Mir persönlich würde das nicht reichen, um Schülern die generelle Empfehlung zu geben, auf das Frühstück zu verzichten. Umgekehrt würde ich aber auch einem Schüler, der sich ohne Frühstück gut und leistungsfähig fühlt nicht zwangsläufig sagen, dass er unbedingt etwas essen müsste. Zumindest dann nicht, wenn ‚kein Frühstück‘ auch tatsächlich mit ‚keine Kalorien‘ und einem auf Ketose trainierten Gehirn gleichzusetzen wäre. Und genau da liegt der Grund, warum es bei den meisten Schülern sehr wahrscheinlich doch viel Sinn macht, ihnen ein ausgewogenes Frühstück nahe zu legen. Denn wenn ich an meine eigene Schulzeit zurück denke, war ‚kein Frühstück‘ keineswegs mit Fastenphase gleichzusetzen, sondern eher mit ‚keine vernünftigen Nährstoffe‘. Denn meist stand dann zumindest eine Dose Cola, gesüßter Kaffee, Schokoriegel oder sonst irgendetwas mit viel Zucker (und idealerweise Coffein) auf dem Speiseplan. Das ist natürlich die denkbar schlechteste Option, denn weder ist das Gehirn durch solche Ernährungsweise in der Verarbeitung von Ketonkörpern geübt, noch ist das verzehrte Frühstück besonders gut geeignet eine Energieversorgung zu gewährleisten, die über die erste Unterrichtsstunde hinausreicht. Von daher habe ich Glück, dass meine Eltern immer großen Wert darauf gelegt haben, dass ich vor der Schule ein ausgewogenes Frühstück zu mir genommen habe.


Ich finde es sehr gut, dass du dieses Buch geschrieben hast, da man ansonsten wenig in deutscher Sprache darüber findet! Eine Frage schwirrt aber immer wieder in meinem Kopf herum. Ist es egal, in welche Zeit ich das Essenfenster lege? Ich habe es bisher so gehandhabt, dass ich ca. 9 Uhr die erste Mahlzeit zu mir nehme und je nachdem (ob ich 16/18 oder 20 Stunden fasten will) die zweite und evtl. dritte Mahlzeit 13:00 Uhr/15:00 Uhr oder 17:00 Uhr. Wobei 20 Stunden ein Test ist! Ich kann besser schlafen, wenn der Magen leer ist. Wenn ich 20 Uhr noch was esse, kommt mein Körper überhaupt nicht zur Ruhe. Dazu kommt, dass ich sehr gerne frühstücke, bevor ich am Vormittag das Haus verlasse. Ist das in Ordnung so? Gefühlsmäßig geht es mir sehr gut damit.
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Aber ich kann natürlich gut verstehen, dass solche Heißhungerattacken auch unangenehm sein können, wenn man sich dabei einfach nicht mehr wohl fühlt oder anschließend die Leistung in den Keller geht. Ich kann dich aber beruhigen: das geht mit der Zeit ganz von selbst vorbei. Spätestens nach zwei bis drei Monaten sollte sich dein Appetit deutlich normalisiert haben, bzw. der Heißhunger auf Süßes sogar geringer sein, als vor dem Fasten. Wenn du so lange nicht warten möchtest, hilft nur Disziplin oder Tricksen. Du könntest zum Beispiel mal versuchen, die ‚physisch mögliche‘ Aufnahmemenge von unerwünschten Leckereien zu reduzieren, indem du sie kombinierst. Beispielsweise dadurch, dass du zu jedem Stück Schokolade (oder wovon du auch immer weniger essen möchtest) einen großen Schluck oder sogar ein Glas Wasser oder Tee folgen lässt. Auch eine Karotte oder eine halbe Gurke / Paprika ist dazu geeignet. Hauptsache etwas mit viel Volumen und möglichst wenig Brennwert. Klingt vielleicht merkwürdig, sorgt aber schnell für ordentlich Füllmenge im Bauch, die dich nicht belastet, aber die Lust auf die eigentliche Leckerei deutlich reduziert. Der Vorteil: du musst dich nicht aktiv bremsen, sondern ’nur‘ eine kleine Zusatzregel einhalten.
