eigentliche Leckerei deutlich reduziert. Der Vorteil: du musst dich nicht aktiv bremsen, sondern ‚Äônur‚Äė eine kleine Zusatzregel einhalten.
an zuviel Fastenzyklen kann es bei dir aus meiner Sicht nicht liegen. Die Tatsache, dass es dir aktuell noch recht schwer f√§llt, selbst kurze Fastenzeiten von 16 bis 18 Stunden durchzuhalten zeigt aber, dass dein K√∂rper noch nicht wirklich an die neue Ern√§hrungsweise gew√∂hnt ist. Ich w√ľrde also erstmal so weiter machen und wann immer es geht, die Grenzen des M√∂glichen ausdehnen.
Matcha Tee wird aus der gleichen Teepflanze wie der gew√∂hnliche Gr√ľntee gewonnen, n√§mlich von Camellia Sinensis. Trotz dessen enth√§lt der Matcha erstaunlicherweise 137 Mal mehr EGCG (Epigallocatechin Gallat) als der chinesische Gr√ľntee.¬†EGCG sind hochwirksame und proaktive Antioxidantien, die unter anderem zellsch√ľtzende und krebshemmende Eigenschaften haben.
Hallo Daniel, ich habe vor zwei Tagen mit 8/16 begonnen, hauptsächlich um 5 bis 10 kg abzunehmen, aber ohne Zeitdruck. Heute habe ich jetzt das Buch heruntergeladen. War alles sehr interessant. Nur eine Antwort könnte ich im Buch nicht finden: wie sieht es während der essensphase mit Alkohol aus? Ich trinke sehr gern mal 1- 2glas Wein zum Essen oder auch mal einen Schnaps danach. Ist das erlaubt?
Das sind ja wirklich keine guten Nachrichten. Tut mir echt leid, dass es bei dir nicht so l√§uft, wie erhofft. Zun√§chst einmal zu deiner ganz allgemeinen Frage: Ja, es gibt nat√ľrlich auch Menschen, bei denen das Kurzzeitfasten gar nicht funktioniert. Das ist ein generelles Problem, das grunds√§tzlich bei jeder Di√§t-Methode vorkommen kann. Wir sind eben doch alle ein wenig unterschiedlich und was bei dem einen super funktioniert, wirkt bei einem anderen unter Umst√§nden gar nicht. G√§be es eine Methode, mit der jeder problemlos abnehmen k√∂nnte, h√§tten wir sicher nicht eine solche Vielzahl konkurrierender Konzepte.

Bitterstoffe sind sehr wertvolle N√§hrstoffe, wenn es ums Abnehmen geht. Sie k√∂nnen Gel√ľste auf S√ľ√ües regulieren und sollen die Fettverbrennung ankurbeln. Und wo sind Bitterstoffe enthalten? Unter anderem in gr√ľnem Tee! Er kann beim Gewichtsverlust unterst√ľtzen. Seine antioxidative Wirkung sorgt au√üerdem daf√ľr, dass unsere Zellen gesch√ľtzt und Alterungsprozesse verlangsamt werden. Au√üerdem: Der Gerbstoff Catechin aus dem gr√ľnen Tee aktiviert die W√§rmeentwicklung im K√∂rper zus√§tzlich. Dadurch werden mehr Fettmolek√ľle in Energie umgewandelt und abgebaut. Besonders die Zellen rund um den Bauch werden angegriffen.
danke f√ľr deinen netten Kommentar und bitte entschuldige meine sp√§te R√ľckmeldung. Das mit den Entlastungstagen kannst du aus meiner Sicht definitiv machen. Da du an diesen Tagen mit hoher Wahrscheinlichkeit ein zus√§tzliches Energiedefizit erzeugst, wird das auch einen zus√§tzlichen Schub bei der Abnahme erzeugen. Au√üerdem schadet es vermutlich nicht, der Verdauung hin und wieder eine ‚ÄěRuhephase‚Äú zu geben. Ich mache das beispielsweise, indem ich gelegentlich einen Tag nur tierische (weil sehr leicht verdauliche) Produkte zu mir nehme und dann daran mit 24-st√ľndigem Fasten anschlie√üe. Das ist sozusagen ein ‚ÄěKurzurlaub‚Äú f√ľr den Darm. ūüėČ
Ich bin vor etwa 2 Wochen auf das Kurzzeitfasten gesto√üen und finde es √§u√üerst spannend. Dein Buch hab ich noch nicht (kommt noch), diese Seite war f√ľr den Anfang auch schon sehr hilfreich, daf√ľr schon mal ein gro√ües Lob! Ich finde auch toll, dass du allen hier so kompetent und gut verst√§ndlich hilfst und antwortest. Das hat man nur sehr selten und wenn, dann darf man daf√ľr bezahlen‚Ķ
das klingt ja kurios. Mit Blick auf deine Ern√§hrung erscheint es mir ziemlich ausgeschlossen, dass du die 500g √ľber einen Energie√ľberschuss zunimmst. Wahrscheinlicher w√§re da vielleicht in der Tat, dass es von der Verdauung kommt. Das w√ľrde ich einfach mal noch ein paar Tage beobachten. Eventuell mal nen halben Liter Sauerkraut- oder Pflaumensaft zum Abf√ľhren trinken. Panik musst du deswegen jedenfalls nicht bekommen, denn wenn du nicht mindestens 5.000kcal am Tag isst, wird das keine Fett-Zunahme sein. ūüėČ
Das Thema Gewicht und Abnehmen ist eine unendliche Geschichte - ganz einfach, weil eine komplette Industrie davon lebt! Daher wird es auch immer wieder neue und "sensationelle" Diäten geben. Thema abnehmen: Die Sache ist ganz einfach: Weniger Energie, sprich Kalorien zu sich nehmen als man verbrennt! Also Ernährung umstellen und / oder Sport treiben! Man bemerkt immer deutlicher, dass es unerheblich ist, was man zu sich nimmt. Ein Amerikaner, der sich nur von "Junkfood" ernährte, jedoch die Kalorien einschränkte, erreicht Blutdruck- Blutzucker-,Cholesterinsenkung u.s.w. Gesundheit: Merke - die Superlative stimmen nie! "Nur" und "ausschliesslich" ist immer falsch! Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung mit allen Vitaminen und Spurenelementen! Und Lowcarb: Ich hoffe, Sie haben gute Nieren!
