Ja, das mit dem ‚zu wenig essen‘ kann tatsächlich passieren, auch wenn die WW Punkte dir natürlich eine ganz gute Richtschnur an die Hand geben. Dieses Risiko zu vermeiden und den Stoffwechsel in Schwung zu halten ist aber erfreulich einfach und macht auch noch richtig Spaß: Such dir einen Tag in der Woche aus, an dem du so richtig über die Stränge schlägst. Da wird dann weder gefastet, noch Punkte gezählt, sondern alles gegessen, worauf du so richtig Lust hast.
Regeneration nach dem laufen essen oder fasten? Fit. Schnelle regeneration nach dem laufen essen oder fasten? Egal warum sie laufen ihr okörper braucht kalorien und nährstoffe, um sich schneller zu regenerieren. Wie lange soll guy fasten? Richtig heilfasten. Fastenzeiten wie lange soll man fasten? Das ist eine der fragen, die mir häufiger gestellt wird. Und eine allgemeingültige antwort ist aus meiner sicht nicht. Intervallfasten die geniale diätstrategie aus. Warum intervallfasten? Lange bevor wir es gewohnt waren einen Überfluss an nahrungsmitteln regelmäßig zur verfügung zu haben, struggle fasten für usa der tagesordnung. Warum ist es besser wasser ohne kohlensäure zu trinken (bei. In diät und fastenratgebern steht meist man solle viel trinken, am besten wasser ohne okayöhlensäure. Warum? Wie lange soll man fasten? Richtig heilfasten. Fastenzeiten wie lange soll guy fasten? Das ist eine der fragen, die mir häufiger gestellt wird. Und eine allgemeingültige antwort ist aus meiner sicht nicht. Fastenwandern fasten nach buchinger fasten mit aloisia. Fastenwandern und fasten nach buchinger mit aloisia schoenke, dipl.Biologin, erfahrungsbereichte von fastenteilnehmern.
Ich selbst möchte gerne 3-4 kg abnehmen und habe mich für die 18/6 Variante entschieden, am Samstag werde ich ab und zu die 16/8 Variante nehmen. Ich trainiere für den Berlin Marathon im September: 3 Läufe in der Woche und 1x Muskel-/Fitnesstraining unter Anleitung eines Trainers. Meine Ernährung besteht hauptsächlich aus Gemüse, Obst (wobei ich das gerade versuche, dass zu reduzieren), Eiweissshake mit Kokoswasser, Soja- oder Hafermilch. Am Abend nach Möglichkeit keine Kohlenhydrate. Es gibt aber auch mal Kekse, Schokolade und Eis. Aber nicht jeden Tag.
auf dein Buch bin ich aufmerksam geworden, weil ich nach Infos zu Fasten allgemein gesucht habe. Ich habe vorher noch nie von Kurzzeitfasten gehört und bin von Anfang an begeistert. Habe gestern mit 16/8 angefangen, keinerlei Beschwerden und faste von 20- 12 Uhr mittags. Trinke viel Tee morgens, was mir gut tut, ich trinke sonst zu wenig und habe keinerlei Probleme mehr mit Sodbrennen. Die Waage zeigte gleich nach dem ersten Tag ein Kilo weniger an. Mittags habe ich dann gar nicht so viel Hunger und kann mich auch sonst gut Einbremsen mit den Süßigkeiten, was vorher nicht so war, weil ich schon morgens mit einem Schokocremebrot gefrühstückt habe und dann dauernd Hunger hatte. Ich bleib dran und berichte weiter. Vielen Dank für das tolle, lesenswerte Buch! Lg Sabine
Wie du sagst, sind wahrscheinlich Millionen Menschen auf der Suche nach DER EINEN Lösung abzunehmen. Aber genau wie du auch schon festgestellt hast, gibt es diese Universal-Strategie, die bei jedem wirkt, bzw. mit der jeder zurecht kommt, leider nicht. So bleibt einem nur, so lange zu suchen und auszuprobieren, bis man die sich persönlich ideale Lösung findet. Für mich war dies in Form des Kurzzeitfastens der Fall, welches sich nach meiner anfänglichen Skepsis ja zu einem echten Überraschungserfolg entwickelt hat. Diese tolle Erfahrung wollte ich durch mein Buch unbedingt weitergeben und das bisherige Feedback zeigt mir, dass dieser Weg des Abnehmens tatsächlich für sehr viele Menschen wirkungsvoll und vor allem auch dauerhaft praktikabel ist.