Die Konjakwurzel enthält sagenhafte 40 Prozent Ballaststoffe – ein Wert, den man in kaum einem anderen Lebensmittel findet. Es enthält zusätzlich das wichtige Vitamin B12 und Chrom. Vitamin B12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei. Konjak Glucomannan wird aus dem Mehl der Konjak-Knolle gewonnen.
Danke für deinen interessanten Kommentar! Freut mich sehr, dass du durch die Umstellung deiner Ernährung so positive Auswirkungen auf deine Gesundheit erzielen konntest und deutlich weniger Medikamente benötigst. Da ich selbst drei Jahre in China gelebt habe, weiß ich auch, dass es mit der medizinischen Versorgung als Ausländer (zumindest wenn man, so wie ich, nur sehr gebrochen Chinesisch kann) gar nicht so einfach ist. In Shenzhen gilt das vermutlich sogar noch mehr als in Shanghai.
Aber auch hier kann man sich der Wahrheit zunächst einmal aus entwicklungsbiologischer Sicht nähern. Unseren Vorfahren standen weder Supermarkt noch Kühlschrank zur Verfügung. Zwar wurden sicher auch damals schon Vorräte angelegt, aber aus diesen wurde sehr wahrscheinlich nicht regelmäßig der Großteil des täglichen Bedarfs gedeckt. Stattdessen gingen unsere Urahnen bei Hunger auf die Suche, beziehungsweise auf die Jagd nach Nahrung. In der Natur können wir heute noch an vielen Beispielen sehen, dass dabei einem Erfolg oft eine Phase des Hungers voraus geht. Würde der Körper in diesen kurzen Mangelphasen bereits auf Sparflamme schalten und im großen Stil Muskeln abbauen, würde das die Chancen erfolgreich Nahrung zu beschaffen und somit zu überleben, deutlich verschlechtern.
Eine anfängliche Wasserelimination kommt bei dem Fasten sowie bei den meisten Diäten vor. Einerseits ist diese auf den Verlust des am Glycogen und Eiweiss gebundenen Wassers zurückzuführen, andererseits auf die spezifische entsalzende, entwässernde Wirkung des Fastens. Im Fall von Bluthochdruck (Müller et al. 2001, Peper 1999) und Wassereinlagerungen hat diese Entwässerung einen therapeutischen Effekt.
Im Artikel kann ich nichts sehen, was sich als nicht umsetzbar erweisen würde. Was genau meinen Sie? Was genau sind Ihre bedenken? Jeder kann bei seiner Ernährung darauf achten keinen oder kaum raffinierten Zucker zu sich zu nehmen. Darüber hinaus kann man auch auf Weizenmehl verzichten. Sport lässt sich auf die eine oder andere Art auch bewältigen. Von daher. Wo ist das Problem?
Tee ist nicht nur ein kalorienarmes und gesundes Getränk. Die Kräuter, die in den unterschiedlichen Sorten stecken, regen den Stoffwechsel an oder beruhigen die Nerven. Clever ausgewählt helfen sie beim Abnehmen und beim Durchhalten einer Diät. Tee zum Abnehmen: Ulrike Kertscher und Lars Hämmerling aus dem Teeladen Leipzig stellen Ihnen die besten Schlankmacher-Sorten vor.
Zu deiner Frage bezüglich der Essenszeiten: Es ist überhaupt kein Problem, wenn du abends noch bis 21 Uhr isst. Ein wesentlicher Grund, warum Dinner Canceling gut funktioniert, ist weniger die Uhrzeit der letzten Nahrungsaufnahme, als vielmehr die daraus resultierende Fastenzeit. Ob du nun bereits früh in der Nacht oder erst ab dem frühen Morgen einen niedrigen Insulinspiegel und einen hohen Fettstoffwechsel hast, ist meiner Meinung nach relativ egal, so lange du dann einfach entsprechend später wieder mit dem Essen anfängst. Entscheidend ist die zusammenhängende Fastenphase von 16+ Stunden.