Prinzipiell ist jeder Gr√ľntee aufgrund der enthaltenen Gerbstoffe ein guter Di√§tunterst√ľtzer.¬†Ulrike Kertscher und Lars H√§mmerling aus dem Teeladen Leipzig empfehlen¬†insbesondere die Sorten Gyokuro und Sencha.¬†Die im Gr√ľnen Tee enthaltenen Bitterstoffe wirken appetitz√ľgelnd und verringern die Lust¬†auf S√ľ√ües. Das Koffein des Gr√ľnen Tees¬†wirkt belebend,¬†regt den Stoffwechsel an und erh√∂ht dadurch den Energieumsatz. Gemeinam mit den¬†enthaltenen Catechinen reduziert es die Fettaufnahme in Magen und Darm.¬†Daneben hat Gr√ľner Tee eine regenerative Wirkung auf den Darm.
Kalorienreduzierte Di√§ten mit einem hohen Proteinanteil haben aber noch weitere Vorteile f√ľr die Gewichtsreduktion: Proteine unterst√ľtzen den S√§ttigungseffekt ‚Äď Studien best√§tigen ein l√§ngeres S√§ttigungsgef√ľhl beim Verzehr von Protein versus Kohlenhydrate (Acheson et al., 2011; Paddon-Jones, 2008). Daraus resultiert ein vermindertes Appetit-Gef√ľhl und es f√§llt es imAlltag leichter, sich an eine kalorienreduzierte Ern√§hrungsform zu halten.
Ingwer-Tee¬†wird eine belebende Wirkung auf K√∂rper und Geist nachgesagt, zudem sollen die¬†√§therischen √Ėle, die im Ingwer enthalten sind, eine¬†lindernde Wirkung bei¬†√úbelkeit haben. Als Tee zum Abnehmen eignet sich Ingwer-Tee vor allem, da er den¬†Stoffwechsel ankurbelt und¬†so Kalorien verbrennt.¬†Zus√§tzlich unterst√ľtzt der Tee die gesamte Verdauung und entgiftet den K√∂rper.¬†
Besonders der Zucker- und Fettstoffwechsel gerate durch die geballten Mengen in einen Ausnahmezustand. Wenn die Bauchspeicheldr√ľse und die Leber dann quasi st√§ndig Vollgas fahren m√ľssten, stelle das eine Gefahr f√ľr den K√∂rper dar. Das Risiko f√ľr Herzinfarkt, Schlaganfall und degenerative Gef√§√üerkrankungen steige an. Wechsler gibt also zu bedenken: ‚ÄěInsgesamt k√∂nnte sich durch die 16/8 Di√§t die Lebensdauer eher verk√ľrzen als verl√§ngern.‚Äú

Noch eine kleine Anmerkung zum Thema Wiegen: T√§gliches Wiegen ist grunds√§tzlich super! Die Behauptung, dass man das nicht machen sollte ist quatsch, beziehungsweise nur sinnvoll, wenn jemand die Ergebnisse nicht einordnen kann und sich dann unn√∂tig total verr√ľckt macht. Es ist vollkommen normal, dass es von einem Tag auf den anderen mitunter recht erhebliche Schwankungen geben kann. Das liegt am Wasserhaushalt. Wenn also mal eben ein Kilo mehr oder weniger auf der Waage angezeigt wird, muss einem klar sein, dass dies nichts mit dem Gewicht im engeren Sinne zu tun hat, also nicht durch eine Zu- oder Abnahme von K√∂rperfett bedingt ist. Solche Schwankungen korrekt identifizieren kann man aber nur, wenn man t√§glich wiegt und daraus dann Trendlinien oder Durchschnittswerte bildet. Wer sich beispielsweise nur einmal pro Woche wiegt, dem kann es passieren, dass er √ľber die Woche ein Kilo abgenommen, aber genau am Wiegetag 1,2 Kilo mehr Wasser eingelagert hat. So kann ein vollkommen falscher Eindruck entstehen und dann macht man sich erst recht verr√ľkt ‚Äď und zwar eine ganze Woche lang, bis zum n√§chsten Wiegetermin. Von daher: am besten t√§glich wiegen, aber bedenken, dass gro√üe Schwankungen von einem Tag auf den anderen immer mit dem Wasserhaushalt zu tun haben. Einen guten Eindruck von der tats√§chlichen Gewichtsentwicklung bekommt man, wenn man aus den Tageswerten einen Wochendurchschnitt bildet und diesen mit der Vorwoche vergleicht.