Bei dem "Heilfasten" nach Dr. Otto Buchinger (1919) handelt es sich nicht um eine Nulldiät, sondern um ein modifiziertes Fasten, bei dem naturbelassene Zusätze in Form von frischen Obst- und Gemüsesäften, Honig, Gemüsebrühe (ca. 300-500 kcal/Tag) sowie ggf. weitere Zusätze (z. B. Milchprodukte) individuell verabreicht werden. Dadurch wird der fastenbedingte Eiweissverbrauch reduziert und es werden Vitamine und Mineralien zugeführt. Außerdem besteht in den Fastenkliniken, die nach der Buchinger-Methode arbeiten, schon seit Jahrzehnten ein gesundheitspädagogisches Programm und ein multidisziplinäres Behandlungskonzept (Ernährungs-, Bewegungs-, Entspannungs- und Psychotherapie), das die Fastenden begleitet und auf den Alltag vorbereitet (Wilhelmi de Toledo et al. 1994).
Das Körpergewicht müsstet ihr recht genau im Auge behalten und im Zweifel einfach abbrechen, wenn es doch zu sehr nach unten geht. Dabei könnt ihr Gewichtsverluste in den ersten zwei bis drei Tagen aber ignorieren. Diese können allein durch den Wasserverlust, der mit der Reduzierung der Glykogenspeicher einhergeht, verursacht sein. Eine ‚echte‘ Abnahme von Fett oder Muskelmasse dauert länger und verläuft langsamer. Wenn das Gewicht nach zwei bis drei Tagen aber weiter sinkt und deine Schwester nicht noch mehr essen kann, dann wäre Plan B, es einfach ohne Fastenzyklen mit der Reduktion von Zucker (auch Obst!) und Getreide versuchen. Auch in dem Fall gilt, die Kalorienzahl möglichst hoch zu halten.
Zu deiner Frage hinsichtlich leichter Abendessen: Während die klare Gemüsesuppe fast ohne Kalorien daher kommt und somit keine große Auswirkung auf deinen Fastenzustand hat, würde ich vom Eiweißshake abraten. Dieser hat viel Energie (meist auch einige Kohlenhydrate) und verhindert, dass du einen Fastenstoffwechsel erreichst. Wenn es aber mal gar nicht anders geht, könntest du auch einfach die Wochenende nutzen, um etwas länger zu fasten, indem du dein Frühstück auf den frühen Mittag verlegst. Damit kannst du für Ausgleich sorgen und dein Ziel sehr wahrscheinlich auch dann erreichen, wenn du unter der Woche etwas weniger konsequent bist.
Wie bei fast allen Themen der Ernährungswissenschaften, ist die Faktenlage auch in diesem Fall nicht absolut eindeutig. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Menschen teilweise ganz unterschiedlich auf identische Einflüsse reagieren. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, welche Argumentation bzw. welche Forschungsergebnisse er für schlüssiger hält und dann selbst ausprobieren, ob die erhofften Effekte auch bei einem selbst festzustellen sind. Ich würde sicherlich nicht seit Jahren das Kurzzeitfasten betreiben und so begeistert propagieren, wenn ich nicht absolut überzeugt von den Vorteilen dieser Ernährungsweise wäre. Glücklicherweise gibt es aber auch für jene, die hierzu eine andere Sichtweise vertreten, genügend Alternativen für eine ‚zweckmäßige‘ Ernährung. Allerdings wirst du kaum eine Methode finden, zu der sich nicht auch namenhafte Kritiker zu Wort melden. 😉
Wie ich schon in meinem Buch schreibe, sind die Attribute ’schnell‘ und ‚dauerhaft‘ beim Abnehmen nicht wirklich unter einen Hut zu bekommen. Mit Ihrer sehr intensiven Umsetzung des Kurzzeitfastens haben Sie zwar naturgemäß sehr schnelle Erfolge, riskieren aber auch mittelfristig Nachteile, die Sie mit dieser Ernährungsform eigentlich vermeiden wollen. Denn wenn es um tägliche Fastenzyklen geht, lautet meine Empfehlung nicht über eine 18/6-Variante hinauszugehen. Längere Fastenzyklen haben zwar durchaus ihren Nutzen, sollten aber eher als gelegentliche Ergänzung und nicht als Dauerlösung betrachtet werden. Der Grund ist, dass Sie es in 4 Stunden fast unmöglich schaffen können, auf eine ausreichende Kalorienmenge zu kommen. Das führt Sie nach wenigen Tagen bis Wochen dahin, dass Ihr Stoffwechsel durch den dauerhaften Energiemangel eben doch herunterregelt. Eine Nebenwirkungen von Diäten, die man mit dem Kurzzeitfasten ja eigentlich vermeiden will und glücklicherweise auch sehr erfolgreich vermeiden kann. Hinzu kommt, dass Sie beim schnellen Abnehmen immer einen höheren Anteil an wichtiger Muskelmasse abbauen, als dies beim langsamen Abnehmen der Fall ist.