So verbindet der Gallenblasenmeridian nicht nur den Kopt mit der 4. Weitere Informationen erfolgen in dieser Zeitschrift. Faxen Sie uns oder Rufen Sie uns an. Dann erhalten Sie umgehend detaillierte Informationen. Auf den ersten Blick scheint das in der Praxis nur eine geringe Rolle zu spielen.Abendkleider Ballkleider Brautmutterkleider Linie Lang Chiffon 2018 Rock Charmant Damen Festlichkleider Lila Neu A R6WITfXfq
Abgesehen davon enthält der Text eine ganze Menge Halb- und Unwahrheiten. Der Aussage, dass das Gehirn ausschließich mit Glukose funktioniert, widersprichst du ja wenige Zeilen später bereits selbst. Abgesehen davon, dass die Glukosespeicher des Körpers auch nach 16 Stunden des Fastens noch nicht vollständig erschöpft sind und Kohlenhydrate eben auch aus Aminosäuren synthetisiert werden können, gibt es noch die von dir genannten Ketonkörper zur Energiebereitstellung des Gehirns. Wäre diese Nährstoffversorgung tatsächlich nachteilig, hätten nicht nur unsere Vorfahren, die vor Beginn des Ackerbaus nur extrem begrenzten Zugang zu Glukosehaltigen Lebensmitteln hatten, ein großes Problem, sondern auch alle anderen Säugetiere, die sich (fast) ausschließlich aus tierischen Nahrungsquellen ernähren. Deren Gehirn funktioniert nämlich stoffwechselseitig nicht anders als unseres.
vielen Dank für das Lob. Ich muss aber auch sagen, dass mir der Kontakt mit den Lesern wirklich wahnsinnig viel Spaß macht. Von daher nehme ich mir immer gerne die Zeit, auch wenn es neben Job und privaten Verpflichtungen manchmal nicht ganz einfach ist. Inzwischen mache ich es meist so, dass ich die Antworten in der Metro auf dem Handy vorschreibe und zu Hause nur noch prüfe und absende. So klappt es einigermaßen. 🙂
Ich habe mich heute zum ersten mal gewogen und habe, obwohl ich am Wochenende Pizza und Pasta und etwas süßes gegessen habe, 2 kilo abgenommen. Ich habe auch ca. 3 cm Umfang am Bauch verloren und fühle mich, so komisch es klingt, fitter und schlanker. Ich war letzte Woche so gut gelaunt wie lang nicht mehr, mein Körper hat sich nach den letzten Sporttagen auch noch besser angefühlt als sonst, das ist echt beeindruckend zu erleben.
Ich muss gestehen……aus Stressgründen musste ich es damals abbrechen. Wenn der Kopf zu viel zu tun hat, kann ich nix machen, was vielleicht auch Stress bedeutet. Als Stress würde ich es noch nicht einmal bezeichnen, das Kurzzeitfasten, aber es ist eine Umstellung. Naja lange Rede kurzer Sinn, wie das Leben so spielt…..seit einiger Zeit merkte ich, das ich das Kurzzeitfasten wieder unbewusst mache. Ich lasse wieder das Frühstück früh morgens ausfallen und esse erst ab Mittag ohne darüber nachzudenken. Die Pfunde verschwinden so langsam und ich hoffe das geht auch so weiter, aber ich bin fest überzeugt dass das so funktioniert…..ich werde das auf jeden Fall weiter machen und berichten, wie das Ergebnis ist. Ich habe mir innerlich ein Ziel gesetzt, aber das weiß nur ich 😉
Ansonsten bin ich immer noch begeistert von Deinem Buch und dem Kurzzeitfasten. Ich habe endlich kein schlechtes Gewissen mehr beim Essen. Die einzige Nebenwirkung, die mir regelmäßig noch zu schaffen macht, ist das Frieren. Seit ich aber statt dem Frühstück, dass Abendessen weglasse, ist es besser geworden, da ich nachts ja unter einer warmen Decke stecke 😉
Ist ein nahezu unverzichtbares Equipment. Ich verwende diese von Suprfit. Auf Amazon findest du günstigere, die du in deine Tür klemmen kannst: Sportastisch Klimmzugstange „Get Strong“* oder diese Klimmzugstange von Innovation Fitness*. Falls du dir keine zulegen möchtest, musst du auf Spielplätze, Trainingsparks, Bäume oder Türen ausweichen, um deine Pull-Ups zu machen. Habe ich auch schon alles gemacht. 😉
Sofern dieser grünes Licht gibt, würde ich empfehlen, dass deine Schwester nicht mehr als 16 Stunden am Tag fastet und darauf achtet, in der übrigen Zeit ausreichend Kalorien zu sich zu nehmen. Dabei würde ich vermehrt auf Fette und Proteine setzen, da in manchen Fällen chronische Entzündungen des Darms auch durch Zucker (Fructose) oder bestimmte Getreide verursacht, bzw. begünstigt werden können.