Ob bei einer ‚Äôsanften‚Äė Form des IF bei Frauen insgesamt eventuell trotzdem noch negative Aspekte wie reduzierte Insulin-Sensitivit√§t auftreten, l√§sst sich in Ermangelung von Studien leider nicht sagen. Es ist aber etwas, was Sie f√ľr sich selbst recht gut im Selbstversuch testen k√∂nnen. Ein entsprechender Bluttest vor Beginn des Fastens und nach 4 bis 6 Wochen sollte Ihnen entsprechende Sicherheit geben. Auswirkungen auf Schlafqualit√§t und Menstruationszyklus lassen sich sogar noch wesentlich einfacher selbst bewerten.
da w√ľrde ich mir erst einmal keine Gedanken machen. Mal angenommen es w√ľrde in dem Tempo weitergehen, k√§mst du bis zum Ende des Jahres ja trotzdem auf gute 10 bis 12 Kilo. Auch wenn manche Menschen sehr schnelle Erfolge erzielen, ist das Kurzzeitfasten eigentlich eine eher langfristig angelegte Methode. Au√üerdem ist es auch gut m√∂glich, dass du demn√§chst schnellere Fortschritte machst. Das verl√§uft h√§ufig schubweise mit gelegentlichen Plateaus, w√§hrend derer sich einfach eine Weile lang nichts auf der Waage tut. Aus meiner Erfahrungen helfen hier einzelne l√§ngere Fastenzyklen (bei insgesamt niedriger Kalorien-Aufnahme eventuell auch kombiniert mit ausgleichenden ‚ÄöFress-Tagen‚Äė), wieder einen Schub zu erzeugen.
Wenn der K√∂rper Kilos verliert, schrumpfen die Fettzellen und werden f√ľr den sp√§teren Gebrauch gespeichert. Alle Fettzellen wirst du also nie verlieren k√∂nnen. Macht auch Sinn, denn der K√∂rper bereitet sich so vorsichtshalber auf schlechtere Zeiten vor, in denen von den eigenen Fettreserven gezerrt werden muss. Das ist heutzutage nat√ľrlich recht unwahrscheinlich, schlie√ülich sind wir keinen Hungersn√∂ten mehr ausgeliefert.
Wenn das Getr√§nk keinen Zucker hat, muss es gut f√ľr die Z√§hne sein. Auch das ist eine gern geglaubte Legende, die aber 2006 durch Forscher der Michigan University widerlegt wurde. Der damaligen Studie zufolge, sind Light-Getr√§nke genauso schlecht f√ľr die Z√§hne wie ihre zuckrigen Verwandten. Harnwasser, Schwarztee und Kaffe l√∂sten dagegen kaum einen Schaden aus, es gibt also durchaus Alternativen.
Wie gewohnt war die Gewichtsabnahme an den ersten 2-3 Tagen nat√ľrlich mehr, was nicht zuletzt dem Fl√ľssigkeitsverlust und der Entleerung der Glykogenspeicher geschuldet ist. An den Tagen 4 und 5 waren es ca. 700-800g, danach nur noch ca. 400-500g pro Tag. Am 9. Tag war ich Joggen um die 10 Kg zu schaffen, was ziemlich anstrengend war ohne schnell verf√ľgbare Energie, aber es war dennoch ein positives Erlebnis, und es hat die 10 Kilo ‚Äěvoll‚Äú gemacht.
Gr√ľner Tee:Jeder wei√ü gut, dass gr√ľner Tee das Fett wegsp√ľlt. Es ist sehr reich an Antioxidantien und ist daf√ľr bekannt, Di√§ten dabei zu helfen, schnell Fett zu verlieren, wenn 2 - 3 Tassen pro Tag eingenommen werden. Es spendet Fett und es kommt uns auch auf viele andere Arten zugute. Sie k√∂nnen mehr √ľber die lesen Vorteile, Heilmittel und Anwendungen von gr√ľnem Tee >>
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