Ich esse morgens um 8:00 Uhr und dann wieder um 11:30. Am Anfang habe ich noch aufgeschrieben, was ich esse um meine Kalorienbilanz zu beobachten. Ich hatte mir 1500 kcal gesetzt. Und es war teilweise echt schwer, diese zu erreichen. Mittlerweile achte ich nicht mehr darauf. Selbst an den Weihnachtsfeiertagen habe ich richtig viel gegesssen, aber nur in meinem Zeitfenster. Ergebnis: Stillstand. Und da dachte ich wirklich, ich habe ein paar Kilo drauf. Da war ich echt überrascht.
Aber ganz ehrlich: Ich würde die Sache einfach aussitzen und im Zweifel versuchen, mit ein wenig Zusatzdisziplin die Menge in vertretbaren Grenzen zu halten. Spätestens in ein paar Wochen hat sich das Problem dann sowieso erledigt. Einzig hinsichtlich des Zeitpunkts, an dem dein Essensfenster endet, wäre ich sehr strikt. Das ist nicht nur einfacher, als ‚moderat‘ zu naschen, sondern lohnt sich auch beim Ergebnis.
Jillian Michaels Drink ist eine der wirksamsten und beliebtesten Getränke für die Gewichtsabnahme in den USA und Europa. Über eine Million Menschen haben es getestet und bewiesen, dass sie auf eine Verringerung überschüssiges Wasser Gewicht und aufblasen wirksam sein kann. Es kann Ihr Gewicht in einer positiven Art und Weise, vor allem für kurzfristige Gewichtsverlust beeinflussen.
Was ich sagen will ist: es ist sehr wahrscheinlich, dass unsere Vorfahren gegessen haben wenn es Nahrung gab und andererseits oft längere Zeit von ihren Fettvorräten zehren mussten. Daher glaube ich nicht, dass sie nach einer Hungerphase jedes mal Aufbautage machten, schon gar nicht mit Äpfeln, die gab’s damals nicht. Außerdem ernährten Sie sich nicht von Getreide sondern Nüssen, Samen, Eiern und im Winter wahrscheinlich vor allem von Fleisch und Fett, da es im Winter ja logischerweise keine Früchte gibt und die Nahrungskonservierung noch nicht erfunden war.
FIT FOR FUN Textchef Jochen Harberg möchte auf 16:8 mit Sport statt Frühstück nicht mehr verzichten: "Morgens war ich eh noch nie besonders hungrig – stattdessen bin ich jetzt zweimal die Woche morgens um acht im Fitnessstudio und gehe von da aus anschließend ins Büro. Je nach Lust und Laune esse ich dann im Büro erst mal einen kleinen Magerquark zur Muskel-Erstversorgung, oft aber auch bis mittags gar nichts – einfach weil es mir leicht fällt und nichts fehlt.
Du scheinst aber auch wirklich alles richtig zu machen, denn gesundes Essen und 1.500 kcal sind mit Blick auf dein Alter, Größe und Gewicht (zumindest bei geringer körperlicher Aktivität) ideale Voraussetzungen, um abzunehmen. Damit liegst du moderat unter dem Tagesbedarf, aber aus meiner Sicht nicht so sehr, dass du die typischen Probleme von Hungerdiäten riskierst. Trotzdem könntest du, ruhig noch etwas mehr zu essen. Auch mit 1.700 oder 1.800 kcal solltest du weiterhin gut abnehmen. Vielleicht etwas langsamer, aber dafür bist du damit dann definitiv auf der ’sicheren Seite‘. Falls es in 8 bis 10 Stunden einfach nicht klappt mehr zu essen, könntest du alternativ auch einen Tag pro Woche (idealerweise einen, an dem du ohnehin nur 14 Stunden fastest) als ‚all you can eat Tag‘ definieren und das Fasten aussetzen. Damit sorgst du dafür, dass dein Kreislauf auch trotz eines eventuellen Defizits in Schwung bleibt.