Maté oder Yerba Maté ist schon seit geraumer Zeit Mittelpunkt von Studien, bei denen es um Übergewicht und damit verbundene Krankheiten geht. Und tatsächlich soll Maté, dessen Blätter vor allem als Tee zubereitet werden, einen positiven Effekt auf das Körpergewicht und Fettwerte haben. Was die Wissenschaft erst seit kurzem weiß, wissen die Südamerikaner schon lange: Hier werden Maté-Blätter gekaut, um den Hunger zu zügeln. Der südamerikanische Maté-Tee ist also ein super Schlank-Tee, der beim Abnehmen unterstützt! Unser Tipp: Trinken Sie Maté-Tee morgens, denn er ist koffeinhaltig und somit ein Wachmacher.
Lofton sagt, dass laut Studien Menschen auf Low-Fat-Diäten nicht so leicht verlieren wie die, die mehr Fett essen. Sie sagt, der Grund sei, dass Low-Fat-Diäten schwer einzuhalten sind, da Fett uns das Gefühl gibt, satt zu sein. Fett hat mehr Kalorien pro Gramm als Protein und Kohlenhydrate (neun Kalorien pro Gramm bei Fett, während Protein und Kohlenhydrate nur vier Kalorien pro Gramm haben). Diese Kaloriendichte sorgt dafür, dass Essen mit Fett mehr zufriedenstellt.
Aus der Statistik der Fasten-Klinik Buchinger am Bodensee wurden die Daten von Patienten, die 10 Mal oder mehr gefastet hatten, untersucht. Dabei zeigte sich, dass der oben beschriebene Jo-Jo-Effekt nicht eingetreten ist: nach 10-maligem Fasten - etwa ein Mal pro Jahr wie die religiösen Traditionen es empfehlen - hatten 1/3 der Probanden weniger Gewicht als am Anfang des ersten Fastens, bei 1/3 der Probanden lag das Gewicht ungefähr bei dem Ausgangsgewicht und bei 1/3 konnte die Gewichtszunahme trotz des regelmäßigen Fastens nicht gestoppt werden, jedoch war die Gewichtszunahme nicht erheblich (Wilhelmi de Toledo et al. 1994).
danke für dieses Buch. Die ersten zwei 16/8er sind vorrüber und ich fühle mich super. Bevor ich auf das Buch gestoßen bin habe ich mein, seit längerem und öfteren unterbrochenes Lauftraining wieder aufgenommen. Daher hat mich das Sport-Kapitel auch besonders interessiert. Ich komme sehr gut klar damit, am Ende der Fastenphase zu laufen – egal ob langsam lang oder Intervalltraining (ok, war ja erst zweimal :))

Weißer Tee bekämpft Bauchfett auf gleich zwei Wegen: Eine im Magazin „Nutrition and Metabolism“ veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass das Getränk die Bildung neuer Fettzellen blockiert. Gleichzeitig ist der Körper aber auch in der Lage, gespeicherte Fette schneller zu zerkleinern. Eine weitere Studie hat herausgefunden, dass weißer Tee reichhaltig Catechin erhält. Dies ist ein Antioxidationsmittel, das die Freisetzung Fetts aus den Zellen beschleunigt. Die Leber kann so Fett schneller in Energie umwandeln. Weißer Tee kann deshalb das Abnehmen beschleunigen.
