Wie du selbst schon festgestellt hast, wird es mit zunehmender ‚Vorbelastung‘ immer schwieriger Erfolge auf der Waage zu erringen. Häufig erzählen mir Menschen, dass Konzepte, die früher gut funktionierten, plötzlich nicht mehr die erhofften Ergebnisse bringen. Einfach weil der Körper zunehmend ‚abstumpft‘ und seine Reserven konsequenter verteidigt. Von daher bin ich wirklich sehr gespannt, wie gut dein Organismus auf das Kurzzeitfasten reagiert.
Hinsichtlich der zu niedrigen Kalorienaufnahme als Hemmnis für eine Abnahme habe ich meine Sicht inzwischen deutlich geändert. Mit Blick auf Fastenzyklen habe ich ja ohnehin nie an den sogenannten „Hungerstoffwechsel“ geglaubt. Im Falle eines länger anhaltenden, starken Kaloriendefzits aber durchaus. Aber auch von letzterer Sichtweise bin, wie gesagt, inzwischen weitgehend weg und muss eingestehen, dass ich da eine Weile dem „popular belief“ des Hungerstoffwechsels gefolgt bin und die Annahme viel zu ungeprüft übernommen habe, dass der Körper sich irgendwie an seine Reserven klammere. In der Zwischenzeit hatte ich zu dem Thema einen sehr intensiven Austausch mit der Autorin von dem (wirklich tollen) Buch Fettlogik überwinden, die mich diesbezüglich eines besseren belehrt hat. Das kann ich dir wirklich sehr empfehlen, wenn dich die wissenschaftliche Sicht – sehr lesbar aufbereitet – auf das Thema Anregen oder Absinken des Stoffwechsels interessiert. Ein Absinken des Stoffwechsels oder ein Klammern an vorhandene Substanz lässt sich jedenfalls nach meiner heutigen Einschätzung nicht wissenschaftlich nachweisen. Ich glaube nachwievor, dass Radikaldiäten oft nicht sinnvoll sind, weil sie langanhaltend unvorteilhaft auf den Hormonhaushalt wirken und nicht von Anfang an eine nachhaltige Ernährungsweise trainieren. Man hält das ne Weile durch und fällt dann schnell von einem Extrem ins Andere. Natürlich hat man dadurch bei einem bis dato konstant steigendem Gewicht etwas Zeit bzw. Gewicht gewonnen, aber ich würde da auch im Nachgang gewisse Aufholeffekte erwarten, eben weil beispielsweise der Spiegel des „Hungerhormons“ Ghrelin noch lange verändert bleibt.
Das Wichtigste ganz kompakt auf den Punkt: Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, dass du morgens weiterhin deinen schwarzen Kaffee trinkst. Schon deshalb nicht, weil auch das Fasten genau diesen Effekt hat, den du oben beschreibst. Es regt die Produktion von Cortisol an, wodurch sich der Blutzuckerspiegel leicht erhöht. Das tut dem positiven Effekt also definitiv keinen Abbruch. 🙂
Ich esse rund 1500 kal – bin aber nur 158cm und schon 53 Jahre alt und habe 35 Jahre „Diätkarriere“ hinter mir. Jetzt wiege ich 68 kg und bin sehr zuversichtlich, dass ich die 10 kg, die ich gerne abnehmen möchte auf so angenehme Weise wie noch nie los werden werde. So „viel“ konnt ich noch nie essen, wenn ich abnehmen wollte. Wenn ich meinen Gesamtumsatz von 1800kal essen würde, würde ich wahrscheinlich langsamer abnehmen. Aber im Moment fühle ich mich sehr wohl dabei – werde aber im Laufe der Zeit sicher die Kalorienmenge langsam erhöhen – zur Zeit habe ich nicht das Bedürfnis danach, also passt es für mich.