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die Tatsache, dass das Fasten so dämpfend auf deinen Hunger wirkt, ist eigentlich ein super Effekt, denn das erleichtert dir natürlich die Abnahme. Dabei ist es auch völlig okay, wenn du nur dann isst, wenn du wirklich Hunger hast und sich dein Rhythmus mal verschiebt, weil du einfach kein Abendessen mehr brauchst. Das schadet in dieser Form keineswegs und selbst wenn du dann am nächsten Morgen die nächste Mahlzeit einnimmst, kannst du anschließend wieder zu deinem geplanten Rhythmus zurückkehren. Wichtig ist vor allem, dass du die angepeilten Fastenstunden über die Woche hinweg erreichst (also zum Beispiel im Durchschnitt von 7 Tagen auf 16 Stunden kommst.
Am Tag vor dem Wettkampf und am Wettkampftag selbst, solltest du ebenfalls für ausreichend leicht verdauliche Kohlenhydrate sorgen. Hast du schon Erfahrungen mit Carb-Loading gemacht? Manche Langstreckenläufer schwören drauf, andere sind nicht so begeistert. Da du aber noch recht viel Zeit hast, würde ich es im Zweifel einfach mal in einem Probelauf ausprobieren. Vielleicht holst du damit ja noch ein paar Minuten raus.
Mein Tipp ist also recht simpel: Schreib dir mal ein paar Tage auf, wie deine Kalorienzufuhr tatsächlich ausfällt – dabei muss man immer ein wenig aufpassen, denn bei vielen führt schon das Aufschreiben dazu, dass sie bewusster und somit weniger essen. Während das einerseits direkt einen positiven Effekt auf dein Gewicht haben könnte, solltest du kritisch hinterfragen, ob das festgestellte Resultat auch wirklich dem bisherigen Alltag entspricht.
Eine Doktorin (Fr. Dr. Petra Bracht) meinten, das kein Zitronenwasser getrunken werden sollte, da der enthaltene Zucker das Intermittierende Fasten stört. Ich muss da nachharken weil ich immer wieder lese das Zitronenwasser zur entgiftung vorgeschlagen wird und der Schuß Zitrone den man sich ins Wasser gibt, kann doch kaum Auswirkungen haben, Zitronen sind doch keine Zuckerfrüchte? Gleiche frage wegen BCAA, stören diese die Fastenphase? Auch die Frage ob es sinnvoll ist wenn man als Sportler, der recht früh am Morgen Trainiert und dann beim Intermitterendes Fasten erst, wie immer Empfohlen wird erst ab 11/12 Uhr zu essen? Es liegen dann gut 4 Stunden zwischen Trainingsende und Essphase, das wäre doch für die Regeneration eher Negativ oder ist das alles zu Übertrieben mit dem berühmten Zeitfenster mit den nach dem Training sollte man innerhalb 2 Stunden etwas Essen um eine schnelle Regeneration zu erhalten? Kennst du dich auch damit aus?
2. ‚Frühstück‘ ist in der Studie als echte Mahlzeit definiert. Das heißt, jemand der morgens gezuckerten Kaffee, Kakao, Säfte oder Limonade oder was auch immer trinkt, wird dies nicht unbedingt als Frühstück angeben. Dennoch ist dies natürlich ein deutlicher Unterschied zum Kurzzeitfasten, wo das Fasten mit einer vollwertigen Mahlzeit gebrochen wird – eben nur ein paar Stunden später.
Apropos Motivation: Wenn du Probleme hast, einfach anzufangen (kenne ich nur zu gut) und vor allem dran zu bleiben (kenne ich noch besser), dann hilft es oft, sich einen ganz konkreten, schriftlichen (!) Plan zu machen. Am Ende steht ein Ziel, das du erreichen möchtest; zum Beispiel 50 Liegestütze und/oder 10 Klimmzüger oder… Dann legst du einen realistischen Zeitraum und Etappenziele fest. Eigentlich banal, aber durch diese kurzfristigen Ziele, die du dann Woche für Woche abhaken kannst, ist es schon um Längen leichter am Ball zu bleiben. Das hat dann hoffentlich den positiven Nebeneffekt, dass es auch gegen deine Müdigkeit und das Frieren hilft. Gerade als Anfänger / Wiedereinsteiger reichen dir bereits 1 bis 2 Einheiten pro Woche. Stelle nur sicher, dass du für diese ganz explizit Termine festlegst. Sonst bist du schnell in der Situation, wo du sagst „ach heute ist mir nicht danach / passt es nicht so gut, lieber morgen“. Wenn du die ersten 5 bis 6 Einheiten geschafft hast, wirst du selbst sehen, dass du dich bereits viel fitter fühlst und darüber erst einmal Motivation für die nächsten paar Einheiten haben. Ehe du dich dann versiehst, hast du eine stabile Routine aufgebaut. Der wichtigste Schritt ist also, überhaupt den ersten Schritt zu machen!