Als jemand, der beim Thema Ernährung extrem experimentierfreudig ist und immer einen gewissen Forscherdrang mitbringt, kam mir noch folgender Gedanke: Da ihr das Ganze zu dritt umsetzt und – wenn ich das richtig interpretiere – relativ ähnlich positiv auf diese Ernährung ansprecht, habt ihr eine super Grundlage für eigene ‚Mini-Vergleichsstudien‘. Das heißt, ihr könntet alle drei kleine Abwandlungen in der Ausgestaltung eures Konzepts testen und nach zwei Wochen vergleichen, welche Methode die besten Ergebnisse bringt. Vielleicht ein ganz interessanter Ansatz, um recht schnell die für euch ideale Ernährungsform zur Erreichung eurer Ziele zu finden.
Das intermittierende Fasten ist keine klassische Diät, sondern eine langfristige Umstellung des Ernährungs-Rhythmus. Effekte wie Gewichtsverlust dauern folglich einige Zeit, da man täglich Kalorien zu sich nimmt. Wer hier jedoch auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtet, wird nachhaltige Erfolge sehen und diese auch halten können. Hinsichtlich der positiven Auswirkungen auf den Blutzucker-, Cholesterin- und Insulinspiegel kann man schnell eine Verbesserung erwarten, die sich natürlich nur bei fortwährender Ernährungsweise hält.

Ich fange mal mit der nach dem Frühstück bei deinen Schülern an, weil ich diese wirklich äußerst spannend fand. Die Beantwortung ist gar nicht so einfach, denn hier gibt es viele Faktoren zu berücksichtigen. Schauen wir uns zunächst einmal an, welche Auswirkungen das Kurzzeitfasten, bzw. die daraus resultierende Energiebereitstellung im Gehirn mit Ketonkörpern bewirkt. Hier treten eine ganze Reihe von positiven Effekten auf, die sogar bei der Behandlung bestimmter Krankheiten, wie zum Beispiel Epilepsie, Parkinson oder Alzheimer hilfreich sein können. Sogar die Effekte von Schlaganfällen können durch die sogenannte Ketose gemindert werden.
Hinsichtlich Abnahme wäre die Frage, wie sich Ihr Gewicht vor dem Kurzzeitfasten entwickelt hat. War es vorher schon stabil, hätten Sie tatsächlich gar keine Verbesserung erzielt. War es vorher hingegen stetig steigend, wäre eine Stagnation ja schonmal ein Zeichen für eine Wirkung, wenn auch nicht im erhofften Umfang. In dem Fall könnte man schauen, welche Anpassungen noch gemacht werden könnten, um vom Energiegleichgewicht ins -Defizit zu kommen.
„As for intermittent fasting, I’m not always a big fan of it for women. I think that it does sometimes help, more often in the case of women who are overweight rather than normal weight. But at times it can be antagonistic to a woman’s health. There are so many factors and the research is VERY sparse for women. You can see more of my thoughts on my blog, starting with this post: http://paleoforwomen.com/shattering-the-myth-of-fasting-for-women-a-review-of-female-specific-responses-to-fasting-in-the-literature/. “

Denke bei Kohlenhydraten daran, dass die Zahl, die auf einer Verpackung bei "Kohlenhydrate" steht, nicht immer die Zahl der Kohlenhydrate zeigt, die Dein Körper tatsächlich bekommt. Wenn Du auf eine Verpackung schaust, ziehe die Zahl der Ballaststoffe von der Zahl der Kohlenhydrate ab. Da Ballaststoffe nicht wie andere Kohlenhydrate verdaut oder umgewandelt werden, zeigt Dir das Ergebnis die Kohlenhydrate, die Dein Körper nutzen kann. Und das ist die Zahl, auf die Du achten willst.