Grüner Tee ist reich an Koffein und Catechin, einem Antioxidationsmittel, und wird seit geraumer Zeit als Fettverbrenner angepriesen. Studien zeigen, dass dies wohl zu Recht geschieht. In einer 1999 veröffentlichten US-amerikanischen Studie beispielsweise wurden Probanden entweder grüner Tee oder ein Placebo zum Trinken gegeben. Das Ergebnis zeigt, dass grüner Tee zum Abnehmen geeignet ist. Denn die Probanden, die grünen Tee tranken, beschleunigten ihren Stoffwechsel und verbrannten viel schneller Fett als diejenigen Studienteilnehmer, die ein Placebo bekamen. Grüner Tee kann so also beim Abnehmen helfen.
vielen Dank für deinen netten Kommentar. Brad Pilon ist einer der Pioniere, die das intermittierende Fasten bekannt gemacht haben. Ich selbst habe nur auf seiner Webseite gelesen, aber ich bin überzeugt, dass auch sein Buch kein Fehlkauf war. Umso mehr freut es mich natürlich, dass dir auch mein kleiner Ratgeber gut gefallen hat und dich weiter für diese spannende Ernährungsmethode begeistern konnte.
Bei der Berechnung der Fastenzeit bin ich übrigends nicht von meiner letzten Mahlzeit, sondern auf den letzten Schluck des abendlichen Whisky abgestellt. Die reine Essens-Fastenzeit liegt höher und war von gestern auf heute z.B. bei 23 Stunden. Da ich gestern auch keinen Alkohol getrunken habe war auf der Waage ein erstes Ergebnis von ca. 500g zu erkennen. Mal sehen wie es weitergeht (Morgen ist wieder Sport-Tag).
Ist das nicht der Fall und du hast tatsächlich nichts abgenommen, dann hast du zwei Optionen: Einfach weitermachen wie bisher und darauf spekulieren, dass der Appetit in der Essenszeit mit zunehmender Übung sinkt und du dadurch nach und nach von ganz alleine in ein leichtes Energiedefizit gelangst. Das ist erfahrungsgemäß bei vielen Menschen der Fall, die am Anfang noch nicht abnehmen. Wenn du nicht passiv abwarten möchtest, dann musst du aktiv etwas anpassen. Entweder indem du längere Fastenzyklen wählst – das kann auch nur an einzelnen Wochentagen geschehen – oder bewusst die Kalorienzufuhr etwas optimierst. Das kann durch kleinere Mengen oder die Auswahl von Nahrungsmitteln mit geringerer Energiedichte erfolgen.
Zusammenfassend kann behauptet werden, dass eine Körperfettreduktion nur in Kombination mit einem trainingsintensiven und gesunden Ernährungsstil einhergehen kann. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch die Willenskraft und das Durchhaltevermögen. Denn nur eine dauerhafte Beachtung der genannten Faktoren wird letztendlich zu einem massiven, muskulösen und definierten Körper führen.
Light-Getränke machen anscheinend nicht nur dick, sondern offenbar auch noch unglücklich. Laut einer Studie der Amerikanischen Akademie für Neurologie ist es bei Menschen, die täglich zwei oder mehr Light-Drinks zu sich nehmen, 30 Prozent wahrscheinlicher, dass sie an Depressionen leiden, als bei der Durchschnittsbevölkerung. Anstatt Koffein in Form einer Cola Light zu sich zu nehmen, sollte man dieser Studie zufolge lieber öfter zur Kaffeekanne greifen. Das Heißgetränk verringert die Wahrscheinlichkeit an Depressionen zu erkranken nachweislich um zehn Prozent.
Light-Getränke machen anscheinend nicht nur dick, sondern offenbar auch noch unglücklich. Laut einer Studie der Amerikanischen Akademie für Neurologie ist es bei Menschen, die täglich zwei oder mehr Light-Drinks zu sich nehmen, 30 Prozent wahrscheinlicher, dass sie an Depressionen leiden, als bei der Durchschnittsbevölkerung. Anstatt Koffein in Form einer Cola Light zu sich zu nehmen, sollte man dieser Studie zufolge lieber öfter zur Kaffeekanne greifen. Das Heißgetränk verringert die Wahrscheinlichkeit an Depressionen zu erkranken nachweislich um zehn Prozent.

116 kg mit 35 Jahren (m) und 177 cm Körpergröße. Das war der Ausgangspunkt. Diäten habe ich nie probiert, irgendwie habe ich mich damit abgefunden fett zu sterben. Nach einigen Ereignissen, die mich bewogen haben zu erörtern wie man Krebs verhindern und Diabetes vorbeugen kann, bin ich auf dein Buch gestoßen. Ich habe darin gelesen, dass man abnehmen kann trotz auf nichts verzichten zu müssen. Das war meine Rettung! Ich hab mir nie vorstellen können auf Schnitzel, Bürger, Pizza, Kuchen, Schokolade, etc. zu verzichten – am TAG! Also habe ich das mit dem kurzzeitfasten ausprobiert.


Wenn bei einer Diät/beim Abnehmen alles richtig läuft, sollte bei jedem „Abnehmen“ auch der Körperfettanteil reduziert werden. Neben dem Körperfett verliert man ebenso einen gewissen Anteil an Körperwasser. Also gibt es grundsätzlich keine großen Unterschiede. Wird eine stark unterkalorische Ernährungsweise in Kombination mit fehlender sportlicher Aktivität durchgeführt, kann dies aber auch zum Muskelabbau führen. Dies sollte aber bestmöglich vermieden werden.
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Bei Ihren Fragen helfe ich selbstverständlich gerne weiter: Zunächst einmal habe ich den Eindruck, dass es eventuell ein kleines Missverständnis bezüglich der Bezeichnungen der verschiedenen Varianten gab. Sie schreiben von 8 bzw. 16 oder 18 Stunden Pausen. Die Namen 16/8 und 18/6 beziehen sich auf die Fasten- im Verhältnis zu den Essensstunden am Tag. 16/8 bedeutet also, dass Sie 16 Stunden fasten und 8 Stunden nach Belieben essen, während Sie bei 18/6 für 18 Stunden fasten und im Anschluss 6 Stunden essen dürfen. In Summe ergeben sich also immer 24 Stunden. Pausen von 8 Stunden kommen nicht vor, da 16 Stunden das Minimum für einen spürbaren Effekt darstellen.
Sie müssen jetzt denken, dass nur diese Getränke zu trinken ist ausreichend, um Ergebnisse zu erzielen. Um jedoch die besten Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie mit einer gesunden Ernährung und einem angemessenen Trainingsregime beginnen. Ein richtiges Fitnessprogramm und eine ausreichende Nährstoffversorgung sind Voraussetzung für maximale gesundheitliche Vorteile. Vermeiden Sie ungesunde Ernährung vollständig und zählen Sie die Kalorien, die Sie essen und ausgeben. Überprüfen Sie, wie viel Fett Sie verbrauchen.
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