Auch ein ganz herzliches Dankeschön für deine Empfehlungen im Verwandten- und Bekanntenkreis! Nur durch begeisterte Menschen wie dich, die mein Buch durch Mundpropaganda und positive Rezensionen unterstützen, konnte ich bisher überhaupt so viele Menschen erreichen – und täglich werden es mehr. Es ist wirklich großartig, dass allein dank dieser Art des ‚Marketings‘ auch ganz ohne Verlag und Werbung eine so große Leserschaft zu erreichen ist.
Auch das mit dem Honig am Wochenende sehe ich als kein besonders großes Problem, wenn die Energiebilanz stimmt. Natürlich hat Honig eine hohe Energiedichte und zuviel Fruktose ist auch nicht gerade gesund, aber ich nehme nicht an, dass du da ein halbes Glas am Tag isst. Wenn ich dagegen bedenke, was ich so am Abend an Eis (gerade im Moment), zuckerhaltigen Getränken (z.B. alkoholfreies Bier oder auch mal Cider), Gummibärchen, Lakritz, Schokolade etc. zu mir nehme… Da ist etwas Honig nix gegen und ich halte mein Gewicht trotz all dieser Sünden total problemlos. Das sollte also wirklich kein Hindernis sein – selbst dann nicht, wenn du diesen am WE nach nur 14 Fastenstunden isst.
Woran es liegt, dass es in deinem Fall bisher nicht funktioniert, ist natürlich so auf Anhieb schwer zu sagen. Neben zu vielen oder zu wenigen Kalorien kann natürlich auch die Kombination der Makronährstoffe oder das Sportpensum Einfluss auf den Erfolg haben. Hinzu kommt, dass natürlich auch jeder individuell auf bestimmte Reize reagiert. Während bei den einen das Kurzzeitfasten fast schon unglaubliche Resultate bringt, gibt es auch Menschen, die damit überhaupt keinen Erfolg haben oder im schlechtesten Fall sogar zunehmen.

Ob der vermisste Gewichtsverlust an einer mangelnden Flüssigkeitsaufnahme oder anderen Faktoren liegt, ist natürlich schwer zu sagen. Grundsätzlich ist es aber in der Tat sehr wichtig, regelmäßig und ausreichend zu trinken. Das gilt ganz besonders, wenn du nichts isst und somit keine Flüssigkeit über die Nahrung aufnehmen kannst. Da sind 1,2 Liter am Tag definitiv sehr wenig.


Für Gewichtsverlust, können Sie verschiedene Optionen auswählen. Heute gibt es viele Zentren, spezialisiert auf den Kampf gegen Übergewicht, gibt es eine riesige Zahl der Bücher und die Techniken entwickelt, um diese Art von Problemen zu lösen, aus der Vielzahl von allen Arten von Diäten schwindlig. Eine weitere Möglichkeit, die anhaltende Ergebnisse liefert - Fasten. Was ist der Vorteil davon, fragen Sie?

Meine Fastenzeit liegt zwischen dem Abendessen, über Nacht und ab dem späten Mittag. Ab dann gibt es wieder was zu essen. Da ich die Fastenzeiten recht ernst nehme (würde gerne auf Dauer ordentlich Gewicht verlieren), bin ich vom morgendlichen Cappuccino mit Zucker auf schwarzen Kaffee umgestiegen *pfui Teufel* und trinke ansonsten nur Wasser oder schwarzen/ weißen Tee.