Wir distanzieren und strikt von Magerwahn und Crash-Diäten. Unser Ziel: Langfristiges Shaping ohne unglaubwürdigen Versprechungen. Den Sport können wir dir zwar nicht ersparen, aber dafür unterstützen wir dich bei deinen Zielen. Unsere Shaping-Produkte, wie beispielsweise der Shape Shake sind dein perfekter Begleiter auf dem Weg zur Traumfigur. Überzeug dich selbst.
am 27.01. habe ich in einer Zeitschrift zum ersten Mal ausgiebiger über das sogenannte Kurzzeitfasten gelesen. Ich bin sehr „diäterfahren“, womit ich meine, dass ich seit dem Teenageralter die verschiedensten Diäten und Umstellungen ausprobiert habe. Im Alter von 37 Jahren habe ich mit dem Laufen begonnen und mit Hilfe einer fettarmen, ballaststoffreichen Kost im Verlauf von 18 Monaten ca. 20 Kilogramm abgenommen (von 81 auf 61 Kilo). Das alles liegt jetzt 12 Jahre zurück. Ich habe viele Jahre mein Gewicht +/- 3 Kilo halten können, aber dann wurde es zunehmend schwerer. Lange Zeit habe ich so ~ 70 Kilogramm gewogen und ich hatte mich bei meiner Körpergröße von 1,67 Meter auch tatsächlich damit arrangiert. Seit eineinhalb Jahren rauche ich nicht mehr und seit ziemlich genau dieser Zeit bin ich auch in den Wechseljahren – fast so, als hätte der Nikotinentzug die plötzliche hormonelle Umstellung losgetreten. Das möchte ich aber nur nebenbei erwähnen. Mir ist bewusst, dass Ex-Raucher nicht zwangsläufig fett werden müssen und dass eigentlich auch nur Hitzewallungen ein typisches Symptom für das Klimakterium sind. Nichtsdestotrotz betrachte ich meine Gewichtsentwicklung (aktuell bringe ich 75-76 Kilogramm auf die Waage) erschrocken und bin insbesondere entsetzt über meinen kugelrund gewordenen Bauch.
Habe zur Zeit wieder eine Tiefphase, bzgl. Gewicht und Abnehmen, und da war ich bei amazon auf der Suche nach ein paar guten Büchern, was mir -so war meine Hoffnung- eine kräftige „Gehirnwäsche“ und einen gehörigen Motivationsschub verpassen sollte. Da eine Freundin von mir gerade die „Einen Tag fasten-einen Tag essen- Diät“ macht, ich mich dazu aber nicht ermutigen konnte, habe ich mir mal die Rezensionen zu dem jeweiligen Buch gelesen . Dort gab es jemanden, der in seiner Rezension auf Dein Buch hinwies und die Message vermittelte: „Das ist noch viel besser und einfacher, als das hier!“
Für mich war die Methode eigentlich gleich sehr attraktiv, da ich überhaupt kein Frühstücksmensch bin und es mir relativ leicht fällt mindestens 14h ohne Essen auszukommen. Hinzu kommt, dass ich auch so gut wie nie kalorienhaltige Getränke zu mir nehme. Ich trinke fast ausschliesslich Wasser und Tee. Demnach dachte ich: hervorragend, das passt ja recht gut.

Die prospektive, randomisierte Studie [1] einer Forschergruppe rund um James Hill, Professor für Pädiatrie und Medizin an der University of Colorado School of Medicine, ist die erste, die im Rahmen eines umfassenden Gewichtsreduktionsprogramms den Effekt von kalorienfrei gesüßten Getränken mit jenem von Wasser untersuchte. Alle Teilnehmer bewegten sich täglich mehr als sechzig Minuten und erhielten darüber hinaus eine diätetische und psychologische Betreuung zur Verhaltensänderung. In der zwölf-wöchigen klinischen Intervention zeigte sich, dass Probanden, die süßstoffgesüßte Getränke tranken, deutlich mehr Gewicht verloren als jene, die ausschließlich Wasser bekamen. Nach zwölf Wochen hatte die Soft-Drink-Gruppe mit einem Gewichtsverlust von durchschnittlich 5,95 kg die Nase vorn - in der Wasser-Kontrollgruppe betrug der Gewichtsverlust 4,09 kg*. Die Gruppe, die süßstoffgesüßte Getränke trank, fühlte sich deutlich weniger hungrig als die Wassergruppe. Dies zeigte ein wöchentlicher "Hunger-Score", in dem die Probanden ihr subjektiv empfundenes Hungergefühl eintrugen.
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