danke für deinen netten Kommentar und bitte entschuldige meine späte Rückmeldung. Das mit den Entlastungstagen kannst du aus meiner Sicht definitiv machen. Da du an diesen Tagen mit hoher Wahrscheinlichkeit ein zusätzliches Energiedefizit erzeugst, wird das auch einen zusätzlichen Schub bei der Abnahme erzeugen. Außerdem schadet es vermutlich nicht, der Verdauung hin und wieder eine „Ruhephase“ zu geben. Ich mache das beispielsweise, indem ich gelegentlich einen Tag nur tierische (weil sehr leicht verdauliche) Produkte zu mir nehme und dann daran mit 24-stündigem Fasten anschließe. Das ist sozusagen ein „Kurzurlaub“ für den Darm. 😉

Allerdings kann ich dir nicht wirklich sagen, ob dies daran liegt, dass die Muskelproteine in dieser kurzen Fastenzeit gar nicht erst abgebaut werden oder daran, dass diese in der anschließenden Essensphase direkt wieder ersetzt werden können. Ich würde vermuten, eine Mischung aus beidem. Allerdings gehe ich stark davon aus, dass sich der Abbau von Muskelproteinen in sehr überschaubaren Mengen hält. Trotzdem würde ich in deinem Fall unbedingt noch einmal Rücksprache mit deinem Arzt halten, um eventuelle Risiken abzuklären.
ich bin durch mein Fitness-Studio auf das Kurzzeitfasten gekommen. Allerdings nehmen die Geld für diese „Idee“. Aber egal, durch das Studio bin ich erst darauf gestoßen, dass es diesen Weg gibt und ich dachte mir, dass ist jetzt mein letzter Versuch abzunehmen und wenn das auch nicht funktioniert, dann muss ich eben mit meinem Übergewicht leben. Ich werde dieses Jahr 60, wog ihm November 93 kg und bin 1,67 groß und habe in meiner „Laufzeit“ schon einige Diäten hinter mir. Immer wenn ich was abgenommen habe, hatte ich es nach kurzer Zeit wieder drauf und meistens mehr, als ich abgenommen hatte. Und ich habe mich „ständig“ mit dem Thema „Essen“ befasst.
Die Antwort auf deine Frage findest du eigentlich auch direkt im Buch. Denn dort erkläre ich, dass diese Aussage natürlich ihre Grenzen hat. Für die meisten Menschen geht das Kurzzeitfasten tatsächlich mit der Freiheit einher, ohne Einschränkungen essen zu können und trotzdem abzunehmen. Aber selbstverständlich hat dieser Effekt auch Grenzen und bei Personen, die selbst in der kürzeren Zeitspanne problemlos Mengen deutlich über ihrem Bedarf zu sich nehmen können, ist ab einem gewissen Punkt auch keine Abnahme mehr möglich. In solchen Fällen kann man sich entweder doch ein wenig zusammenreißen – zumindest am Anfang, denn meist normalisiert sich im Rahmen des Kurzzeitfastens auch der Apppetit – oder eben die Fastenzyklen entsprechend lang wählen. Wenn du beispielsweise die Form des alternierenden Fastens (24 Stunden Variante aus dem Buch) verwendest, dann müsstest du deinen Bedarf in der Essensphase schon um das doppelte übertreffen, um auf eine positive Energiebilanz zu kommen. Das heißt, du könntest den genannten 3.000 kcal an den Essenstagen noch gut ein- bis zweitausend hinzufügen. Ich habe das mal versucht und es trotz größter Bemühungen nicht geschafft, mit diesem Zyklus Gewicht zuzulegen.
Von daher habe ich mir überlegt, diese Ernährungsform ( kein Zucker, keine Backwaren, Kohlenhydrate nur aus Gemüse und Hülsenfrüchten, viele Eier, mageres Fleisch, keine Milchprodukte) mit dem Fasten zu verbinden. Eventuell sogar eine Dukan-Phase einzubauen(aus Angst die Zunahme bzw. Nicht -Abnahme kommt vom vielen Gemüse, Karotten, Paprika…. und den Hülsenfrüchten, ca. 250 g /Tag, also eine Dose Kidneybohnen) in Kombi mit Fasten.
Ob der vermisste Gewichtsverlust an einer mangelnden Flüssigkeitsaufnahme oder anderen Faktoren liegt, ist natürlich schwer zu sagen. Grundsätzlich ist es aber in der Tat sehr wichtig, regelmäßig und ausreichend zu trinken. Das gilt ganz besonders, wenn du nichts isst und somit keine Flüssigkeit über die Nahrung aufnehmen kannst. Da sind 1,2 Liter am Tag definitiv sehr wenig.
Woran es liegt, dass es in deinem Fall bisher nicht funktioniert, ist natürlich so auf Anhieb schwer zu sagen. Neben zu vielen oder zu wenigen Kalorien kann natürlich auch die Kombination der Makronährstoffe oder das Sportpensum Einfluss auf den Erfolg haben. Hinzu kommt, dass natürlich auch jeder individuell auf bestimmte Reize reagiert. Während bei den einen das Kurzzeitfasten fast schon unglaubliche Resultate bringt, gibt es auch Menschen, die damit überhaupt keinen Erfolg haben oder im schlechtesten Fall sogar zunehmen.
In 1956, SGO transferred their manufacture of fruit preparations to their German subsidiary company DSF, Deutsch-Schweizerische Früchteverarbeitung GmbH; in 1962, SGO passed the manufacturing to the French firm SIAS, Société Industrielle et Agricole de la Somme. SIAS was taken over by the food production company Agrana in 2004;[8] In 2005, Agrana also took over DSF.[9]
Die deutsche Wikipediaseite zur Ketose fand ich übrigens damals auch nicht besonders hilfreich. In der englischen Fassung hingegen wird deutlich besser der Unterschied zwischen einer Ketose, Ketonämie, Ketonurie oder gar einer Ketoazidose erklärt. Außerdem hier noch ein Artikel, der sich sehr differenziert mit potentiellem Nutzen und Limitierungen der Ketose aus neurowissenschaftlicher Sicht auseinandersetzt. Außerdem finden sich dort auch einige weiterführende Quellangaben.
nachdem ich im Jänner unser drittes Kind bekommen habe und die Familienplanung nunmehr abgeschlossen ist, wirds Zeit für mich, ca. 18 überflüssige Kilos loszuwerden – wohlgemerkt resultieren diese nicht nur aus den Schwangerschaften, sondern eher aus einem insgesamt ungesunden Lebensstil in den letzten 10 Jahren (ich bin jetzt 33 Jahre alt). Da ich noch voll stille, gehe ichs langsam an, in den letzten 3 Monaten hab ich mit der 18/6-Methode (Essenszeit von 7 bis 13 Uhr) 3 Kilo abgenommen und fühle mich wohl dabei. Ich hab aber schon den Eindruck, dass ich die Kohlenhydratmenge einschränken muss, um abzunehmen – vielleicht liegts auch daran, dass mein Körper derzeit auf Grund des Stillens einfach nicht bereit ist, was herzugeben 🙂 Außerdem bin ich am Wochenende nicht so streng, sonntags esse ich praktisch durchgehend und alles 🙂 Ich finde dein Konzept super und werde jedenfalls dranbleiben, weil ich froh bin, mir abends keine Gedanken über eine kohlenhydratarme Mahlzeit machen zu müssen!

interessanter Ansatz. Ich glaube auch, dass diese Methode gut funktionieren kann, denn im Gegensatz zu normalen Diäten verhindert ihr damit, dass ein dauerhaftes Kaloriendefizit zu einem Absinken des Stoffwechsels führt und die begrenzte Umsetzung an nur zwei Wochentagen macht es auch langfristig umsetzbar. Wie lange haltet ihr euch denn schon an dieses Konzept und was sind eure bisherigen Erfolge? Vermeidet ihr alle Mehlprodukte oder nur Weizen? Was ist mit anderen Kohlenhydraten zum Beispiel aus Kartoffeln und Reis?
Wie du selbst schon festgestellt hast, wird es mit zunehmender ‚Vorbelastung‘ immer schwieriger Erfolge auf der Waage zu erringen. Häufig erzählen mir Menschen, dass Konzepte, die früher gut funktionierten, plötzlich nicht mehr die erhofften Ergebnisse bringen. Einfach weil der Körper zunehmend ‚abstumpft‘ und seine Reserven konsequenter verteidigt. Von daher bin ich wirklich sehr gespannt, wie gut dein Organismus auf das Kurzzeitfasten reagiert.
Zuerst habe ich die natuerlich NEXIUM und ein topical Steroid bekommen. Nachdem ich mich ueber Fasten und Low Carb kundig gemacht habe und diesen Lifestyle begonnen habe, -kann ich sagen- , dass ich ausser den bekannten positiven Veraenderungen des ausgewogenen KETO Lifestyle, kein Sodbrennen mehr habe (keine Gasentwicklung, da keine Karbs und deshalb keinen Saurenreflux). Seit zwei Jahren nehme ich kein NEXIUM und die Steriods in halber Dosis (durch einen Inhilator).
Viele von denen, die Probleme mit Übergewicht, anstatt zu kämpfen haben, es vorziehen, "jam" Schwierigkeiten. Aber das ist eine Straße nach Nirgendwo! Schau in den Spiegel und vergleichen Sie sich in der Vergangenheit mit denen, deren Reflexions Sie in der Gegenwart zu sehen, und einfach sagen: "Genug! ". Der erste Schritt zur Lösung der Schwierigkeiten -, um ihre Existenz zu erkennen. Wenn der Start bereits erfolgt ist, gehen Sie auf die nächste Stufe - eine Phase der direkten Behandlung.

Grundsätzlich kommen solche Phasen der Stagnation aber bei einigen Menschen vor. Zu den genauen Ursachen kann ich leider auch nicht wirklich etwas sagen. Was ich aber immer wieder von Betroffenen gehört und auch bei mir festgestellt habe ist, dass diese Phasen häufig nach etwa ein bis zwei Monaten vorüber gehen und wieder der gewohnte Gewichtsverlust einsetzt.

Nadja Hermann hat in ihrem Buch „Fettlogik überwinden“ dieses Thema eigentlich sehr schön auf den Punkt gebracht, indem sie die wirklich massiven Nebenwirkungen auflistet, die bereits eine moderate Erhöhung der Stoffwechselrate im Rahmen einer Schilddrüsen-Überfunktion auslöst. Man kann also sagen: Alle Mittel, bei denen du kein Herzrasen, keine Schweißausbrüche, Zittrigkeit, Kopfschmerzen etc. bekommst, wirken nicht. 😉 Gelegentlich eine Tasse Tee und hier und da ein zusätzlicher Fußweg sind da wesentlich effektiver und schonender um ein paar Kalorien extra zu verbrennen. Diese von vornherein beim Essen einzusparen ist aber meist die aller einfachste Variante.
Die große Frage, die sich mir stellt ist, wie sinnvoll es überhaupt ist, dass du weiter abnimmst? Bereits jetzt bist du bei einem BMI von knapp über 19 und damit eigentlich per Definition ganz schön schlank. Häufig ist es beim Kurzzeitfasten so, dass sich das Gewicht nach einiger Zeit einpendelt und man es mit dieser Ernährungsform prima halten kann, ohne sich bei der Nahrungsauswahl einschränken zu müssen. Wenn dein Körper an diesem Punkt ist (und das halte ich bei deinen Daten durchaus für wahrscheinlich), dann liegt es sehr eventuell daran, dass du nicht weiter abnimmst. Was wäre denn langfristig dein Wunschgewicht?
Vielen Dank für deinen netten Kommentar und vor allem herzlichen Glückwunsch zu deinen beiden großen Erfolgen. Du hast es nicht nur geschafft, sehr erfolgreich ins Kurzzeitfasten einzusteigen, sondern auch noch wenig später mit dem Rauchen aufzuhören. Gerade letzteres erfordert nicht nur eine ordentliche Portion Disziplin, sondern vor allem auch eine positive Einstellung. Du hast also wirklich allen Grund, stolz auf dich zu sein!

Bei Tees mit Fruchtanteil, Wackelpudding mit Stevia etc. verhält es sich ähnlich. All das hat aufgrund der minimalen Kalorienmenge in der Theorie wenig Einfluss. Auch wenn die Insulinausschüttung sicher nicht der einzige Faktor ist. Es wirken noch wesentlich mehr Hormone auf den Stoffwechsel und deren Ausschüttung ist nicht nur an Kalorien- oder Zuckermenge gekoppelt. Soviel zur Theorie. Wie es allerdings bei kürzeren Fastenzyklen in der Praxis aussieht, wurde meines Wissens nach bisher nie näher untersucht. Jene Studien, bei denen auch in der Fastenphase geringe Nahrungsmengen zugeführt wurden, waren ja stets im Zusammenhang mit Fastenzyklen von mindestens 24 Stunden. Dabei wurden aber in der Tat auch bei moderater Kalorienzufuhr noch sehr gute Ergebnisse erzielt.


Sie müssen jetzt denken, dass nur diese Getränke zu trinken ist ausreichend, um Ergebnisse zu erzielen. Um jedoch die besten Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie mit einer gesunden Ernährung und einem angemessenen Trainingsregime beginnen. Ein richtiges Fitnessprogramm und eine ausreichende Nährstoffversorgung sind Voraussetzung für maximale gesundheitliche Vorteile. Vermeiden Sie ungesunde Ernährung vollständig und zählen Sie die Kalorien, die Sie essen und ausgeben. Überprüfen Sie, wie viel Fett Sie verbrauchen.
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